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	<title>Kacker</title>
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	<description>der Kacker kennt sie alle - Zitate und Redewendungen</description>
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		<title>Erotische Kunst</title>
		<link>http://www.k-acker.de/erotische-kunst-342.html</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Poster]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gern nackte Frauen sieht und sich diese gern ins Zimmer h&#228;ngen m&#246;chte, sollte sich einmal die erotischen Kunstwerke im MontagsShop anschauen.
Besonders gefallen mir

Kittyporn mit Kathrin
Heavenly Helena
Anna in der Sauna
Biene im Bett
Dutty Diana
Keesha die Schreckliche

Die Preise sind wirklich kaum zu unterbieten. F&#252;r 8 Euro bekommte man ein einmaliges, origin&#228;res Kunstwerk. Viel Spa&#223; mit all diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gern nackte Frauen sieht und sich diese gern ins Zimmer h&#228;ngen m&#246;chte, sollte sich einmal die <a title="Erotik Poster" href="http://montagsshop.de/erotik-poster-c-47.html">erotischen Kunstwerke</a> im MontagsShop anschauen.</p>
<p>Besonders gefallen mir</p>
<ul>
<li><a href="http://montagsshop.de/erotik-poster-kittyporn-mit-katrin-45x30cm-p-252.html">Kittyporn mit Kathrin</a></li>
<li><a href="http://montagsshop.de/erotik-poster-heavenly-helena-45x30cm-p-249.html">Heavenly Helena</a></li>
<li><a href="http://montagsshop.de/erotik-poster-anna-der-sauna-30x45cm-p-206.html">Anna in der Sauna</a></li>
<li><a href="http://montagsshop.de/erotik-poster-biene-bett-30x45cm-p-233.html">Biene im Bett</a></li>
<li><a href="http://montagsshop.de/erotik-poster-dutty-diana-30x45cm-p-209.html">Dutty Diana</a></li>
<li><a href="http://montagsshop.de/erotik-poster-keesha-die-schreckliche-30x45cm-p-216.html">Keesha die Schreckliche</a></li>
</ul>
<p>Die Preise sind wirklich kaum zu unterbieten. F&#252;r 8 Euro bekommte man ein einmaliges, origin&#228;res Kunstwerk. Viel Spa&#223; mit all diesen h&#252;bschen Frauen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Israel</title>
		<link>http://www.k-acker.de/israel-239.html</link>
		<comments>http://www.k-acker.de/israel-239.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 09:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[apokryphischen Buch &#8220;Historie von S. und Daniel&#8221; von zwei
&#196;ltesten aus Israel, die sie vergebens zu verf&#252;hren
gesucht, des Ehebruchs mit einem Unbekannten angeklagt und zum Tod
&#8211;
vollendete in zahlreichen Feldz&#252;gen die Unterwerfung Syriens,
setzte nach der Ermordung Pekahs Hosea als K&#246;nig von Israel
ein, f&#252;hrte viele angesehene Einwohner als Gefangene ab und
Nicht, dass sie jemals geklagt h&#228;tte. Im Gegenteil. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>apokryphischen Buch &#8220;Historie von S. und Daniel&#8221; von zwei<br />
&#196;ltesten aus Israel, die sie vergebens zu verf&#252;hren<br />
gesucht, des Ehebruchs mit einem Unbekannten angeklagt und zum Tod<br />
&#8211;<br />
vollendete in zahlreichen Feldz&#252;gen die Unterwerfung Syriens,<br />
setzte nach der Ermordung Pekahs Hosea als K&#246;nig von Israel<br />
ein, f&#252;hrte viele angesehene Einwohner als Gefangene ab und<br />
Nicht, dass sie jemals geklagt h&#228;tte. Im Gegenteil. Aber ich habe nun<br />
mal diese Animosit&#228;t gegen Israel. Sie lachte mich oft deswegen aus.</p>
<p>Nicht, dass sie jemals geklagt haette. Im Gegenteil. Aber ich habe nun<br />
mal diese Animositaet gegen Israel. Sie lachte mich oft deswegen aus.</p>
<p>&#252;bereinstimmend mit der Bibelstelle: Ich will Israel wie ein Thau sein,<br />
dass es soll bl&#252;hen wie eine Rose. In das Fruchtholz des Waldes fl&#252;chten</p>
<p>uebereinstimmend mit der Bibelstelle: Ich will Israel wie ein Thau sein,<br />
dass es soll bluehen wie eine Rose. In das Fruchtholz des Waldes fluechten<br />
unsere Kinder und H&#228;uslein gn&#228;diglich sch&#252;tzen und bewahren, wie Du Dein<br />
Volk Israel im Roten Meer erhalten und gesch&#252;tzet hast, und wollest der<br />
Feinde Macht zerst&#246;ren und die m&#246;rderische fremde Nation ihre Unzucht<br />
unsere Kinder und Haeuslein gnaediglich schuetzen und bewahren, wie Du Dein<br />
Volk Israel im Roten Meer erhalten und geschuetzet hast, und wollest der<br />
Feinde Macht zerstoeren und die moerderische fremde Nation ihre Unzucht<br />
Selbst die j&#252;dischen Rezensenten haben sich undankbarerweise gegen mich<br />
erkl&#228;rt. Leider hat ihre Stimme wenig zu bedeuten in Israel.</p>
<p>Selbst die juedischen Rezensenten haben sich undankbarerweise gegen mich<br />
erklaert. Leider hat ihre Stimme wenig zu bedeuten in Israel.</p>
<p>Selbst die j&#252;dischen Rezensenten haben sich undankbarerweise gegen mich<br />
erkl&#228;rt. Leider hat ihre Stimme wenig zu bedeuten in Israel.</p>
<p>Selbst die juedischen Rezensenten haben sich undankbarerweise gegen mich<br />
erklaert. Leider hat ihre Stimme wenig zu bedeuten in Israel.</p>
<p>Mitglied der Familie des Mannes unter religi&#246;sen Ceremonien vor den<br />
Augen ihrer Angeh&#246;rigen hingeben;[12] sie fiel in Israel, wenn ihr Gatte<br />
starb, ehe sie ihm Kinder geboren hatte, seinem &#228;ltesten Bruder zu,<br />
m&#252;ndlichen Traditionen zusammengestellt seyn m&#246;gen. Ueber den Zug der<br />
Kinder Israel in der W&#252;ste hab&#8217; ich einige artige Bemerkungen gemacht, und<br />
es ist der verwegene Gedanke in mir entstanden, ob nicht die gro&#223;e Zeit,<br />
&#8211;<br />
N&#228;her erkl&#228;rte sich Goethe hier&#252;ber in einem Briefe vom 15. April 1797.<br />
&#8220;Noch immer,&#8221; schrieb er, &#8220;hab&#8217; ich die Kinder Israel in der W&#252;ste<br />
begleitet. Meine kritisch-historisch-poetische Arbeit geht davon aus, da&#223;<br />
uns, sonderlich am Wagen. Also schlaft wohl und der Herr, der treue<br />
W&#228;chter Israel&#8217;s, geb&#8217; euch gute Ruh&#8217; und fromme Tr&#228;ume.«</p>
<p>&#8211;<br />
und das Herz in der Brust so warm. So mein&#8217; ich, m&#252;&#223;te Hanna gewesen<br />
sein, die auf den Trost Israel&#8217;s wartete, und mit Simeon den Herrn<br />
preisete, da&#223; ihre Augen den Heiland gesehen hatten.<br />
Schlauheit, den tiefgehenden Ha&#223; gegen das Christenvolk und den Fanatismus<br />
des Unglaubens, welchen das &#8220;junge Israel&#8221; in Zeitungen und B&#252;chern aller<br />
Art zur Schau tr&#228;gt, w&#228;hrend das mit greifbaren Dingen schachernde Israel<br />
das Volk arm und elend macht.<br />
&#8211;<br />
Der Moses that jedoch noch mehr; er selbst geh&#246;rte zum &#8220;aufgekl&#228;rten&#8221;<br />
Israel, glaubte in religi&#246;sen Dingen gar nichts und vom Glauben seiner<br />
V&#228;ter und der Jugend war ihm nichts &#252;brig geblieben, denn ein ingrimmiger<br />
Moses 21, 16. Wenn jemand funden wird, der aus seinen Br&#252;dern eine Seele<br />
stiehlet aus den Kindern Israel und versetzt oder verkauft sie, solcher<br />
Dieb soll sterben. 5. Moses 24, 7. Aber das waren Zitate aus dem Alten<br />
Canebat autem de creatione mundi et origine humani generis et tota<br />
Genesis historia: de egressu Israel ex Aegypto et ingressu in<br />
terram repromissionis, de aliis plurimis sacræ scripturæ<br />
&#8211;</p>
<p>[204]Thanne Moises song, and the sones of Israel, this song to the<br />
Lord; and thei seiden, Synge we to the Lord, for he is magnified</p>
<p>*Kupferstiche:* Martin Schongauer B. 23. &#8212; Israel van Meckenem B. 171. &#8211;<br />
Heinr. Aldegrever B. 263. &#8212; Barthel Beham B. 42. P. 78a. &#8212; Jakob Bink B.<br />
&#8211;<br />
Kollegienheft. Pap.-Hs. 210 S. 19. Jahrh. 4.; Geschichte des Volkes<br />
Israel. Kollegienheft (nach Mich. Baumgadten-Rostock) Pap.-Hs. 306 S. SS.<br />
1854. 4.; Gesenius, Wilh., Neues hebr&#228;isch-deutsches Handw&#246;rterbuch. 1815.</p>
<p>*Kupferstiche:* Martin Schongauer B. 23. &#8212; Israel van Meckenem B. 171. &#8211;<br />
Heinr. Aldegrever B. 263. &#8212; Barthel Beham B. 42. P. 78a. &#8212; Jakob Bink B.<br />
&#8211;<br />
Kollegienheft. Pap.-Hs. 210 S. 19. Jahrh. 4.; Geschichte des Volkes<br />
Israel. Kollegienheft (nach Mich. Baumgadten-Rostock) Pap.-Hs. 306 S. SS.<br />
1854. 4.; Gesenius, Wilh., Neues hebraeisch-deutsches Handwoerterbuch. 1815.<br />
neben mir!&#8221; &#8220;Gott, Gott! Vergib mir! Schone meiner! &#8212; Und Deine<br />
fleischlichen, Deine eitlen Tr&#228;ume!&#8230; Nimm, gleich Israel, der Nacht<br />
wahr, um zu ringen mit mir!&#8230; Wurm, der Du Dich kr&#252;mmst!&#8221; &#8212; &#8211; &#8211;<br />
hast, und den du dadurch geheiligt, da&#223; du ihn ein Bundeszeichen<br />
nanntest zwischen dir, dem Unendlichen, und Israel, deinem treuen<br />
Diener. An diesem Tage kann und soll ich jegliches Erdenjoch von mir<br />
&#8211;<br />
will, aber auch selbst der Priester ist, der es darbringt, um das Werk<br />
zu vollbringen, das du Israel aufgetragen: dein Reich auszubreiten, und<br />
es zu befestigen. O, ich f&#252;hle, wie weit entfernt ich noch davon bin,<br />
&#8211;<br />
Weise vor Jahrtausenden die Morgenr&#246;te der Freiheit f&#252;r das<br />
Menschengeschlecht anbrach. Du beriefest Israel, deinen Erstgeborenen,<br />
eine Gemeinde zu deiner Anbetung zu bilden, damit die Nacht des<br />
&#8211;<br />
dir ist. Um nun von diesem Bewu&#223;tsein durchdrungen zu werden, wird ja<br />
auch in Israel jede erste Gabe des Lebens dir geheiligt, deshalb geh&#246;rt<br />
dir ja die erste Erntefrucht des Jahres, und brachten eben ja am<br />
&#8211;<br />
von Siegesgesang erschallen und von Dank f&#252;r deine wunderbare Hilfe, da<br />
Israel so kurz nach der Befreiungsstunde, am Rande des Verderbens<br />
stehend, nur im Aufblick zu dir, im Gebete, Mut und Rettung fand. Auch<br />
&#8211;<br />
Gott, bleibt in alle Ewigkeit.«[50] Das ist mein Freudenruf, mein Psalm,<br />
mein Lobgesang, mit dem ich mich dir am heutigen Tage, an dem Israel die<br />
heilige Thora beendigt und von neuem wieder beginnt, nahe. Alles<br />
&#8211;<br />
zum Ged&#228;chtnis an die M&#228;rtyrer, die um des Glaubens willen, und um das<br />
ewige Leben zu retten, freudig in den Tod gingen. So hast du Israel<br />
nicht nur dazu erkoren, deinen Bund zu schlie&#223;en und deine Gotteslehre<br />
&#8211;<br />
Angst und ihres Schmerzes in Tr&#228;nen der Freude und der Dankbarkeit<br />
verwandelt hast. Ja sicherlich, Herr unser Gott, Israel ist ein lebendes<br />
Zeugnis deiner ewigen Treue:»Die, welche auf dich hoffen, sollen niemals<br />
zu schanden werden.« Israel wurde verachtet und gedem&#252;tigt, aber sein<br />
Vertrauen auf dich war st&#228;rker als seine Leiden, und du hattest Mitleid<br />
&#8211;<br />
die Zeit des Hasses und der Verfolgung. Allvaters Stimme hat den Geist<br />
aller seiner Kinder durchdrungen, ihre Herzen erreicht, und Israel<br />
findet &#252;berall unter den Nachkommen seiner Unterdr&#252;cker nunmehr Br&#252;der.<br />
&#8211;<br />
ich ohne dich! Erh&#246;re deshalb mein Gebet: La&#223; auch f&#252;r mich das Wort<br />
gesprochen sein, welches du einst Israel verk&#252;nden lie&#223;est: »Gesegnet<br />
sei die Frucht deines Leibes!«[66] H&#252;te du meine Schritte, da&#223; das Kind,<br />
&#8211;<br />
meinen Geist« mit meinem irdischen Leibe. Gott ist mit mir, ich f&#252;rchte<br />
mich nicht! Schéma Jisroel Adônai Elôhenu Adônai Echod!&#8211;H&#246;re Israel,<br />
der Herr unser Gott ist ein einziger Gott! Gelobt sei er in alle<br />
&#8211;<br />
Ende nehmen und wende mein Los zum Guten und sende mir und allen Kranken<br />
in Israel baldige Heilung. Zeige mir ein Zeichen der Errettung und<br />
erbarme dich &#252;ber mich um deiner Gnade willen, denn deine Barmherzigkeit<br />
&#8211;<br />
Erbarme dich &#252;ber meinen kranken (Gatten, Sohn usw.), denn du bist<br />
barmherzig und gn&#228;dig, und sende ihm (ihr) und allen Kranken in Israel<br />
vollkommene Genesung. Herr, zeige mir ein Zeichen der Errettung zum<br />
&#8211;<br />
und Gl&#252;ck, ein Jahr, in dem deine Versprechungen an<br />
Israel zu seinem und der ganzen Menschheit Heil sich<br />
erf&#252;llen m&#246;gen. Bewahre mich und die Meinen vor<br />
&#8211;<br />
Herz wird voll des Dankes, indem ich deine Gnade erkenne,<br />
da&#223; du durch diese deine Gebote hast Israel fest an<br />
dich kn&#252;pfen wollen; m&#246;gen sie deshalb mir auch zur<br />
Sei gut f&#252;r allem Schaden,<br />
Du Aug und W&#228;chter Israel.</p>
<p>glaube, wenn mal die Thaler vom Himmel herunter regneten, so bek&#228;me ich<br />
davon nur L&#246;cher in den Kopf, w&#228;hrend die Kinder Israel die silberne<br />
Manna mit lustigem Mute einsammeln w&#252;rden. Mit einem Gef&#252;hle, worin gar<br />
