China
China hat einen wahrhaft unerschöpflich Reichtum an sinnvollen Zitaten zu bieten.
wohlschmeckenden Samen in Japan, indem der fettige Brei fast allen
Gerichten statt der Butter zugesetzt wird; in China lebt ein
großer Teil der Bevölkerung von Sojagerichten; auch
–
eine pikante braune Sauce für Braten und Fische, welche in
Japan, China, Ostindien sehr beliebt ist und in England wie auf dem
Kontinent und in Nordamerika ebenfalls in den Handel kommt. Die
–
Südabhängen der die chinesische Provinz Jünnan
durchziehenden hohen Gebirgskette. In China heißt er
Hongkiang, bei Laokai tritt er über die Grenze, bleibt wie
–
ansprechenden Gesang, legt 3-4 bläulichweiße, rot
getüpfelte Eier und wird in China und Indien seit langer Zeit,
jetzt auch bei uns vielfach als Stubenvogel gehalten und
–
endständigen Blütenrispen, weißlichen Blüten
und etwas fleischiger Hülse, wächst in China und Japan
und wird bei uns in Gärten kultiviert. Das sehr feste Holz
–
Verwundungen mancherlei Übel hervorrufen kann; auch wirken
alle Teile des Baums purgierend. In China kultiviert man ihn in
großem Maßstab, weil die getrockneten Blüten
–
quirlästiger Rispe mit überhängenden Ästen, aus
Ostindien und Arabien stammend, wird in China, Südafrika und
dem südlichen Nordamerika sehr ausgedehnt kultiviert. 1857
–
So hat S. 1861 mit Marokko, 1862 mit der Türkei, 1864 mit
China, 1865 mit Frankreich, dann seit 1870 mit den meisten andern
europäischen Staaten und mit Siam Handels- und
–
gebracht. Die größte Verwendung findet das Spanische
Rohr in China und Japan, wo man es zu unzähligen
Gebrauchsgegenständen verarbeitet, auch als Tauwerk auf
–
Mittelasien und Nordafrika, dringt bis über den Polarkreis
vor, ersetzt in Indien, China, Japan den Haussperling und ist in
Australien und auf Neuseeland akklimatisiert worden. Er bevorzugt
–
merkwürdigen Bewegung betrifft, so fanden sich ähnliche
Praktiken schon seit alten Zeiten in China, Indien, Griechenland
und Rom, woselbst man zum Teil in sehr ähnlicher Weise
–
am Platze sind (hier stehen obenan die Eisenmittel, denen sich die
Mineralsäuren, China, Ergotin und die bittern Mittel
anreihen), oder dynamische, wie die Anwendung der Elektrizität
–
Bedürfnis für militärische und finanzielle Zwecke
entsprungen, kamen bereits im Altertum vor. In China, Ägypten
und bei den Juden wurden schon frühzeitig
–
Westindien, dann nach Ostindien und begleitete 1792-94 Macartney
auf seiner Gesandtschaftsreise nach China, die er im “Account of an
embassy from the king of Great Britain to the emperor of China”
(Lond. 1791; deutsch, Zürich 1798) beschrieb. Er starb 14.
–
2) Sir George Thomas, Reisender, Sohn des vorigen, geb. 26. Mai
1781 zu London, begleitete seinen Vater 1792 nach China, studierte
dann in Cambridge, wurde 1799 bei der Faktorei der Ostindischen
Gesellschaft in Kanton angestellt und leistete bei den von 1814 bis
1817 zwischen England und China gepflogenen Verhandlungen wichtige
Dienste. Nach London zurückgekehrt, widmete er sich
–
kampflustig, und schon die Alten ließen Steinhühner
miteinander kämpfen. In Indien und China sind Steinhühner
halbe Haustiere geworden, werden gezüchtet, auf die Weide
–
Unter den übrigen Erdteilen der Alten Welt ist besonders Asien
und hier wiederum China, wo die Kohlenlager über ein Areal von
200,000 QM. verbreitet sind (s. China, S. 4), sehr reich an Kohlen,
die zum größten Teil der Steinkohlenformation
–
Neuschottland und Neubraunschweig. Die Ausdehnung der Kohlenfelder
in englischen Quadratmeilen wird veranschlagt für China auf
mehr als 200,000, Nordamerika auf 193,870, Ostindien 35,500,
–
Niederlande 49,554, Portugal 17,000, Schweiz 5800, Europa
298,163,753. Vereinigte Staaten 100,268,109, China 3,000,000,
Neusüdwales 2,793,086, Britisch-Nordamerika 1,673,000,
–
Breies, der aus gekochter, mit Schlämmkreide oder Magnesia,
wohl auch mit Asbest oder China Clay, versetzter Weizenstärke
besteht. Auf die mit einem zarten Pinsel oder auch mittels einer
–
Gewässern befinde als denen des Atlantischen Ozeans. Auch
Kolumbus meinte, daß letzterer bis nach Japan und China
reiche. Erst dem Vasco Nunez de Balboa verdanken wir die Entdeckung
–
Kapsel, besitzt haselnußgroße, schwarze Samen, welche
mit talgartigem Fett umgeben sind. Er ist in China und Japan
heimisch, wird dort sowie in Ost- und Westindien, Nordamerika,
–
Südamerika, Westindien etc. Er besuchte die Südseeinseln,
Java, Teile von China, Ostindien und Ägypten, entdeckte 1840
die Gegend südlich von den Australischen Alpen, welche er
–
“Ausländische Stubenvögel”). Die Liebhaberei für S.
ist uralt. In Indien, Japan und China richtet man schon seit
Jahrtausenden kleine Vögel zu Kampfspielen ab. Alexander d.
–
Syceesilber (Sissisilber), hochfeines (0,960) Silber in
schuhähnlichen Barren (daher shoes), dient in China als
Tausch- und Zahlungsmittel für den größern Verkehr.
–
klassifizieren. S. huldigte im allgemeinen einer energischen
Therapie, in welcher China und Opium und namentlich der
Aderlaß eine hervorragende Rolle spielten. Er starb 29. Dez.
–
und dem Geologen L. v. Loczy, eine Reise nach Asien an. Indien,
Japan, Java, Borneo und einen großen Teil von China
durchreisend, gelangte er zwar nicht nach Lhassa, der Hauptstadt
–
geschrieben hatte. Auf der Rückreise kam S. durch Jünnan
und so von China nach Hinterindien. S. war zweimal Abgeordneter
für das Ödenburger Komitat und lebt gegenwärtig in
Über das Alter des Tabaksrauchens in China, wo man
Nicotiana chinensis Fisch. benutzt, ist nichts Sicheres bekannt.
–
bekannt sind. Als Handel treibendes Volk trifft man sie auch
vielfach außer Landes, östlich bis nach China und
westlich bis Orenburg und Kasan. Die östlichen T.
–
Sagallo. Ta-dse, Volk, s. Orotschen. Tael (spr. tehl, chines.
Liang), Gewicht und Rech-nungsgeld, in China a 10 Mace a 10
Candarin a 10 Käsch; in Schanghai 1 T. = 34,246 g fein Silber,
Taiping, Name der Aufständischen in China 1849 bis
1866 (vgl. China, S. 19).
Chinesischer Talg, aus der festen Fettschicht, welche die Samen von
Stillingia sebifera umgibt, in China, Ost- und Westindien durch
Schmelzen und Abpressen gewonnen, ist farblos oder
–
besteht aus Stearin und Palmitin, reagiert sauer durch einen Gehalt
von Essigsäure und Propionsänre, dient in China und
England zur Darstellung von Kerzen und Seifen. Vateriatalg
–
und mit diesem gemengt verwendet. Japanisches Wachs, aus den Samen
von Rhus succedanea in China und Japan durch warmes Pressen
gewonnen, ist blaßgelblich, wachsartig, nach längerm
–
und ist von allen vegetabilischen Talgarten die wichtigste. Es
kommt seit 1854 aus Japan und Singapur, zum Teil über China,
in großen Mengen nach Europa und Amerika und wird zur
–
Öpernorchester angewendet, doch ist dasselbe wegen der hohen
Anschaffungskosten (gute Tamtams werden aus China bezogen) ziemlich
selten.
Reich, das infolge von Unruhen von den Russen in Verwaltung
genommen, durch den Vertrag vom 14. Febr. 1881 aber wieder an China
zurückgegeben wurde. Darauf siedelten an 80,000 T. auf
–
Ätzung vertiefen, so daß die Zeichnung erhaben bleibt.
In Indien, China, Japan ist die T. von alters her bekannt;
Theophilus handelt davon im dritten Buch seiner “Schedula” (Kap.
