Kroatien

Kroatien wurde durch Ostrußland (1856), so beschrieb er in “A tarantasse journey

through Eastern Russia” (1857) und eine andre durch Kroatien und

Ungarn in Galtons “Vacation tourist in 1860″. Seit 1870 wandte er


östlich an Ungarn, westlich an Salzburg und Kärnten,

südlich an Krain und Kroatien und umfaßt 22,355 qkm

(405,99 QM.). Die Bodenbeschaffenheit veranlaßt eine


angefertigt werden. Orientalische T. liefern Indien, Persien, die

Türkei, aber auch der Kaukasus, Siebenbürgen, Kroatien,

Slawonien und Rumänien. Sie zeichnen sich durch vortreffliche


östl. L. v. Gr., besteht aus dem eigentlichen U., dem

ehemaligen Siebenbürgen, Fiume samt Gebiet, Kroatien,

Slawonien und der frühern Militärgrenze und grenzt im N.


280,387 qkm (5092 QM.), auf Fiume samt Gebiet 20 qkm (0,36 QM.) und

auf Kroatien und Slawonien 42,533 qkm (772 QM.) entfallen. Das

eigentliche U. wurde früher in administrativer Beziehung in

Donauufer (25,7 Proz.), im Theiß-Maroswinkel (15,6 Proz.) und

in Kroatien-Slawonien (3,9 Proz.) vertreten. Von den übrigen

Nationalitäten sind die Slawen am zahlreichsten. Von den

Serbokroaten (2,352,339 Einw.) wohnen die Serben zur Hälfte im

SO. von U., zur Hälfte in Kroatien-Slawonien und der

ehemaligen Militärgrenze, die Kroaten aber meist in Kroatien;

die Slowaken (1,864,529 Einw.) bilden eine kompakte


jener in Österreich nicht nach. In U. (samt Siebenbürgen)

ohne Kroatien-Slawonien gab es im J. 1887 unter 13,749,603 Einw.

2,377,558 schulpflichtige Kinder (17,29 Proz.), von diesen


Hörern (eine dritte Universität soll demnächst

errichtet werden). Außerdem hat auch Kroatien-Slawonien eine

Universität in Agram. In Budapest befindet sich auch das


gestochen. Bergöl gibt es in der Marmaros, im Komitat Bihar,

in Siebenbürgen, Kroatien etc., jedoch nur in geringer Menge.

Bernstein findet sich auf der Magura in der Zips. Die Produktion


Schwefelquellen in Hárkány (Komitat Baranya),

Tapolcza (Zala), Töplitz (Kroatien), Warasdin, die Thermen in

Krapina (Kroatien) und die Jodquellen in Lippik (Slawonien). Die

Industrie Ungarns deckt bei allem Überfluß an Rohstoffen


bereits erwähnten vier Kreisen und den Nebenländern

Kroatien und Slawonien. 1849 wurden beide letztere nebst dem

kroatischen Litorale und Fiume


wiederhergestellt, sondern demselben auch Siebenbürgen und die

Serbisch-Banater Militärgrenze einverleibt. Kroatien-Slawonien

behielt für die innere Verwaltung feine Autonomie mit eigner


Lebenszeit ernannte Mitglieder. Das Abgeordnetenhaus zählt 458

Abgeordnete, wovon einer auf Fiume und 40 auf Kroatien-Slawonien

entfallen. Die Munizipien (Komitate und königliche


bekommen Diäten und Quartiergeld, die Mitglieder der

Magnatentafel erhalten keine Diäten. Für Kroatien

Slawonien (s. d., S. 240) besteht ein besonderer Landtag. Die


Honvédminister, Minister für Kultus und Unterricht,

für Kroatien und Slawonien und Minister bei Sr. Majestät

dem König.