einander begegnen, kamen mir die Worte Christi in den Sinn: »Solchen<br />
Glauben habe ich in Israel nicht gefunden.«</p>
<p>Von diesen D&#228;monen sind die Diener der g&#246;ttlichen Gerechtigkeit zu<br />
unterscheiden, so jener L&#252;gengeist und Todesengel, der Israel mit Pest<br />
heimsuchte und Sanherib&#8217;s Heer erschlug,[12] dann Satan, d. h. der<br />
&#8211;<br />
Bild der weltrichtenden Weltgeschichte gegolten,[45] da Gott zwischen<br />
Israel und seinen Feinden richten und die Heiden unterwerfen w&#252;rde oder<br />
als Bild der Verg&#228;nglichkeit der Sch&#246;pfung, welche in heiliger<br />
uns nicht gedient. Unsers Dankes bist du versichert; wir notieren<br />
unsern Dank mit der und der Summe bei Israel Blaustein in X.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
^18 Von ihm ruehren die Muenzen her mit der Aufschrift &#8220;Shekel Israel&#8221; und<br />
der Jahreszahl des &#8220;heiligen Jerusalem&#8221; oder &#8220;der Erloesung Sions&#8221;. Die<br />
aehnlichen mit dem Namen Simons, des Fuersten (Nessi) Israel, gehoeren nicht<br />
ihm, sondern dem Insurgentenfuehrer Bar Kochba unter Hadrian.<br />
Vor dumm, vor abgeschmackt, vor kahl und thoerigt halten.<br />
Du hast ja, wie bekannt zu Israel gesagt:<br />
Kommt her! Wer wieder mich und meinen Richtstab klagt!<br />
&#8211;<br />
Nicht Ehre, noch Geschenk hat meinen Geist vergift!<br />
Ich habe Israel um kein Geschenk verfluchet,<br />
Wo ist ein Seher jetzt der mir zu folgen suchet?<br />
&#8211;</p>
<p>Jedoch ich hoere auch das Volk von Israel;<br />
Wie es gar anders spricht: Was vor ein schoener Seegen<br />
&#8211;<br />
Das mein erworbner Fleiss nicht wie der Staub verfliegt;<br />
Dass mir wie Israel die Kleider nicht veralten:<br />
Es zeigt darneben an, dass ich gut hausgehalten,<br />
&#8211;<br />
Der ist zu schlecht darzu. Es luestert Mund und Seel<br />
Nach neuer Leckerey gleich wie dort Israel.<br />
Ein neuer Tag muss auch ein neu Gericht ersinnen!<br />
Hamlet.<br />
(O Jephta, Richter in Israel)*, was fuer einen Schaz hast du!</p>
<p>So glaubt ein jeder, was er glauben darf.<br />
Denn Dinge stehen Israel bevor,<br />
Die manchem Herzen den Verzweiflungswunsch<br />
&#8211;<br />
Ihn seit dem Augenblick, dass er ihn trug,<br />
Fuers zweite Haupt von Israel, und dir<br />
Gelang es bald, ihn selbst so zu betoeren,<br />
&#8211;<br />
Es gab schon einmal eine Alexandra,<br />
Die eine Krone trug in Israel,<br />
Die zugriff, als sie frei geworden war,<br />
nettfuessige Adel, den Vizekoenig an der Spitze, ungehindert und<br />
unbesudelt durchschreiten konnte.  Ich glaubte die Kinder Israel zu<br />
sehen, denen durch Moor und Moder von Engelshand ein trockner Pfad<br />
Beduerfnisse und ihre Kaufkraft genau verzeichnet.  Menschen, die im<br />
Silicon Valley, in Frankreich, Japan, Israel oder an einem anderen<br />
Ort dieses Planeten virtuelle Gemeinschaften bilden, werden mit Hilfe<br />
Harfenklang muss nicht lieblicher sein, als ihr Gefuehl; es wuerde<br />
Israel hinweggelockt von David und seinen Zungen neue Psalter gelehrt<br />
haben.&#8211;Mein liebes Kaethchen?<br />
Und mehr als hundert Geister sassen drinnen.<br />
&#8220;Als aus Aegypten Israel entrann&#8221;;<br />
Die Schar, gewiss, das Ufer zu erreichen,<br />
Grossen, schriftgelehrten Rabbi<br />
Israel von Saragossa.</p>
<p>Stils, eine so hinreissende Beredsamkeit sei noch nicht gefunden<br />
worden in Israel. Ich habe ihn gehoert und verwahre mich feierlich vor<br />
jenem Urteil, als ob ich in ihm gesessen waere. Ich habe schon viel<br />
gekommen ist, bleibt er ein Suender. Ein altes Weib, wenn sie<br />
erleuchtet ist, kann so gut predigen und lehren in Israel als der<br />
gelehrteste Doktor.&#8221;<br />
Stils, eine so hinreissende Beredsamkeit sei noch nicht gefunden<br />
worden in Israel. Ich habe ihn gehoert und verwahre mich feierlich vor<br />
jenem Urteil, als ob ich in ihm gesessen waere. Ich habe schon viel<br />
&#8211;<br />
gekommen ist, bleibt er ein Suender. Ein altes Weib, wenn sie<br />
erleuchtet ist, kann so gut predigen und lehren in Israel als der<br />
gelehrteste Doktor.&#8221;<br />
anderer Welt der junge Dr. Jechezkiel Lewin aus Galizien.  Sein Vater<br />
war Praesident der ganz orthodoxen Agudath Israel, er selbst wurde<br />
spaeter in Palaestina und Israel einer ihrer Fuehrer.  Er war sehr<br />
gebildet und intelligent, und trotz abweichender Meinungen und<br />
&#8211;<br />
menschlicher religioeser Entwicklung, und eben auch der entscheidenden<br />
Beitraege, die das Volk Israel und das Judentum dazu gemacht haben.<br />
Der Mensch war also auf dauernder Suche nach Gott, und die juedische<br />
&#8211;<br />
Zionistenfuehrer in Polen.  Nach ihm wurde spaeter eine Siedlung in<br />
Israel genannt.  Das war fuer mich eine nachdenklich machende<br />
Begegnung in der &#8220;Bavaria&#8221;.<br />
&#8211;<br />
ist es mit dem Argument ueber zionistsiche Ziele, unterdess also den<br />
Staat Israel.  Dabei hatte ich damals auch nach dem Weggang von<br />
Palaestina keineswegs meine Sympathie aufgegeben, war auch dem<br />
Die Lande sind mir untertaenig,<br />
Bin ueber Juda und Israel Koenig -<br />
Doch liebst du mich nicht, so welk ich und sterbe.<br />
&#8211;<br />
Singt mein Lied. Er ist geheissen<br />
Israel. Ihn hat verwandelt<br />
Hexenspruch in einen Hund.<br />
&#8211;<br />
Als zur Zeit der Wuestenwandrung<br />
Israel sich oft erlustigt<br />
Mit den Toechtern Kanaans,<br />
wie diese das Gesetz erklaerten, so war es recht und musste gelten in<br />
ganz Israel.</p>
<p>&#8211;<br />
&#8220;Kind Gottes&#8221;, sagte der Raeuber, &#8220;ich moechte meinem armen Tier da,<br />
das sich noch dunkel an den Auszug der Kinder Israel aus Aegypten<br />
erinnern kann, wohl auch ein so gutes Futter goennen, wie das Eurige<br />
&#8211;<br />
daran erinnert.  Napoleon wird in kurzer Zeit General und erobert<br />
Italien.  Napoleon geht nach Aegypten, wo einst die Kinder Israel das<br />
Zieglerhandwerk trieben, und liefert ein Treffen bei Nazareth, wo<br />
&#8211;<br />
Meer, weil viele, die hineingehen, drin ertrinken, ausgenommen die<br />
Kinder Israel.</p>
<p>Vor dumm, vor abgeschmackt, vor kahl und th&#246;rigt halten.<br />
Du hast ja, wie bekannt zu Israel gesagt:<br />
Kommt her! Wer wieder mich und meinen Richtstab klagt!<br />
&#8211;<br />
Nicht Ehre, noch Geschenk hat meinen Geist vergift!<br />
Ich habe Israel um kein Geschenk verfluchet,<br />
Wo ist ein Seher jetzt der mir zu folgen suchet?<br />
&#8211;</p>
<p>Jedoch ich h&#246;re auch das Volk von Israel;<br />
Wie es gar anders spricht: Was vor ein sch&#246;ner Seegen<br />
&#8211;<br />
Das mein erworbner Flei&#223; nicht wie der Staub verfliegt;<br />
Da&#223; mir wie Israel die Kleider nicht veralten:<br />
Es zeigt darneben an, da&#223; ich gut hausgehalten,<br />
&#8211;<br />
Der ist zu schlecht darzu. Es l&#252;stert Mund und Seel<br />
Nach neuer Leckerey gleich wie dort Israel.<br />
Ein neuer Tag mu&#223; auch ein neu Gericht ersinnen!<br />
Hamlet.<br />
(O Jephta, Richter in Israel)*, was f&#252;r einen Schaz hast du!</p>
<p>So glaubt ein jeder, was er glauben darf.<br />
Denn Dinge stehen Israel bevor,<br />
Die manchem Herzen den Verzweiflungswunsch<br />
&#8211;<br />
Ihn seit dem Augenblick, da&#223; er ihn trug,<br />
F&#252;rs zweite Haupt von Israel, und dir<br />
Gelang es bald, ihn selbst so zu bet&#246;ren,<br />
&#8211;<br />
Es gab schon einmal eine Alexandra,<br />
Die eine Krone trug in Israel,<br />
Die zugriff, als sie frei geworden war,<br />
nettf&#252;&#223;ige Adel, den Vizek&#246;nig an der Spitze, ungehindert und<br />
unbesudelt durchschreiten konnte.  Ich glaubte die Kinder Israel zu<br />
sehen, denen durch Moor und Moder von Engelshand ein trockner Pfad<br />
Bed&#252;rfnisse und ihre Kaufkraft genau verzeichnet.  Menschen, die im<br />
Silicon Valley, in Frankreich, Japan, Israel oder an einem anderen<br />
Ort dieses Planeten virtuelle Gemeinschaften bilden, werden mit Hilfe<br />
Harfenklang mu&#223; nicht lieblicher sein, als ihr Gef&#252;hl; es w&#252;rde<br />
Israel hinweggelockt von David und seinen Zungen neue Psalter gelehrt<br />
haben.&#8211;Mein liebes K&#228;thchen?<br />
Und mehr als hundert Geister sa&#223;en drinnen.<br />
&#8220;Als aus &#196;gypten Israel entrann&#8221;;<br />
Die Schar, gewi&#223;, das Ufer zu erreichen,<br />
Gro&#223;en, schriftgelehrten Rabbi<br />
Israel von Saragossa.</p>
<p>vermutlich auch in anderen Landschaften, galt die Gesamtheit der Priester, etwa<br />
wie die Leviten in dem spaeteren Israel, als ein besonderer Volksteil. Auch<br />
unter der Herrschaft der Griechen haben die alte Religion des Staates und das<br />
&#8211;<br />
kleinasiatischen Reichshandel hatten sie wesentlich ihm zu verdanken -, Liebe<br />
und Treue fand er wohl in Idumaea und Samaria, aber nicht bei dem Volke Israel;<br />
hier war und blieb er nicht so sehr der mit vielfacher Blutschuld beladene, als<br />
&#8211;<br />
an Aaron den Priester (Num. 18, 28), dem Priester ueberhaupt oder dem<br />
Hohenpriester zukomme (H. Ewald; Geschichte des Volkes Israel. 3. Aufl.<br />
Goettingen 1864-68. Bd. 6, S. 635).<br />
&#8211;<br />
S. 110); dies ist also der Rabbi Eleazar aus Modein der juedischen Berichte<br />
(Ewald, Geschichte des Volkes Israel, Bd. 7, S. 418; E. Schuerer, Lehrbuch der<br />
neutestamentlichen Zeitgeschichte. Jena 1874, S. 357). Dass der Simon, den<br />
Stils, eine so hinrei&#223;ende Beredsamkeit sei noch nicht gefunden worden<br />
in Israel. Ich habe ihn geh&#246;rt und verwahre mich feierlich vor jenem<br />
Urteil, als ob ich in ihm gesessen w&#228;re. Ich habe schon viel<br />
gekommen ist, bleibt er ein S&#252;nder. Ein altes Weib, wenn sie<br />
erleuchtet ist, kann so gut predigen und lehren in Israel als der<br />
gelehrteste Doktor.&#8221;<br />
Stils, eine so hinrei&#223;ende Beredsamkeit sei noch nicht gefunden worden<br />
in Israel. Ich habe ihn geh&#246;rt und verwahre mich feierlich vor jenem<br />
Urteil, als ob ich in ihm gesessen w&#228;re. Ich habe schon viel<br />
&#8211;<br />
gekommen ist, bleibt er ein S&#252;nder. Ein altes Weib, wenn sie<br />
erleuchtet ist, kann so gut predigen und lehren in Israel als der<br />
gelehrteste Doktor.&#8221;<br />
anderer Welt der junge Dr. Jechezkiel Lewin aus Galizien.  Sein Vater<br />
war Pr&#228;sident der ganz orthodoxen Agudath Israel, er selbst wurde<br />
sp&#228;ter in Pal&#228;stina und Israel einer ihrer F&#252;hrer.  Er war sehr<br />
gebildet und intelligent, und trotz abweichender Meinungen und<br />
&#8211;<br />
menschlicher religi&#246;ser Entwicklung, und eben auch der entscheidenden<br />
Beitr&#228;ge, die das Volk Israel und das Judentum dazu gemacht haben.<br />
Der Mensch war also auf dauernder Suche nach Gott, und die j&#252;dische<br />
&#8211;<br />
Zionistenf&#252;hrer in Polen.  Nach ihm wurde sp&#228;ter eine Siedlung in<br />
Israel genannt.  Das war f&#252;r mich eine nachdenklich machende<br />
Begegnung in der &#8220;Bavaria&#8221;.<br />
&#8211;<br />
ist es mit dem Argument &#252;ber zionistsiche Ziele, unterde&#223; also den<br />
Staat Israel.  Dabei hatte ich damals auch nach dem Weggang von<br />
Pal&#228;stina keineswegs meine Sympathie aufgegeben, war auch dem<br />
Die Lande sind mir untert&#228;nig,<br />
Bin &#252;ber Juda und Israel K&#246;nig -<br />
Doch liebst du mich nicht, so welk ich und sterbe.<br />
&#8211;<br />
Singt mein Lied. Er ist gehei&#223;en<br />
Israel. Ihn hat verwandelt<br />
Hexenspruch in einen Hund.<br />
&#8211;<br />
Als zur Zeit der W&#252;stenwandrung<br />
Israel sich oft erlustigt<br />
Mit den T&#246;chtern Kanaans,<br />
wie diese das Gesetz erkl&#228;rten, so war es recht und musste gelten in<br />
ganz Israel.</p>
<p>&#8211;<br />
&#8220;Kind Gottes&#8221;, sagte der R&#228;uber, &#8220;ich m&#246;chte meinem armen Tier da,<br />
das sich noch dunkel an den Auszug der Kinder Israel aus &#196;gypten<br />
erinnern kann, wohl auch ein so gutes Futter g&#246;nnen, wie das Eurige<br />
&#8211;<br />
daran erinnert.  Napoleon wird in kurzer Zeit General und erobert<br />
Italien.  Napoleon geht nach &#196;gypten, wo einst die Kinder Israel das<br />
Zieglerhandwerk trieben, und liefert ein Treffen bei Nazareth, wo<br />
&#8211;<br />
Meer, weil viele, die hineingehen, drin ertrinken, ausgenommen die<br />
Kinder Israel.<br />
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		<title>Iran</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 09:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammenhalten dieses Reichs die n&#246;tige Kraft und Energie.