–
Innere von Afrika. Im Oktober 1852 begab er sich von England
über Spanien nach Bombay und von da nach China, wo er der
amerikanischen Gesandtschaft beigegeben wurde. Darauf begleitete er
–
Africa” (1854), “The lands of the Saracen” (1855) und “A visit in
India, Japan and China” (1856). Von 1856 bis 1858 von neuem auf
Reisen, besuchte er namentlich Lappland und Norwegen, dann
–
Kleinasien, sind im Himalaja vertreten und von den Sundainseln,
China und Japan bekannt. In verschiedenen Niveaus führen sie
fischreiche Schichten, so in einem tiefern, am Monte Bolca in
–
dreifächerigen, dreisamigen Kapseln. Die wenigen Arten dieser
Gattung sind im obern Indien, in China und Japan heimisch. Die
wichtigste Art der auf Ostasien beschränkten Gattung (mit
–
suchen. Durch die Kultur ist der Theestrauch bis 40°
nördl. Br. verbreitet, namentlich in China und Japan, auch in
Kotschinchina, Korea, Indien, Java, Sumatra und in Amerika. Der
Theestrauch wird in China vorwiegend zwischen dem 25. und 31.°
nördl. Br., besonders in den Provinzen Kuangtung, Fukian,
–
unterscheidet die Sorten hauptsächlich nach ihrer
Qualität und nicht, wie in China, nach der Provenienz. Der
japanische T. geht meist nach Nordamerika. Die Theegärten
–
und in Britisch-Birma sind von geringerer Bedeutung. Die Kultur ist
im wesentlichen dieselbe wie in China, und man produziert auch hier
zum weitaus größten Teil schwarze Thees, indem man die
–
dämpft, zusammenpreßt, dabei in Form von Ziegeln bringt
und trocknet. Dieser nur in China bereitete T. dient den
Nomadenvölkern Rußlands, den Kalmücken, Kirgisen,
–
einmal benutzter T. mit Katechu etc. wieder aufgefrischt. Bis zu
Beginn der 70er Jahre lieferte China fast ausschließlich T.
für den Weltmarkt, dann begann Japan sich zu beteiligen, und
–
auf, daß die monopolistische Stellung Chinas wesentlich
geschwächt ist. China exportierte 1885: 1,618,404 Pikuls
schwarzen, 214,693 grünen T., 280,112 Ziegelthee und 15,505
–
[Kulturgeschichtliches.] Der Gebrauch des Thees ist in China
sehr alt. Ein buddhistischer Heiliger soll im frommen Eifer das
–
früher medizinisch benutzt wurde. Am Ende des 8. Jahrh. war
derselbe in China schon besteuert, und um diese Zeit haben
chinesische Bonzen den Strauch nach Japan verpflanzt, wo er bald
ebenso wie in China verbreitet wurde. Hier trinkt man ihn
allgemein, wenn auch der Ärmere sich mit Surrogaten behilft,
–
Asien verbreitete sich die Sitte des Theetrinkens im 15. Jahrh.;
die Araber, welche seit dem 9. Jahrh. mit China Handel trieben,
beschrieben den T. unter dem Namen Scha, entsprechend dem ganzen Länge nach sich öffnenden Beerenzapfen,
wächst in China und Japan, auch in Mittelasien und Gilan und
wird wie die vorige in mehreren Abarten bei uns kultiviert, ist
–
östlichen Fortsetzungen im N. und den Provinzen Kansu und
Setschuan im O. (s. die Karten “Zentralasien” und “China”),
umfaßt 1,687,898 qkm (30,654 QM.), bildet ein großes
–
von groben Wollgeweben, Filzen und Metallarbeiten für den
Hausbedarf. Der Handel mit Hochasien, Indien und China ist nicht
unbedeutend; doch bereitet die chinesische Regierung dem Verkehr
mit Indien aus politischem Mißtrauen die größten
Schwierigkeiten. Den Verkehr mit China wie den Binnenhandel haben
die Klöster und die Großen des Landes in
–
eingerichtete Missionsstation wurde unterdrückt. Die
Verwaltung wird im Namen des Kaisers von China von Tibetern
geführt, welche ihre Bestallung von Peking aus erhalten. Der
–
den Mustag hin, unter Türken und Mongolen, verschaffte es sich
Achtung; die Himalajaländer wurden abhängig, mit China
über die Grenze ein Vertrag geschlossen und dieser in eine
–
Kaisers. Die in Kaschgar, Jarkand und Ili herrschenden Dsungaren
wollten nicht dulden, daß China über die Wahl des Dalai
Lama verfüge; um T. von sich abhängigen machen, zogen sie
–
unterdrückt, und T. behielt nun Ruhe bis 1791, während
welcher Zeit jedoch China manchen unbequemen Würdenträger
mittels Gifts beseitigt haben soll. Die Weigerung der Tibeter, mit
Nepal einen billigen Münzvertrag abzuschließen,
führte zum Krieg mit diesem; China schickte Truppen und schlug
1791 das nepalische Heer. Zwischen 1837 und 1844 ließ der
–
Bestätigung der Verträge von T. vom 26. und 27. Juni 1858
(s. China, S. 20) erfolgte. Seither wurden neue Forts errichtet,
ältere umgebaut, ein ausgedehntes befestigtes Lager angelegt,
–
beschränkte. Hier wurde auch 9. Juni 1885 der Friede
unterzeichnet, wodurch China seine Rechte auf Tongking an
Frankreich abtrat.
–
und Hinterindien, aus verbreitet er sich durch Tibet, Persien und
die weite Steppe zwischen Indien, China und Sibirien bis zum Ararat
im W. von Armenien, nach N. bis in die Bucharei und Dsungarei, nach
O. vom Baikalsee durch die Mandschurei bis nach Korea an die
Meeresküste. In China findet er sich fast überall, und
nur in den höhern Gegenden der Mongolei und in den waldlosen
–
und die Tungusen glauben, daß es Mut und Kraft verleihe; in
China dient es als Arzneimittel. In andern Ländern
schätzt man mehr Zähne, Klauen, Fett und Leber. Vgl.
–
Angora in Natolien, in der 800,000 Mongolen den Sieg über
400,000 Türken davontrugen. T. starb, auf einem Zug nach China
begriffen, 17. Febr. 1405. Grausam und blutdürstig auf seinen
–
Kaiser Valens gab ein derartiges Verfahren den Anlaß zu
großartigen Zaubereiprozessen. Auch im jetzigen China und
Indien sind entsprechende magische Operationen seit uralten Zeiten
–
Tongking (hierzu Karte “Tongking”), französisches
Schutzgebiet in Hinterindien, grenzt im N. an China, im W. an die
Laosstaaten und Siam, im S. an Anam, im O. an den Golf von T.
–
chinesische Piraten den Handel störten und eine friedliche
Verständigung zwischen Frankreich und China, das die
Oberhoheit über T. beanspruchte, daran scheiterte, daß
–
General Millot 12. März 1884 Bacninh ein, womit sie das Delta
des Roten Flusses in Besitz hatten. China verzichtete im Vertrag
von Tientsin (11. Mai 1884) auf T., räumte es aber nicht
–
von den chinesischen Truppen bei Bakle zurückgewiesen wurden,
worauf Frankreich mit China Krieg begann (s. China, S. 23). In T.
wurden die Chinesen aus dem Land selbst vertrieben, brachten den
–
März 1885 bei Langson eine empfindliche Niederlage bei.
Dennoch trat China am 1. April 1885 T. ab und zog seine Truppen
zurück, worauf die französische Regierung die Schwarzen
–
Spannungsvermögen der Muskeln und Nerven, vermehren sollen,
also stärkende Mittel, besonders China,
Eisenpräparate.
–
Beiboot m Masten mit Segeln, nur zur Überführung nach
China n Podest für Schnellfeuerkanonen o Schnellfeuerkanonen p
Luke oberhalb der Maschine q Ventilator r Luken zum Maschinen- und
–
Traktatshäfen (Vertragshäfen), die in China dem
Verkehr mit dem Ausland durch besondere Abmachungen geöffneten
–
Itschang, Wuhu, Wentschou und Pakhoi hinzu. Außer mit England
und Frankreich schloß China einen Vertrag mit Preußen
zu Tiëntsin 2. Sept. 1861, der für alle
–
Transbaikalien, russ. Gebiet im Generalgouvernement
Ostsibirien, zwischen dem Baikalsee, China, der Amurprovinz und dem
Gebiet Jakutsk, 603,228 qkm (10,955 QM.) mit (1885) 530,896 Einw.,
–
Land wird von dem Sibirischen Trakt durchzogen, hat gute
Poststraßen, und der Transithandel nach China, der
Amurprovinz, Nord- und Westsibirien ist ein bedeutender. Sitz der
–
Krankheitsübertragung findet man noch heute in Sibirien,
China, Amerika etc. Bei den Totenfeierlichkeiten der Drawida legt
man die Sünden des Verstorbenen und seines ganzen Geschlechts
–
benutzt die Früchte auch zu Halsketten etc. T. bicornis L.,
wird in China gegefsen, T. bispinosa Roxb. in Indien, beide werden
kultiviert. Vgl. Jäggi, Die Wassernuß und der Tribulus
–
Handelsartikel zubereiteten Seegurken (s. Holothurioideen) aus der
Gattung Holothuria. In Japan und China werden diese teils als
Gewürz für Speisen, teils als Aphrodisiakum sowohl von
–
Chinesen unterscheiden über 30 Sorten, deren Preis von 0,70-2
Frank das Kilogramm schwankt. Die Einfuhr nach China betrug 1872
nicht weniger als 18,000 Pikuls. Vgl. Simmonds, The commercial
–
Großbritannien, Ägypten, Frankreich, Ostindien,
Rußland (Schwarzes Meer), Griechenland und China. T. besitzt
zwei Häfen. Der alte, südöstliche ist eigentlich
–
Tschang, Längenmaß in China, à 10
Tschih; im Zollamt nach englischen Verträgen = 3,58, nach
–
Tschekiang, KÃ1/4stenprovinz des mittlern
China, 92,383 qkm (1678 QM.) groÃ? mit (1885)
11,685,348 Einw., ist Haupterzeugungsgebiet fÃ1/4r
–
Tschi (Covid), Längenmaß in China, = 10 Tsun
oder Pant à 10 Fen, Fan oder Fahn = 0,3581 m. Auch
–
Nordafrika, Südeuropa und Südamerika, machte den Feldzug
gegen China mit und lebte dann in Italien und Frankreich.
