Neuseeland
stärkern Bestrahlung während des Sommers der
Südhalbkugel ist z. B. in Australien und Neuseeland
während des Sommers der Wechsel, wenn man aus dem Schatten in
–
Welt südlich bis Nordafrika und Südasien, ist in
Nordamerika, Australien, Neuseeland und auf Java akklimatisiert,
hält sich überall zu den Menschen und nistet auch stets
–
vor, ersetzt in Indien, China, Japan den Haussperling und ist in
Australien und auf Neuseeland akklimatisiert worden. Er bevorzugt
das freie Feld und den Wald und kommt nur im Winter auf die
–
Spitze, Flügel mittellang. Etwa 25 Gattungen mit 230 Arten;
fehlen in Neuseeland. Man zerfällt sie in mehrere
Unterabteilungen: Wasserstare, Drosseln und Spottdrosseln.
–
Vögel; etwa 20 Gattungen mit 150 Arten, fehlen nur in
Süd- und Mittelamerika sowie auf Neuseeland; am zahlreichsten
in Afrika.
–
Gattungen mit etwa 200 Arten; fast kosmopolitisch (fehlen nur auf
Neuseeland). Von den 5 Unterfamilien sind bemerkenswert die
Häher und Raben (Tannenhäher, Elster und Rabe).
–
Gattungen mit 250 Arten; in den Tropen Asiens und Afrikas sowie in
Australien und Polynesien, aber nicht auf Neuseeland.
–
3) Die polynesische, auf Neuseeland (Maori), den Unionsinseln,
Samoa, Tonga, Tahiti, Rarotonga, Paumotu, den Markesas, der
–
Neusüdwales 2,793,086, Britisch-Nordamerika 1,673,000,
Ostindien 1,420,183, Japan 755,800, Chile 490,000, Neuseeland
488,524. Die Steinkohlenproduktion im Deutschen Reich betrug 1887
–
Richtung Kalifornien-Japan rund 4050 m, für die Richtung
Peru-Neuseeland 2750 m ergeben (Hochstetter 1869, Geinitz 1877 in
“Petermanns Geographischen Mitteilungen”). Bisher sind solche
–
östlicher Strom vor, welcher den australischen Strom nach
Neuseeland hin ablenkt.
–
erklärlich. Doch haben bereits seit längerer Zeit
Tasmania und Neuseeland Anschluß an den Australkontinent
gefunden, der wiederum durch Kabel und Landlinien mit der
–
Füße dreizehig, Flügel sehr verkümmert. Lebten
auf Neuseeland.
–
Arten. Füße zweizehig, Flügel fehlten
wahrscheinlich ganz. Lebten auf Neuseeland zum Teil noch mit
Menschen zusammen und leben in kleinern Arten dort vielleicht auch
–
vierzehig. Hierher die Gattung Apteryx (Kiwi, s. d.) mit 4 Arten,
sämtlich von Neuseeland.
–
für William Swainson, geb. 1789 zu Liverpool, gest. 1855 auf
Neuseeland (Zoolog).
–
Tarawera, Vulkan auf der Nordinsel von Neuseeland, im
Seendistrikt, welcher 1886 durch eine Eruption die berühmten
–
Tauposee, See auf der Nordinsel von Neuseeland, 770 qkm
groß, mit vielen warmen Schwefelquellen.
–
Dem internationalen Telegraphenverein gehören zur Zeit an:
Australien (Neuseeland, Neusüdwales, Südaustralien,
Tasmania, Victoria), Belgien, Bosnien-Herzegowina, Brasilien,
–
Tetaratasprudel, in Neuseeland, s. Geiser, S. 26, und
Band 7, S. 1025.
–
gelblichgrünen Blüten und vierhörnigen, fast[sic!]
sitzenden Früchten, wächst auf Neuseeland, Australien,
den Norfolkinseln, Südamerika und Japan und wird allgemein als
–
mit der von Australien oder Südamerika; auch hat man
Neuseeland als selbständige Region unterschieden und von der
palä- und nearktischen Region eine Zirkumpolarprovinz von
–
doppeltfiederteiligen Blättern ist T. barbara Moore, die in
Neuholland, Neuseeland und Südafrika wächst.
–
Karpathen in Europa, den Himalaja und den Salt Range in
Südasien, auf Neuseeland, in Japan, in Sibirien, in
Südamerika und dem westlichen Nordamerika. Soweit einzelne
v. Hochstetter, Neuseeland. Stuttgart 1863.