Schon 256 rissen die Parther Iran von S. los und beschr&#228;nkten
150 das Reich auf das eigentliche S., und auch dieses ward 85
&#8211;
unter dem angef&#252;hrten Namen, w&#228;hrend sie im westlichen
Iran (Persien) unter dem speziellen Namen der Perser (Farsi)
bekannt sind. Als Handel treibendes Volk trifft man sie auch
&#8211;
Tat, iranischer Volksstamm, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammenhalten dieses Reichs die n&#246;tige Kraft und Energie.<br />
Schon 256 rissen die Parther Iran von S. los und beschr&#228;nkten<br />
150 das Reich auf das eigentliche S., und auch dieses ward 85<br />
&#8211;<br />
unter dem angef&#252;hrten Namen, w&#228;hrend sie im westlichen<br />
Iran (Persien) unter dem speziellen Namen der Perser (Farsi)<br />
bekannt sind. Als Handel treibendes Volk trifft man sie auch<br />
&#8211;<br />
Tat, iranischer Volksstamm, welcher mit den verwandten<br />
Guran den &#228;u&#223;ersten Westen von Iran bewohnt und dort<br />
dieselbe Stelle einnimmt wie die Tadschik im &#228;u&#223;ersten<br />
&#8211;<br />
2) T. II., 745-727, Sohn Assurnirars II., der Begr&#252;nder der<br />
assyrischen Weltmacht, dehnte die Grenzen des Reichs &#252;ber Iran<br />
bis zum Persischen Golf und nach Arabien aus, unterjochte<br />
Babylonien sowie den westlichen Teil des Hochlandes von Iran und<br />
vollendete in zahlreichen Feldz&#252;gen die Unterwerfung Syriens,<br />
&#8211;</p>
<p>Turan, im Gegensatz zu dem persischen Tafelland Iran (s.<br />
d.) das im N. desselben gelegene, zur aralokaspischen Niederung<br />
jenen Zeitraum von der Sch&#246;pfung der Menschen bis auf _Zoroaster_, dem<br />
Verfasser der _Zendb&#252;cher_, der unter dem K&#246;nige von Iran, _Veschtasp_,<br />
lebte[A], selten &#252;ber 3000 Jahre setzen. Und dieser Zeitraum f&#252;r das<br />
dem Worte wie dem Begriffe nach unhellenische Benennung des Glaubens, die<br />
&#8220;Religio&#8221;, das heisst die Bindung, zeugen. Wie Indien und Iran aus einem und<br />
demselben Erbschatz jenes die Formenfuelle seiner heiligen Epen, dieses die<br />
Mesopotamien, Babylon wird genommen, das eigentliche Persien betreten. Das<br />
gewaltige Iran wird durchzogen; &#252;ber Afghanistan und den Hindukusch zieht<br />
die griechische Armee nordw&#228;rts bis tief in die W&#252;sten von Turkestan; daran<br />
&#8211;<br />
Held hervorging; er und nach ihm sein Geschlecht, das der »M&#228;nner des<br />
ersten Glaubens«, herrschten &#252;ber Iran, immer wieder in schwerem Kampf mit<br />
den w&#252;sten Turaniern, bis dann unter dem sechsten nach Feridun, dem K&#246;nige<br />
&#8211;<br />
morschen Kolo&#223; nur noch unf&#228;higer, sich zur Gegenwehr zu erheben; die<br />
V&#246;lker von Iran, Ariana, den baktrischen L&#228;ndern waren allerdings<br />
kriegerisch, und mit jeder Art von Herrschaft zufrieden, solange sie diese<br />
&#8211;<br />
dem, wenn auch gro&#223;e, doch im Verh&#228;ltnis zum Ganzen nicht bedeutende<br />
L&#228;nderstrecken in Feindesland waren. Ganz Iran, Ariana, Baktrien, alles<br />
Land bis zu den Quellen des Euphrat stand noch unber&#252;hrt; es waren die<br />
&#8211;<br />
verwickelt hatten? Jetzt galt es, das Innere des Morgenlandes zu retten,<br />
die hohe Burg Iran zu verteidigen, die Asien beherrscht; jetzt rief der<br />
K&#246;nig der K&#246;nige die Edlen seines Stammes, die Enkel der sieben F&#252;rsten,<br />
&#8211;<br />
Dareios nicht den n&#228;chsten Weg gesucht, nicht durch seine Flucht nach dem<br />
Nordabhang von Iran die Satrapien s&#252;dw&#228;rts sich selbst und der Treue der<br />
Satrapen &#252;berlassen h&#228;tte. Denn diese waren nicht alle wie Ariobarzanes<br />
&#8211;<br />
Feldz&#252;ge denkw&#252;rdig machen, ist die Orientierung in v&#246;llig fremden L&#228;ndern<br />
nicht die geringste. Jetzt galt es, aus dem Tiefland nach dem hohen Iran<br />
hinaufzusteigen, nach Landschaften, von deren Gestaltung, von deren<br />
&#8211;<br />
der Hof des Weges zog, nur gegen reiche Geschenke den Durchzug durch jenen<br />
Pa&#223;, den sie in ihrer Gewalt hatten. Dieselben Randgebirge des hohen Iran,<br />
die bei Ninive bis nah an den Tigris reichen, begleiten in s&#252;d&#246;stlichem<br />
&#8211;<br />
Land und Leute lie&#223; und ihm seine Familie wiedergab. Was Alexander jetzt<br />
innehatte, die L&#228;nderstrecken vom Meere bis zu den Bergsteilen, die Iran<br />
umschlie&#223;en, bildete ein gro&#223;es zusammenh&#228;ngendes, auch der Volksart nach<br />
&#8211;<br />
die als Verbindung zwischen dem Kaspischen Meere und dem Innern, zwischen<br />
Iran und Turan so wichtig sind, war f&#252;r den Augenblick doppelt notwendig<br />
f&#252;r Alexander, weil sich einerseits die griechischen S&#246;ldner von Thara aus<br />
&#8211;<br />
Um die Zeit der spartanischen Niederlage stand Alexander in Hyrkanien, am<br />
Nordabhange jenes Gebirgswalles, der Iran und Turan scheidet, vor ihm die<br />
Wege nach Baktrien und Indien, nach dem unbekannten Meere, das er jenseits<br />
&#8211;<br />
Areia ist eines der wichtigsten Gebiete Persiens, es ist das Passageland<br />
zwischen Iran, Turan und Ariana; wo der Areiosstrom seinen Lauf pl&#246;tzlich<br />
nordw&#228;rts wendet, kreuzen sich die gro&#223;en Heerstra&#223;en aus Hyrkanien und<br />
&#8211;<br />
uralter Kultur, einst ein eigenes Reich, vielleicht die Heimat des<br />
Zarathustra und der Lehre, die sich &#252;ber ganz Iran verbreitet hatte. Dann<br />
den Assyrern, den Medern, Persern unterworfen, hatte dieses Land, im Norden<br />
&#8211;<br />
Reiches ergab, wie dessen Schaffung allein m&#246;glich machte. Wenn Alexander<br />
wie in &#196;gypten und den syrischen Landen, in Iran und Baktrien, so demn&#228;chst<br />
in Indien Tausende seiner Kriegsleute als Besatzung und B&#252;rger der neuen<br />
&#8211;<br />
er noch nicht existiert hatte, bedacht sein. &#220;berall hatte er diese<br />
R&#252;cksicht vor Augen gehabt; die zur milit&#228;rischen Behauptung von Iran und<br />
Turan gegr&#252;ndeten St&#228;dte waren ebenso viele Haltepunkte f&#252;r die<br />
&#8211;</p>
<p>_Kadusier_, Volk in Iran 251</p>
<p>hellenischen Elementen sich erhalten haben mochte, sondern auch das westliche<br />
Iran weicht wieder zurueck in das seit Jahrhunderten verlassene, aber noch nicht<br />
verwischte Geleise. Der roemische Senat opfert das erste wesentliche Ergebnis<br />
andauernden Fehden weiter und weiter in das innere Asien zurueckgedraengt. Von<br />
den Landschaften zwischen Armenien, Mesopotamien und Iran wurden Corduene<br />
(noerdliches Kurdistan) und das Atropatenische Medien (Aserbeidschan) aus<br />
&#8211;<br />
fast, als gedenke man dort im gelegenen Augenblick auf jene alten Zeiten<br />
zurueckzugreifen, da ganz Iran und Turan von Antiocheia aus beherrscht wurden<br />
und es doch kein Parthisches Reich gab, sondern nur eine parthische Satrapie.<br />
Der einzige Grossstaat, mit welchem das Roemische Reich grenzte, war das<br />
Reich von Iran ^1, ruhend auf derjenigen Nationalitaet, die im Altertum wie<br />
heutzutage am bekanntesten ist unter dem Namen der Perser, staatlich<br />
&#8211;<br />
Voelkerschaften, endlich die nicht bloss bis zum Tigris wohnenden, sondern<br />
selbst nach Armenien und Kappadokien vorgedrungenen Staemme von Iran, waehrend<br />
andersartige Urbewohner dieser weitgedehnten Landschaften unter diesen<br />
&#8211;<br />
Herrschaft nach allen Seiten, insbesondere aber nach Westen weit hinaus.<br />
Abgesehen von den Zeiten, wo Turan ueber Iran die Oberhand gewann und die<br />
Seldschuken und Mongolen den Persern geboten, ist eigentliche Fremdherrschaft<br />
&#8211;<br />
sie in der letzten Zeit der Republik in Folge der Besetzung Syriens in<br />
unmittelbare Beruehrung mit Iran traten. Wir haben dieses Staats schon mehrfach<br />
frueherhin zu gedenken gehabt; hier ist der Ort, das Wenige zusammenzufassen,<br />
&#8211;<br />
deren Namen allein von allen Staemmen dieser Gegend die heiligen Buecher der<br />
Perser nicht nennen, dem eigentlichen Iran fern stehen, in welchem die<br />
Achaemeniden und die Magier zu Hause sind. Der Gegensatz dieses Iran gegen das<br />
aus einem unzivilisierten und halb fremdartigen Distrikt herstammende<br />
&#8211;<br />
gegenuebertrat und in ihn eindrang. Enger aber als selbst bei den Kelten sind in<br />
Iran die nationale Religion und der nationale Staat miteinander verwachsen. Es<br />
ist schon hervorgehoben worden, dass das legitime Koenigtum im Iran zugleich<br />
eine religioese Institution, der oberste Herrscher des Landes als durch die<br />
&#8211;<br />
allem Wechsel der Dynastien und bei aller eigenen Entwicklung die Landesreligion<br />
im Iran in ihren Grundzuegen die gleiche geblieben.<br />
Die Landessprache im Partherreich ist die einheimische Irans. Keine Spur<br />
&#8211;<br />
dem Gruender des Inderreiches, Tschandragupta oder griechisch Sandrakottos, die<br />
Grenze zwischen Iran und Indien gezogen. Danach herrschte der letztere nicht<br />
bloss ueber das Gangestal in seiner ganzen Ausdehnung und das gesamte noerdliche<br />
&#8211;<br />
Parapanisos der Alten, und dessen Fortsetzung nach Osten und Westen schieden<br />
also mit ihrer gewaltigen, nur von wenigen Paessen durchsetzten Kette Iran und<br />
Indien. Aber langen Bestand hat dies Abkommen nicht gehabt.<br />
&#8211;<br />
Vorderindien sich fest, so dass das Schwergewicht dieses Reiches sich aus dem<br />
westlichen Iran nach dem oestlichen Indien verschob und der Hellenismus dem<br />
Indertum wich. Die Koenige dieses Reiches heissen indische und fuehren<br />
&#8211;<br />
Es trat dann eine Nation mehr in den Kampf ein: die Skythen oder, wie sie<br />
in Iran und in Indien heissen, die Saker brachen aus ihren Stammsitzen am<br />
Jaxartes ueber das Gebirge nach Sueden vor. Die baktrische Landschaft kam<br />
&#8211;<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Gegen Norden und Nordosten grenzte Iran mit Turan. Wie das westliche und<br />
suedliche Ufer des Kaspischen Meeres und die oberen Taeler des Oxos und Jaxartes<br />
&#8211;<br />
diese wieder nicht verzichten konnten; und darum ist das Verhaeltnis zwischen<br />
Rom und Iran durch die ganze Kaiserzeit eine nur durch Waffenstillstaende<br />
unterbrochene ewige Fehde um das linke Ufer des Euphrat.<br />
&#8211;<br />
stieg diejenige des Ostens. Wenige Jahre nach dem Tode des Severus (211) traf in<br />
Iran eine Umwaelzung ein, welche nicht bloss, wie so viele fruehere Krisen, den<br />
herrschenden Regenten stuerzte, nicht einmal bloss eine andere Dynastie an die<br />
&#8211;<br />
Es ist schon ausgesprochen worden, dass die parthische Dynastie, obwohl in<br />
der Tat sie Iran dem Hellenismus entrissen hatte, doch der Nation sozusagen als<br />
illegitim galt. Artahschatr oder neupersisch Ardaschir, so berichtet die<br />
&#8211;<br />
Version die Arsakidenzeit als die der Teilkoenige und Ardaschir als das erste<br />
gemeinsame Haupt von ganz Iran nach dem letzten Dareios bezeichnet, weil im<br />
alten Persischen Reich die persische Landschaft wie zu den uebrigen, so auch zu<br />
&#8211;<br />
gegen den Osten gereicht hat und wann sie bis zum Oxos vorgedrungen ist, der<br />
spaeter als die legitime Grenze zwischen Iran und Turan gilt, entzieht sich<br />
unseren Blicken ^73.<br />
&#8211;<br />
niemals besessen hatten. Es mag wohl sein, dass die zwiefache Propaganda fremder<br />
Kulte gegen Iran, des Buddhatums vom Osten her und des juedisch-christlichen<br />
Glaubens aus dem Westen, der alten Mazda-Religion eben durch die Fehde eine<br />
&#8211;<br />
Binnenland verheerten, ging auch der Perserkoenig Sapor wieder angriffsweise<br />
vor. Wenn sein Vater sich damit begnuegt hatte, sich den Herrn von Iran zu<br />
nennen, so hat er zuerst wie nach ihm die folgenden Herrscher sich bezeichnet<br />
als den Grosskoenig von Iran und Nicht-Iran und damit gleichsam das Programm<br />
seiner Eroberungspolitik hingestellt. Im Jahre 252 oder 253 besetzte er<br />
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 09:55:43 +0000</pubDate>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 01:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Br&#252;ckengattung ist die von S. entworfene, 3 km lange
Viktoriabr&#252;cke bei Montreal in Kanada, welche den St.