–
und eine neuerbaute Batterie von zehn Geschützen verteidigen
die Reede. Im Krieg Frankreichs mit China wurde T. 1885 von den
Franzosen wiederholt beschossen und das Fort Siaokung
–
Tschouschan (bei den Europäern Tschusan, engl.
Chusan), Inselgruppe an der Ostküste von China, in der Provinz
Tschekiang, Ningpo gegenüber, 11/2 km von der Küste,
–
Tsing (Taitsing), die seit 1644 in China regierende
Mandschudynastie; s. China, S. 17.
–
Tsungli-Yamên, in China das Ministerium des
Auswärtigen, 1860 errichtet, besteht meist aus
–
Tsungming, Insel an der Ostküste von China, Provinz
Kiangsu, vor der Mündung des Jantsekiang in das Chinesische
–
Turfan, Grenzprovinz Ostturkistans gegen China, grenzt an
die Gobiwüste, ist wasserlos und, bei einer
–
blühender Karawanenplatz (für Thee und Seide) auf dem Weg
von China nach dem westlichen Asien, verlor aber zwischen 1860 und
1870 ihren Reichtum wie ihre Kaufleute infolge des
–
Provinz Amu Darja. Die Tarantschen nehmen das Ilithal ein und
siedeln jetzt zum großen Teil aus dem an China abgetretenen
Kuldschadistrikt auf russisches Gebiet über, Dunganen
hauptsächlich in dem an China abgetretenen Kuldschadistrikt,
dann aber auch in der Provinz Ferghana und im Kreis Serafschan; die
–
Altai zwischen Biisk und dem Telezkischen See hindurch, an den
Quellen des Abankan vorbei nach der jetzigen Grenzlinie mit China
hin. In Mittelasien hatte Rußland somit damals noch keine
–
ist bis auf einen kleinen Teil durch den Vertrag vom 2. (14.) Febr
1881 an China zurückgegeben. Durch Verfügung vom 25. Mai
1882 ist schließlich der Semiretschinskische Oblaßtj
–
Ausland sind Filze und Teppiche, im Innern die landesüblichen
groben Baumwollenstoffe. Der Handel ging sonst nach China und in
geringern Beträgen nach Chokand und der Mongolei. Seit 1867
–
seinen Waren zu versehen, macht Rußland. Durch den am 14.
Febr. 1881 abgeschlossenen Vertrag mit China hat dasselbe das Recht
erworben, neben den bereits bestehenden Konsulaten in Ili,
–
Religion ist der Islam, aber die jahrhundertelange
Zugehörigkeit zu China bewirkte Lauheit im Glauben. Nachdem
Jakub Beg (s. unten) sich die Regierung angeeignet hatte, hielt er
–
Chinas Beziehungen zu Ostturkistan zeitweise unterbrochen wurden,
so gebot doch China im ganzen bis zum Einfall der Mongolen; die
Religion war in der ersten Zeit der Buddhismus, dem hier im 5. und
–
Bindemittels durch besondere Versuche zu ermitteln. Die chinesische
T. (chinesische Tinte), eine schwarze Wasserfarbe, wird in China
aus sehr sorgfältig bereitetem Ruß hergestellt, den man
–
nordöstlichen Sibirien, welche ringsum von Tungusen (s. unten)
umgeben sind; Kirgisisch, in dem an China angrenzenden Teil von
Turkistan; Uigurisch, mit einem besondern, aus den syrischen
–
4) Die mongolische Gruppe zerfällt in das eigentliche
Mongolisch im nördlichen China, das Burätische am
Baikalsee und das Kalmückische westlich davon, mit
–
bis an das Ochotskische Meer, im NO. bis an das Eismeer, im S. bis
weit nach China hinein. Die wichtigste der dazu gehörigen
Sprachen ist das Mandschu, in der chinesischen Mandschurei, mit
hatte die Seuche in ganz Hindustan andauernd und ungewöhnlich heftig
gewütet, hatte östlich nach China, westlich nach Afghanistan und
Persien übergegriffen und, den Hauptstraßen des Karawanenverkehrs
hatte die Seuche in ganz Hindustan andauernd und ungewoehnlich heftig
gewuetet, hatte oestlich nach China, westlich nach Afghanistan und
Persien uebergegriffen und, den Hauptstrassen des Karawanenverkehrs
Wir stiegen ein und fuhren im Nu
durch Rußland und Asien nach China zu.
Bald kamen wir in jenes Land,
Wir stiegen ein und fuhren im Nu
durch Russland und Asien nach China zu.
Bald kamen wir in jenes Land,
Lebensweise, Vergnügungen und Skalpirungen bald sich nur noch durch
grössere Rohheit von den Indianern unterschied? Ja d’Ewes (China,
Australia and the Pacif. Islands in 1855-56. London 1857, p. 150)
–
überliess den Paleuinsulanern, sich nun einen anderen König nach ihrem
Geschmack zu suchen« (Globus 12, 59, nach der Overland China Mail v. 30.
Mai 1867 und der »Presse« zu Manila). Heisst das nicht, jede
Lebensweise, Vergnuegungen und Skalpirungen bald sich nur noch durch
groessere Rohheit von den Indianern unterschied? Ja d’Ewes (China,
Australia and the Pacif. Islands in 1855-56. London 1857, p. 150)
–
ueberliess den Paleuinsulanern, sich nun einen anderen Koenig nach ihrem
Geschmack zu suchen” (Globus 12, 59, nach der Overland China Mail v. 30.
Mai 1867 und der “Presse” zu Manila). Heisst das nicht, jede
an einer genügenden Zahl kampffähiger Männer. Die Heirat war eine
Pflicht gegenüber dem Staat, daher wurden z.B. in China in jedem
Frühjahr die unverheirateten Männer von 30 und Frauen von 20 Jahren
–
Frauenhochschule steht in Aussicht. Im japanischen Postdienst finden
Frauen Verwendung. China hat kürzlich ein Mädchengymnasium gegründet und
an der Universität Peking dozieren weibliche Professoren. Der Negus von
–
Flamme werde. Und das geschah im Jahre 1898, zu einer Zeit, wo Rußland
schon 30 Jahre lang staatliche Mädchengymnasien besaß, und China im
Begriffe stand, das erste zu gründen! Daß die Haltung der Regierung und
Leo widersteht ohne jede materielle Macht dem wilden Attila und seinen
barbarischen Scharen, die China, Persien und die Gallier in Schrecken
versetzt hatten.
Augusts ergriff, schwächten seinen Körper in solchem Grade, daß er, nach
seinem eignen Geständnisse, durch starke Dosen China seine Kräfte
einigermaßen stärken mußte. Zu diesem physischen Leiden trat seine
–
Zeitlebens einen Stoß versetzen möchte.” Durch den übermäßigen Gebrauch
der China hatte er seinen Magen sehr geschwächt, und er mußte eine äußerst
einfache Diät beobachten, um den Krankheitsstoff nicht zu nähren.
Allem Anscheine nach wandte sich der “Albatros” nach der Gegend von
Japan oder China zu. Wenn es auch nicht sehr weise sein mochte, sich
auf die Unterstützung von Chinesen oder Japanesen zu verlassen, waren
–
von Korea und nachher die vorspringendste Spitze dieser Halbinsel
überschritten; während der Typhon an den Südostküsten von China
wüthete, wiegte sich der “Albatros” über dem Gelben Meere, und während
–
er erhob sich ohne große Eile nach dem Winkel zu, den Hindostan in
seinem Vereinigungspunkt mit Turkestan und China bildet. Am 29. Juni
öffnete sich vor ihm schon in den ersten Morgenstunden das herrliche
in Asien. Der Marschall Montauban, bekannt oder berüchtigt durch seine
Expedition in China, weiß von mir, denn er war ein Jugendfreund meiner
Mutter. Leben Sie wohl, teure Frau. Ihr Bild raubt meinen letzten
Marokko gar hat man die Vorstellung, dass die durch “Tausend und eine
Nacht” bekannten Länder Hind (Indien) und Sind (China) ausschliesslich den
Islam bekennen.