–
Süden über Australien (!), Van Diemensland und einen Theil von
Neuseeland (als Papus!!) erstrecken«, stehen noch tiefer in ihrer
geistigen Entwickelung und Fähigkeit. Ganz ähnlicher Ansicht über die
–
In Tahiti nehmen die Frauen unmittelbar nach der Geburt sofort
Dampfbäder mit kalten Abwaschungen (Wilson 461), in Neuseeland
gleichfalls, wo die Kinder, wie in Tahiti, ganz nackt bleiben und eher
–
obliegt, wie in Tonga, in Tahiti, in Nukuhiva (Melville 2, 147); so
müssen sie in andern Inseln fast alle Arbeit thun, wie in Neuseeland
(Dieffenb. 2, 12). Frühreife der Weiber ist in Polynesien sehr
gewöhnlich. Auf Neuseeland tritt die Pubertät früher als bei uns, doch
später als in Südeuropa ein (Dieffenb. 2, 33) nach Browne 38 sind sie
–
Ausrottung der Jagdthiere bisweilen nothwendige Folge auch der
vorsichtigsten Jagd; so in Neuseeland, wo die grossen Jagdvögel, die
Moas (Dinornis, Apteryx), nach und nach ausgerottet sind von den
–
aus keinem andern Grund, als aus Melancholie über die vermeintliche
Bezauberung. Beispiele für Neuseeland gibt Dieffenbach 2, 16, Browne 75;
für Tahiti Ellis 1, 364, 367-68; für Neuholland, wo eine namenlose Angst
–
beschreibt Mariner, auf Fidschi d’Urville b 4, 207 und Hale 63. Dagegen
trank man ihn auf Neuseeland, obwohl man ihn kannte, nicht. Auch in
Mikronesien, wo indess die Wurzel zerrieben, nicht gekaut wurde, war der
–
nahmen zu«, sagt Ellis 1, 108 und so wie hier und noch ärger war es zu
Hawaii und an den Küsten von Neuseeland. Allein die Eingeborenen (vergl.
Ellis u.a.O.) haben sich an vielen Orten, Dank dem reinen Eifer der
Missionäre, wieder von diesem so gefährlichen Laster befreit; in
Neuseeland sowohl wie in Hawaii schadet der Rum nur an den Küstenplätzen
den Eingeborenen und das überall wachsende Christenthum hat siegreich
–
hundert Stellen den Namen la nouvelle Cythere, welchen Bougainville der
Insel Tahiti gab. Nicht nur, dass auf Tahiti, Hawaii, Neuseeland, auch
auf Tonga (obwohl man hier strenger lebt) und auf Samoa (nach Wilkes)
–
Krusenstern 1, 221; nach Mathias G*** 152 herrscht indess Prostitution
nur in den Häfen. Neuseeland stand etwas höher; doch waren auch hier die
Mädchen vollständig ungebunden (Dieffenb. 2, 40). Die Weiber selbst
–
könne nicht strafend eingreifen, da der Mann sein eigen Kind umgebracht
habe.–Auch in Neuseeland findet sich der Kindermord gar nicht selten
(Angas 1, 313); er ist aber, wie in Tahiti, nicht mehr statthaft, wenn
–
kaltblütig mit Weib und Kind und so sind ihre Kriege ausserordentlich
blutig und verheerend. Solche Kämpfe herrschten nun zu Neuseeland und
trugen wie zur Zersplitterung der Maoristaaten zum Hinschwinden der
–
Palliserinseln ebend. 1, 358, Aitutaiki 1, 309, Rarotonga 1, 359,
Neuseeland Dieffenbach 2, 134, Samoa Turner 301. 304). Hiermit hängt die
weite Verbreitung der Menschenfresserei enge zusammen, wie sie nach Hale
38 in Neuseeland, wo nach Thomson 1, 148 das letzte Beispiel dieser
Sitte noch 1843 vorkam, Hervey, Mangareva (Gambier), Paumotu und dem
–
zahlreicher beim Begräbniss selbst (Remy 115). Ebenso war es früher in
Neuseeland Sitte–jetzt ist sie abgekommen–dass sich die Weiber am
Grabe ihrer Männer erdrosselten, die Sklaven getödtet wurden (Taylor
–
war nicht bloss melanesisch, sondern auch über ganz Polynesien
verbreitet: in Neuseeland ruhte der Mittelpfeiler des Hauses früher auf
Menschenleichen (Taylor 387 ff.) und von Tahiti erzählt dasselbe
–
Völker und Stämme untereinander beruhen theilweise auf dieser blutigen
Rechtsauffassung (z.B. für Neuseeland Dieffenbach 1, 93, Haftbarkeit des
Stammes für den Einzelnen Thomson 1, 98). Auch in Neuholland sind
