Bosnien und Bosnisch
Küstenschiffahrt, lebhaften Handel mit Wein und Vieh sowie
auch Durchfuhrhandel und Niederlagsverkehr nach Bosnien und der
Herzegowina. S. besitzt eine Gasanstalt, eine Filiale der
–
Stolac, Bezirksstadt in Bosnien (Kreis Moftar), an der
Bregava, hat eine weitläufige, mit Türmen versehene
–
–
ersten in Alexinatz ein. 1877 ward er zum Muschir und
Oberkommandanten von Bosnien und der Herzegowina ernannt,
verproviantierte Nikschitz und rückte in Montenegro ein, wurde
–
kroatisch-slawonische Komitat S. grenzt an die Komitate
Torontál, Bács-Bodrog und Veroviticz sowie an Bosnien
und Serbien, hat ein Areal von 6848,5 qkm (124,4 QM.), ist gebirgig
–
in Pest, 1874 Feldmarschallleutnant und Kommandeur der 20.
Division, mit der er 1878 in Bosnien einrückte. Nach der
Verstärkung der Okkupationsarmee ward er zum Kommandeur des 3.
Tesanj (spr. -schanj), Bezirksstadt in Bosnien, Kreis
Banjaluka, liegt malerisch in einer Schlucht an beiden Ufern der
–
Trawnik, Kreisstadt in Bosnien, im schmalen Lasvathal
gelegen und teilweise auf einer steilen Lehne einer Seitenschlucht
–
Trebinje, Bezirksstadt in Bosnien, Kreis Mostar, am
Fluß Trebincica, leicht befestigt, hat ein Schloß und
–
Tschiftlik (türk.), Landgut, früheres
Militärlehen. T.-Sahibi (auch Aga), in Bosnien eine Art
Grundherr, der nicht den Zehnten, sondern ein volles Drittel des
–
Türkenherrschaft gänzlich entzogen sind, daß
Bosnien (s. d.), die Herzegowina und Teile des Sandschaks Novipasar
sowie Cypern nur in der Theorie zum türkischen Reich,
–
NW. an den österreichischen Kaiserstaat (d. h. an das von
Österreich-Ungarn besetzte Bosnien), im W. an das Adriatische
und Ionische Meer, im S. an Griechenland, das Ägeische und das
–
Richtung von NW. nach SO., also dem Apennin parallel, die
Herzegowina und Bosnien erfüllen. Neben diesen Hauptketten
erheben sich teils selbständige, denselben parallele Gebirge
–
Makedonien. Von Mineralquellen finden sich in der Türkei
vornehmlich warme in Bosnien und namentlich am Südfuß
des Balkans sowie Schwefelquellen.
–
größten Teil zu der subtropischen Regenzone mit
dürren Sommern. Der Balkan und der Westen des Landes (Bosnien
und Albanien) empfangen durchschnittlich noch über 100 cm
–
Bosnien, Herzegowina u. Novipasar …… 61065 – (1109 – )
–
wovon etwa 2 Mill. Mohammedaner. (Die Bevölkerungsziffern
von Bosnien, Bulgarien, Ostrumelien s. unter diesen
Ländernamen.) Die neueste Schätzung (für 1887) nahm
für die unmittelbaren Besitzungen nur etwa 41/2 Mill. und
fast ebensoviel für Bosnien, Bulgarien und Ostrumelien an; es
entfielen danach auf das Quadratkilometer in den unmittelbaren
–
Oberhoheit des Sultans anerkennen. Die Erhebung des
Serbenkönigs Lazarus, dem sich die Fürsten von Bosnien,
Albanien, der Herzegowina und der Walachei anschlössen, endete
–
Tuzla (Unter-T., Doljnja-T.), Kreisstadt in Bosnien, an
beiden Ufern der Ialta, Station der Bahnlinie Doboj-T.-Siminhan,
–
an die Bukowina und Rumänien, im S. an letzteres, Serbien,
Bosnien und Dalmatien und im W. an Istrien, Krain, Kärnten,
Steiermark, Niederösterreich und Mähren. Vgl. beifolgende
–
Csanad und Siebenbürgen, dem von A gram die Bistümer
Bosnien-Syrmien und Zengg-Modrus sowie das griechischkatholische
Bistum Kreutz untergeordnet. Die katholische Kirche des
–
und der Bürgerstand durch Vermehrung der Freistädte
gehoben. 1244 wurde Bosnien der ungarischen Herrschaft gesichert,
und nach andern Seiten hin wurden die Grenzen Ungarns erwettert.
