Serbien
Serbien……………….- – - – 28
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(1855), Rumänien (1859), in der Schweiz (1860), im
Großherzogtum Hessen (1861), in Serbien (1862), den
vereinigten thüringischen Landen (in Jena, 1864, jetzt Weimar)
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Island (1869), Ungarn (1878), Bosnien (1881), Rußland (1866),
Spanien (1870), Rumänien (1864) und Serbien (1860). In England
fehlt ein Strafgesetzbuch.
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gehörte er 1863 der internationalen Militärkommission in
Serbien an, nahm am dänischen Feldzug, namentlich an der
Erstürmung der Düppeler Schanzen, teil, ward 1865 Oberst
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Torontál, Bács-Bodrog und Veroviticz sowie an Bosnien
und Serbien, hat ein Areal von 6848,5 qkm (124,4 QM.), ist gebirgig
(Fruska-Gora), fruchtbar (vorzüglicher Weizen und Wein, Mais,
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Serbien ……. Schätzung 1 500 000
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oder roten) Thon (Pfeifenthon) gefertigt (s. Thonwaren). Die in
Ungarn, Serbien, den Ländern der untern Donau
gebräuchlichen Thonpfeifen werden aus roten, gelben und
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Rumänien seit 1865 in der Türkei seit 1884
(Verpachtung), in Serbien seit 1885 (ebenfalls mit Verpachtung an
eine Gesellschaft). Diese Besteuerungsform kommt nur als volles
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Takowo, Graf von, Name, den der frühere König
Milan von Serbien nach seiner Abdankung (1889) annahm.
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10, Portugal 25, Rumänien 20, Rußland (europäisches
und kaukasisches) 25, Schweden 20, Schweiz 10, Serbien 20, Spanien
25, Tripolis 105, Türkei 45 Pfennig. Dringende Telegramme
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Frankreich, Österreich, Großbritannien, Italien, der
Schweiz, Niederlande, Portugal, Serbien, Rumänien,
Griechenland, Britisch- und Niederländisch-Indien
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Serbien (1886) …..
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Persien, Portugal, Rumänien, Rußland, Schweden, Schweiz,
Serbien, Siam, Spanien und Türkei. Außerdem alle
größern Kabelgesellschaften. Im Oktober 1882 trat in
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im N. an Arad, im O. an Krassó-Szörény und im
S. an Serbien, umfaßt 7136 qkm (129,6 QM.) mit (1881) 396,045
Einw. (meist Rumänen und Serben), ist fast durchaus eben, wird
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dem westlichen Svrlyitschki-T., der auf der Babina Glava
entspringt. Beide vereinigen sich bei Knjaschewatz in Serbien zum
T., der nördlich zur Donau fließt, bei Saitschar den
Mali-T. aufnimmt und in seinem Unterlauf die Grenze (auch die
sprachliche) zwischen Serbien und Bulgarien bildet.
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Tschatschak, Hauptstadt eines Kreises im Königreich
Serbien, rechts an der Morawa, mit Kirche, Untergymnasium und
(1884) 3137 Einw. Hier zweimal (1806 und 1815) Sieg der Serben
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Vorreiter eines Wesirs; in Persien Unternehmer und Anführer
von Pilgerkarawanen; in Serbien der Spaßmacher bei der
Hochzeit.
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Tschupria (Cuprije), Kreishauptstadt im Königreich
Serbien, rechts an der Morawa, mit (1884) 3408 Einw. Eine hier
stationierte Pontonierkompanie überwacht die
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Bulgariens und Ostrumeliens zwischen 39° und 44° 12′
nördl. Br. und grenzt im N. an Rumänien und Serbien, im
NW. an den österreichischen Kaiserstaat (d. h. an das von
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niedrigsten Zölle anwendet, nämlich mit Rumänien
(ratifiziert 12. Jan. 1888) und Serbien (ratifiziert 28. Aug.
1888). Die Statistik über Aus- und Einfuhr ist noch keineswegs
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Serbien …… 7266 7006 1019 623
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ging und die Kaiserlichen nach dem Sieg bei Mohács (12. Aug.
1687) in Serbien eindrangen, während gleichzeitig die
Venezianer den Peloponnes und Kephalonia wieder eroberten. Mohammed
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Österreich im Frieden von Passarowitz (21. Juli 1718) einen
Teil von Serbien mit Belgrad. 1730 ward Achmed wegen eines
unglücklichen Kriegs mit Persien gestürzt.