Lorenzstrom in 25 &#214;ffnungen &#252;berspannt, deren mittlere
&#8211;
Kanada . . . 1,67 &#8211; Norwegen . . 0,o4 -
&#8211;
Thunder Bay, Bai am westlichen Ende des Obern Sees in
Kanada (Britisch-Amerika), an welchem die Hafenorte Port Arthur und
Fort William liegen.
&#8211;
Nordamerika, die Eisenrosen stammen vom [...]]]></description>
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Viktoriabr&#252;cke bei Montreal in Kanada, welche den St.<br />
Lorenzstrom in 25 &#214;ffnungen &#252;berspannt, deren mittlere<br />
&#8211;</p>
<p>Kanada . . . 1,67 &#8211; Norwegen . . 0,o4 -</p>
<p>&#8211;<br />
Thunder Bay, Bai am westlichen Ende des Obern Sees in<br />
Kanada (Britisch-Amerika), an welchem die Hafenorte Port Arthur und<br />
Fort William liegen.<br />
&#8211;<br />
Nordamerika, die Eisenrosen stammen vom Gotthard. Sande werden in<br />
gro&#223;er Menge (bis 30 m m&#228;chtig) in Kanada gefunden, in<br />
geringerer auf der Iserwiese in B&#246;hmen, in Cornwallis.<br />
&#8211;<br />
w&#228;chst in ganz Nordamerika, besonders auf der Ostseite, von<br />
Kanada bis Nordcarolina und westw&#228;rts bis ins Felsengebirge,<br />
liefert Terpentin, Harz, Gerberrinde, und aus den jungen Sprossen<br />
Nadinsky blieb verschollen. Einige Leute behaupteten, er lebe auf einer<br />
Farm im westlichen Kanada. Niemals hat Lukardis seinen Namen erfahren,<br />
niemals er den ihren.<br />
seiner Beredsamkeit oeffneten sich&#8211;er beschrieb den feinen, weichen<br />
Regen von Kanada, er liess die Fruehlingsstuerme von New York brausen<br />
und pries die Regenschirmfabrik in der Franklinstrasse zu<br />
seiner Beredsamkeit oeffneten sich&#8211;er beschrieb den feinen, weichen<br />
Regen von Kanada, er liess die Fruehlingsstuerme von New York brausen<br />
und pries die Regenschirmfabrik in der Franklinstrasse zu<br />
Seit ihr zweiter, unliebenswurdiger Gatte ihr vor ungefahr funf<br />
Jahren auf der &#8220;Dicken Selma&#8221; treulos nach Kanada ausgeruckt war,<br />
hatte die liebe, gute, alte Frau Wachtel keinen solchen Arger mehr<br />
meinem Alter heiratete den Anwalt Helmuth Margoninski, lebten in<br />
Kanada, die juerigste Ruth in Florida.</p>
<p>war noch so wild, wie eh und je.  Die Indianer jagten die Bueffelherden,<br />
Antelopen gab es noch von Kanada bis Mexiko und es war keine Seltenheit,<br />
Pumas zu sehen.  Das Land war noch unberuehrt.<br />
&#8211;<br />
&#8220;Julia, ich bin&#8217;s, wach auf, beeil dich&#8221;, weckte ich sie.  &#8220;Ich werde nach<br />
Kanada fliehen.  Such mich in Edmonton, wenn ich wegkomme.&#8221;</p>
<p>&#8211;<br />
Dann galopierte ich weg.  Nach Sueden.  Denn ich wuerde nicht geradewegs<br />
nach Kanada reiten.  Zuerst musste ich ueber den Rio Grande, nach Mexiko.<br />
Und das so schnell wie moeglich.<br />
&#8211;</p>
<p>Dies wuerde ein schoenes Stueck Geld bringen.  Genug bis Kanada, falls ich<br />
sparsam damit umging.  Aber vieleicht konnte ich es mir jetzt leisten, mal<br />
&#8211;<br />
hier bin, wird sie mich suchen kommen.  Es ist besser, wenn sie mich in<br />
Kanada suchen geht.  Du auch, du darfst dich nicht gluecklich zeigen, dass<br />
du mich gesehen hast.  Du musst schweigen, wie das Grab.  Wuerde ich dich<br />
&#8211;<br />
ewig liebt, wenn nichts zurueck kommt, und so machen wir Vorbereitungen im<br />
Geheimen um nach Kanada zu fliehen.&#8221;</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Koennte es Josh gewesen sein?  Aber der war wahrscheinlich schon in Kanada.<br />
Zudem koennte es nicht Josch sein, sonst wuerde er sich doch zu erkennen<br />
seiner Beredsamkeit &#246;ffneten sich&#8211;er beschrieb den feinen, weichen<br />
Regen von Kanada, er lie&#223; die Fr&#252;hlingsst&#252;rme von New York brausen und<br />
pries die Regenschirmfabrik in der Franklinstra&#223;e zu Philadelphia. Es<br />
seiner Beredsamkeit &#246;ffneten sich&#8211;er beschrieb den feinen, weichen<br />
Regen von Kanada, er lie&#223; die Fr&#252;hlingsst&#252;rme von New York brausen und<br />
pries die Regenschirmfabrik in der Franklinstra&#223;e zu Philadelphia. Es<br />
Seit ihr zweiter, unliebenswrdiger Gatte ihr vor ungefhr fnf<br />
Jahren auf der &#8220;Dicken Selma&#8221; treulos nach Kanada ausgerckt war,<br />
hatte die liebe, gute, alte Frau Wachtel keinen solchen Arger mehr<br />
meinem Alter heiratete den Anwalt Helmuth Margoninski, lebten in<br />
Kanada, die j&#252;rigste Ruth in Florida.</p>
<p>war noch so wild, wie eh und je.  Die Indianer jagten die B&#252;ffelherden,<br />
Antelopen gab es noch von Kanada bis Mexiko und es war keine Seltenheit,<br />
Pumas zu sehen.  Das Land war noch unber&#252;hrt.<br />
&#8211;<br />
&#8220;Julia, ich bin&#8217;s, wach auf, beeil dich&#8221;, weckte ich sie.  &#8220;Ich werde nach<br />
Kanada fliehen.  Such mich in Edmonton, wenn ich wegkomme.&#8221;</p>
<p>&#8211;<br />
Dann galopierte ich weg.  Nach S&#252;den.  Denn ich w&#252;rde nicht geradewegs<br />
nach Kanada reiten.  Zuerst musste ich &#252;ber den Rio Grande, nach Mexiko.<br />
Und das so schnell wie m&#246;glich.<br />
&#8211;</p>
<p>Dies w&#252;rde ein sch&#246;nes St&#252;ck Geld bringen.  Genug bis Kanada, falls ich<br />
sparsam damit umging.  Aber vieleicht konnte ich es mir jetzt leisten, mal<br />
&#8211;<br />
hier bin, wird sie mich suchen kommen.  Es ist besser, wenn sie mich in<br />
Kanada suchen geht.  Du auch, du darfst dich nicht gl&#252;cklich zeigen, dass<br />
du mich gesehen hast.  Du musst schweigen, wie das Grab.  W&#252;rde ich dich<br />
&#8211;<br />
ewig liebt, wenn nichts zur&#252;ck kommt, und so machen wir Vorbereitungen im<br />
Geheimen um nach Kanada zu fliehen.&#8221;</p>
<p>&#8211;</p>
<p>K&#246;nnte es Josh gewesen sein?  Aber der war wahrscheinlich schon in Kanada.<br />
Zudem k&#246;nnte es nicht Josch sein, sonst w&#252;rde er sich doch zu erkennen<br />
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		<title>Niger</title>
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		<comments>http://www.k-acker.de/niger-231.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 10:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Niger]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hauptstadt des Reichs, am gleichnamigen Flu&#223; (Nebenflu&#223;
des Niger), ist mit einer Mauer umgeben, ziemlich
regelm&#228;&#223;ig gebaut, hat einen gro&#223;en
&#8211;
Frankreich zur&#252;ck. 1878 ging er &#252;ber Senegambien nach
Segu am Niger und versuchte 1879 nach seiner R&#252;ckkehr im
Auftrag der franz&#246;sischen Regierung
&#8211;
Sonrhai (Songhay), Negerstamm im westlichen Sudân,
zu beiden Seiten des mittlern Niger, bildete ehemals ein
gro&#223;es Reich, welches 1009 den Islam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hauptstadt des Reichs, am gleichnamigen Flu&#223; (Nebenflu&#223;<br />
des Niger), ist mit einer Mauer umgeben, ziemlich<br />
regelm&#228;&#223;ig gebaut, hat einen gro&#223;en<br />
&#8211;<br />
Frankreich zur&#252;ck. 1878 ging er &#252;ber Senegambien nach<br />
Segu am Niger und versuchte 1879 nach seiner R&#252;ckkehr im<br />
Auftrag der franz&#246;sischen Regierung<br />
&#8211;<br />
Sonrhai (Songhay), Negerstamm im westlichen Sudân,<br />
zu beiden Seiten des mittlern Niger, bildete ehemals ein<br />
gro&#223;es Reich, welches 1009 den Islam annahm, unter dem Sultan<br />
&#8211;<br />
Diokletian, Verfasser der Biographien der Kaiser Hadrian, Verus,<br />
Julian, Septimius Severus, Pescennius Niger, Caracalla und<br />
Geta.<br />
&#8211;<br />
Tekrur, der einheimische Name f&#252;r die Osth&#228;lfte<br />
des Sudân vom Niger bis Kordofan.</p>
<p>&#8211;<br />
unter dem Einflu&#223; der Tuareg stehend, 15 km n&#246;rdlich vom<br />
Niger, hat &#252;ber 1 Stunde im Umfang und gegen 1000<br />
einst&#246;ckige, flach bedachte Thonwohnungen nebst einigen<br />
&#8211;<br />
Handel, welcher infolge der gro&#223;en n&#246;rdlichen Biegung<br />
des Niger sich hier konzentriert. Der Hafen der Stadt ist das von<br />
2000 Sonrhai bewohnte Kabaraam Nordufer des Niger. Fr&#252;her<br />
erstreckte sich ein Arm des Flusses bis an T. heran.<br />
&#8211;<br />
m&#228;chtiger Zweig der Tuareg, 1780 das gro&#223;e Reich Haussa<br />
am Nordufer des Niger gr&#252;ndeten, welchem auch T. unterworfen<br />
wurde. Zu Anfang des 19. Jahrh. wanderten die Fulbe in die<br />
&#8211;<br />
Herrschaft &#252;ber das ganze Senegalbecken ausdehnte und unter<br />
Othman Dar Fodie das gro&#223;e Fulbereich zwischen Niger und<br />
Tsadsee gr&#252;ndete. Sie haben den Franzosen h&#228;ufig den<br />
&#8211;</p>
<p>Tschadda, Nebenflu&#223; des Niger, s. Binuë.</p>
<p>&#8211;<br />
Imoscharh (Imuharh, Imazirhen) nennt, im N. bis an den Atlas, im S.<br />
bis &#252;ber den Niger, im W. bis zu den maurischen St&#228;mmen<br />
und im O. bis zu den Tibbu seine Wohnsitze ausgebreitet hat. Die T.<br />
&#8211;<br />
Kelowi, Itissa, Sakomaren weiter s&#252;dlich, die Auelimiden am<br />
Niger u. a. Sie sind ein sch&#246;ner, br&#228;unlicher<br />
Menschenschlag mit echt kaukasischen Gesichtsz&#252;gen, wo er sich<br />
Nigerkarten, indem er vor Jahren auf Kosten der englischen Regierung mit<br />
einem Dampfer den Niger hinauf explorirte bis Rabba und die genauesten<br />
Karten vom Niger geliefert hat, die wir &#252;berhaupt besitzen) erschien.<br />
Meine hohen Stiefeln quatschten bei jedem Schritte vom Wasser, das in<br />
&#8211;<br />
in Lagos und als Director der sogenannten evangelischen schwarzen<br />
Niger-Mission der Bischof Crowther. Dieser Neger, aus einem kleinen<br />
Dorfe in Yóruba geb&#252;rtig, wurde als Kind geraubt und den Portugiesen<br />
&#8211;<br />
Grammatiken, darunter eine der Nyfe-Sprache, legen Zeugniss seiner<br />
gr&#252;ndlichen Bildung ab; endlich die Reisebeschreibung der Niger- und<br />
Bénue-Expedition, welche Herr Crowther mit dem verstorbenen Dr.<br />
&#8211;<br />
der Importation en gros von den Europ&#228;ern gewogen und sp&#228;ter in K&#246;rbe[3]<br />
von je zu 20,000 verpackt, und vom Niger an kommen sie nur noch in<br />
kleinen Paketen vor, obgleich doch noch in Seg-Seg (westliches<br />
&#8211;<br />
Bremer-Flagge, die von allen europ&#228;ischen Flaggen allein den Tsad-See<br />
begr&#252;sst, und einzig ausser der englischen Flagge den Niger befahren<br />
hatte, waren aufgehisst worden, verliessen wir um 10 Uhr Morgens die<br />
&#8211;<br />
entz&#252;ckte mich der melodische Sang der Ruderer, und erinnerte mich sehr<br />
an die singlustigen Kakánda-Neger am mittleren Niger, denen es auch ganz<br />
unm&#246;glich war, ihr Kanoe weiter zu stossen, ohne jeden Stoss mit Gesang<br />
&#8211;<br />
Regel nur ein Mal im Jahre &#252;ber Tripoli eine Verbindung; der viel n&#228;here<br />
Weg nach der K&#252;ste vermittelst des Bénue und Niger ist augenblicklich<br />
f&#252;r Reisende und Warensendungen ganz verschlossen. Der einzige Artikel,<br />
&#8211;<br />
Christen in Lokója (&#8211;der bekannten von Dr. Baikie gegr&#252;ndeten Station<br />
an der M&#252;ndung des Bénue in den Niger&#8211;). Er selbst war gerade nicht<br />
von Bornu, sondern von einer im Reiche Sókoto gegr&#252;ndeten Colonie Namens<br />
&#8211;</p>
<p>Die am Niger ans&#228;ssigen Nyfe-V&#246;lker, welche Theil eines m&#228;chtigen<br />
K&#246;nigreiches sind, haben viel ausgebildetere Formen und Worte, um den<br />
Gegen zwei Uhr Nachmittags wurde auch am Knie eines gro&#223;en Stromes eine<br />
Stadt sichtbar. Dieser Strom war der Niger &#8212; die Stadt war Timbuctu.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Und auch bis zum Hafen von Kabara an der scharfen Biegung des Niger war<br />
Alles, was sich auf Schiffen und Booten befand, in lebhafterer<br />
