Samoa
3) Die polynesische, auf Neuseeland (Maori), den Unionsinseln,
Samoa, Tonga, Tahiti, Rarotonga, Paumotu, den Markesas, der
Osterinsel etc. bis einschließlich Hawai im Norden.
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Anschlußlinien in Sydney nach Neukaledonien, dem
Fidschiarchipel, der Samoa- und Tongagruppe sowie nach Neuguinea.
Englische, französische und deutsche Dampfer traten hier in
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allem, was vorliegt, dürfen wir annehmen, daß in den
Samoa- und Tongainseln der Ursitz dieser östlichen Abteilung
der malaiischen Rasse nach ihrer Absonderung von der westlichen zu
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Uea, 1) (Uvea, Wallis) polynes. Inselgruppe unter
französischem Protektorat, westlich von Samoa und nordwestlich
von den Fidschiinseln, besteht aus zwölf kleinen Inseln, die
Auf Samoa nimmt nach Erskine 104 die Bevölkerung, 37,000 Seelen,
gleichfalls ab, und zwar soll die Abnahme nach den Berichten der
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Insel Tahiti gab. Nicht nur, dass auf Tahiti, Hawaii, Neuseeland, auch
auf Tonga (obwohl man hier strenger lebt) und auf Samoa (nach Wilkes)
wenigstens Fremden gegenüber die Mädchen ganz frei waren; so ist auch
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häufige und gern belachte Inhalt des Gespräches, die man nur vor
verheiratheten Frauen vermied (2, 177). In Samoa herrschte noch grössere
Sittenstrenge.
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oder Bequemlichkeit ist, nur vereinzelt vor (Mariner 2, 18-19), auf
Samoa aber gar nicht (Wilkes 2, 80, Williams 560) und ebenso wenig, um
das hier gleich anzuschliessen, auf den Herveyinseln (Williams 560).
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tonganischen Sitten immer mehr durch die Bekanntschaft mit den Fidschis
verwilderten. Auf Samoa herrschte ein noch grausamerer Kriegsgebrauch
als zu Tonga (Mariner 1, 163) und häufig genug waren diese blutigen
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Palliserinseln ebend. 1, 358, Aitutaiki 1, 309, Rarotonga 1, 359,
Neuseeland Dieffenbach 2, 134, Samoa Turner 301. 304). Hiermit hängt die
weite Verbreitung der Menschenfresserei enge zusammen, wie sie nach Hale
–
mehrere Menschen eines fremden Stammes erschlug, welche That natürlich
Rache erheischte. Auf Samoa, Tonga, Tahiti und Hawaii kommt der
Kannibalismus jetzt nur noch einzeln vor, auf Samoa bei ganz besonders
erbittertem Hass (Turner 194), auf Tonga aus Prahlerei und in Nachahmung
–
Michelis (91. ohne Quellenangabe) erzählt, der König von Futuna
(nördlich von Samoa), dessen Insel 2000 Einwohner hat, habe während
seiner Regierung an 1000 Menschen den Göttern geopfert. Denn wir finden
–
Die Bevölkerung von Samoa schätzt Erskine (104) auf etwa 37,000 Seelen,
doch glaubt er, dass sie abnehme (a.a.O. u. 60). Auch Turner erwähnt die
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mit den Weissen bringt durch Seuchen u. dergl. (doch fand Wilkes in
Samoa keine Syphilis 2, 73, 126, 138) eine arge Erschütterung in der
Wohlfahrt des Volkes, ein Zurückgehen der Kopfzahl hervor; allein sobald
–
Zu den bestbevölkerten Gegenden Polynesiens gehören die kleinen Inseln
nördlich und westlich von Samoa und Tonga, die Uniongruppe, Tikopia,
Rotuma u.s.w., wo die Sitten unverderbt und die Bevölkerung in bester
Auf Samoa nimmt nach Erskine 104 die Bevoelkerung, 37,000 Seelen,
gleichfalls ab, und zwar soll die Abnahme nach den Berichten der
–
Insel Tahiti gab. Nicht nur, dass auf Tahiti, Hawaii, Neuseeland, auch
auf Tonga (obwohl man hier strenger lebt) und auf Samoa (nach Wilkes)
wenigstens Fremden gegenueber die Maedchen ganz frei waren; so ist auch
–
haeufige und gern belachte Inhalt des Gespraeches, die man nur vor
verheiratheten Frauen vermied (2, 177). In Samoa herrschte noch groessere
Sittenstrenge.