–
steht, in allen europäischen Ländern Gesandte und Consuln unterhält;
während China, wenn es auch noch keine Agenten in Europa hat, doch
fortwährend in diplomatischer Verbindung mit den christlichen Mächten steht
schlanken Hals. »Für den Fall wünschen Sie sich ruhig die Krone vom
Kaiser von China!« spottete ein anderer, und fort gings in gestrecktem
Galopp. Dicht nebeneinander nahmen wir den ersten Graben, — aber schon
eines deutschen Kaufmanns mit den Polizeibehörden der Republik Haiti und
die Ermordung zweier deutscher Missionare in China, — zu so ernsten
Konflikten mit fremden Mächten aufgebauscht worden, daß der furor
–
geblieben waren, wie eine romantische Floskel klang, — die pathetische
Rede des Kaisers an seinen nach China ausziehenden Bruder von dem
Dreinfahren der gepanzerten Faust und dessen Antwort von dem »Evangelium
–
Zu Regimentern, die wider den Gegner aufmarschierten, wurden die
vielstelligen Zahlen, die Milliarden, die Armee und Flotte, China und
Afrika verschlungen hatten; als Raubritter und Ausbeuter wurde
Ghatgebirge), wie ohnweit Seringapatan, in Salem und andern Gegenden, auch
häufig in China. Der chinesische hiess früher allein Diamantspath, der
indische Korund, beide sind nicht wesentlich verschieden. Grenville in
–
Schreiben auf Zeug, Reinigen von Fettflecken, zur Politur von Marmor,
Alabaster, Serpentin, Glas, zur Grundlage von Schminke, in China sehr
häufig das Material liefert, aus dem Götzenbilder geschnitten werden,
–
eigenthümlichen, schönen, wandelnden Lichtschein geben, wie das Katzenauge
(Faserquarz), solche Sachen werden viel in China, auch in England gemacht.
Dieses ausgezeichnete Schillern scheint im Alterthume vorzüglich die
–
ein eigenes chemisches Element zu Grunde liegt) und etwas Natron. Er kommt
seit alter Zeit aus Indien, Tibet, China und Persien, wo er aus einer damit
geschwängerten Erde gezogen und meist in Krystallen versendet wird, die
–
der Galmey heisst); _kalin_ ist das Metall, womit die Chinesen ihre Dächer
decken, wohl Zink, der in China seit den ältesten Zeiten bekannt war, als
Handelsartikel besonders nach Ostindien ausgeführt wurde;–_tutenach_ in
»Es war ein Kimono darin,« sagte Deruga, »den mir einmal ein Patient aus
China mitgebracht hatte, und den ich der Dame, die ich besuchte, leihen
wollte.«
–
Seitengäßchen liegt und keine goldenen Spiegel und von denkenden
Künstlern entworfene Stühle darin sind? Und wenn ich Kaiser von China
würde, auf diesem schäbigen, aber bequemen Sessel, von deiner
–
fänden sich viel bei den leichtfertigen Frauen der meisten Völker, und
allerlei aus Japan, China, Indien und anderen Ländern erzählte, die er
bereist hatte. Er sei in seiner Jugend weit herumgekommen, sagte er,
Sowohl diese Armbänder als auch die beliebtesten Seidenstoffe werden
in China verfertigt und von dort bezogen, vielleicht im Zusammenhang
mit den früheren chinesischen Niederlassungen an Borneos Nordküste.
Gablonz in Böhmen, Birmingham und Murano bei Venedig. Ich vermute,
dass einige Arten von Glasperlen aus China kommen oder doch noch vor
kurzem von dort eingeführt wurden, da sie noch jetzt in chinesischen
–
runde rote, durchsichtige Glasperlen von 4 mm Durchmesser stammen
meiner Vermutung nach aus China.
–
Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass in früheren Jahrhunderten,
als sowohl Hindu-Javaner als Chinesen aus China viel auf Borneo
verkehrten (pag. 61) und teilweise tief ins Innere vordrangen, wovon
der Stadt, eine Schädelsammlung, ethnographische Gegenstände selbst aus
China; ja in letzter Zeit war es Herrn Roger gelungen, einen echten
Tintoretto, den ein Malteser Marketender im Winde aushängen hatte, für’s
einer Goldsucher-Expedition nach Alaska gegangen sei; von dort nach
Japan; von dort nach China. Daß er von Peking aus ins Innere, den Fluß
entlang, gewandert sei, und mit einem tibetanischen Lama nach Madjura,
–
Gleiche, Zug für Zug, hat sich unter der Regierung der letzten Kaiserin
in China begeben, und ich habe den Mann gesehen, der das Gleiche erlitt;
ich war dabei, als er auf den Holzstoß stieg. Aber das ist vielleicht
»Wie lange waren Sie in China, Herr Melchior?« fragte Otto Meyer
interessiert.
–
»Hm. Ich meine, wenn Sie China nicht so genau kennen, es wäre doch
immerhin möglich, wenigstens denkbar, daß die chinesischen Städte auch
Das Schloß des Kaisers von China war das prächtigste in der Welt, durch
und durch von feinem Porzellan. Im Garten sah man die herrlichsten und
–
ihm ein Bändchen, auf dem geschrieben stand: »Die Nachtigall des Kaisers
von Japan ist arm gegen die des Kaisers von China!«
Aufl. Gesamtausg. O. J. 8.; V: Böcklin; VI: Die Worpsweder. O. J. 2.;
Ernst v. Hesse-Wartegg, Schantung u. Deutsch-China. 1898. 8. _Otto
Wigand_, Verlagsbuchhandl.: Dietrich, Erinnerungen an Johannes Brahms.
Aufl. Gesamtausg. O. J. 8.; V: Boecklin; VI: Die Worpsweder. O. J. 2.;
Ernst v. Hesse-Wartegg, Schantung u. Deutsch-China. 1898. 8. _Otto
Wigand_, Verlagsbuchhandl.: Dietrich, Erinnerungen an Johannes Brahms.
Fortschritt, jede Entwicklung begünstige, dann wären auch die
Barbaren Zivilisirte, deren Industrie in China, Japan, Persien,
Hindostan sich sehr vervollkommnet habe; aber zwischen diesen
Weltbegebenheiten andeuten, scheint mir richtig. Ich entsinne mich der
Erzählung eines englischen Diplomaten, wie die Kaiserin von China und
ihr Sohn nach dem letzten Aufstand, der die Dynastie erschüttert und das
–
entronnen, die ihr Blut entzündet, und nur noch schüchtern glimmt die
Furcht in den sehnsüchtigen Mienen, denn ein Herrscher von China ist das
einsamste Wesen auf der Welt. Und nun bückt sich der junge Kaiser zum
heutzutage die Kulturgeraete und Kulturpflanzen bestaendig getauscht; und wenn
die Annalen von China den chinesischen Ackerbau auf die unter einem bestimmten
Koenig in einem bestimmten Jahr stattgefundene Einfuehrung von fuenf
anerkannt, so in Palästina, Griechenland, Italien, Germanien, Gallien,
Indien, China, Japan, Peru u. s. w. Schon in den ältesten geschichtlichen
Urkunden unsres Geschlechts finden wir den Gedanken der Gemeinsamkeit des
–
Besitz der Erde ein allen Menschen vom Weltall-Gott anvertrautes heiliges
Gut. Dementsprechend war das Bodeneigentumsrecht in China nur ein
Nutzungsrecht und nur als solches Übertragbar, während das Eigentum selbst
–
von Gewaltmassregeln und Usurpationen konnte die individuelle Aneignung
des Grundes und Bodens in China durchgesetzt werden. Ebenso war es in
Japan, wo erst die mongolischen Eroberer mit Gewalt das Feudalsystem
hatte bringen wollen, um einen großen Plan mit ihm auszuführen, weshalb
er von dem äußersten Ende Afrikas bis nach China gereist war. »Wir sind
jetzt an Ort und Stelle,« sagte er zu Alaeddin; »ich werde dir hier
–
Anblick dieser Früchte, die nicht nach seinem Geschmack waren, schlecht
erbaut; Feigen, Trauben und andere edle Obstarten, die in China
gewöhnlich sind, wären ihm lieber gewesen. Er war noch nicht in jenem
–
Es war nahe an Mitternacht, als Alaeddin, der damals in China
bestehenden Sitte zufolge aufstand und der Prinzessin Bedrulbudur die
–
sich unterwegs länger aufzuhalten, als sein Pferd zum Ausruhen Zeit
brauchte, bis nach China und bald auch in die Hauptstadt des Sultans. Er
stieg in einem öffentlichen Wirtshause ab und mietete sich ein Zimmer.