62. Ersehnter Labetrunk<br />
63. Niger und Cobra<br />
64. Bei Taung um Branntwein best&#252;rmt<br />
&#8211;<br />
der Jagd widmen. Ich ging mit meinem treuen und bereits gute Dienste als<br />
H&#252;hnerhund leistenden Niger in der Grasebene auf der einen, F. mit<br />
seinem Karabiner auf der anderen Seite, 2-400 Schritte vom Wagen<br />
&#8211;<br />
schwarzwei&#223; gescheckt) und an den Fl&#252;geln bespornte Hoplopteri (an den<br />
feuchteren Stellen) bildeten meist unsere Beute. Niger (ein bei der<br />
w&#228;hrend meines Aufenthaltes in den Diamantenfeldern unternommenen und<br />
&#8211;<br />
Boly, F. und einem Griquadiener, sowie neun Hunden, darunter meinem<br />
treuen Niger, meinem Reitpferd und acht Zugthieren die Diamantenfelder.<br />
Von Dutoitspan nahm ich den k&#252;rzesten Weg nach Klipdrift; von Klipdrift<br />
&#8211;<br />
verwandelt. Zahlreiche schwarze St&#246;rche und Kraniche liefen am Rande des<br />
Gew&#228;ssers umher. Als ich mich ihnen mit Niger n&#228;herte, folgte dieser<br />
einer Spur in den Binsen am Ufer, blieb dann pl&#246;tzlich stehen und machte<br />
&#8211;</p>
<p>[Illustration: Niger und Cobra.]</p>
<p>&#8211;<br />
den Abhang und zogen weiter. Derselbe f&#252;hrte durch ein nur stellenweise<br />
erweitertes Felsenthal, das zu unserer Linken dicht bebuscht war. Niger,<br />
der voran eilte, fing pl&#246;tzlich in dem hohen Grase zur Rechten zu bellen<br />
&#8211;<br />
zur&#252;ckfuhr, was mich nicht wenig befremdete. Wir hielten sofort an und<br />
eilten Niger nach. Er stand nun an dem, einen der riesigen<br />
Termitenbauten&#8211;eine hohe nach oben zu offene R&#246;hre&#8211;umgebenden Dickicht<br />
&#8211;</p>
<p>Eine pl&#246;tzliche Bewegung Niger&#8217;s ri&#223; mich aus meinen Gedanken. Von<br />
»Onkel«, einem zweiten Hunde gefolgt, sprang Niger einige Schritte<br />
vorw&#228;rts und fing an zu knurren. Ich sollte &#252;ber die Ursache dessen<br />
&#8211;<br />
Niederstrecken eines meiner Hunde begangen h&#228;tte. Bei dem letzten Geheul<br />
der Hy&#228;ne hatte sich Niger losgerissen und Boy, f&#252;rchtend, da&#223; die Hy&#228;ne<br />
den Hund erw&#252;rgen k&#246;nnte, hatte sofort auch dem starken Onkel die<br />
Freiheit gegeben, der nun in S&#228;tzen nach Niger gesprungen kam. Sie<br />
jagten die Ebene weit nach abw&#228;rts, doch die Hy&#228;nen waren rechtzeitig<br />
&#8211;<br />
mehrere Th&#228;ler zu &#252;berschreiten und steile, &#228;u&#223;erst steinige H&#246;hen zu<br />
erklimmen. Auf einem der H&#252;gel hatte Niger eine Schlange entdeckt und<br />
sie in einen Dornbaum gejagt; und da ich den Schlangen S&#252;d-Afrika&#8217;s,<br />
&#8211;</p>
<p>Gegen Abend fiel mir Niger&#8217;s Betragen auf, der im Grase zu unserer<br />
Linken hin- und herlief. Ich rief Onkel herbei&#8211;wir hatten nach und nach<br />
&#8211;<br />
nichts regte sich. Ich lie&#223; die Hunde holen, doch da ich den Ha&#223; kenne,<br />
mit dem sich diese beiden Thiere stets verfolgen und Niger, der immer<br />
dem starken Onkel voraus war, dabei leicht zu Schaden kommen konnte,<br />
mitgetheilte Nachricht der Eingeborenen, der Mssaud erg&#246;sse sich nach sehr<br />
starken Anschwellungen bis zum Niger, auf Wahrheit beruht.</p>
<p>Je mehr man sich dem Niger n&#228;hert, desto andere Bauformen finden wir<br />
g&#228;ng und g&#228;be. Freilich bleibt auch hier die runde H&#252;tte noch immer die<br />
&#8211;<br />
Gora-Gebirge, denn hier ist die Wasserscheide zwischen dem Tschad-See<br />
einerseits und dem m&#228;chtigen Niger andererseits. Zudem entspringt hier<br />
der Gongolaflu&#223;, einer der bedeutendsten Nebenfl&#252;sse des Bénue, sowie<br />
eine Menge kleinere Fl&#252;sse, die direct in den Bénue (dieser ist der<br />
bedeutendste Nebenflu&#223; des Niger, und vielleicht ebenso bedeutend als<br />
dieser) sich werfen.<br />
&#8211;<br />
das ganze ausgedehnte Gebirge seinen Namen hat, und von dem die Wasser<br />
haupts&#228;chlich entspringen, welche dem Niger, Bénue und dem Tschad<br />
zueilen.<br />
&#8211;<br />
kommen hier im Gebirge nirgends vor; Elephanten, Nash&#246;rner und<br />
Flu&#223;pferde treten erst am Bénue und Niger auf; ebenso fehlt hier der<br />
Gorilla-Affe, nur Paviane und Hundsaffen sind in erstaunlicher Menge<br />
&#8211;<br />
scheint dieselbe nicht weit vorgedrungen zu sein; auf dem Gora-Gebirge<br />
z.B., einem Gebirgsstock, zwischen Tschad-See, Bénue und Niger gelegen,<br />
fehlt die Goro-Staude. Wild w&#228;chst sie in einer Oertlichkeit, Namens<br />
&#8211;<br />
Sonst ist beim eigentlichen Volke in Nordafrika das Schnapstrinken nicht<br />
gebr&#228;uchlich, erst wenn man den Niger erreicht hat, in den<br />
Yorubal&#228;ndern, also der K&#252;ste zu, st&#246;&#223;t man auf ganze Karawanen mit<br />
^22 Wir haben noch (Macr. Sat. 3, 13) den Speisezettel derjenigen Mahlzeit,<br />
welche Lucius Lentulus Niger vor 691 (63) bei Antritt seines Pontifikats gab und<br />
an der die Pontifices &#8211; darunter Caesar -, die Vestalischen Jungfrauen und<br />
hunderttausend Einwohner gezaehlt haben. Auch die energische Parteinahme der<br />
Byzantier fuer den Kaiser des griechischen Ostens, Pescennius Niger, und der<br />
mehrjaehrige Widerstand, den die Stadt noch nach dessen Untergang dem Sieger<br />
&#8211;<br />
zum Teil so kindisch, gelegentlich auch so gehaessig hervortreten, wie zum<br />
Beispiel der Krieg zwischen Severus und Niger in Bithynien eigentlich ein Krieg<br />
der beiden rivalisierenden Kapitalen Nikomedeia und Nikaea war, gehoeren zum<br />
&#8211;<br />
Dreikaiserjahr 193 hatte zum Kriege zwischen den Legionen des Westens und denen<br />
des Ostens gefuehrt, und mit Pescennius Niger waren diese unterlegen. Die<br />
roemischen Lehnsfuersten des Ostens und nicht minder der Beherrscher der<br />
Parther, Vologasos V., des Sanatrukios Sohn, hatten, wie begreiflich, den Niger<br />
anerkannt und ihm sogar ihre Truppen zur Verfuegung gestellt; dieser hatte erst<br />
&#8211;<br />
Statthalter entzogen. Nachdem dieser die Provinz, die wie einst ihren<br />
Statthalter Vespasian, so damals den Niger zum Kaiser hatte machen wollen, unter<br />
Widerstreben namentlich der Hauptstadt Antiocheia unterworfen hatte, verfuegte<br />
&#8211;<br />
unterstuetzt, den Vespasianus gegen Vitellius, den Cassius gegen Marcus, den<br />
Niger gegen Severus, immer bereit, wo sie Rueckhalt zu haben meinten, der<br />
bestehenden Regierung den Gehorsam aufzukuendigen. Das einzige Talent, das ihnen<br />
&#8211;<br />
haben dabei regelmaessig mitgemacht; auf diese Weise sind hier Vespasian,<br />
Cassius, Niger, Macrianus, Vaballathus, der Sohn der Zenobia, Probus zu<br />
Herrschern ausgerufen worden. Die Initiative aber haben in allen diesen Faellen<br />
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 01:48:45 +0000</pubDate>
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		<title>Niederlande</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 10:52:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Souveraind&#8217;or (spr. ssuwer&#228;n-), fr&#252;her f&#252;r
die &#246;sterreich. Niederlande gepr&#228;gte Goldm&#252;nze,
221/4 Karat sein, im Wert von 14,224 Mk.
&#8211;
Mill.), Belgien, Portugal, Italien, die Philippinen, Puerto Rico,
Argentinien, Niederlande, Norwegen etc.
&#8211;
Kaiserkrone von S. wieder getrennt, das in Europa nur die
Niederlande, die Franche-Comté, Mailand, Neapel, Sizilien
und Sardinien behielt. Indes das Ziel der spanischen Politik blieb
&#8211;
mu&#223;te es 1648 im Frieden zu M&#252;nster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Souveraind&#8217;or (spr. ssuwer&#228;n-), fr&#252;her f&#252;r<br />
die &#246;sterreich. Niederlande gepr&#228;gte Goldm&#252;nze,<br />
221/4 Karat sein, im Wert von 14,224 Mk.<br />
&#8211;<br />
Mill.), Belgien, Portugal, Italien, die Philippinen, Puerto Rico,<br />
Argentinien, Niederlande, Norwegen etc.</p>
<p>&#8211;<br />
Kaiserkrone von S. wieder getrennt, das in Europa nur die<br />
Niederlande, die Franche-Comté, Mailand, Neapel, Sizilien<br />
und Sardinien behielt. Indes das Ziel der spanischen Politik blieb<br />
&#8211;<br />
mu&#223;te es 1648 im Frieden zu M&#252;nster die<br />
Unabh&#228;ngigkeit der Vereinigten Niederlande und in Deutschland<br />
die Gleichberechtigung der Ketzer anerkennen. Im Pyren&#228;ischen<br />
Frieden 1659 verlor es Roussillon und Perpignan sowie einen Teil<br />
der Niederlande an Frankreich, D&#252;nkirchen und Jamaica an<br />
England. Als nach dem Tod Philipps IV. der schw&#228;chliche Karl<br />
&#8211;<br />
K&#246;nig Ludwig XIV. als Gemahl von Philipps Tochter Maria<br />
Theresia Erbanspr&#252;che auf die spanischen Niederlande und wurde<br />
im sogen. Devolutionskrieg nur durch das Eingreifen der<br />
&#8211;<br />
erhoben. Ludwig XIV. von Frankreich, welcher bereits 1667 die<br />
spanischen Niederlande als Erbe seiner Gemahlin in seinen Besitz zu<br />
bringen versucht hatte, verlangte den Thron f&#252;r seinen Enkel<br />
&#8211;<br />
holl&#228;ndischen Besatzungstruppen aus den Festungen der<br />
spanischen Niederlande vertrieben und der franz&#246;sische<br />
K&#246;nig nach Jakobs II. Tode dessen Sohn als K&#246;nig Jakob<br />
&#8211;<br />
Marlborough und seiner Gemahlin beeinflu&#223;t wurde, als die von<br />
dem Ratspension&#228;r Heinsius geleiteten Niederlande seiner<br />
Politik getreu. Frankreich hatte nur die Kurf&#252;rsten von Bayern<br />
&#8211;<br />
franz&#246;sisches Heer unter dem Herzog von Burgund und<br />
Vendôme 1708 unternahm, um die spanischen Niederlande<br />
wiederzuerobern, wurde durch den Sieg Eugens und Marlboroughs bei<br />
&#8211;<br />
f&#252;r die Zukunft verhindert wurde, schlossen England und bald<br />
auch die Niederlande mit Frankreich Waffenstillstand, dem am 11.<br />
April 1713 der f&#246;rmliche Abschlu&#223; des Friedens zu<br />
&#8211;<br />
d. J. angenommen wurde. Hiernach bekam der Kaiser die spanischen<br />
Niederlande, Neapel, Mailand, Mantua und Sardinien; Frankreich<br />
behielt von seinen Eroberungen nur Landau; die Kurf&#252;rsten von<br />
&#8211;<br />
an der Spitze von 23,000 Mann in die Pfalz ein und eroberte viele<br />
St&#228;dte, ward aber 1621 in die Niederlande berufen, wo er<br />
wieder gegen Moritz k&#228;mpfte. Durch Entlassung der meuterischen<br />
&#8211;</p>
<p>Niederlande 4,7 | 10,4</p>
<p>&#8211;<br />
der Regierung zu, so da&#223; er seine Lehrth&#228;tigkeit aufgab<br />
und eine Reise zu kunsthistorischen Studien durch die Niederlande,<br />
Frankreich und England unternahm. Von London aus durch seine<br />
&#8211;<br />
1616 von Schouten zu Ehren der &#8220;Staaten&#8221; (St&#228;nde) der<br />
Niederlande benannt.</p>
<p>&#8211;<br />
ersten darunter waren: das &#8220;Namensregister f&#252;r die vereinigten<br />
Niederlande&#8221; (1700), der &#8220;Preu&#223;isch-brandenburgische<br />
Staatskalender&#8221; (seit 1704), der &#8220;Regensburger Komitialkalender&#8221;<br />
&#8211;<br />
521, Italien 436, &#214;sterreich-Ungarn 372, Spanien 219,<br />
Vereinigte Staaten 201, Niederlande 58, Preu&#223;en 182, Bayern<br />
51, Sachsen 31, W&#252;rttemberg 17, Deutsches Reich 17. Es<br />
&#8211;</p>
<p>Niederlande&#8230;&#8230;&#8230;..1500 2700 2400 1520 1579</p>
<p>&#8211;<br />
etrurischen Hypog&#228;en von Corneto entdeckte, bereiste dann<br />
Frankreich, England und die Niederlande und starb 27. M&#228;rz<br />
1837 in Petersburg. Noch sind von seinen Arbeiten hervorzuheben:<br />
&#8211;</p>
<p>in England und Wales 33 Proz., Belgien u. Niederlande 12,5,<br />
Frankreich<br />
&#8211;<br />
2,525,056, Spanien 979,350, Schweden 196,831, Italien 164,737,<br />