Kaiserreich den Lehnseid leisten mußte; derselbe unterwarf

Kroatien und Dalmatien wieder und eroberte Bulgarien und Galizien,

das fortan der Zankapfel zwischen U., Polen und Rußland


Magnatentafel der Prälaten und des hohen. Adels)vereinigten;

er erwarb Kroatien und Dalmatien wieder und brachte auch Bosnien

unter ungarische Oberhoheit. Siegmund, seit 1410 auch Kaiser, starb


bloßen Kronland des neuen österreichischen Gesamtstaats

umgewandelt, die Nebenländer Siebenbürgen, Kroatien und

Slawonien und das Temeser Banat von der ungarischen Krone getrennt


Julius Andrássy angezeigt. Siebenbürgen und das Banat

wurden sofort mit U. wieder verschmolzen, mit Kroatien ward ein

Ausgleich vorbehalten, der am 20. Sept. 1868 zu stande kam. U. ward


ganzen gibt es ihrer jetzt gegen 5 Mill., welche vorzüglich in

Italien, Polen, Siebenbürgen, Ungarn, Kroatien, Dalmatien und

in der Türkei leben. S. Union.


nordöstlich, bildet im untern Lauf die Grenze gegen

Österreichisch-Kroatien, nimmt bei Nowi die Sanna auf und

fällt bei Jasenovatz rechts in die Save; die U. ist 260 km

Die Darlegung der Zettelungen, die Bismarck mit Italien führte, um durch

Anstiftung revolutionärer Erhebungen in Ungarn und Kroatien Oesterreich

zu schwächen und die Heeresteile aus den erwähnten Ländern zum Abfall

Boden verspotteten, aber gar nicht übel klingenden Idioms ausgerüstet,

kam es zunächst zu einer Automobilreise durch Kroatien bis zum

südlichsten Zipfel dieses in manchen Bezirken märchenschönen Landes, der


Mittlerweile hat der Federfuchser die Grenze des Greisenalters

überschritten. Und Kroatien gehört jetzt nicht mehr zu Ungarn, sondern

zur Drzava S H S, d. h. zum Staate Srbska (serbisch) Hrvatska

Aus Kroatien haben Briefe den Weg in meine Arbeitsstube gefunden, allen

Hindernden zum Trotz. Den Bitten lieber Freunde, wenigstens einen Teil


Pegan dankte und leerte das Glas auf einen Schluck. Und mit seiner

fetten Stimme beteuerte er. “Pobratim! Bleibt ewig wahr in Kroatien:

‘Der beste Witz ist der–Slibowitz.’ Auf Dein Wohl, Herr Hauptmann!”


jener aufrührerischen Bosniaken, die vor Beginn der Okkupation Bosniens

nach Kroatien verbracht worden waren. Die aus ihrer Heimat abgeschobenen

Bosniaken hatten ihre Ziegen mitgenommen, die in diese Eichenjungwälder

Anfang der siebziger Jahre war in Kroatien unter dem Namen “Kroatische

Glanzkohlen” eine Kohlengewerkschaft gegründet worden in der Absicht,


beschloß er, den–Glanzkohlenmenschen auf den–Glanz herzurichten, Rache

zu nehmen, auf daß ganz Kroatien sich vor Lachen krümmen werde.


des belgischen Königs und “Besitzers” der kroatischen Glanzkohlengruben

sich auch auf die Ingenieure des Bahnbaues, so Kroatien mit–Belgien

verbinden werde, ergießen mögen.

“Man läßt fremde Titel nicht gern herein! Belgisches nach Kroatien schon

gar nicht gern!”

Teilen Sie Uns mit, ob Sie diesen Titel in Kroatien annehmen und

führen dürfen, damit Wir Ihnen das große Diplom non plus ultra senden


ab, so daß eine Anzahl anderer Leute Anlaß zur Heiterkeit hatten. Von

Mund zu Mund durch Kroatien lief die Kunde. Der Ulk griff über auf

Ungarn und Österreich; sehr zur Freude der Kohlenbergbaugesellschaft,

Bodlak war in Kroatien unmöglich geworden.


Waldschätzungskommissär! Arbeiten Sie ein Jahr auf Forstinspektion in

Kroatien, dann kommen Sie wieder nach Osekovo und bringen Sie Ihre

sämtlichen Sünden gegen die Überzeugung mit! Na zdravje! (Zur


sein Haus auf Meilen in der Runde die einzig mögliche Unterkunft sei.

“Der _größte Gauner_ von Kroatien, aber ein _anständiger Mensch_!” Die

Förster sowie die Waldhüter stimmten bei.