–
nicht, wie es bei euch zulande unter Liebenden, die miteinander trinken,
Sitte ist; bei uns in China wechseln die Geliebte und der Liebhaber ihre
Becher miteinander aus und trinken so einander Gesundheit.« Mit diesen
–
allein läßt, indes ich meine Vorbereitungen treffe, die dich ebenso
schnell nach China wieder zurückbringen, wie du von da entfernt worden
bist.«
–
gerufen, um dir im Namen der Lampe, deiner guten Gebieterin, die du hier
siehst, zu befehlen, daß du diesen Palast wieder nach China zurücktragen
lässest, und zwar an denselben Ort und dieselbe Stelle, von wo er
–
eine, als der Palast von seiner Stelle in Afrika emporgehoben, und die
andere, als er in China gegenüber dem Palast des Sultans niedergelassen
wurde, was alles in wenigen Augenblicken geschehen war.
–
eben mit ihrem Anzug fertig geworden war; denn Alaeddin hatte sie beim
Aufstehen erinnert, daß sie sich nicht mehr in Afrika, sondern in China,
in der Hauptstadt des Sultans, ihres Vaters, und gegenüber seinem Palast
–
endeckte nun, daß sein Bruder nicht mehr auf der Welt, daß er vergiftet
worden und plötzlich gestorben sei, daß dies in China an dem und dem
Orte geschehen, und endlich, daß der, welcher ihn vergiftet, ein Mann
–
seinen Tod zu rächen, stieg zu Pferde und begab sich auf den Weg nach
China. Er mußte über Ebenen, Flüsse, Berge, Einöden, und nach langer
Reise kam er endlich unter unglaublichen Beschwerden nach China und bald
darauf in die Hauptstadt.
unabhängige Staaten, die durch eine Mauer geschieden waren, dergleichen
man auch in Schottland, in Peru und in China findet, Denkmäler, die den
Nationalhaß überleben.
–
Portugal oder Grenada einzuführen, müßte man ihn zuerst in Durasno oder
Laguna anbauen und dann erst die Schößlinge der canarischen China nach
Europa verpflanzen. In besseren Zeiten, wo kein Seekrieg mehr den Verkehr
–
der Yucca spricht. Die Gestalt des Drachenbaumes kommt verschiedenen
Arten der Gattung Dracaena am Cap der Guten Hoffnung, in China und
auf Neuseeland zu; aber in der neuen Welt vertritt die Yucca die
–
hoffen, einst wieder aufgebaut wird, überhaupt von dem, was sie den
ehemaligen Glanz des Landes nennen. In China und Japan gilt alles, was man
erst seit zweitausend Jahren kennt, für neue Erfindung; in den
unabhaengige Staaten, die durch eine Mauer geschieden waren, dergleichen
man auch in Schottland, in Peru und in China findet, Denkmaeler, die den
Nationalhass ueberleben.
–
Portugal oder Grenada einzufuehren, muesste man ihn zuerst in Durasno oder
Laguna anbauen und dann erst die Schoesslinge der canarischen China nach
Europa verpflanzen. In besseren Zeiten, wo kein Seekrieg mehr den Verkehr
–
der Yucca spricht. Die Gestalt des Drachenbaumes kommt verschiedenen
Arten der Gattung Dracaena am Cap der Guten Hoffnung, in China und
auf Neuseeland zu; aber in der neuen Welt vertritt die Yucca die
–
hoffen, einst wieder aufgebaut wird, ueberhaupt von dem, was sie den
ehemaligen Glanz des Landes nennen. In China und Japan gilt alles, was man
erst seit zweitausend Jahren kennt, fuer neue Erfindung; in den
Sprüngen des Wang-lun« einen edlen Rebellen der Schwäche in der
Landschaft eines erträumten China. Der schlesische Russe _Arnold Ulitz_
türmt den »Ararat«. _Klabund_ (geboren 1891 in Crossen a. O.) versuchte
_*Cyrtomium falcatum Sw._, in Japan, China, am. Himalaya und an den
Nilgherries, auf den Sandwichsinseln, Madagascar und in S.-Afrika
–
Japan stammende weißgestreifte Form _albo-lineata_(3). Noch zierlicher ist
der ebenfalls ganz harte _Pteris serrulata L. fil._(4) in China, Japan und
Natal heimisch, dessen 25-50 cm lange, 15-25 cm breite Wedel in sehr feine
–
Spring_, ferner _*Selaginella denticulata Lk._ und die prächtige
_*Selaginella uncinata Spring_ aus China mit hechtblauem Schimmer auf den
Blättern, eignen; andere Arten bilden nach Art der schon genannten
–
charakterisierte Blätter oder Wedel. Unter den Fächerpalmen ist
_*Livistona chinensis R. Br._ aus China, die verbreitetste Art. Sie geht
auch unter dem Namen _Latania borbonica_ oder _Latania chinensis_. Die
–
dankbare Zimmerpalme, die frühzeitig einen dünnen Stamm bildet, ist
_*Rhapis flabelliformis l’Hérit._(19) aus China und Japan, deren
Fächerwedel auf langen, dünnen Stielen stehen. Die Fächer sind
–
Unter den rotblätterigen Arten sind _Cordyline terminalis Ldl._(30) aus
China, _Cordyline ferrea L._(31) ebendaher und _Cordyline ignea hort._
besonders hervorzuheben.
–
Samen oder durch Seitensprosse. Von den echten Bananen sind im Zimmer zu
halten: _Musa Cavendishi Hook._(36) aus China, welche nur 1œ m hoch wird
und sehr wohlschmeckende Früchte liefert, _Musa zebrina van Houtte_(37)
_*Cyrtomium falcatum Sw._, in Japan, China, am. Himalaya und an den
Nilgherries, auf den Sandwichsinseln, Madagascar und in S.-Afrika
–
Japan stammende weissgestreifte Form _albo-lineata_(3). Noch zierlicher ist
der ebenfalls ganz harte _Pteris serrulata L. fil._(4) in China, Japan und
Natal heimisch, dessen 25-50 cm lange, 15-25 cm breite Wedel in sehr feine
–
Spring_, ferner _*Selaginella denticulata Lk._ und die praechtige
_*Selaginella uncinata Spring_ aus China mit hechtblauem Schimmer auf den
Blaettern, eignen; andere Arten bilden nach Art der schon genannten
–
charakterisierte Blaetter oder Wedel. Unter den Faecherpalmen ist
_*Livistona chinensis R. Br._ aus China, die verbreitetste Art. Sie geht
auch unter dem Namen _Latania borbonica_ oder _Latania chinensis_. Die
–
dankbare Zimmerpalme, die fruehzeitig einen duennen Stamm bildet, ist
_*Rhapis flabelliformis l’Herit._(19) aus China und Japan, deren
Faecherwedel auf langen, duennen Stielen stehen. Die Faecher sind
–
Unter den rotblaetterigen Arten sind _Cordyline terminalis Ldl._(30) aus
China, _Cordyline ferrea L._(31) ebendaher und _Cordyline ignea hort._
besonders hervorzuheben.
–
Samen oder durch Seitensprosse. Von den echten Bananen sind im Zimmer zu
halten: _Musa Cavendishi Hook._(36) aus China, welche nur 11/2 m hoch wird
und sehr wohlschmeckende Fruechte liefert, _Musa zebrina van Houtte_(37)
[Anmerkung 5: Wie in China ist es auch in Japan Sitte, die
Jahreszahl nicht ununterbrochen fortlaufend zu führen, sondern in
--
Es wird erzählt, daß einst in China ein grausamer Kaiser regierte,
herrschsüchtig und unduldsam, sodaß niemand, der etwas konnte oder
--
erklärte, wo er sich befinde. Da war der Arzt froh und dachte garnicht
mehr daran, nach China zurückzukehren, um dem grausamen Kaiser
unverdientes Glück zu bringen, sondern er blieb auf Horaisan und
--
Tor, wollte ich dieses vollkommene Leben auf Horaisan mit dem
unvollkommenen in Japan oder China oder sonst einem von Menschen
bewohnten Lande vertauschen. Reisen Sie glücklich und mögen Sie es nie
(Agalmyla. -- Java.)
(Lysionotus. -- Himalaya, China.)
--
zwar vorwiegend im nordöstlichen Indien (Sikkim etc.), auf der Malayischen
Halbinsel, dem Malayischen Archipel, den Philippinen und Süd-China. In
Afrika sind die Gebiete, wo die jährliche Regenmenge 200 ccm übersteigt,
(Agalmyla. -- Java.)
(Lysionotus. -- Himalaya, China.)