–
höchste, man könnte sagen eine logisch vollkommene Entwickelung
gefunden. Ueberall, in Neuseeland, in Tahiti, in Hawaii, dem
Markesasarchipel, auf Tonga, bei der alten Bevölkerung der Marianen
–
geistige noch leibliche Anstrengung, ja kaum Thätigkeit nöthig ist, um
hinlänglichen Vorrath zu bekommen, oder so wenig, wie auf Neuseeland
(natürlich zur Zeit der Entdeckung), dass trotz aller Anstrengung die
–
Inseln vor Uebervölkerung zu behüten; begreiflich ferner, wie
Hochstetter auf den Gedanken kam, dass der Kannibalismus auf Neuseeland
durch den Hunger eingeführt sei. Ist nun zwar letztere Ansicht gewiss
–
die Haut nur schützenden, kaum erregenden Kleidung, welche auch (für
Neuseeland sehr wichtig, wo es sehr oft, meist nur vorübergehend,
regnet) die Nässe nicht lange hielt, tragen sie jetzt wollene Decken,
–
Weidestrecken nahmen die Europäer mehr und mehr im Lauf der Jahre ein in
Neuholland, Neuseeland, Afrika, Amerika, die fruchtbaren Küstenstriche,
sonst der gewöhnliche Aufenthalt der Eingeborenen, haben sie ganz und
–
Gesellschaft bilden konnte) entweder ausgeschlossen oder doch nur
geduldet! So geschah es zu Neuseeland–man kennt ja den Hochmuth der
englischen Raçe einer farbigen Bevölkerung gegenüber–so, seit der
–
Eingeborenen hier nicht höher schätzten, als einst die Spanier oder
Engländer die Amerikaner. In Neuseeland, wo die Engländer fest sich
niedergelassen und denselben Raçenhochmuth gegen die Eingeborenen
–
Was wir von Neuseeland zu berichten haben (nach Hochstetter 482-497) ist
noch merkwürdiger. Gegen den Einfluss der Fremden bildete sich eine
–
protestantischen Missionären der Südsee vorgekommen, welche z.B. in
Neuseeland durch ihre Landankäufe und Spekulationen sich und ihrer Sache
und den Eingeborenen gleichviel geschadet haben. Aber auch die
–
Specielle Vorschläge haben Grey für Australien, Dieffenbach für
Neuseeland, Andere für andere Völker gemacht; und es liesse sich, bei
allen Schwierigkeiten, wenn die Mächte, welche Kolonien besitzen, also
v. Hochstetter, Neuseeland. Stuttgart 1863.
–
Sueden ueber Australien (!), Van Diemensland und einen Theil von
Neuseeland (als Papus!!) erstrecken”, stehen noch tiefer in ihrer
geistigen Entwickelung und Faehigkeit. Ganz aehnlicher Ansicht ueber die
–
In Tahiti nehmen die Frauen unmittelbar nach der Geburt sofort
Dampfbaeder mit kalten Abwaschungen (Wilson 461), in Neuseeland
gleichfalls, wo die Kinder, wie in Tahiti, ganz nackt bleiben und eher
–
obliegt, wie in Tonga, in Tahiti, in Nukuhiva (Melville 2, 147); so
muessen sie in andern Inseln fast alle Arbeit thun, wie in Neuseeland
(Dieffenb. 2, 12). Fruehreife der Weiber ist in Polynesien sehr
gewoehnlich. Auf Neuseeland tritt die Pubertaet frueher als bei uns, doch
spaeter als in Suedeuropa ein (Dieffenb. 2, 33) nach Browne 38 sind sie
–
Ausrottung der Jagdthiere bisweilen nothwendige Folge auch der
vorsichtigsten Jagd; so in Neuseeland, wo die grossen Jagdvoegel, die
Moas (Dinornis, Apteryx), nach und nach ausgerottet sind von den
–
aus keinem andern Grund, als aus Melancholie ueber die vermeintliche
Bezauberung. Beispiele fuer Neuseeland gibt Dieffenbach 2, 16, Browne 75;
fuer Tahiti Ellis 1, 364, 367-68; fuer Neuholland, wo eine namenlose Angst
–
beschreibt Mariner, auf Fidschi d’Urville b 4, 207 und Hale 63. Dagegen
trank man ihn auf Neuseeland, obwohl man ihn kannte, nicht. Auch in
Mikronesien, wo indess die Wurzel zerrieben, nicht gekaut wurde, war der
–
nahmen zu”, sagt Ellis 1, 108 und so wie hier und noch aerger war es zu
Hawaii und an den Kuesten von Neuseeland. Allein die Eingeborenen (vergl.