“Zum Kuckuck! Es gibt doch Gerichte auch in Kroatien!”


Der Seelenkampf war entschieden, als Günter seinen Dienstwohnsitz

erreichte. Entschieden mit dem Satze. “Ich bin Forstmann in Kroatien und

nicht–Kaminfeger! Denn nur der ‘Schwarze’ kratzt, was ihn nicht beißt!”


Mit solchen Rübchen gedämpft, mit Essig gesäuert und gedünstet, gilt in

Kroatien auch heute noch der “übriggebliebene Buran” als Morgenspeise,

die nach feuchtfröhlicher schwerer Nachtsitzung den “Kater” und alles


[10] Jesam = ich bin, vunbacitelj = Hinauswerfer!–Hauptsächlich im

Zagorje (Westprovinz von Kroatien) besteht der Brauch, daß drei Personen

als Stolaren fungieren, besonders bei Gastmählern zur Brautschau: der


In folge des Schönbrunner Friedens vom 14. Oktober 1809 war der

westliche Teil von Kroatien (“Illyrisch-Kroatien”) französisch geworden.

Vier Jahre hindurch mußten die an ganz andere Verhältnisse gewöhnten

So wußte man in “Illyrisch-Kroatien” kein Wort von der Völkerschlacht

bei Leipzig, nichts von sonstigen Ereignissen.

Eines Tages früh morgens war in Französisch-Kroatien _kein französischer

Soldat mehr zu sehen_: alles in nächtlicher Stille plötzlich abgezogen.

Die Schilderungen der Stimmung in Kroatien wegen dieser Ereignisse gehen

weit auseinander, je nachdem der Autor Österreicher, Franzose, Ungar

oder Kroat gewesen. Sehr plastisch weiß Dr. von Tkalac (Weber) in seinen

“Jugenderinnerungen aus Kroatien” zu erzählen; aber ganz zuverlässig ist

dieser vornehme Kroate nicht wegen seiner leidenschaftlichen Parteinahme

Österreich regierte “väterlich” absolutistisch auch in Kroatien, wo man

an die ungarische Gesetzgebung und Verwaltung schlecht und recht gewohnt


Bauer “teuer zu stehen kam”. Den aus slovenischen Landesteilen nach

Kroatien berufenen österreichischen Beamten wird es nicht möglich

gewesen sein, den erwähnten Ausspruch eines Kroaten schlankweg zu


“k.k. Joche” mit großen Hoffnungen entgegengesehen wurde. Von der Komik

der Kongreßvergnügungen drang manche Nachricht auch nach Kroatien. Was

aber in der Kaiserstadt komisch wirkte, machte die Kroaten, wenigstens


Tropfenweise kamen die Schilderungen vom Prunk der endlosen Feste aus

Wien nach Kroatien. Vom Ausspruch des ritterlichen geistvollen Fürsten

de Ligne: “_Le congrès danse, mais il ne marche pas_” (der Kongreß


Bedenken. Der _Weibertausch_ wurde _richtig ausgeführt_! Und es gab

_keinen_ öffentlichen Skandal in Kroatien wegen dieser–afrikanischen

“Erlustierung”.


Wegen dieses “witzigen Frauenspieles”, das noch immer in der Erinnerung

lebt und auch mir im Jahre 1912 in Kroatien erzählt wurde, hat Dr. von

Tkalac um 1840 einen seiner Verwandten interpelliert, der an diesem


Der Rat eines Schiffskapitäns, gebürtigen Bocchesen, lautete dahin.

