Argentinien
Tehueltschen (“Südvolk”) nennen die Araukanier die
Patagonier, während sie die Pampasindianer in Argentinien
Pueltschen (“Ostvolk”) nennen.
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2) Hafen in Argentinien, s. San Blas 1).
–
Flüssigkeiten à 60 Almud; in Brasilien bei
Schiffsfrachten s. v. w. englisch Ton; in Argentinien und Uruguay
Getreidemaß, = 10,29 hl.
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etwas Calcium und Magnesium; Limoges in Frankreich, Schlaggenwald
in Böhmen, Pritau in Schlesien und in Argentinien.
baut seine Hütten- und Stahlwerke aus, Amerika entwickelt eine große
Farbenindustrie, Argentinien und Brasilien bemühen sich um industrielle
Selbstversorgung auf wichtigen Gebieten. Während des Krieges wurde
Nur einiges blieb erinnerlich. Der Berghirt wünschte Ludovico genannt
zu sein. Er erzählte manches von Argentinien. Einmal, als das Gebimmel
der Angelusglocken aus den Tiefen drang, machte er eine Bemerkung über
–
buchstäblich genommen, vom Altar fort aus der Kirche gejagt. Es wurde
mir jedenfalls, als ich von Argentinien nach Europa zurück und in diese
Gegend kam, von so vielen Leuten erzählt, daß ich an dem Geschehnis
Eine ebenfalls sehr empfehlenswerte Art ist _Cocos Datil Gr. et Dr._(26)
aus Argentinien, welche als Samenpflanze schnell große Dimensionen
erreicht. Die ersten Wedel sind noch einfach, der Länge nach gefaltet.
Eine ebenfalls sehr empfehlenswerte Art ist _Cocos Datil Gr. et Dr._(26)
aus Argentinien, welche als Samenpflanze schnell grosse Dimensionen
erreicht. Die ersten Wedel sind noch einfach, der Laenge nach gefaltet.
_Epiphyten Argentiniens:_ Zusammensetzung der epiphytischen Flora 133; ihr
tropischer Ursprung 135; klimatische Analogie zwischen Argentinien und den
südlichen Vereinigten Staaten 136; Rolle der Epiphyten in der
–
und mehr von hohen Baumästen herabhängen. Ganz ähnlich verhalten sich die
Vögel und die Tillandsia in Argentinien (HIERONYMUS 4) und, wie mir Herr
AUG. MÜLLER mittheilte, in Sta. Catharina. Im Laufe der Zeit verwandelt
–
tropische Zone (incl. Süd-Brasilien), so Tillandsia usneoides, die von
Virginien (35° N. Br.) bis Argentinien und Chile verbreitet ist, Till.
recurvata (von Florida bis Argentinien) etc.