Niederlande 49,554, Portugal 17,000, Schweiz 5800, Europa<br />
298,163,753. Vereinigte Staaten 100,268,109, China 3,000,000,<br />
&#8211;<br />
meist gesetzlich geregelte Abfindungssumme erhielt. Nach<br />
Deutschlands Vorgang bis auf Belgien und Niederlande, wo die m. S.<br />
noch heute besteht, nach dem Krieg 1870/71 &#252;berall<br />
&#8211;</p>
<p>Niederlande u. Belgien.</p>
<p>&#8211;<br />
sind die der schweizerischen Kantone Z&#252;rich (1871), Genf<br />
(1874), Schwyz (1881) u. a., das Strafgesetzbuch der Niederlande<br />
(1881), Belgien (1867), D&#228;nemark (1866), Schweden (1864),<br />
&#8211;<br />
dann des Gesetzgebenden K&#246;rpers und nach der Bildung des neuen<br />
K&#246;nigreichs der Niederlande durch k&#246;nigliche Wahl<br />
Mitglied der Zweiten Kammer. 1818 durch die Regierung entlassen,<br />
&#8211;</p>
<p>Niederlande &#8230;.. 1884 2 976 500</p>
<p>&#8211;<br />
V&#246;lkerschaften. Der Tabaksverbrauch pro Kopf und Jahr in<br />
Kilogrammen betr&#228;gt: Vereinigte Staaten 2,3, Niederlande 2,9,<br />
Belgien 2,0, Schweiz 2,2, &#214;sterreich &#8211; Ungarn 2,1, Deutschland<br />
&#8211;<br />
Helgoland 15, Italien 20, Luxemburg 6, Malta 40, Marokko 40,<br />
Montenegro 20, Niederlande 10, Norwegen 20, &#214;sterreich-Ungarn<br />
10, Portugal 25, Rum&#228;nien 20, Ru&#223;land (europ&#228;isches<br />
&#8211;<br />
Frankreich, &#214;sterreich, Gro&#223;britannien, Italien, der<br />
Schweiz, Niederlande, Portugal, Serbien, Rum&#228;nien,<br />
Griechenland, Britisch- und Niederl&#228;ndisch-Indien<br />
&#8211;<br />
die Garantie f&#252;r Telegramme teils durch Gesetz, wie in<br />
Frankreich, Niederlande, Belgien und der Schweiz, teils durch<br />
Verordnung abgelehnt. Die deutsche Telegraphenordnung vom 13. Aug.<br />
&#8211;</p>
<p>Niederlande &#8230;&#8230; 4903 7494 25706 2790 17234 13987 69510 5568<br />
2797 1583 14142 483 7589 2531 35241 585 358 149 1635 79 299 179<br />
&#8211;<br />
Gro&#223;britannien nebst Gibraltar und Malta, Italien, Japan,<br />
Luxemburg, Montenegro, Natal, Niederlande (zugleich f&#252;r<br />
Niederl&#228;ndisch-Indien), Norwegen, &#214;sterreich-Ungarn,<br />
&#8211;<br />
Ru&#223;land besitzt 17 Kriegs- (Feld-) Telegraphenparke, welche<br />
den Sappeurbrigaden unterstellt sind. Belgien, die Niederlande,<br />
Rum&#228;nien, Schweden, Spanien etc. haben im Frieden 1<br />
&#8211;</p>
<p>Niederlande 0,48 &#8211; Schweden . . 0,01 -</p>
<p>&#8211;<br />
&#220;bersicht der Volkssagen Skandinaviens, Norddeutschlands und<br />
der Niederlande, der sich &#8220;Yule tide tales&#8221; (1852) und eine<br />
&#220;bersetzung der Edda (1866) anschlossen; auch &#252;bertrug er<br />
&#8211;</p>
<p>Koburg, welches die verlornen Niederlande wiedererobern sollte,<br />
ernannt und 27. Mai 1793 Generaldirektor der Staatskanzlei unter<br />
&#8211;<br />
Frankreich, bis es im Frieden von Madrid 1526 an die spanischen<br />
Niederlande kam. W&#228;hrend der niederl&#228;ndischen Unruhen<br />
ward es 1581 von dem Herzog von Parma belagert, aber von der<br />
&#8211;<br />
und Italien gebraucht, Ru&#223;land und Schweden benutzen den<br />
&#8220;F&#252;hlhebelapparat&#8221; (s. d.), die Niederlande, Spanien und<br />
Portugal den Brunnerschen &#8220;Mikroskopenapparat&#8221;. Ein neuerer von<br />
&#8211;<br />
des K&#246;nigs Oberbefehl das Kommando &#252;ber die Armee, welche<br />
in die spanischen Niederlande einr&#252;ckte. Auf Ludwigs XIV.<br />
Wunsch trat er 1668 zum Katholizismus &#252;ber. In dem Kriege<br />
&#8211;</p>
<p>Niederlande &#8230;.. 3389 2878 12771 10245</p>
<p>&#8211;<br />
namentlich die Kalmarische U. vom. 20. Juli 1397 (s. Kalmar), die<br />
Utrechter U. vom 23. Jan. 1579 (s. Niederlande, Geschichte, S. 149)<br />
und die U. protestantischer F&#252;rsten und St&#228;dte von 1608<br />
Schweiz                     1888    1057<br />
Niederlande                 1889    1024<br />
Belgien                     1890    1005<br />
&#8211;<br />
Schweiz                    1080<br />
Niederlande                1029<br />
Belgien                     987<br />
&#8211;<br />
Belgien                     17,6<br />
Niederlande                 13,5<br />
Schweiz                     18,3<br />
&#8211;<br />
Belgien             21,9       19,8                  90<br />
Niederlande         20,8       19,2                  92<br />
Deutschland         25,0       22,5                  90<br />
&#8211;<br />
England            8,05          7,47<br />
Niederlande        7,41          7,08<br />
Belgien            6,79          7,07</p>
<p>Da wuchs im Niederlande   eines edeln K&#246;nigs Kind,                   20<br />
Siegmund hie&#223; sein Vater,   die Mutter Siegelind,<br />
Griechenlands&#8221; und &#8220;die K&#252;nstler.&#8221; Auch ein Fragment seiner &#8220;Geschichte<br />
des Abfalls der Niederlande von der spanischen Regierung&#8221; theilte er im<br />
&#8220;Deutschen Merkur&#8221; mit. Bei diesem historischen Werke hatte er keine Zeit<br />
&#8211;<br />
Dort hatte die v. Lengefeld&#8217;sche Familie ihm eine Wohnung gemiethet. Seine<br />
&#8220;Geschichte des Abfalls der Niederlande von der spanischen Regierung,&#8221; und<br />
andere meistens historische Arbeiten nahmen den gr&#246;&#223;ten Theil des Tages in<br />
&#8211;<br />
seine Zeit hin, um neben der Fortsetzung seiner &#8220;Geschichte des Abfalls<br />
der Niederlande,&#8221; noch Beitr&#228;ge f&#252;r die &#8220;Thalia&#8221; und den &#8220;Deutschen<br />
Merkur&#8221; zu liefern.</p>
<p>Die Niederlande, die am fr&#252;hesten mit Marokko in Rapport waren, der erste<br />
Vertrag wurde am 5. Mai 1684, dann sp&#228;ter einer 1692 am 18. Juli (von Du<br />
&#8211;<br />
Schon 1604 hatte Sultan Abu Fers einen Gesandten nach Holland geschickt,<br />
der dort starb. Im Jahr 1815 schickte Wilhelm, K&#246;nig der Niederlande,<br />
eigens einen General nach Marokko, um dem Sultan zu notificiren, er sei<br />
Kaiser von Oesterreich, der deutsche Kronprinz (damals noch Kronprinz<br />
von Preu&#223;en), die Kaiserin Eugenie und Prinz Heinrich der Niederlande<br />
erschienen. Alle waren G&#228;ste des Chedive, aber nicht sie allein, sondern<br />
nahm doch Kenntnis von allem Bedeutenden, und die Nachbarschaft der<br />
Niederlande trug viel dazu bei, ihn nicht allein literarisch,<br />
sondern auch pers&#246;nlich in jenen Kreis zu ziehen. Er war ein sehr<br />
Die bewohner von Yorkshire, Northumberland und der schottischen<br />
Niederlande unterscheiden sich durch ihre h&#228;rtere und rauhere sprache<br />
noch heut von den S&#252;dengl&#228;ndern.<br />
&#8211;<br />
von den n&#246;rdlicheren germanischen st&#228;mmen, welche von dem 5. bis zum<br />
11. jahrhundert den norden England&#8217;s und die sogenannten Niederlande<br />
(lowlands) von Schottland zum Schauplatz ihrer niederlassungen und<br />
&#8211;<br />
name unter den mitgliedern der gesellschaft der kaufleute (mercers) zu<br />
London. Als kaufmann scheint Caxton mehrmals die Niederlande besucht<br />
zu haben, zuerst in eigenen gesch&#228;ften, dann 1464 mit einem anderen<br />
Kaufherren aus den endlosen Rheinschiffahrtsverhandlungen genugsam kannte,<br />
schrieb an den Rand der Depesche: Die Niederlande verfolgen gar keinen<br />
positiven Zweck, sie wollen nur die weitere Einigung Deutschlands in<br />
&#8211;<br />
versicherte die Vereinsmitglieder der warmen Unterst&#252;tzung des Pariser<br />
Kabinetts. Um die Niederlande zu gewinnen, ging Lindenau im Herbst selber<br />
nach Br&#252;ssel und stellte dort vor &#8212; er, der Vertreter des Elbuferstaates<br />
Kaufherren aus den endlosen Rheinschiffahrtsverhandlungen genugsam kannte,<br />
schrieb an den Rand der Depesche: Die Niederlande verfolgen gar keinen<br />
positiven Zweck, sie wollen nur die weitere Einigung Deutschlands in<br />
&#8211;<br />
versicherte die Vereinsmitglieder der warmen Unterstuetzung des Pariser<br />
Kabinetts. Um die Niederlande zu gewinnen, ging Lindenau im Herbst selber<br />
nach Bruessel und stellte dort vor &#8212; er, der Vertreter des Elbuferstaates<br />
gesperrt. Zu Lande aber h&#228;tten wir uns durch die &#246;sterreichischen<br />
Niederlande wagen m&#252;ssen, wo wir, als Preu&#223;en, Gefahr liefen, gleich an<br />
der Grenze in Nieuport, Ostende, oder wo es sonst sei, angehalten zu<br />
Zeit, wo einerseits der Graf, der jetzt in Holland wohnte, als<br />
pers&#246;nlicher Freund des Erbstatthalters der Niederlande und dessen<br />
Sohnes, des Erbprinzen von Oranien, vollauf mit der Bewaffnung der<br />
Niederlande gegen Frankreich besch&#228;ftigt war, anderseits die politischen<br />
Ereignisse in Frankreich fast alle andern und selbst pers&#246;nliche<br />
&#8211;<br />
Dementi gegeben, doch aber sich, ich wei&#223; nicht durch was, in gro&#223;e<br />
Gunst S. H. des Erbprinzen der Niederlande gesetzt, was ihm jedenfalls<br />
nach der Hand sehr zu statten kommen wird. Er hat ein genaues<br />
&#8211;<br />
jenem verh&#228;ngni&#223;vollen Abend gegangen, wie n&#228;mlich, als Seine Hoheit der<br />
Erbprinz der Niederlande gerufen: Dieses Kind ist mein &#8212; Angés denselben<br />
pl&#246;tzlich mit einem hellen Aufschrei unterbrochen und laut gerufen:<br />
&#8211;</p>
<p>Darauf habe der Erbprinz der Niederlande des jungen Grafen Hand<br />
ergriffen und zu ihm gesagt: Mein lieber Graf! Sie wissen nicht, wen Sie<br />
&#8211;<br />
unterhielten sich sehr lebhaft, andere stiller und zu den Letzteren<br />
geh&#246;rten der Erbprinz der Niederlande und einer der fremden Prinzen,<br />
eine jugendlich sch&#246;ne Gestalt, zarter gebaut, wie sein f&#252;rstlicher<br />
&#8211;<br />
Das la&#223; immer geschehen, warf der Prinz ein. Das sind wandelbare<br />
Geschicke, deshalb wirst du doch noch Statthalter der Niederlande, ja<br />
wohl noch in einer besseren Zeit, wenn die wahre Freiheit und die rechte<br />
&#8211;<br />
Klatscherei, die der Ihnen sicher bekannte Tourist, Herr von He&#223; aus<br />
Hamburg, in seinem Buche: Durchfl&#252;ge durch Deutschland, die Niederlande<br />
und Frankreich, vor einigen Jahren aufgetischt hat. Mit unendlicher<br />
&#8211;<br />
war kein Zweifel, das war derselbe Prinz, den Ludwig in Doorwerth als<br />
Freund des Erbprinzen der Niederlande gesehen und gesprochen hatte,<br />
derselbe, der, wie Leonardus ihm vertraut, damals Angés und das Kind<br />
Intendanten der Armee, zum Vicekanzler und Procureur-Général ernannt.<br />
W&#228;hrend der B&#252;rgerkriege verliess er die Niederlande und ward Jesuit in<br />
Valladolid, kehrte aber bald zur&#252;ck und lehrte an verschiedenen<br />
&#8211;</p>
<p>Holland s. Niederlande.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Niederlande I. 261, II. 227, 262, 332.</p>
<p>Der Freund ist mehr als meiner noch sein eigner.<br />
Hispanien begehrt die Niederlande<br />
Durch unsern Beistand und mit unserm Blut.</p>
<p>Margarete von Parma, Tochter Karls des Fuenften, Regentin der Niederlande.<br />
Graf Egmont, Prinz von Gaure.<br />
erfreut, als sie eine Musikantenbande, wie sie damals haeufig auf den<br />
Kirmessen der Niederlande anzutreffen waren, die vor dem Fenster mit<br />
Kuechenmoerseln auf Rosten zum Gesange klapperten, in das Zimmer rufen<br />
Frankreich, von dort nach England, Irland und Schottland und von dort<br />
ueber die Niederlande und Deutschland in meine Heimat zurueck. Ich<br />
war um einen und einen halben Monat weniger als zwei Jahre abwesend<br />
Lehrjungen an, und als es bald darauf unsicher am Rhein wurde, nahm<br />
er ihn mit sich in die spanischen Niederlande.</p>
<p>Niederlage                                   defeat<br />
Niederlande                                  Netherlands<br />