Ellis u.a.O.) haben sich an vielen Orten, Dank dem reinen Eifer der
Missionaere, wieder von diesem so gefaehrlichen Laster befreit; in
Neuseeland sowohl wie in Hawaii schadet der Rum nur an den Kuestenplaetzen
den Eingeborenen und das ueberall wachsende Christenthum hat siegreich
–
hundert Stellen den Namen la nouvelle Cythere, welchen Bougainville der
Insel Tahiti gab. Nicht nur, dass auf Tahiti, Hawaii, Neuseeland, auch
auf Tonga (obwohl man hier strenger lebt) und auf Samoa (nach Wilkes)
–
Krusenstern 1, 221; nach Mathias G*** 152 herrscht indess Prostitution
nur in den Haefen. Neuseeland stand etwas hoeher; doch waren auch hier die
Maedchen vollstaendig ungebunden (Dieffenb. 2, 40). Die Weiber selbst
–
koenne nicht strafend eingreifen, da der Mann sein eigen Kind umgebracht
habe.–Auch in Neuseeland findet sich der Kindermord gar nicht selten
(Angas 1, 313); er ist aber, wie in Tahiti, nicht mehr statthaft, wenn
–
kaltbluetig mit Weib und Kind und so sind ihre Kriege ausserordentlich
blutig und verheerend. Solche Kaempfe herrschten nun zu Neuseeland und
trugen wie zur Zersplitterung der Maoristaaten zum Hinschwinden der
–
Palliserinseln ebend. 1, 358, Aitutaiki 1, 309, Rarotonga 1, 359,
Neuseeland Dieffenbach 2, 134, Samoa Turner 301. 304). Hiermit haengt die
weite Verbreitung der Menschenfresserei enge zusammen, wie sie nach Hale
38 in Neuseeland, wo nach Thomson 1, 148 das letzte Beispiel dieser
Sitte noch 1843 vorkam, Hervey, Mangareva (Gambier), Paumotu und dem
–
zahlreicher beim Begraebniss selbst (Remy 115). Ebenso war es frueher in
Neuseeland Sitte–jetzt ist sie abgekommen–dass sich die Weiber am
Grabe ihrer Maenner erdrosselten, die Sklaven getoedtet wurden (Taylor
–
war nicht bloss melanesisch, sondern auch ueber ganz Polynesien
verbreitet: in Neuseeland ruhte der Mittelpfeiler des Hauses frueher auf
Menschenleichen (Taylor 387 ff.) und von Tahiti erzaehlt dasselbe
–
Voelker und Staemme untereinander beruhen theilweise auf dieser blutigen
Rechtsauffassung (z.B. fuer Neuseeland Dieffenbach 1, 93, Haftbarkeit des
Stammes fuer den Einzelnen Thomson 1, 98). Auch in Neuholland sind
–
hoechste, man koennte sagen eine logisch vollkommene Entwickelung
gefunden. Ueberall, in Neuseeland, in Tahiti, in Hawaii, dem
Markesasarchipel, auf Tonga, bei der alten Bevoelkerung der Marianen
–
geistige noch leibliche Anstrengung, ja kaum Thaetigkeit noethig ist, um
hinlaenglichen Vorrath zu bekommen, oder so wenig, wie auf Neuseeland
(natuerlich zur Zeit der Entdeckung), dass trotz aller Anstrengung die
–
Inseln vor Uebervoelkerung zu behueten; begreiflich ferner, wie
Hochstetter auf den Gedanken kam, dass der Kannibalismus auf Neuseeland
durch den Hunger eingefuehrt sei. Ist nun zwar letztere Ansicht gewiss
–
die Haut nur schuetzenden, kaum erregenden Kleidung, welche auch (fuer
Neuseeland sehr wichtig, wo es sehr oft, meist nur voruebergehend,
regnet) die Naesse nicht lange hielt, tragen sie jetzt wollene Decken,
–
Weidestrecken nahmen die Europaeer mehr und mehr im Lauf der Jahre ein in
Neuholland, Neuseeland, Afrika, Amerika, die fruchtbaren Kuestenstriche,
sonst der gewoehnliche Aufenthalt der Eingeborenen, haben sie ganz und