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Rußland abtrat, die Privilegien der
Donaufürstentümer und des vergrößerten Serbien
bestätigte und die Unabhängigkeit Griechenlands
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Investitur mittels zweier verschiedener Diplome zu erteilen. In
Serbien wurde der der Pforte ergebene Alexander Karageorgiewitsch
1858 zur Abdankung gezwungen und die Obrenowitsch
zurückgerufen, unter denen Serbien der Herd panslawistischer
Agitationen wurde, welche 1861 auch einen Aufstand in der
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nachgebend, befahl die Pforte 1862 allen außerhalb der
Festung in Serbien lebenden Türken, auszuwandern, und
schleifte mehrere Binnenbefestigungen. Die unter den Auspizien der
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Ausgang mußte die andern unterworfenen Völker ermutigen.
1866 trat Serbien mit dem Verlangen der gänzlichen
Räumung des Landes seitens der türkischen Truppen hervor,
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tenegro und Serbien machten sich trotz offizieller
Neutralitätserklärung zu Vermittlern der von
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Pforte endlich selbständig agieren zu können. Durch zwei
befestigte Lager hielt sie Serbien in Schach und schnitt die
Insurgenten von Montenegro ab, worauf sofort der Aufstand auf
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Blutvergießen zu Boden geworfen. Inzwischen hatte auch
Serbien seine Rüstungen vollendet und überschritt nunmehr
die Grenze, um, wie es in dem Manifest vom 2. Juli 1876 hieß,
den aufständischen Nachbarprovinzen den Frieden wiederzugeben.
Rußland sandte nach Serbien die Erfordernisse für den
Krieg an Geld, Waffen, Munition und vor allem an Mannschaften. Doch
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dieser 31. Okt. die Waffenstillstandsakte, berief seine Truppen aus
Serbien zurück und gewährte dem treulosen Vasallenstaat
1. März 1877 den denkbar günstigsten Frieden unter
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tatsächlich die Herrschaft über Ostrumelien auf. Die
Ereignisse in Bulgarien, welche wie Serbien so auch Griechenland zu
einer kriegs- und eroberungslustigen Haltung veranlaßten,
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beigetragen. 1866 bereitete er eine Insurrektion in Ungarn von
Serbien aus vor. 1867 kehrte er nach Ungarn zurück, wo er, mit
Entwürfen von Kanalbauten und industriellen Unternehmungen
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an Mähren, Österreichisch-Schlesien und Galizien, im O.
an die Bukowina und Rumänien, im S. an letzteres, Serbien,
Bosnien und Dalmatien und im W. an Istrien, Krain, Kärnten,
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Komitate Bács-Bodrog, Torontál, Temes und
Krasó als Woiwodschaft Serbien und Temeser Banat
ausgeschieden und die 1835 zu U. geschlagenen Komitate Kraszna,
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1819; Kiew 1834; Odessa 1865; Tiflis, Tobolsk) gegründet
worden. Auch Rumänien (Bukarest und Jassy), Serbien (Belgrad),
Griechenland (Athen und Korfu) besitzen heute ihre U.
Glauben verwandeln sich die Seelen Verstorbener in Kukuke, man findet
daher auf den hölzernen Grabkreuzen in Serbien so viele Kukuke
abgebildet, als Angehörige um einen Todten trauern, und von einem
Glauben verwandeln sich die Seelen Verstorbener in Kukuke, man findet
daher auf den hoelzernen Grabkreuzen in Serbien so viele Kukuke
abgebildet, als Angehoerige um einen Todten trauern, und von einem
“Ja, offenbar,” sagte die Mutter, “aber es hieß doch, die Tiroler müßten
nicht einrücken. Bloß die Regimenter an der Grenze sollten gegen Serbien
ziehen.”
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Ja, war denn nicht nur mit Serbien und Rußland Krieg? Und nicht nur
Österreich, auch Deutschland machte mobil? “Die Zeitungen her, Kinder!”
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Serbien
Du mußt sterbien!
“Ja, offenbar,” sagte die Mutter, “aber es hiess doch, die Tiroler muessten
nicht einruecken. Bloss die Regimenter an der Grenze sollten gegen Serbien
ziehen.”
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Ja, war denn nicht nur mit Serbien und Russland Krieg? Und nicht nur
Oesterreich, auch Deutschland machte mobil? “Die Zeitungen her, Kinder!”