niederl&#228;ndisch                               Dutch<br />
net                                Netz<br />
Netherlands                        Niederlande<br />
network                            Netzwerk<br />
Der Freund ist mehr als meiner noch sein eigner.<br />
Hispanien begehrt die Niederlande<br />
Durch unsern Beistand und mit unserm Blut.</p>
<p>Margarete von Parma, Tochter Karls des F&#252;nften, Regentin der Niederlande.<br />
Graf Egmont, Prinz von Gaure.<br />
erfreut, als sie eine Musikantenbande, wie sie damals h&#228;ufig auf den<br />
Kirmessen der Niederlande anzutreffen waren, die vor dem Fenster mit<br />
K&#252;chenm&#246;rseln auf Rosten zum Gesange klapperten, in das Zimmer rufen<br />
nachher finden wir sie unabhaengig. Aber alles Land westwaerts der unteren Ems<br />
blieb bei dem Reiche, dessen Grenze also die heutigen Niederlande einschloss.<br />
Die Verteidigung dieses Teils der Reichsgrenze gegen die nicht zum Reich<br />
Frankreich, von dort nach England, Irland und Schottland und von dort<br />
&#252;ber die Niederlande und Deutschland in meine Heimat zur&#252;ck. Ich<br />
war um einen und einen halben Monat weniger als zwei Jahre abwesend<br />
Lehrjungen an, und als es bald darauf unsicher am Rhein wurde, nahm<br />
er ihn mit sich in die spanischen Niederlande.<br />
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		<title>Neuseeland</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 10:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.k-acker.de/?p=227</guid>
		<description><![CDATA[st&#228;rkern Bestrahlung w&#228;hrend des Sommers der
S&#252;dhalbkugel ist z. B. in Australien und Neuseeland
w&#228;hrend des Sommers der Wechsel, wenn man aus dem Schatten in
&#8211;
Welt s&#252;dlich bis Nordafrika und S&#252;dasien, ist in
Nordamerika, Australien, Neuseeland und auf Java akklimatisiert,
h&#228;lt sich &#252;berall zu den Menschen und nistet auch stets
&#8211;
vor, ersetzt in Indien, China, Japan den Haussperling und ist in
Australien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>st&#228;rkern Bestrahlung w&#228;hrend des Sommers der<br />
S&#252;dhalbkugel ist z. B. in Australien und Neuseeland<br />
w&#228;hrend des Sommers der Wechsel, wenn man aus dem Schatten in<br />
&#8211;<br />
Welt s&#252;dlich bis Nordafrika und S&#252;dasien, ist in<br />
Nordamerika, Australien, Neuseeland und auf Java akklimatisiert,<br />
h&#228;lt sich &#252;berall zu den Menschen und nistet auch stets<br />
&#8211;<br />
vor, ersetzt in Indien, China, Japan den Haussperling und ist in<br />
Australien und auf Neuseeland akklimatisiert worden. Er bevorzugt<br />
das freie Feld und den Wald und kommt nur im Winter auf die<br />
&#8211;<br />
Spitze, Fl&#252;gel mittellang. Etwa 25 Gattungen mit 230 Arten;<br />
fehlen in Neuseeland. Man zerf&#228;llt sie in mehrere<br />
Unterabteilungen: Wasserstare, Drosseln und Spottdrosseln.<br />
&#8211;<br />
V&#246;gel; etwa 20 Gattungen mit 150 Arten, fehlen nur in<br />
S&#252;d- und Mittelamerika sowie auf Neuseeland; am zahlreichsten<br />
in Afrika.<br />
&#8211;<br />
Gattungen mit etwa 200 Arten; fast kosmopolitisch (fehlen nur auf<br />
Neuseeland). Von den 5 Unterfamilien sind bemerkenswert die<br />
H&#228;her und Raben (Tannenh&#228;her, Elster und Rabe).<br />
&#8211;<br />
Gattungen mit 250 Arten; in den Tropen Asiens und Afrikas sowie in<br />
Australien und Polynesien, aber nicht auf Neuseeland.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>3) Die polynesische, auf Neuseeland (Maori), den Unionsinseln,<br />
Samoa, Tonga, Tahiti, Rarotonga, Paumotu, den Markesas, der<br />
&#8211;<br />
Neus&#252;dwales 2,793,086, Britisch-Nordamerika 1,673,000,<br />
Ostindien 1,420,183, Japan 755,800, Chile 490,000, Neuseeland<br />
488,524. Die Steinkohlenproduktion im Deutschen Reich betrug 1887<br />
&#8211;<br />
Richtung Kalifornien-Japan rund 4050 m, f&#252;r die Richtung<br />
Peru-Neuseeland 2750 m ergeben (Hochstetter 1869, Geinitz 1877 in<br />
&#8220;Petermanns Geographischen Mitteilungen&#8221;). Bisher sind solche<br />
&#8211;<br />
&#246;stlicher Strom vor, welcher den australischen Strom nach<br />
Neuseeland hin ablenkt.</p>
<p>&#8211;<br />
erkl&#228;rlich. Doch haben bereits seit l&#228;ngerer Zeit<br />
Tasmania und Neuseeland Anschlu&#223; an den Australkontinent<br />
gefunden, der wiederum durch Kabel und Landlinien mit der<br />
&#8211;<br />
F&#252;&#223;e dreizehig, Fl&#252;gel sehr verk&#252;mmert. Lebten<br />
auf Neuseeland.</p>
<p>&#8211;<br />
Arten. F&#252;&#223;e zweizehig, Fl&#252;gel fehlten<br />
wahrscheinlich ganz. Lebten auf Neuseeland zum Teil noch mit<br />
Menschen zusammen und leben in kleinern Arten dort vielleicht auch<br />
&#8211;<br />
vierzehig. Hierher die Gattung Apteryx (Kiwi, s. d.) mit 4 Arten,<br />
s&#228;mtlich von Neuseeland.</p>
<p>&#8211;<br />
f&#252;r William Swainson, geb. 1789 zu Liverpool, gest. 1855 auf<br />
Neuseeland (Zoolog).</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Tarawera, Vulkan auf der Nordinsel von Neuseeland, im<br />
Seendistrikt, welcher 1886 durch eine Eruption die ber&#252;hmten<br />
&#8211;</p>
<p>Tauposee, See auf der Nordinsel von Neuseeland, 770 qkm<br />
gro&#223;, mit vielen warmen Schwefelquellen.<br />
&#8211;<br />
Dem internationalen Telegraphenverein geh&#246;ren zur Zeit an:<br />
Australien (Neuseeland, Neus&#252;dwales, S&#252;daustralien,<br />
Tasmania, Victoria), Belgien, Bosnien-Herzegowina, Brasilien,<br />
&#8211;</p>
<p>Tetaratasprudel, in Neuseeland, s. Geiser, S. 26, und<br />
Band 7, S. 1025.<br />
&#8211;<br />
gelblichgr&#252;nen Bl&#252;ten und vierh&#246;rnigen, fast[sic!]<br />
sitzenden Fr&#252;chten, w&#228;chst auf Neuseeland, Australien,<br />
den Norfolkinseln, S&#252;damerika und Japan und wird allgemein als<br />
&#8211;<br />
mit der von Australien oder S&#252;damerika; auch hat man<br />
Neuseeland als selbst&#228;ndige Region unterschieden und von der<br />
pal&#228;- und nearktischen Region eine Zirkumpolarprovinz von<br />
&#8211;<br />
doppeltfiederteiligen Bl&#228;ttern ist T. barbara Moore, die in<br />
Neuholland, Neuseeland und S&#252;dafrika w&#228;chst.</p>
<p>&#8211;<br />
Karpathen in Europa, den Himalaja und den Salt Range in<br />
S&#252;dasien, auf Neuseeland, in Japan, in Sibirien, in<br />
S&#252;damerika und dem westlichen Nordamerika. Soweit einzelne</p>
<p>v. Hochstetter, Neuseeland. Stuttgart 1863.</p>
<p>&#8211;<br />
S&#252;den &#252;ber Australien (!), Van Diemensland und einen Theil von<br />
Neuseeland (als Papus!!) erstrecken«, stehen noch tiefer in ihrer<br />
geistigen Entwickelung und F&#228;higkeit. Ganz &#228;hnlicher Ansicht &#252;ber die<br />
&#8211;<br />
In Tahiti nehmen die Frauen unmittelbar nach der Geburt sofort<br />
Dampfb&#228;der mit kalten Abwaschungen (Wilson 461), in Neuseeland<br />
gleichfalls, wo die Kinder, wie in Tahiti, ganz nackt bleiben und eher<br />
&#8211;<br />
obliegt, wie in Tonga, in Tahiti, in Nukuhiva (Melville 2, 147); so<br />
m&#252;ssen sie in andern Inseln fast alle Arbeit thun, wie in Neuseeland<br />
(Dieffenb. 2, 12). Fr&#252;hreife der Weiber ist in Polynesien sehr<br />
gew&#246;hnlich. Auf Neuseeland tritt die Pubert&#228;t fr&#252;her als bei uns, doch<br />
sp&#228;ter als in S&#252;deuropa ein (Dieffenb. 2, 33) nach Browne 38 sind sie<br />
&#8211;<br />
Ausrottung der Jagdthiere bisweilen nothwendige Folge auch der<br />
vorsichtigsten Jagd; so in Neuseeland, wo die grossen Jagdv&#246;gel, die<br />
Moas (Dinornis, Apteryx), nach und nach ausgerottet sind von den<br />
&#8211;<br />
aus keinem andern Grund, als aus Melancholie &#252;ber die vermeintliche<br />
Bezauberung. Beispiele f&#252;r Neuseeland gibt Dieffenbach 2, 16, Browne 75;<br />
f&#252;r Tahiti Ellis 1, 364, 367-68; f&#252;r Neuholland, wo eine namenlose Angst<br />
&#8211;<br />
beschreibt Mariner, auf Fidschi d&#8217;Urville b 4, 207 und Hale 63. Dagegen<br />
trank man ihn auf Neuseeland, obwohl man ihn kannte, nicht. Auch in<br />
Mikronesien, wo indess die Wurzel zerrieben, nicht gekaut wurde, war der<br />
&#8211;<br />
nahmen zu«, sagt Ellis 1, 108 und so wie hier und noch &#228;rger war es zu<br />
Hawaii und an den K&#252;sten von Neuseeland. Allein die Eingeborenen (vergl.<br />
Ellis u.a.O.) haben sich an vielen Orten, Dank dem reinen Eifer der<br />
Mission&#228;re, wieder von diesem so gef&#228;hrlichen Laster befreit; in<br />
Neuseeland sowohl wie in Hawaii schadet der Rum nur an den K&#252;stenpl&#228;tzen<br />
den Eingeborenen und das &#252;berall wachsende Christenthum hat siegreich<br />
&#8211;<br />
hundert Stellen den Namen la nouvelle Cythere, welchen Bougainville der<br />
Insel Tahiti gab. Nicht nur, dass auf Tahiti, Hawaii, Neuseeland, auch<br />
auf Tonga (obwohl man hier strenger lebt) und auf Samoa (nach Wilkes)<br />
&#8211;<br />
Krusenstern 1, 221; nach Mathias G*** 152 herrscht indess Prostitution<br />
nur in den H&#228;fen. Neuseeland stand etwas h&#246;her; doch waren auch hier die<br />
M&#228;dchen vollst&#228;ndig ungebunden (Dieffenb. 2, 40). Die Weiber selbst<br />
&#8211;<br />
k&#246;nne nicht strafend eingreifen, da der Mann sein eigen Kind umgebracht<br />
habe.&#8211;Auch in Neuseeland findet sich der Kindermord gar nicht selten<br />
(Angas 1, 313); er ist aber, wie in Tahiti, nicht mehr statthaft, wenn<br />
&#8211;<br />
kaltbl&#252;tig mit Weib und Kind und so sind ihre Kriege ausserordentlich<br />
blutig und verheerend. Solche K&#228;mpfe herrschten nun zu Neuseeland und<br />
trugen wie zur Zersplitterung der Maoristaaten zum Hinschwinden der<br />
&#8211;<br />
Palliserinseln ebend. 1, 358, Aitutaiki 1, 309, Rarotonga 1, 359,<br />
Neuseeland Dieffenbach 2, 134, Samoa Turner 301. 304). Hiermit h&#228;ngt die<br />
weite Verbreitung der Menschenfresserei enge zusammen, wie sie nach Hale<br />
38 in Neuseeland, wo nach Thomson 1, 148 das letzte Beispiel dieser<br />
Sitte noch 1843 vorkam, Hervey, Mangareva (Gambier), Paumotu und dem<br />
&#8211;<br />
zahlreicher beim Begr&#228;bniss selbst (Remy 115). Ebenso war es fr&#252;her in<br />
Neuseeland Sitte&#8211;jetzt ist sie abgekommen&#8211;dass sich die Weiber am<br />
Grabe ihrer M&#228;nner erdrosselten, die Sklaven get&#246;dtet wurden (Taylor<br />
&#8211;<br />
war nicht bloss melanesisch, sondern auch &#252;ber ganz Polynesien<br />
verbreitet: in Neuseeland ruhte der Mittelpfeiler des Hauses fr&#252;her auf<br />
Menschenleichen (Taylor 387 ff.) und von Tahiti erz&#228;hlt dasselbe<br />
&#8211;<br />
V&#246;lker und St&#228;mme untereinander beruhen theilweise auf dieser blutigen<br />
Rechtsauffassung (z.B. f&#252;r Neuseeland Dieffenbach 1, 93, Haftbarkeit des<br />
Stammes f&#252;r den Einzelnen Thomson 1, 98). Auch in Neuholland sind<br />
&#8211;<br />
h&#246;chste, man k&#246;nnte sagen eine logisch vollkommene Entwickelung<br />
gefunden. Ueberall, in Neuseeland, in Tahiti, in Hawaii, dem<br />
Markesasarchipel, auf Tonga, bei der alten Bev&#246;lkerung der Marianen<br />
&#8211;<br />
geistige noch leibliche Anstrengung, ja kaum Th&#228;tigkeit n&#246;thig ist, um<br />
hinl&#228;nglichen Vorrath zu bekommen, oder so wenig, wie auf Neuseeland<br />
(nat&#252;rlich zur Zeit der Entdeckung), dass trotz aller Anstrengung die<br />
&#8211;<br />
Inseln vor Ueberv&#246;lkerung zu beh&#252;ten; begreiflich ferner, wie<br />
Hochstetter auf den Gedanken kam, dass der Kannibalismus auf Neuseeland<br />
durch den Hunger eingef&#252;hrt sei. Ist nun zwar letztere Ansicht gewiss<br />
&#8211;<br />
die Haut nur sch&#252;tzenden, kaum erregenden Kleidung, welche auch (f&#252;r<br />
Neuseeland sehr wichtig, wo es sehr oft, meist nur vor&#252;bergehend,<br />