–
Gesellschaft bilden konnte) entweder ausgeschlossen oder doch nur
geduldet! So geschah es zu Neuseeland–man kennt ja den Hochmuth der
englischen Race einer farbigen Bevoelkerung gegenueber–so, seit der
–
Eingeborenen hier nicht hoeher schaetzten, als einst die Spanier oder
Englaender die Amerikaner. In Neuseeland, wo die Englaender fest sich
niedergelassen und denselben Racenhochmuth gegen die Eingeborenen
–
Was wir von Neuseeland zu berichten haben (nach Hochstetter 482-497) ist
noch merkwuerdiger. Gegen den Einfluss der Fremden bildete sich eine
–
protestantischen Missionaeren der Suedsee vorgekommen, welche z.B. in
Neuseeland durch ihre Landankaeufe und Spekulationen sich und ihrer Sache
und den Eingeborenen gleichviel geschadet haben. Aber auch die
–
Specielle Vorschlaege haben Grey fuer Australien, Dieffenbach fuer
Neuseeland, Andere fuer andere Voelker gemacht; und es liesse sich, bei
allen Schwierigkeiten, wenn die Maechte, welche Kolonien besitzen, also
(Punama-oder Beilstein, pierre de haches von der Insel Taraipunama, südlich
von Neuseeland), ähnlich ist der gemeine Nephrit (Jade tenace) und unser
Jaspis (diosporo), nur unedler. Wie unser Carneol zum Sard, so verhält sich
Arten der Gattung Dracaena am Cap der Guten Hoffnung, in China und
auf Neuseeland zu; aber in der neuen Welt vertritt die Yucca die
Stelle derselben; denn die _Dracaena borealis_ d’Aitons ist eine
Arten der Gattung Dracaena am Cap der Guten Hoffnung, in China und
auf Neuseeland zu; aber in der neuen Welt vertritt die Yucca die
Stelle derselben; denn die _Dracaena borealis_ d’Aitons ist eine
_Ptychosperma Alexandrae_, letztere unter dem Namens _Seaforthia elegans_
im Handel, beide aus Neuseeland. Die letztere Art ist an den
braunpunktierten Wedelstielen und Blattscheiden leicht zu erkennen. Sie
–
ersteren Arten gehörten _Cordyline australis Kth._ aus Neuholland,
_Cordyline indivisa Kunth_ aus Neuseeland und _Cordyline congesta Sweet_
aus Java.
_Ptychosperma Alexandrae_, letztere unter dem Namens _Seaforthia elegans_
im Handel, beide aus Neuseeland. Die letztere Art ist an den
braunpunktierten Wedelstielen und Blattscheiden leicht zu erkennen. Sie
–
ersteren Arten gehoerten _Cordyline australis Kth._ aus Neuholland,
_Cordyline indivisa Kunth_ aus Neuseeland und _Cordyline congesta Sweet_
aus Java.
wegen einer fremden Form verworfen wird. Dies geschah nicht nur mit
den Voelkern in Asien, Afrika, Australien und Neuseeland, sondern auch
mit den Eingeborenen der amerikanischen Kontinente. Die aus der
in England hatte. Fuer nachher machte sie sich Sorgen. Man hatte sie
fuer Auswanderung nach Neuseeland begeistert, oder, wenn wir ihr
finanziell von Kattowitz dafuer helfen konnten, wollte sie ein kleines
wegen einer fremden Form verworfen wird. Dies geschah nicht nur mit
den Völkern in Asien, Afrika, Australien und Neuseeland, sondern auch
mit den Eingeborenen der amerikanischen Kontinente. Die aus der
in England hatte. Für nachher machte sie sich Sorgen. Man hatte sie
für Auswanderung nach Neuseeland begeistert, oder, wenn wir ihr
finanziell von Kattowitz dafür helfen konnten, wollte sie ein kleines
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