–
oder Bequemlichkeit ist, nur vereinzelt vor (Mariner 2, 18-19), auf
Samoa aber gar nicht (Wilkes 2, 80, Williams 560) und ebenso wenig, um
das hier gleich anzuschliessen, auf den Herveyinseln (Williams 560).
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tonganischen Sitten immer mehr durch die Bekanntschaft mit den Fidschis
verwilderten. Auf Samoa herrschte ein noch grausamerer Kriegsgebrauch
als zu Tonga (Mariner 1, 163) und haeufig genug waren diese blutigen
–
Palliserinseln ebend. 1, 358, Aitutaiki 1, 309, Rarotonga 1, 359,
Neuseeland Dieffenbach 2, 134, Samoa Turner 301. 304). Hiermit haengt die
weite Verbreitung der Menschenfresserei enge zusammen, wie sie nach Hale
–
mehrere Menschen eines fremden Stammes erschlug, welche That natuerlich
Rache erheischte. Auf Samoa, Tonga, Tahiti und Hawaii kommt der
Kannibalismus jetzt nur noch einzeln vor, auf Samoa bei ganz besonders
erbittertem Hass (Turner 194), auf Tonga aus Prahlerei und in Nachahmung
–
Michelis (91. ohne Quellenangabe) erzaehlt, der Koenig von Futuna
(noerdlich von Samoa), dessen Insel 2000 Einwohner hat, habe waehrend
seiner Regierung an 1000 Menschen den Goettern geopfert. Denn wir finden
–
Die Bevoelkerung von Samoa schaetzt Erskine (104) auf etwa 37,000 Seelen,
doch glaubt er, dass sie abnehme (a.a.O. u. 60). Auch Turner erwaehnt die
–
mit den Weissen bringt durch Seuchen u. dergl. (doch fand Wilkes in
Samoa keine Syphilis 2, 73, 126, 138) eine arge Erschuetterung in der
Wohlfahrt des Volkes, ein Zurueckgehen der Kopfzahl hervor; allein sobald
–
Zu den bestbevoelkerten Gegenden Polynesiens gehoeren die kleinen Inseln
noerdlich und westlich von Samoa und Tonga, die Uniongruppe, Tikopia,
Rotuma u.s.w., wo die Sitten unverderbt und die Bevoelkerung in bester
Laengst lehrten uns, aus Tonnen und von Thronen,
Der Narr Diogenes, die weisen Salomonen,
Es sey des Weibes Herz kein zuverlaessig Gut,
Längst lehrten uns, aus Tonnen und von Thronen,
Der Narr Diogenes, die weisen Salomonen,
Es sey des Weibes Herz kein zuverlässig Gut,
Sonsonate, Stadt im zentralamerikan. Staat Salvador, am
Rio Grande, in reizender, aber von Erdbeben oft heimgesuchter
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moderne Aztekisch nebst zahlreichen Dialekten, die bis nach San
Salvador reichen. Im Süden und Südosten schließen
sich daran die Sprachen der Urbewohner Mexikos, der
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Suchitoto (spr. ssutschi-), Hauptstadt des Departements
Cuscutlan im mittelamerikan. Staat Salvador, auf einer Anhöhe
beim Rio Lempa, hat Anbau von Mais, Zuckerrohr etc. und (1878) 5826
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Union (San Carlos de la U.), Hafenstadt des
mittelamerikan. Staats Salvador, an der Fonseca-
Sancti Spiritus zurückgekehrt, fuhren sie bald weiter flußabwärts bis zu
einer San Salvador genannten Stelle, während ihrer Abwesenheit wurde
aber das Fort von den Indianern gestürmt (Ende August oder Anfang
September 1529) und die Hälfte der Besatzung umgebracht; die andere floh
flußabwärts bis San Salvador. Cabot und García kehrten zwar noch einmal
zum zerstörten Fort zurück, warteten dann aber in San Salvador auf Hilfe
aus Spanien, und da diese ausblieb, fuhren sie Ende Dezember 1529 heim,
zahlreichen Derivaten und Kopien die Welt zwischen New York und
Sambia, Paris und den Staemmen des tropischen Regenwaldes, Frankfurt
und der hungerleidenden Bevoelkerung Asiens und Afrikas in Atem. Die
zahlreichen Derivaten und Kopien die Welt zwischen New York und
Sambia, Paris und den Stämmen des tropischen Regenwaldes, Frankfurt
und der hungerleidenden Bevölkerung Asiens und Afrikas in Atem. Die
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