--
zwar vorwiegend im nordoestlichen Indien (Sikkim etc.), auf der Malayischen
Halbinsel, dem Malayischen Archipel, den Philippinen und Sued-China. In
Afrika sind die Gebiete, wo die jaehrliche Regenmenge 200 ccm uebersteigt,
chinesischen Ästhetik abgerichtet werden. Nun wurden Witze gerissen. Man
setzte den Fall, ein Deutscher ließe sich in China für Geld sehen; und
zu diesem Zwecke wurde ein Anschlagzettel geschmiedet, worin die
Er träumte sich dann nach China hin, in seine Heimatstadt, und von dort
wollte er sich später eine Chinesin zur Frau holen, schwarzhaarig wie
--
stand vor ihr und klopfte auf den Tisch und forderte energisch die
Zahlung, weil er nach China reisen und sich verheiraten wollte. Marmie
bettelte für ihren Mann um Aufschub, aber Ling-Sung war unerbittlich.
--
sich in Penang erzählt. Marmie schauderte und verwechselte im Traum
China mit Sumatra und glaubte fest, daß der Chinese dort hinüberreisen
würde und ihren Mann als Hochzeitsschmaus mitschleppen wollte, wenn er
--
nach Japan reisen und will dort versuchen, alten chinesischen Jadestein
billig aufzukaufen und ihn dann in China, wo es jetzt immer weniger Jade
gibt, teuer zu verkaufen und will mir bald ein Vermögen machen, um den
--
Dieser Baum wurde in ferner Vorzeit aus China nach Japan
herübergebracht, als winziges Würzelein zuerst; und in Japan erfuhr man
--
vorzeitliche Bastkleider, Blättergewänder und verwildertes Kopfhaar
trugen, nicht in Japan, sondern in China, ein weiser Einsiedler. Der
hieß Ata-Mono.
--
entdeckte, las er auch in der Baumrinde das Mittel, seinen Leib
unsterblich zu erhalten. In dem Bast jenes Weidenbaumes in China stand
geschrieben, daß jeder Mensch, ob groß oder niedrig, ob klug oder
--
wenn er einmal im Leben beim Laut einer bestimmten Harfe einschlafe.
Diese Harfe, sagte der chinesische Weidenbaum, sei nicht in China, aber
nicht weit über dem Meer in einem kleinen Inselland, das damals in China
noch keinen Namen hatte und nur von einigen »das Land des ewigen Feuers«
--
gereinigt hatte; und er schlief ein mit dem Bewußtsein, daß dieser Baum
zu ihm allein nach China und sonst zu keinem andern gesendet war. Und er
freute sich, am nächsten Morgen aus der Rinde dieses Baumes Schicksale
--
Halb erstickt lag er am Strande und haßte den neuen Baum und haßte China
und haßte seine Sehnsucht nach der Unsterblichkeit.
--
Feldarbeit und wissen nicht, daß du kommst. Nur wir haben es eben erst
durch eine Frau erfahren, daß du nach China zurückkehrst.«
--
»O, Herr, der Regent hat befohlen: am Tage, wo Ihr vom Meere wieder nach
China zurückkehren würdet, dürfe kein Mann sein Haus verlassen und kein
Mann die Straße betreten, da die Eifersucht der Männer grenzenlos ist,
--
Ihr der Erste seid, der die Sprache der Bäume verstand, -- weil Ihr
China den Rücken kehren wolltet.«
--
»O nein, Herr, sie sind eifersüchtig, weil der Regent am Tag, da Ihr
China den Rücken wendetet und ans Meer gingt, geschworen hat, daß Ihr an
dem Tag, an dem Ihr umkehren würdet und unter sein Volk zurückkehren, --
--
Tempeltor. Seine Zweige sind mit Tausenden von weißen Gebetszetteln
behangen. Tausende von Pilgern aus Japan und China besuchen ihn, den
Unsterblichen, der verkündet: »Die Liebe ist größer als die
ausgeführt haben, haben uns das gezeigt. Auch wir Menschen sterben, wenn
wir lange nicht geschlafen haben. Im alten China soll es eine Form der
Todesstrafe gegeben haben, die darin bestand, daß man den zum Tode
ruhig sterben ließen, als man meint. Man tödtete damals nicht durch
übertriebene und unzeitige Anwendung von Brechmitteln, von China und
Opium, wohl aber durch wiederholte Aderlässe und übermäßiges Purgiren. Die
--
Verbrauch von Thee keineswegs abgenommen, vielmehr ist die Ausfuhr aus
China in den letzten fünfzehn Jahren um mehr als ein Viertheil stärker
geworden. Im gebirgigen Theil der Provinzen Caracas und Cumana könnte Thee
--
Jahrhunderts, von den Antillen in die Thäler von Aragua gekommen. Man
kannte es seit den ältesten Zeiten in Indien, in China und auf allen
Inseln des stillen Meeres; in Chorasan und in Persien wurde es schon im
ruhig sterben liessen, als man meint. Man toedtete damals nicht durch
uebertriebene und unzeitige Anwendung von Brechmitteln, von China und
Opium, wohl aber durch wiederholte Aderlaesse und uebermaessiges Purgiren. Die
--
Verbrauch von Thee keineswegs abgenommen, vielmehr ist die Ausfuhr aus
China in den letzten fuenfzehn Jahren um mehr als ein Viertheil staerker
geworden. Im gebirgigen Theil der Provinzen Caracas und Cumana koennte Thee
--
Jahrhunderts, von den Antillen in die Thaeler von Aragua gekommen. Man
kannte es seit den aeltesten Zeiten in Indien, in China und auf allen
Inseln des stillen Meeres; in Chorasan und in Persien wurde es schon im
Winkelmaass in der Hand, welches von ihnen vielleicht in derselben Weise
durch symbolische Benützung geehrt wurde, wie der Kaiser von China
alljährlich einmal den Pflug zu führen pflegt. Ein solches Winkelmaass
Winkelmaass in der Hand, welches von ihnen vielleicht in derselben Weise
durch symbolische Benuetzung geehrt wurde, wie der Kaiser von China
alljaehrlich einmal den Pflug zu fuehren pflegt. Ein solches Winkelmaass
im Bashee-Canal jenen vom Süden kommenden Schiffen als Signal gedient
haben, welche auf ihrem Wege nach China gegen den Nordost-Monsun an die
östliche Passage durch den stillen Ocean zu nehmen pflegten. Es sind
--
Chinesen, sodass sich auch hier keine sicheren Angaben über den Werth
der jährlich nach China gesandten Perlenmengen machen lassen. Dagegen
findet sich die Schale der Meleagrina als sogenannte "concha nacar" in
--
ist bekannt, dass aus den flachen und dünnen sehr durchscheinenden
Schalen viereckige Scheiben geschnitten werden, welche in China, auf
den Philippinen und den Inseln des hinterindischen Ocean's statt der
--
Landes nach Cebú oder Manila führen; handeltreibende Chinesen bringen
die Manufacturwaaren von China, um sie gegen Gold, Abaca, Reis, den
balate und Kaurischnecken einzutauschen. Zu dem Fang der letzteren
--
Der Handel, welcher nach einigen Autoren schon lange vor der
christlich-spanischen Zeit zwischen China, Japan, den Philippinen
und Borneo getrieben worden war, nahm rasch in bedeutendem Maasse
zu. Im Anfang des Jahres 1572 schon kam eine Flotille aus China an,
welche den handeltreibenden Soldaten eine reiche Ladung Seidenzeuge,
--
Bewohner der Inseln einen ziemlich lebhaften Handel [4], namentlich
mit China, getrieben zu haben. Ausser den gewöhnlichsten Producten
chinesischer Industrie waren es besonders Seide und die noch heutigen
–
in den ersten 10 Jahren von Legaspi’s Ankunft an wohl schliessen,
dass auch schon früher wenigstens nach China und Japan hin ein
bedeutender Handel stattgefunden haben muss. Einer der ältesten
–
von Manila für den Gesammtverkehr der Nationen gewonnen hatte. Noch
waren China so wenig wie Japan mit den Völkern des Westens in direkte
Verbindung getreten. Der portugiesischen Eroberung von Malacca und
–
Piraten Limahon. Der schöne, gegen den Nord-Ost-Monsun vollständig
geschützte Hafen, die günstige Lage gegenüber China, Japan und den
hinterindischen Inseln und vor Allem die direkten, durch die sogenannte
–
Musa textilis gewoben werden–, die nun mittels der grösseren Schiffe
nach China hingebracht wurden. Also schon lange vor der christlichen
Periode war Manila ein Stapelplatz für chinesische Waaren, ein Emporium
–
den Philippinen zu treiben, sondern sie durfte auch von America aus
Waaren nach Manila, China etc. führen, ja es war ihr sogar erlaubt,
chinesische Manufacturwaaren auf dem Umwege über einen spanischen Hafen
vielgepriesenen, volk- und produktenreichen Länder des östlichen und
südlichen Asiens (Japan, China, den ostindischen Inselarchipel) zu
erreichen, lag vor seinem Geiste als Fahrstraße ein ganz freier Ozean,
–
wieder den Zugang zu den reichen Provinzen des »Groß-Chans« (Kaisers von
China) durch eine Barriere verschlossen, und seine Hoffnung, eine freie
Durchfahrt, eine Meerenge nach Westen und Asien zu finden, wurde stets
–
ausgesandt, um durch die Magellanstraße zur Südsee, zu den Molukken und
»nach Ophir, China und Japan« zu gehen. Aber bei seiner Ankunft in
Pernambuco (6. Juni 1526) erfuhr er durch den Geschäftsführer der
wieder fort und kam zum dritten Male mit einem feinen kunstvoll in
Elfenbein gearbeiteten Geduldspiel aus China, packte den alten Korb
und schleppte ihn wieder weg, indem sie sich in einiger Entfernung
ploetzlich verschwand. Das moechte hingehn. Aber was wichtiger ist,
ein junger Chinese, den ihr Vater aus China mit zurueckgebracht hatte
und der erst der Diener und dann der Freund des Alten war, der starb
Mit leckerhafter Kost und feurigen Getraenken,
Die China, Africa und Spanien uns schenken
Den Magen, Leib und Sinn gleich einer vesten Stadt,
Druckschriften gesprochen werden (waehrend des 11. Jahrhunderts in
China, zu Beginn des 16. Jahrhunderts in Europa), bzw. seit der
Erfindung der Rotationsdruckmaschine im 19. Jahrhundert.