–
Magnatentafel der Prälaten und des hohen. Adels)vereinigten;
er erwarb Kroatien und Dalmatien wieder und brachte auch Bosnien
unter ungarische Oberhoheit. Siegmund, seit 1410 auch Kaiser, starb
–
Unna, Fluß in Bosnien, entspringt nordwestlich von
Glamotsch, fließt erst nordwestlich, dann von Bihatsch an
Frauenbewegung damals noch eine reaktionäre war. 1890 wurde die erste
Aerztin, Dr. Krajewska, nach Bosnien berufen, der bald drei andere
folgten. Sie stehen in ihren amtlichen Rechten und Pflichten den
wuchtigen Grenzfestung, die im sechzehnten Jahrhundert als Trutzburg
gegen die nahe Türkei (Türkisch-Bosnien) angelegt wurde, aus dem
düsteren, blutgetränkten Städtle Karlovatz ist eine moderne, fast
machte die dalmatische Armee finanziell unabhängig von der
italienischen. Fleischlieferungen bestellte er von Bosnien, wo das Vieh
billig war und Kornlieferungen von Pola und Triest.[39] Grosse Sorgfalt
–
Posten, unweit davon. Grossen Wert legte er auf die Freundschaft mit
den benachbarten Türken von Bosnien und Herzegovina. Er knüpfte
freundschaftliche Beziehungen mit dem Agha von Mostar, mit dem Pascha
von Trebinje und dem Vezier von Bosnien an. Er machte ihnen manche
Geschenke in Waffen und Berggeschützen.[42]
sadrowec, siran wapnicily_ im Czechischen, wodnaty ist der dichte
Gyps;–_ges, kamen bjeli_ in Bosnien;–_bjelokan_ im Ragusanischen;–_sirgu
akmins_ im Lettischen.
–
Slawonischen;–_sanitra_ im Ragusanischen;–_sejalitar_ in
Bosnien;–_saletran, saletron_ im Magyarischen;–_salitre, salitrul_ im
Walachischen.
–
_calacan, calacana_ im Walachischen;–_skalice_, auch _zmyda_ im
Czechischen;–_galic_ im Illyrischen;–_galiska_ in Bosnien;–_galiz,
galitzkö_ im Magyarischen; auch jetzo nennt der Bergmann das unreine
–
Slowakischen;–_ogl_ in Krain;–_ughglenak_ im Ragusanischen;–_vuglen_ in
Croatien;–_uglyen_ in Dalmatien;–_ughgljen_ in Bosnien; _ohgle_ im
Lettischen;–_vogel, vogle_ im Windischen;–_wsal_ im Ossetischen.
–
gediegene;–_rtut, rtuc_ im Czechischen;–_rtec, trtec_, auch _zijwe
srebro_ im Polnischen;–_sgiuua sgiuo srebro_ in Bosnien;–_koshubarg,
kosherbas, shivu srebru_ im Windischen;–_xivo szrebro_ in
–
Polnischen;–_cynobr, mednomodr_ im Czechischen;–_czinober_ im
Windischen;–_czinaber_ in Croatien;–_cinaber_ im Bosnien;–_rumenicza_ im
Dalmatischen und Ragusanischen.
–
selbsterzeugte, gediegene Kupfer;–_mjed_, auch _svakka_ in
Bosnien;–_mido_ in Dalmatien, auch _bakar_ (aus dem Türkischen);–_miedz_
im Polnischen (kotlarz ist der Kupfer- und Kesselschmidt);–_med_ im
–
Zaineisen;–_xegliezo_, auch _grozdie_ im Ragusanischen;–_sgegljezo,
sgeglizo_ in Bosnien;–_gvozdje_ im Dalmatischen und Illyrischen, gvozdovit
ist eisern.
–
oczely_, auch _nado, naddo stala_ in Croatien;–_ocal, gvozdje izbrano_ im
Illyrischen;–_osigl_, auch _naddlo, bliznisa_ in Bosnien;–_jeklu, heklu,
sheteklu_, auch _jequo, kresalu azzalon_ im Windischen oder Krainischen,
–
Windischen oder Krainerischen, plahokovazh ist Blechschmidt;–_plassa_ in
Bosnien;–_pleh_ im Magyarischen;–_svartar_ im Schwedischen ist Blech im
Allgemeinen, plåtar Schwarzblech, plåtar bleck Weissblech;–_plader_ im
–
Illyrischen;–_arja, erja_ im Windischen (Krain);–_argya_ in Croatien,
Dalmatien, Bosnien;–_sersaw_ im Wendischen;–_rozda_ im Magyarischen,
roszdas ist rostig;–_rugina, fagaru_ im Walachischen;–_meirg_ im
–
ähnlich mag auch der Name im Albanischen und Walachischen lauten, den ich
nicht in den Wörterbüchern finde);–_kalamita_ in Krain, Croatien, Bosnien,
auch _selezovlek_ im Windischen, und _magnet_;–_kalamit_, auch _gvozdoteg_
–
verzinnen;–_kositer_ im Slowakischen, auch _kalai_, daher kalayscar der
Zinngiesser;–_kositer_ in Bosnien;–_kossiter_ im
Ragusanischen;–_kosziter_, auch _czing_ in Croatien;–_kaster_ im
–
Russischen (Mäusepulver);–_mishenza_ im Windischen;–_miscja stuppa_ in
Bosnien;–_eger malzlag_ im Magyarischen (Mäusegift);–_utreych_ im
Czechischen;–_otraw_ im Polnischen.
