Sandra Bernhard über Sarah Palin
In den USA gerade eine große Kontroverse. Sandra Bernhard kritisiert Sarah Palin. Standup Comedian Sandra Bernhard ist mit Sarah Palin und das McCain Lager unglücklich.
Sandra Bernhard ist gegenüber Palin und besonders George Bush in der wöchentlichen Washington Zeitschrift Metro dieser Monat kritisch. Berhard sagt, dass die McCain Palin Karte „die Mittelstände niederhalten und die Arbeiterklaßen“ und „es total heuchlerisch und dumm von ihnen sind, Finger auf Berühmtheiten zu zeigen.“
Hier eine (mehr schlecht als rechte) Übersetzung eines Teils von Bernhards Ausführungen:
„Sie mögen nicht die Idee, dass die meisten Ausführenden und die Künstler normalerweise Liberaler und wünschen Sachen für Leute gut sein sind. Sie wünschen Leute verärgert und verspannt und bitter und weg pissed sein.
„Sie glauben, dass Unterhalter erlaubt werden – und bis zu einem gewissen Grad sind wir, aber zweifellos no more, als John McCain oder jedes, die die Art des Geldes Cindy McCain hat, hat. Alles, das heraus in den letzten Jahren gespielt wird, ist im Namen des Geldes und des Niederhaltens der Mittelstände und der Arbeiterklaßen gewesen.
Es ist total heuchlerisch und dumm von ihnen, Finger auf Berühmtheiten zu zeigen.“ „George Bush hat es für acht Jahre gehabt und er scheint, wie er beachtet oder keine Reaktion hatte zu, was er in der Welt verursacht hat, also, was dieses tut, sagen Sie?“
„Sie stört sehr zu mir, dass Leute nicht engagiert und mit einbezogen sind, vernehmbarer und leidenschaftlich über sie….Ich bin froh, dass Leute schließlich aufholten. Aber Sachen sind noch in einem schrecklichen Zustand und wir haben nicht durch diese Wahl noch erhalten. Wir hoffen und beten, dass sie herauskommt auf die rechte Seite der Geschichte.“
Di Kommentare im Original-Wortlaut:
They don’t like the idea that most performers and artists are usually liberal and want things to be good for people. They want people to be angry and uptight and bitter and pissed off.
“They feel that entertainers are entitled – and to a certain extent we are, but certainly no more than John McCain or anybody who has the kind of money Cindy McCain has. Everything that’s played out over the past years has been in the name of money and holding down the middle classes and the working classes. It’s totally hypocritical and stupid of them to point fingers at celebrities.”
“George Bush has had it for eight years and he seems like he doesn’t notice or had any reaction to what he’s created in the world, so what does that say?”
“It’s very disturbing to me that people are not more engaged and involved, more vocal and passionate about it….I’m glad that people finally caught up. But things are still in a terrible condition and we haven’t gotten through this election yet. We hope and pray that it comes out on the right side of history.”
Trackback URL für diesen Beitrag: trackback