Claude Widor. The Samizdat Press in Chinas Provinces, 1979-1981.
Stanford CA: Hoover Institution, Stanford University, 1987.
nahmen die Inkas eine chronologische und statistische Erfassung von
Menschen, Tieren und Waren vor; auch in China, Japan und Indien
kannte man Aufzeichnungsmethoden, die der Schriftlichkeit
–
Lebenszusammenhang landwirtschaftlicher Lebensformen nachzuweisen ist.
Zuverlaessige Belege finden sich fuer zwei Gebiete in China: das
Becken des Gelben Flusses, wo der Anbau von Futterhirse nachgewiesen
–
Das starke Interesse an genealogischen Abfolgen (in China, Indien,
AEgypten, bei den Hebraeern und in nahezu allen muendlichen Kulturen)
–
Dokumente mit Vorschriftscharakter als wenig effektiv. Die ersten
ueberlieferten Dokumente aus dem alten China tragen dieser Einsicht
Rechnung, gleiches gilt fuer Hindu, Hebraeer und Griechen sowie fuer
–
andere Schriftkulturen und Bildungsformen hervorragend einstellen.
Auf andere Weise trifft dies auch auf China zu. Innerhalb seiner
Grenzen baut es ein internes Netzwerk auf (Intranet), ohne dies
–
Formen der Schriftlichkeit und Bildung, die wir im uebrigen auch in
China, Korea, Indonesien und den arabischen Laendern feststellen
koennen. Und dieser Prozess weitet sich allmaehlich, wenn auch
–
aehnlich bedeutende Beitraege in den philosophischen Hauptschriften des
alten China und des alten Japan sowie in Hindu-Texten. Anstelle
eines zwangslaeufig oberflaechlichen UEberblicks moechte ich ein Zitat
–
Robert K. G. Temple, China. Land of Discovery. London: Patrick
Stephens, 1986. David B. Thomas. The Origins of the Motion Picture.
–
Claude Widor. The Samizdat Press in Chinas Provinces, 1979-1981.
Stanford CA: Hoover Institution, Stanford University, 1987.
Freiheit und weniger Regulierungswut. Lediglich die Volksrepublik
China ist noch im Griff einer zentralistisch geregelten
Planwirtschaft. Und doch zeichnet sich auch dort ab, dass die
–
Robert K. G. Temple, China. Land of Discovery. London: Patrick
Stephens, 1986. David B. Thomas. The Origins of the Motion Picture.
–
Claude Widor. The Samizdat Press in Chinas Provinces, 1979-1981.
Stanford CA: Hoover Institution, Stanford University, 1987.
sportliche Wettkampf oft genug zur feindlichen Auseinandersetzung und
zum Konflikt. Im alten Griechenland, in China oder Japan wurde keine
Leistung gemessen, anstelle des Vergleichs stand die koerperliche
–
Fehlschlag des Versuchs von 1991, die politische Uhr in Russland
zurueckzudrehen, und einen Einfluss auf Ereignisse in China, Osteuropa
und Suedamerika fuer sich verbuchen.
–
Robert K. G. Temple, China. Land of Discovery. London: Patrick
Stephens, 1986. David B. Thomas. The Origins of the Motion Picture.
–
Claude Widor. The Samizdat Press in Chinas Provinces, 1979-1981.
Stanford CA: Hoover Institution, Stanford University, 1987.
Robert K. G. Temple, China. Land of Discovery. London: Patrick
Stephens, 1986. David B. Thomas. The Origins of the Motion Picture.
–
Claude Widor. The Samizdat Press in Chinas Provinces, 1979-1981.
Stanford CA: Hoover Institution, Stanford University, 1987.
ebensowenig als ihre Herkunft in Betracht, sondern ungefaehr so, wie
heute noch in China eine Auszeichnung oder Schande vom Kinde auf die
Eltern zurueckgreift, so war es die rueckwirkende Kraft des Erfolgs
(durch Verweigerung der Opfernahrung, Geisseln, in-Fesseln-Legen und
Aehnliches) gegen ihn ausueben. Die geringen Leute in China umwinden,
um die fehlende Gunst ihres Gottes zu ertrotzen, das Bild desselben,
“Recta aus China!” antwortete Ahasverus. “Ein langweiliges Nest, es
sieht gerade aus wie vor fuenfzehnhundert Jahren, als ich zum
–
“In China warst du?” fragte ich lachend. “Wie kommst du denn zu dem
langweiligen Volk, das selbst fuer den Teufel zu wenig amuesant ist?”
–
Jahrhunderts hinter den mongolischen Bergen aufging, den Kopf an die
lange Mauer von China gerannt; aber es wollte noch nicht mit mir zu
Ende gehen, und ich haette eher ein Loch durch jene Gartenmauer des
–
“Aesthetischer Tee, was ist denn das? In China habe ich manches Mass
Tee geschluckt, Blumentee, Kaisertee, Mandarinentee, sogar
–
S c h w a b e n m a e d e l an, dass du ihre Schoenheit an den
Teetischen Berlins predigest? Darfst du denn sogar in China einer
Schoenen sagen, sie habe ein Teegesicht? Und jetzt, nachdem du die
–
begleitet mich in eine Auberge; denn der laepperige Tee hier, mit dem
man in China kaum die Tassen ausspuelen wuerde, mit dem noch
schlechtern Arrak, haben mir ganz miserabel gemacht.”
“Recta aus China!” antwortete Ahasverus. “Ein langweiliges Nest, es
sieht gerade aus wie vor fuenfzehnhundert Jahren, als ich zum
–
“In China warst du?” fragte ich lachend. “Wie kommst du denn zu dem
langweiligen Volk, das selbst fuer den Teufel zu wenig amuesant ist?”
–
Jahrhunderts hinter den mongolischen Bergen aufging, den Kopf an die
lange Mauer von China gerannt; aber es wollte noch nicht mit mir zu
Ende gehen, und ich haette eher ein Loch durch jene Gartenmauer des
–
“Aesthetischer Tee, was ist denn das? In China habe ich manches Mass
Tee geschluckt, Blumentee, Kaisertee, Mandarinentee, sogar
–
S c h w a b e n m a e d e l an, dass du ihre Schoenheit an den
Teetischen Berlins predigest? Darfst du denn sogar in China einer
Schoenen sagen, sie habe ein Teegesicht? Und jetzt, nachdem du die
–
begleitet mich in eine Auberge; denn der laepperige Tee hier, mit dem
man in China kaum die Tassen ausspuelen wuerde, mit dem noch
schlechtern Arrak, haben mir ganz miserabel gemacht.”
Turandot, Prinzessin von China
by Johann Christoph Friedrich von Schiller Schiller
–
Title: Turandot, Prinzessin von China
–
Turandot, Prinzessin von China.
–
Altoum, fabelhafter Kaiser von China.
Turandot, seine Tochter.
–
Entschlossen komm’ ich her, dem grossen Khan
Vom Lande China als Soldat zu dienen,
Ob mir vielleicht die Sterne guenstig sind,
–
Wo ich als Kanzler mich jetzt wohl befinde,
Da wusst’ ich nichts von China, als es sei
Ein trefflichs Pulver gegen’s kalte Fieber.
chemische Verbindung chemical combination
China China
Chinese Chinese (s.)
chin Kinn
China China
china Porzellan
wieder fort und kam zum dritten Male mit einem feinen kunstvoll in
Elfenbein gearbeiteten Geduldspiel aus China, packte den alten Korb
und schleppte ihn wieder weg, indem sie sich in einiger Entfernung
plötzlich verschwand. Das möchte hingehn. Aber was wichtiger ist, ein
junger Chinese, den ihr Vater aus China mit zurückgebracht hatte und
der erst der Diener und dann der Freund des Alten war, der starb
Mit leckerhafter Kost und feurigen Getränken,
Die China, Africa und Spanien uns schenken
Den Magen, Leib und Sinn gleich einer vesten Stadt,
Druckschriften gesprochen werden (während des 11. Jahrhunderts in
China, zu Beginn des 16. Jahrhunderts in Europa), bzw. seit der
Erfindung der Rotationsdruckmaschine im 19. Jahrhundert.