»Nein, natürlich nicht,« antwortete Frau Schmid, »sie war ja aus
Bosnien; aber sie war eine sehr schöne Frau und übrigens auch gebildet,
nur nicht in den Wissenschaften.«
*Serajevo.* _Bosnisch-Herzegowinisches Landesmuseum_: Wissenschaftliche
Mitteilungen aus Bosnien und der Herzegowina. VI. 1899. 8. –
*Schaffhausen.* _Histor.-antiquarischer Verein_: X. Neujahrsblatt: Lang,
*Serajevo.* _Bosnisch-Herzegowinisches Landesmuseum_: Wissenschaftliche
Mitteilungen aus Bosnien und der Herzegowina. VI. 1899. 8. –
*Schaffhausen.* _Histor.-antiquarischer Verein_: X. Neujahrsblatt: Lang,
c) Ich nehme an, dass der Gedankenreihe von den Sitten der Türken in
Bosnien etc. die Fähigkeit, einen nächsten Gedanken zu stören, darum
zukam, weil ich ihr meine Aufmerksamkeit entzogen hatte, ehe sie noch zu
–
gesuchten Namen und dem verdrängten Thema (von Tod und Sexualität etc.,
in dem die Namen Bosnien, Herzegowina, Trafoi vorkommen) hergestellt
hat. Das hier eingeschaltete, aus der Abhandlung des Jahres 1898
Hauptrolle gespielt hatten, an der unteren Save bis zur Morawa im heutigen
Bosnien und Serbien um diese Zeit die fuehrende Nation, die weit und breit nach
Moesien, Thrakien und Makedonien streifte und von deren wilder Tapferkeit und
Gnaden erwaehlter roemischer Kaiser, Koenig von Ungarn, Boeheim,
Dalmatien, Slawonien und Bosnien, Markgraf von Maehren und Schlesien,
Kurfuerst von Brandenburg usw., Schirmvogt der Kirche, hoechster
beherrschten die Kommunikationsmuster aller Beteiligten. Spaetere
Truppenbewegungen (in Somalia, Bosnien-Herzegowina) haben dieses
Muster der schriftlosen, illiteralen Kommunikation bekraeftigt.
Gnaden erwählter römischer Kaiser, König von Ungarn, Böheim,
Dalmatien, Slawonien und Bosnien, Markgraf von Mähren und Schlesien,
Kurfürst von Brandenburg usw., Schirmvogt der Kirche, höchster
beherrschten die Kommunikationsmuster aller Beteiligten. Spätere
Truppenbewegungen (in Somalia, Bosnien-Herzegowina) haben dieses
Muster der schriftlosen, illiteralen Kommunikation bekräftigt.
der von Aquileia in das Savetal fuehrenden Strasse bei Nauportus (Ober-Laibach)
hatten sich ansehnliche Handelsniederlassungen gebildet; Dalmatien, Bosnien,
Istrien und die Krain galten als roemisches Gebiet und wenigstens das
–
Akarnanien und Aetolien, ferner im Binnenlande das obere Makedonien sowie das
heutige Serbien und Bosnien und das ungarische Gebiet auf dem rechten Ufer der
Donau; sie grenzt also oestlich an die thrakischen Voelkerschaften, westlich an
–
Veroedung von Epirus und Aetolien muessen die Ausbreitung der illyrischen
Nachbarn gefoerdert haben. Bosnien, Serbien, vor allem Albanien sind in der
Kaiserzeit illyrisch gewesen, und Albanien ist es noch heute.
–
guenstigen Taeler von der Kulpa bis zum Drin in roemischer Zeit in aehnlichen
primitiven Verhaeltnissen verblieben, wie sie das heutige Bosnien aufweist.
Kaiser Tiberius allerdings hat durch die Soldaten der dalmatinischen Lager von
Trackback URL für diesen Beitrag: trackback