–
im temperirten Südamerika noch weit deutlicher zum Vorschein als in
Nordamerika. Die Erscheinungen sind in Argentinien einerseits, in
Süd-Chile andererseits sehr ungleichartig und verlangen daher eine
–
eindringenden Epiphyten, Till. usneoides und Polypodium incanum, auch in
Argentinien zu denjenigen gehören, die sich am weitesten vom Wendekreis
entfernen. Hierin werden dieselben jedoch noch von Tillandsia recurvata,
–
patagonische Region übertreten, sind Till. bryoides und Till. Nappii,
beide auch in ganz Argentinien verbreitet, letztere jedoch in Patagonien
eine besondere Varietät, Darwinii LOR. ET NIEDERL., bildend. Wie die
–
_Die grosse Analogie, z. Thl. Uebereinstimmung der atmosphärischen Flora
in den südlichen Vereinigten Staaten und Argentinien hängt mit der
klimatischen Analogie dieser Länder zusammen. Mangel an hinreichender
–
Das Verhalten der Epiphyten im extratropischen Australien ist demjenigen
derselben in Argentinien vergleichbar. Die tropischen Urwälder von
Nord-Australien und Queensland, die von DRUDE zum indischen Florenreich
–
8. Nach den Ergebnissen, zu welchen wir in Bezug auf das temperirte
Nord-Amerika und Argentinien gelangt sind, könnte man geneigt sein,
anzunehmen, dass das extratropische Amerika seine epiphytische Vegetation,
–
Brasiliens zwischen den Wendekreisen; in den südlichen Staaten
Nord-Amerikas und in Argentinien ausserhalb derselben. Das Fehlen der
Epiphyten ist unzweifelhaft auf die geringe Menge und ungleichmässige
–
die Savannen und drangen sogar theilweise weit über die Wendekreise, nach
den Vereinigten Staaten und Argentinien, wo das Klima nicht feucht genug
war, um die Entstehung autochthoner Epiphyten zu ermöglichen; so entstand
_Epiphyten Argentiniens:_ Zusammensetzung der epiphytischen Flora 133; ihr
tropischer Ursprung 135; klimatische Analogie zwischen Argentinien und den
suedlichen Vereinigten Staaten 136; Rolle der Epiphyten in der
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und mehr von hohen Baumaesten herabhaengen. Ganz aehnlich verhalten sich die
Voegel und die Tillandsia in Argentinien (HIERONYMUS 4) und, wie mir Herr
AUG. MUeLLER mittheilte, in Sta. Catharina. Im Laufe der Zeit verwandelt
–
tropische Zone (incl. Sued-Brasilien), so Tillandsia usneoides, die von
Virginien (35 deg. N. Br.) bis Argentinien und Chile verbreitet ist, Till.
recurvata (von Florida bis Argentinien) etc.
–
im temperirten Suedamerika noch weit deutlicher zum Vorschein als in
Nordamerika. Die Erscheinungen sind in Argentinien einerseits, in
Sued-Chile andererseits sehr ungleichartig und verlangen daher eine
–
eindringenden Epiphyten, Till. usneoides und Polypodium incanum, auch in
Argentinien zu denjenigen gehoeren, die sich am weitesten vom Wendekreis
entfernen. Hierin werden dieselben jedoch noch von Tillandsia recurvata,
–
patagonische Region uebertreten, sind Till. bryoides und Till. Nappii,
beide auch in ganz Argentinien verbreitet, letztere jedoch in Patagonien
eine besondere Varietaet, Darwinii LOR. ET NIEDERL., bildend. Wie die
–
_Die grosse Analogie, z. Thl. Uebereinstimmung der atmosphaerischen Flora
in den suedlichen Vereinigten Staaten und Argentinien haengt mit der
klimatischen Analogie dieser Laender zusammen. Mangel an hinreichender
–
Das Verhalten der Epiphyten im extratropischen Australien ist demjenigen
derselben in Argentinien vergleichbar. Die tropischen Urwaelder von
Nord-Australien und Queensland, die von DRUDE zum indischen Florenreich
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8. Nach den Ergebnissen, zu welchen wir in Bezug auf das temperirte
Nord-Amerika und Argentinien gelangt sind, koennte man geneigt sein,
anzunehmen, dass das extratropische Amerika seine epiphytische Vegetation,
–
Brasiliens zwischen den Wendekreisen; in den suedlichen Staaten
Nord-Amerikas und in Argentinien ausserhalb derselben. Das Fehlen der
Epiphyten ist unzweifelhaft auf die geringe Menge und ungleichmaessige
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die Savannen und drangen sogar theilweise weit ueber die Wendekreise, nach
den Vereinigten Staaten und Argentinien, wo das Klima nicht feucht genug
war, um die Entstehung autochthoner Epiphyten zu ermoeglichen; so entstand
Ja, Schmidels Wertschätzung geht in Argentinien noch weiter. Im Jahre
1906 legte der argentinische Statistiker Carrasco den Grundstein für die schon genannten Bauwerke
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