Liechtenstein
Mongolen geschlagen hatte. Seit Ende des 17. Jahrh. bildet S. eine
Domäne des Hauses Liechtenstein. -
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sind auch die von den Thalbächen gebildeten Felsenschlunde,
darunter die großartigen Liechtenstein- und Kitzlochklammen.
Die T. bilden wegen ihrer herrlichen, in neuerer Zeit leichter
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gefürstete Grafschaft, grenzt mit Einschluß von
Vorarlberg (s. d.) westlich an die Schweiz und Liechtenstein,
nördlich an Bayern, östlich an die österreichischen
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verlieh es Kaiser Matthias 1613 als erbliches Mannlehen an das Haus
Liechtenstein, in dessen Besitz es noch jetzt ist. Vgl. Ens, Das
Oppaland (Wien 1835 bis 1837, 4 Bde.); Biermann, Geschichte der
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in seine “Minnesinger” (Bd. 4) aufgenommen. Vgl. Falke, Geschichte
des fürstlichen Hauses Liechtenstein, Bd. 1 (Wien 1869);
Knorr, Über U. v. L. (Straßb. 1875); Becker, Wahrheit
gekleideten Hellebardieren. Sein Hofstaat zählte an tausend Personen.
Graf Paul Liechtenstein stand als Oberhofmeister an der Spitze, ein Graf
Harrach war Oberstkämmerer, ein Graf Hardegg Oberststallmeister.
verbirgt, so gebe ich auf gewisse Weise nach, meine alte These
immerfort behauptend. Den Fuersten von Liechtenstein, den Bruder der
mir so werten Graefin Harrach, habe ich gern begruesst und einigemal bei
–
diesmal mit meiner Nachgiebigkeit zufrieden zu sein–wie denn Fuerst
Liechtenstein die Gefaelligkeit selbst ist und mir Gelegenheit
geschafft hat, mit ihm gar manche Kunstschaetze zu sehen, wozu
verbirgt, so gebe ich auf gewisse Weise nach, meine alte These
immerfort behauptend. Den Fürsten von Liechtenstein, den Bruder der
mir so werten Gräfin Harrach, habe ich gern begrüßt und einigemal bei
–
diesmal mit meiner Nachgiebigkeit zufrieden zu sein–wie denn Fürst
Liechtenstein die Gefälligkeit selbst ist und mir Gelegenheit
geschafft hat, mit ihm gar manche Kunstschätze zu sehen, wozu
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