Nur so
Söul, Hauptstadt des Königreichs Korea, am
rechten Ufer des Hanflusses, 45 km (nach dem Stromlauf 120 km) von
–
die Mundasprachen (Ho und Santhal) etc.; das Japanische und
Koreanische in Japan und Korea; das Jukagirische, Korjakische u.
Tschuktschische, Kamtschadalische, Aino, Giljakische,
–
entspricht das kalte Wasser im Ochotskischen Meer und bis zur
Halbinsel von Korea. Im südlichen Stillen Ozean finden sich
ebenfalls analoge Strömungen wie im südlichen
–
nördl. Br. verbreitet, namentlich in China und Japan, auch in
Kotschinchina, Korea, Indien, Java, Sumatra und in Amerika. Der
Theestrauch wird in China vorwiegend zwischen dem 25. und 31.°
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im W. von Armenien, nach N. bis in die Bucharei und Dsungarei, nach
O. vom Baikalsee durch die Mandschurei bis nach Korea an die
Meeresküste. In China findet er sich fast überall, und
Binnen einer Stunde hatte man die zweihundert Kilometer der Meerenge
von Korea und nachher die vorspringendste Spitze dieser Halbinsel
überschritten; während der Typhon an den Südostküsten von China
_sow, sol_ im Permischen;–_so, sukan_ auf Korea;–_so, sou_ im
Magyarischen, sobonya ist Salzwerk.
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kaukasischen Sprachen;–_tachs_ im Ossetischen;–_jetso_ auf
Korea;–_alteri, altri, nitrum_ im Syrischen;–_giöwertschile, gewhercile_
im Türkischen.
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_pe-fan, hong-fan_ im Chinesischen; fan ist Alaun und Vitriol;–_nü-pan_
auf Korea;–_miobare_ im Japanischen; _yatchin fekchoun_ im
Tartarischen;–_changuien-fe-choun_ [or: _changuien-fechoun_] im
–
_lieu, lieu-chuang, siao-hoang_ im Chinesischen;–_liu-cheang_ auf
Korea;–_iguath_ auf Kamtschatka;–_ikuel-leksaut_ [or: _ikuelleksaut_] im
Grönländischen;–_es_ im Jakutischen;–_mia zi_ im Tibetanischen.
–
(gelbes Metall) im Japanischen;–_tsching_ auf den Lieukien und Japanischen
Inseln;–_hun, ton_ in Siam;–_kun, keum, kating, nalüng_ auf Korea.
–
feinste Silber; _yuan-bao_ ist Silberbarre;–_bak_ im Tunkin;–_sirokane_
im Japanischen;–_gun, un_ auf Korea, auch _han-sug_ (d.i. weisses
Eisen);–_gnun_ in Siam;–_gnui_ auf Awa (fast wie gnul im Tibetanischen).
–
gediegene, cheng-tung das Rohkupfer, hong-tung das rothe reine
Kupfer;–_tong_ in Siam;–_tung, thoung, dsi_ auf Korea;–_zansa, zadasa_,
auch _kharva, horwa_ im Tibetanischen;–_awo, aka-gane_ im
–
_ganah_, auch _kani_ auf Kamtschatka und den Kurilen;–_kurre-gane_
(Schwarzmetall) im Japanischen;–_suy, soy_ auf Korea;–_sat_ in
Tunkin;–_lek, irek_ in Siam, sam auf Awa;–_savi_ im
–
_sié, tsien, tschjän, kien, jen, jan, gouen, he-youen_ im
Chinesischen;–_ien_, auch _mamari_ im Japanischen;–_jen_ auf Korea;–_ke_
auf Awa;–_tschi_ in Tunkin und Siam;–_timah_ im Malaiischen, ist Blei und
–
_sy, la-sy, ting, sik, tschilja_ im Chinesischen; _teou-sy_ ist Zinn aus
Malacca;–_muk_ in Siam;–_sik_ in Japan;–_nap_ auf Korea;–_tocholcha,
dogolgan_ im Mongolischen, auch _tulga_ und _tschagan-gorold-dsin_;
Der frühere Kaiser von Korea hatte sich eine Geheimpolizei
eingerichtet, die für Ruhe und Ordnung in der Stadt sorgen mußte und
–
[Anmerkung 1: Koreanischen Ursprungs. Wurde deshalb in diese
Sammlung mit aufgenommen, da Korea 1910 Japan einverleibt wurde
und jetzt unter dem Namen »Chosen« eine japanische Provinz ist.
Formen der Schriftlichkeit und Bildung, die wir im uebrigen auch in
China, Korea, Indonesien und den arabischen Laendern feststellen
koennen. Und dieser Prozess weitet sich allmaehlich, wenn auch
In anderen Teilen der Welt sieht es aehnlich aus–in Korea, Ungarn,
Rumaenien, in der Tschechische Republik, in der Slowakei, in Polen,
Formen der Schriftlichkeit und Bildung, die wir im übrigen auch in
China, Korea, Indonesien und den arabischen Ländern feststellen
können. Und dieser Prozeß weitet sich allmählich, wenn auch
In anderen Teilen der Welt sieht es ähnlich aus–in Korea, Ungarn,
Rumänien, in der Tschechische Republik, in der Slowakei, in Polen,
springt am Schneeberg Kenia und mündet unter 2°47′
südl. Br. in die Ungama- oder Formosabai, ein
Blutfreundschaft schliessen? Oder wollen Sie sich in einem Tropenhelm,
mit sechs Loechern oben, am Kongo entlangtasten, bis Sie bei Kamerun
oder da herum wieder herauskommen? Unmoeglich!”
ueber etwa 500 Meilen zur noerdlichen Grenze mit dem damaligen
belgischen Kongo. Das Klima ist zwischen subtropisch und tropisch,
der “Copperbelt”, wo ich spaeter in Mufulira arbeitete, lag dicht an
der Grenze zum Kongo, mit seinem benachbarten Katanga Bergbaugebiet.
Blutfreundschaft schließen? Oder wollen Sie sich in einem Tropenhelm,
mit sechs Löchern oben, am Kongo entlangtasten, bis Sie bei Kamerun
oder da herum wieder herauskommen? Unmöglich!«
über etwa 500 Meilen zur nördlichen Grenze mit dem damaligen
belgischen Kongo. Das Klima ist zwischen subtropisch und tropisch,
der “Copperbelt”, wo ich später in Mufulira arbeitete, lag dicht an
der Grenze zum Kongo, mit seinem benachbarten Katanga Bergbaugebiet.
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