–
Robert K. G. Temple, China. Land of Discovery. London: Patrick
Stephens, 1986. David B. Thomas. The Origins of the Motion Picture.
–
Claude Widor. The Samizdat Press in Chinas Provinces, 1979-1981.
Stanford CA: Hoover Institution, Stanford University, 1987.
nahmen die Inkas eine chronologische und statistische Erfassung von
Menschen, Tieren und Waren vor; auch in China, Japan und Indien
kannte man Aufzeichnungsmethoden, die der Schriftlichkeit
–
Lebenszusammenhang landwirtschaftlicher Lebensformen nachzuweisen ist.
Zuverlässige Belege finden sich für zwei Gebiete in China: das
Becken des Gelben Flusses, wo der Anbau von Futterhirse nachgewiesen
–
Das starke Interesse an genealogischen Abfolgen (in China, Indien,
Ägypten, bei den Hebräern und in nahezu allen mündlichen Kulturen)
–
Dokumente mit Vorschriftscharakter als wenig effektiv. Die ersten
überlieferten Dokumente aus dem alten China tragen dieser Einsicht
Rechnung, gleiches gilt für Hindu, Hebräer und Griechen sowie für
–
andere Schriftkulturen und Bildungsformen hervorragend einstellen.
Auf andere Weise trifft dies auch auf China zu. Innerhalb seiner
Grenzen baut es ein internes Netzwerk auf (Intranet), ohne dies
–
Formen der Schriftlichkeit und Bildung, die wir im übrigen auch in
China, Korea, Indonesien und den arabischen Ländern feststellen
können. Und dieser Prozeß weitet sich allmählich, wenn auch
–
ähnlich bedeutende Beiträge in den philosophischen Hauptschriften des
alten China und des alten Japan sowie in Hindu-Texten. Anstelle
eines zwangsläufig oberflächlichen Überblicks möchte ich ein Zitat
–
Robert K. G. Temple, China. Land of Discovery. London: Patrick
Stephens, 1986. David B. Thomas. The Origins of the Motion Picture.
–
Claude Widor. The Samizdat Press in Chinas Provinces, 1979-1981.
Stanford CA: Hoover Institution, Stanford University, 1987.
Freiheit und weniger Regulierungswut. Lediglich die Volksrepublik
China ist noch im Griff einer zentralistisch geregelten
Planwirtschaft. Und doch zeichnet sich auch dort ab, daß die
–
Robert K. G. Temple, China. Land of Discovery. London: Patrick
Stephens, 1986. David B. Thomas. The Origins of the Motion Picture.
–
Claude Widor. The Samizdat Press in Chinas Provinces, 1979-1981.
Stanford CA: Hoover Institution, Stanford University, 1987.
sportliche Wettkampf oft genug zur feindlichen Auseinandersetzung und
zum Konflikt. Im alten Griechenland, in China oder Japan wurde keine
Leistung gemessen, anstelle des Vergleichs stand die körperliche
–
Fehlschlag des Versuchs von 1991, die politische Uhr in Rußland
zurückzudrehen, und einen Einfluß auf Ereignisse in China, Osteuropa
und Südamerika für sich verbuchen.
–
Robert K. G. Temple, China. Land of Discovery. London: Patrick
Stephens, 1986. David B. Thomas. The Origins of the Motion Picture.
–
Claude Widor. The Samizdat Press in Chinas Provinces, 1979-1981.
Stanford CA: Hoover Institution, Stanford University, 1987.
Robert K. G. Temple, China. Land of Discovery. London: Patrick
Stephens, 1986. David B. Thomas. The Origins of the Motion Picture.
–
Claude Widor. The Samizdat Press in Chinas Provinces, 1979-1981.
Stanford CA: Hoover Institution, Stanford University, 1987.
ebensowenig als ihre Herkunft in Betracht, sondern ungefähr so, wie
heute noch in China eine Auszeichnung oder Schande vom Kinde auf die
Eltern zurückgreift, so war es die rückwirkende Kraft des Erfolgs oder
roemischen. Die armenischen Kaufleute vermittelten den Warentausch ueber den
Kaukasus mit Skythien, ueber das Kaspische Meer mit Ostasien und China, den
Tigris hinab mit Babylonien und Indien, nach Westen hin mit Kappadokien; nichts
–
Caesarea, selbst im Binnenland, in dem palaestinensischen Neapolis und in Lydda.
Die Rohseide kam in dieser Epoche aus China und vorzugsweise ueber das Kaspische
Meer, also nach Syrien; verarbeitet ward sie hauptsaechlich in den Fabriken von
–
von Kornmandel und die Gangesmuendung, geschweige denn die hinterindische
Halbinsel und China staendigen Handelsverkehr mit den Okzidentalen unterhalten.
Die chinesische Seide ist allerdings schon frueh regelmaessig nach dem Westen
–
Fund beweist nicht, dass der staendige Verkehr sich so weit erstreckt hat. Im
noerdlichen China in der Provinz Schensi westlich von Peking sollen neuerlichst
roemische Muenzen von Nero an bis hinab auf Aurelian zum Vorschein gekommen
sein, sonst sind weder aus Hinterindien noch aus China dergleichen Funde
bekannt.
Geisseln, in-Fesseln-Legen und Aehnliches) gegen ihn ausüben. Die
geringen Leute in China umwinden, um die fehlende Gunst ihres Gottes
zu ertrotzen, das Bild desselben, der sie in Stich gelassen hat, mit
Recta aus China!” antwortete Ahasverus. Ein langweiliges Nest, es
sieht gerade aus wie vor fünfzehnhundert Jahren, als ich zum erstenmal
–
In China warst du?” fragte ich lachend. Wie kommst du denn zu dem
langweiligen Volk, das selbst für den Teufel zu wenig amüsant ist?”
–
Jahrhunderts hinter den mongolischen Bergen aufging, den Kopf an die
lange Mauer von China gerannt; aber es wollte noch nicht mit mir zu
Ende gehen, und ich hätte eher ein Loch durch jene Gartenmauer des
–
Ästhetischer Tee, was ist denn das? In China habe ich manches Maß Tee
geschluckt, Blumentee, Kaisertee, Mandarinentee, sogar Kamillentee,
–
daß du ihre Schönheit an den Teetischen Berlins predigest? Darfst du
denn sogar in China einer Schönen sagen, sie habe ein Teegesicht? Und
jetzt, nachdem du die spitzigen Worte der ungnädigen Frau eingesteckt
–
begleitet mich in eine Auberge; denn der läpperige Tee hier, mit dem
man in China kaum die Tassen ausspülen würde, mit dem noch schlechtern
Arrak, haben mir ganz miserabel gemacht.”
Recta aus China!” antwortete Ahasverus. Ein langweiliges Nest, es
sieht gerade aus wie vor fünfzehnhundert Jahren, als ich zum erstenmal
–
In China warst du?” fragte ich lachend. Wie kommst du denn zu dem
langweiligen Volk, das selbst für den Teufel zu wenig amüsant ist?”
–
Jahrhunderts hinter den mongolischen Bergen aufging, den Kopf an die
lange Mauer von China gerannt; aber es wollte noch nicht mit mir zu
Ende gehen, und ich hätte eher ein Loch durch jene Gartenmauer des
–
Ästhetischer Tee, was ist denn das? In China habe ich manches Maß Tee
geschluckt, Blumentee, Kaisertee, Mandarinentee, sogar Kamillentee,
–
daß du ihre Schönheit an den Teetischen Berlins predigest? Darfst du
denn sogar in China einer Schönen sagen, sie habe ein Teegesicht? Und
jetzt, nachdem du die spitzigen Worte der ungnädigen Frau eingesteckt
–
begleitet mich in eine Auberge; denn der läpperige Tee hier, mit dem
man in China kaum die Tassen ausspülen würde, mit dem noch schlechtern
Arrak, haben mir ganz miserabel gemacht.”
Turandot, Prinzessin von China
by Johann Christoph Friedrich von Schiller Schiller
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Title: Turandot, Prinzessin von China
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Turandot, Prinzessin von China.
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Altoum, fabelhafter Kaiser von China.
Turandot, seine Tochter.
–
Entschlossen komm’ ich her, dem großen Khan
Vom Lande China als Soldat zu dienen,
Ob mir vielleicht die Sterne günstig sind,
–
Wo ich als Kanzler mich jetzt wohl befinde,
Da wußt’ ich nichts von China, als es sei
Ein trefflichs Pulver gegen’s kalte Fieber.
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