“Reisen Sie nach Kroatien, um die Sprache rein und unverfälscht zu hören

und auszutilgen, was Sie vom dalmatinischen Kroatisch Unschönes zur

Das in seinen gebirgigen Teilen märchenschöne Land Kroatien hat neben

anderen Vorzügen die schöne Eigenschaft, daß man–genügend Zeit


der betreffenden Sprache nach Möglichkeit zu bedienen. Besonders in

Kroatien ist das “bocchesisch-marinierte” Nörgeln (übrigens mehr

scherzhaft als bissig gemeint) nicht üblich; Belehrung wird auf


Gast Schlimmes zu–ahnen. Am Ton war bei einer Gesprächswendung die

Ironie herauszuhören; doch nicht für Kroatien und sonstige Königreiche

als Belohnung ergab sich die Möglichkeit, rasch den Sinn zu erfassen,


In dieser peinlichen Lage flogen zu allem Unglück die Gedanken aus

Kroatien nach Tirol; der Satz unseres alten Ludwig Steub im Fremdenbuch

der altberühmten Weinstube des Gasthauses “Klause” bei Kufstein trat in


Französling, der sein Geld nach Bojarenart viel lieber in Paris als in

Agram oder Wien “verjuxte”. Er blieb in Kroatien, als die Franzosen sein

Vaterland besetzten, machte aus seiner Vorliebe für Gallien nun erst


in sein Haus zu bekommen. Das gelang aber nicht, obwohl Zdencajs Freunde

in Paris alles versuchten, Domestiken für Kroatien anzuwerben; nur einen

Sprachlehrer konnten sie senden, der dann die kroatische Dienerschaft


und gelacht. Ob dies auch in der Zukunft der Fall sein wird, dürfte von

der Tätigkeit der französischen–Kontrollkommission in Kroatien

abhängen….


neugekauftes Automobil zu einer Fahrt nach “Halbasien”, hinunter zu den

Wasserwundern von Plitvice im südlichsten Zipfel von Kroatien zu

erproben.


Aufschrift auf Eisentafeln, die auf dicken, rotweißblau angestrichenen

Holzpfählen thronten: “Hrvatska i Slavonia”. (Kroatien und Slavonien).

Damals ein Königreich, das zu Ungarn gehörte, deshalb das ungarische


Deutschen, der keinen Franzmann leiden kann, doch seine Weine gerne

trinkt, hätte man damals mit gewissen Veränderungen auf Kroatien

anwenden können. Viel Zuneigung für ungarische Freiheit in Gesetzgebung


Ärgernis wegen der Form der “Konzession”; denn die Bestrebungen, die

auf Magyarisierung hinausliefen, kannte man in Kroatien so gut wie in

Budapest; man wußte auch, daß Kaiser Franz Joseph den Kroaten ihre


Übersetzung: M.A.V. = “miserabelste aller Verwaltungen”) “_magyarisch_”

auch in Kroatien und Slavonien sein _müsse_, war es aus mit der

“Zuneigung” der Südslaven für–ungarische Freiheit usw. Damals “liebten”


beigetragen. Nicht mit Unrecht sagt der Kroate Dr. von Tkalac im Vorwort

zu seinen “Erinnerungen”: “Kroatien und die Kroaten spielen in der

deutschen Litteratur keine erfreuliche Rolle. Daß die Kroaten bei dem


vergessen wird. Und wenn nun gar in geographischen und geschichtlichen

Werken Kroatien als ein Land dargestellt wird, das von verschiedenen

halbwilden Völkerschaften, namentlich von Panduren, Hajduken,


Teltowern, Schönebergern, Lichterfeldern usw., bewohnt wird. Ich will

nun freilich nicht behaupten, daß Kroatien das irdische Paradies und die

Kroaten das auserwählte Volk Gottes seien, aber wenn man sich für die


wilde und stupide Bevölkerungen interessiert, würde wohl auch das nicht

so fern liegende Kroatien und sein Volk verdienen, daß man sich in

Deutschland über beide besser unterrichtete.” Bitter klagte Dr. von


Landstraße begegnet und angegriffen worden zu sein? Nicht um das ganze

Königreich Kroatien! Auch dann nicht, wenn die kühle regenfeuchte Nacht

“fern von Europa” im Freien obdachlos verbracht werden müßte!

Im Kroatien der dreißiger Jahre stand die ungarische Feudalverfassung in

Geltung; der Schwerpunkt des gesamten Verwaltungssystems lag in der


überall in diesen Organen vereinigt (so z.B. in Tirol, in Bayern usw.).