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Serbien
Du musst sterbien!
sie bereits ein Jahr früher zur ärztlichen Praxis zu. Griechenland,
Serbien und Rumänien gewähren den Frauen in Bezug auf Bildung und Beruf
fast völlig gleiche Rechte mit den Männern. Rumänien läßt sie zu den
_Nil Popov: Russland und Serbien 1806-1856_, 2 vols., Moskau 1869
(russisch).
anspruchsberechtigt waren, durchführbar zu machen, nämlich für England,
Belgien, Italien und Serbien. Ein Abkommen wurde präliminiert. Kurze
Zeit darauf erschien unangemeldet der französische Delegierte Herr
Und der Konditor, der vom Vollzug des Standrechts in Serbien erzählte.
Man hieß ihn bloß den Konditor, denn er war in seinem Zivilverhältnis
berufene Schützer des Rechts auf dieser Welt. Davon, daß sie, wie ich
später hörte, verbündet sind mit den Meuchelmördern von Serbien und dem
ehrenwortbrüchigen Zaren von Rußland, sprach er nicht.
_Autariaten_, Volk im heutigen Serbien 100 u. ff.
Abdruck meines, im vorigen Jahre geschriebenen Romans begonnen. Als es
Hochsommer war, kam die österreichische Note an Serbien, die
Mobilmachung Rußlands und an dem denkwürdigen vorletzten Julitag die
und die Hellenen gegen Rom aufzuwiegeln. Philippos hatte den Plan entworfen, die
alten Feinde Makedoniens, die Dardaner in dem heutigen Serbien, zu erdruecken
durch einen anderen, vom linken Ufer der Donau herbeigezogenen, noch wilderen
Hauptrolle gespielt hatten, an der unteren Save bis zur Morawa im heutigen
Bosnien und Serbien um diese Zeit die fuehrende Nation, die weit und breit nach
Moesien, Thrakien und Makedonien streifte und von deren wilder Tapferkeit und
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hinueber auf das linke Ufer der Donau ^11. Seitdem beginnen an ihrer Stelle die
ebengenannten Dardaner (in Serbien) in dem Gebiet zwischen der Nordgrenze
Makedoniens und der Donau die erste Rolle zu spielen.
Thraker fallen zu lassen und dafuer sich nach der makedonischen Nordgrenze zu
wenden, wo er die schwaecheren Dardaner (in Serbien) unterwarf und bis an die
Donau gelangte. Erst der tapfere und faehige Marcus Lucullus (682, 683 72, 71)
Katharina: Du haettest Serbien annektieren und den Prinzen Alexander
zum Kaiser des Balkans machen koennen; das haette ich getan!
Rumaenien, in der Tschechische Republik, in der Slowakei, in Polen,
Kroatien, Serbien usw., wo pragmatische Entwicklungen und soziale,
politische, wirtschaftliche, nationale und kulturelle Entwicklungen
Katharina: Du hättest Serbien annektieren und den Prinzen Alexander
zum Kaiser des Balkans machen können; das hätte ich getan!
Rumänien, in der Tschechische Republik, in der Slowakei, in Polen,
Kroatien, Serbien usw., wo pragmatische Entwicklungen und soziale,
politische, wirtschaftliche, nationale und kulturelle Entwicklungen
westlichen Nachbarn der Thraker, einem Zweig der illyrischen Voelkerfamilie,
welche das suedliche Serbien und den Distrikt Prisrend bewohnten, hatte der
Amtsvorgaenger des Lucullus, Curio, mit Erfolg und ein Dezennium spaeter Ciceros
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eroberten Gebiet machten der Provinz Moesien Platz, deren Statthalter fortan in
dem heutigen Serbien und Bulgarien die Grenzwacht hielt gegen Daker und
Bastarner. In der bisherigen Provinz Illyricum wurde ein Teil der Legionen an
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Akarnanien und Aetolien, ferner im Binnenlande das obere Makedonien sowie das
heutige Serbien und Bosnien und das ungarische Gebiet auf dem rechten Ufer der
Donau; sie grenzt also oestlich an die thrakischen Voelkerschaften, westlich an
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Veroedung von Epirus und Aetolien muessen die Ausbreitung der illyrischen
Nachbarn gefoerdert haben. Bosnien, Serbien, vor allem Albanien sind in der
Kaiserzeit illyrisch gewesen, und Albanien ist es noch heute.
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