regnet) die N&#228;sse nicht lange hielt, tragen sie jetzt wollene Decken,<br />
&#8211;<br />
Weidestrecken nahmen die Europ&#228;er mehr und mehr im Lauf der Jahre ein in<br />
Neuholland, Neuseeland, Afrika, Amerika, die fruchtbaren K&#252;stenstriche,<br />
sonst der gew&#246;hnliche Aufenthalt der Eingeborenen, haben sie ganz und<br />
&#8211;<br />
Gesellschaft bilden konnte) entweder ausgeschlossen oder doch nur<br />
geduldet! So geschah es zu Neuseeland&#8211;man kennt ja den Hochmuth der<br />
englischen Raçe einer farbigen Bev&#246;lkerung gegen&#252;ber&#8211;so, seit der<br />
&#8211;<br />
Eingeborenen hier nicht h&#246;her sch&#228;tzten, als einst die Spanier oder<br />
Engl&#228;nder die Amerikaner. In Neuseeland, wo die Engl&#228;nder fest sich<br />
niedergelassen und denselben Raçenhochmuth gegen die Eingeborenen<br />
&#8211;</p>
<p>Was wir von Neuseeland zu berichten haben (nach Hochstetter 482-497) ist<br />
noch merkw&#252;rdiger. Gegen den Einfluss der Fremden bildete sich eine<br />
&#8211;<br />
protestantischen Mission&#228;ren der S&#252;dsee vorgekommen, welche z.B. in<br />
Neuseeland durch ihre Landank&#228;ufe und Spekulationen sich und ihrer Sache<br />
und den Eingeborenen gleichviel geschadet haben. Aber auch die<br />
&#8211;<br />
Specielle Vorschl&#228;ge haben Grey f&#252;r Australien, Dieffenbach f&#252;r<br />
Neuseeland, Andere f&#252;r andere V&#246;lker gemacht; und es liesse sich, bei<br />
allen Schwierigkeiten, wenn die M&#228;chte, welche Kolonien besitzen, also</p>
<p>v. Hochstetter, Neuseeland. Stuttgart 1863.</p>
<p>&#8211;<br />
Sueden ueber Australien (!), Van Diemensland und einen Theil von<br />
Neuseeland (als Papus!!) erstrecken&#8221;, stehen noch tiefer in ihrer<br />
geistigen Entwickelung und Faehigkeit. Ganz aehnlicher Ansicht ueber die<br />
&#8211;<br />
In Tahiti nehmen die Frauen unmittelbar nach der Geburt sofort<br />
Dampfbaeder mit kalten Abwaschungen (Wilson 461), in Neuseeland<br />
gleichfalls, wo die Kinder, wie in Tahiti, ganz nackt bleiben und eher<br />
&#8211;<br />
obliegt, wie in Tonga, in Tahiti, in Nukuhiva (Melville 2, 147); so<br />
muessen sie in andern Inseln fast alle Arbeit thun, wie in Neuseeland<br />
(Dieffenb. 2, 12). Fruehreife der Weiber ist in Polynesien sehr<br />
gewoehnlich. Auf Neuseeland tritt die Pubertaet frueher als bei uns, doch<br />
spaeter als in Suedeuropa ein (Dieffenb. 2, 33) nach Browne 38 sind sie<br />
&#8211;<br />
Ausrottung der Jagdthiere bisweilen nothwendige Folge auch der<br />
vorsichtigsten Jagd; so in Neuseeland, wo die grossen Jagdvoegel, die<br />
Moas (Dinornis, Apteryx), nach und nach ausgerottet sind von den<br />
&#8211;<br />
aus keinem andern Grund, als aus Melancholie ueber die vermeintliche<br />
Bezauberung. Beispiele fuer Neuseeland gibt Dieffenbach 2, 16, Browne 75;<br />
fuer Tahiti Ellis 1, 364, 367-68; fuer Neuholland, wo eine namenlose Angst<br />
&#8211;<br />
beschreibt Mariner, auf Fidschi d&#8217;Urville b 4, 207 und Hale 63. Dagegen<br />
trank man ihn auf Neuseeland, obwohl man ihn kannte, nicht. Auch in<br />
Mikronesien, wo indess die Wurzel zerrieben, nicht gekaut wurde, war der<br />
&#8211;<br />
nahmen zu&#8221;, sagt Ellis 1, 108 und so wie hier und noch aerger war es zu<br />
Hawaii und an den Kuesten von Neuseeland. Allein die Eingeborenen (vergl.<br />
Ellis u.a.O.) haben sich an vielen Orten, Dank dem reinen Eifer der<br />
Missionaere, wieder von diesem so gefaehrlichen Laster befreit; in<br />
Neuseeland sowohl wie in Hawaii schadet der Rum nur an den Kuestenplaetzen<br />
den Eingeborenen und das ueberall wachsende Christenthum hat siegreich<br />
&#8211;<br />
hundert Stellen den Namen la nouvelle Cythere, welchen Bougainville der<br />
Insel Tahiti gab. Nicht nur, dass auf Tahiti, Hawaii, Neuseeland, auch<br />
auf Tonga (obwohl man hier strenger lebt) und auf Samoa (nach Wilkes)<br />
&#8211;<br />
Krusenstern 1, 221; nach Mathias G*** 152 herrscht indess Prostitution<br />
nur in den Haefen. Neuseeland stand etwas hoeher; doch waren auch hier die<br />
Maedchen vollstaendig ungebunden (Dieffenb. 2, 40). Die Weiber selbst<br />
&#8211;<br />
koenne nicht strafend eingreifen, da der Mann sein eigen Kind umgebracht<br />
habe.&#8211;Auch in Neuseeland findet sich der Kindermord gar nicht selten<br />
(Angas 1, 313); er ist aber, wie in Tahiti, nicht mehr statthaft, wenn<br />
&#8211;<br />
kaltbluetig mit Weib und Kind und so sind ihre Kriege ausserordentlich<br />
blutig und verheerend. Solche Kaempfe herrschten nun zu Neuseeland und<br />
trugen wie zur Zersplitterung der Maoristaaten zum Hinschwinden der<br />
&#8211;<br />
Palliserinseln ebend. 1, 358, Aitutaiki 1, 309, Rarotonga 1, 359,<br />
Neuseeland Dieffenbach 2, 134, Samoa Turner 301. 304). Hiermit haengt die<br />
weite Verbreitung der Menschenfresserei enge zusammen, wie sie nach Hale<br />
38 in Neuseeland, wo nach Thomson 1, 148 das letzte Beispiel dieser<br />
Sitte noch 1843 vorkam, Hervey, Mangareva (Gambier), Paumotu und dem<br />
&#8211;<br />
zahlreicher beim Begraebniss selbst (Remy 115). Ebenso war es frueher in<br />
Neuseeland Sitte&#8211;jetzt ist sie abgekommen&#8211;dass sich die Weiber am<br />
Grabe ihrer Maenner erdrosselten, die Sklaven getoedtet wurden (Taylor<br />
&#8211;<br />
war nicht bloss melanesisch, sondern auch ueber ganz Polynesien<br />
verbreitet: in Neuseeland ruhte der Mittelpfeiler des Hauses frueher auf<br />
Menschenleichen (Taylor 387 ff.) und von Tahiti erzaehlt dasselbe<br />
&#8211;<br />
Voelker und Staemme untereinander beruhen theilweise auf dieser blutigen<br />
Rechtsauffassung (z.B. fuer Neuseeland Dieffenbach 1, 93, Haftbarkeit des<br />
Stammes fuer den Einzelnen Thomson 1, 98). Auch in Neuholland sind<br />
&#8211;<br />
hoechste, man koennte sagen eine logisch vollkommene Entwickelung<br />
gefunden. Ueberall, in Neuseeland, in Tahiti, in Hawaii, dem<br />
Markesasarchipel, auf Tonga, bei der alten Bevoelkerung der Marianen<br />
&#8211;<br />
geistige noch leibliche Anstrengung, ja kaum Thaetigkeit noethig ist, um<br />
hinlaenglichen Vorrath zu bekommen, oder so wenig, wie auf Neuseeland<br />
(natuerlich zur Zeit der Entdeckung), dass trotz aller Anstrengung die<br />
&#8211;<br />
Inseln vor Uebervoelkerung zu behueten; begreiflich ferner, wie<br />
Hochstetter auf den Gedanken kam, dass der Kannibalismus auf Neuseeland<br />
durch den Hunger eingefuehrt sei. Ist nun zwar letztere Ansicht gewiss<br />
&#8211;<br />
die Haut nur schuetzenden, kaum erregenden Kleidung, welche auch (fuer<br />
Neuseeland sehr wichtig, wo es sehr oft, meist nur voruebergehend,<br />
regnet) die Naesse nicht lange hielt, tragen sie jetzt wollene Decken,<br />
&#8211;<br />
Weidestrecken nahmen die Europaeer mehr und mehr im Lauf der Jahre ein in<br />
Neuholland, Neuseeland, Afrika, Amerika, die fruchtbaren Kuestenstriche,<br />
sonst der gewoehnliche Aufenthalt der Eingeborenen, haben sie ganz und<br />
&#8211;<br />
Gesellschaft bilden konnte) entweder ausgeschlossen oder doch nur<br />
geduldet! So geschah es zu Neuseeland&#8211;man kennt ja den Hochmuth der<br />
englischen Race einer farbigen Bevoelkerung gegenueber&#8211;so, seit der<br />
&#8211;<br />
Eingeborenen hier nicht hoeher schaetzten, als einst die Spanier oder<br />
Englaender die Amerikaner. In Neuseeland, wo die Englaender fest sich<br />
niedergelassen und denselben Racenhochmuth gegen die Eingeborenen<br />
&#8211;</p>
<p>Was wir von Neuseeland zu berichten haben (nach Hochstetter 482-497) ist<br />
noch merkwuerdiger. Gegen den Einfluss der Fremden bildete sich eine<br />
&#8211;<br />
protestantischen Missionaeren der Suedsee vorgekommen, welche z.B. in<br />
Neuseeland durch ihre Landankaeufe und Spekulationen sich und ihrer Sache<br />
und den Eingeborenen gleichviel geschadet haben. Aber auch die<br />
&#8211;<br />
Specielle Vorschlaege haben Grey fuer Australien, Dieffenbach fuer<br />
Neuseeland, Andere fuer andere Voelker gemacht; und es liesse sich, bei<br />
allen Schwierigkeiten, wenn die Maechte, welche Kolonien besitzen, also<br />
(Punama-oder Beilstein, pierre de haches von der Insel Taraipunama, s&#252;dlich<br />
von Neuseeland), &#228;hnlich ist der gemeine Nephrit (Jade tenace) und unser<br />
Jaspis (diosporo), nur unedler. Wie unser Carneol zum Sard, so verh&#228;lt sich<br />
Arten der Gattung Dracaena am Cap der Guten Hoffnung, in China und<br />
auf Neuseeland zu; aber in der neuen Welt vertritt die Yucca die<br />
Stelle derselben; denn die _Dracaena borealis_ d&#8217;Aitons ist eine<br />
Arten der Gattung Dracaena am Cap der Guten Hoffnung, in China und<br />
auf Neuseeland zu; aber in der neuen Welt vertritt die Yucca die<br />
Stelle derselben; denn die _Dracaena borealis_ d&#8217;Aitons ist eine<br />
_Ptychosperma Alexandrae_, letztere unter dem Namens _Seaforthia elegans_<br />
im Handel, beide aus Neuseeland. Die letztere Art ist an den<br />
braunpunktierten Wedelstielen und Blattscheiden leicht zu erkennen. Sie<br />
&#8211;<br />
ersteren Arten geh&#246;rten _Cordyline australis Kth._ aus Neuholland,<br />
_Cordyline indivisa Kunth_ aus Neuseeland und _Cordyline congesta Sweet_<br />
aus Java.<br />
_Ptychosperma Alexandrae_, letztere unter dem Namens _Seaforthia elegans_<br />
im Handel, beide aus Neuseeland. Die letztere Art ist an den<br />
braunpunktierten Wedelstielen und Blattscheiden leicht zu erkennen. Sie<br />
&#8211;<br />
ersteren Arten gehoerten _Cordyline australis Kth._ aus Neuholland,<br />
_Cordyline indivisa Kunth_ aus Neuseeland und _Cordyline congesta Sweet_<br />
aus Java.<br />
wegen einer fremden Form verworfen wird.  Dies geschah nicht nur mit<br />
den Voelkern in Asien, Afrika, Australien und Neuseeland, sondern auch<br />
mit den Eingeborenen der amerikanischen Kontinente.  Die aus der<br />
in England hatte.  Fuer nachher machte sie sich Sorgen.  Man hatte sie<br />
fuer Auswanderung nach Neuseeland begeistert, oder, wenn wir ihr<br />
finanziell von Kattowitz dafuer helfen konnten, wollte sie ein kleines<br />
wegen einer fremden Form verworfen wird.  Dies geschah nicht nur mit<br />
den V&#246;lkern in Asien, Afrika, Australien und Neuseeland, sondern auch<br />
mit den Eingeborenen der amerikanischen Kontinente.  Die aus der<br />
in England hatte.  F&#252;r nachher machte sie sich Sorgen.  Man hatte sie<br />
f&#252;r Auswanderung nach Neuseeland begeistert, oder, wenn wir ihr<br />
finanziell von Kattowitz daf&#252;r helfen konnten, wollte sie ein kleines<br />
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		<title>Munter in die Wirtschaftskrise</title>
		<link>http://www.k-acker.de/munter-in-die-wirtschaftskrise-331.html</link>
		<comments>http://www.k-acker.de/munter-in-die-wirtschaftskrise-331.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 19:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bank Run]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer profitiert eigentlich von der Finanzkrise. Wo geht das Geld so schnell hin, da&#223; binnen Tagen 50 Milliarden wie in einem Loch veschwinden k&#246;nnen? Wer bekommt dieses Geld?
Droht Deutschland wirklich ein Bank Run? Hortet Ihr schon Lebensmittel? Habt Ihr Angst?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer profitiert eigentlich von der Finanzkrise. Wo geht das Geld so schnell hin, da&#223; binnen Tagen 50 Milliarden wie in einem Loch veschwinden k&#246;nnen? Wer bekommt dieses Geld?</p>
<p>Droht Deutschland wirklich ein <a href="http://www.paolopinkel.net/blog/bankrun-in-deutschland-469.html">Bank Run</a>? Hortet Ihr schon Lebensmittel? Habt Ihr Angst?</p>
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