Diese Organe wurden in Kroatien–gewählt und zwar von der “Kongegration”

des im Komitat ansässigen Adels auf jeweils drei Jahre. “Dekretiert”


der Regierung nicht “beeinflußt”, bedeutet, weiß heutzutage jeder

Gymnasiast und Realschüler. Wie aber vor 1848 in Kroatien “gewählt”

wurde, erzählt Dr. von Tkalac in seinen “Jugenderinnerungen” auf Grund


Nach Jahren äußerte er sich zum jungen Herrn von Tkalac, der ihn wegen

dieser “Wahlhandlung”, die in Kroatien viel besprochen und belacht

worden war, befragte, mit dem Behagen einer angenehmen Erinnerung. “Es


(Kraschidsch), einem Winzerdorfe an der östlichen Abdachung des

Uskokengebirges in Kroatien. Den Slaven war und ist die Linde ein

geheiligter Baum, das Wahrzeichen alter Rechte, für Freud und Leid, die


mal ein Dankeswort erhalten haben. Leute von Krasic! Zeiget doch ihr,

daß wir nicht die Dümmsten von Kroatien sind! Ein bissel dumm sein, ist

ja ganz nett und bekömmlich für Leib und Seele! Aber die Allerdümmsten

B. durch Einheiraten in eine fremde Wirtschaft, kommen vor (Csaplovics,

Slawonien und Kroatien. Pest 1839. Bd. 1, S. 106, 179). Bei derartigen

Verhaeltnissen, die von den aeltesten roemischen sich nicht allzuweit entfernen

Zunaechst an die Taurisker schlossen sich die Japyden, die auf den Julischen

Alpen im heutigen Kroatien bis hinab nach Fiume und Zeng sassen, ein

urspruenglich wohl illyrischer, aber stark mit Kelten gemischter Stamm. An sie

Rumaenien, in der Tschechische Republik, in der Slowakei, in Polen,

Kroatien, Serbien usw., wo pragmatische Entwicklungen und soziale,

politische, wirtschaftliche, nationale und kulturelle Entwicklungen

Weil ich ihr vielgetreuer Bernhard bin.”

Wie der, der von Kroatien hergekommen,

Um unser Schweisstuch zu betrachten, nicht

Gegen Ende des Sommers, waehrend der Pest in Kroatien, hatte Herr

Wehmueller, ein reisender Maler, von Wien aus einen Freund besucht,


Botenlohn begehren; bringt ihn heute nochmals hinueber, aber dermassen,

dass auch kein Stuempfchen hier in Kroatien bleibt, und lasst Euch

doppelt bezahlen.” Der Bauer sagte: “Ich bin es zufrieden, aber es


Mordweg denken. Meine Marinina ward krank und starb zwei Monate

nachher in Kroatien; Gott habe sie selig! Martino liess sich bei der

oesterreichischen Artillerie anwerben und war neulich mit in Neapel,


Tonerl in Stuhlweissenburg kennengelernt, die, sehr bekuemmert ueber das

Ausbleiben ihres Mannes, eine Reisegesellschaft nach Kroatien gesucht,

und da sie selbst, nach dem Tode ihrer Grossmutter, zu ihrem Bruder

Rumänien, in der Tschechische Republik, in der Slowakei, in Polen,

Kroatien, Serbien usw., wo pragmatische Entwicklungen und soziale,

politische, wirtschaftliche, nationale und kulturelle Entwicklungen

Weil ich ihr vielgetreuer Bernhard bin.”

Wie der, der von Kroatien hergekommen,

Um unser Schweißtuch zu betrachten, nicht

Gegen Ende des Sommers, während der Pest in Kroatien, hatte Herr

Wehmüller, ein reisender Maler, von Wien aus einen Freund besucht,


Botenlohn begehren; bringt ihn heute nochmals hinüber, aber dermaßen,

daß auch kein Stümpfchen hier in Kroatien bleibt, und laßt Euch

doppelt bezahlen.” Der Bauer sagte: “Ich bin es zufrieden, aber es


Mordweg denken. Meine Marinina ward krank und starb zwei Monate

nachher in Kroatien; Gott habe sie selig! Martino ließ sich bei der

österreichischen Artillerie anwerben und war neulich mit in Neapel,


Tonerl in Stuhlweißenburg kennengelernt, die, sehr bekümmert über das

Ausbleiben ihres Mannes, eine Reisegesellschaft nach Kroatien gesucht,

und da sie selbst, nach dem Tode ihrer Großmutter, zu ihrem Bruder

Trackback URL für diesen Beitrag: trackback