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	<title>Kacker &#187; Namen</title>
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	<description>der Kacker kennt sie alle - Zitate und Redewendungen</description>
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		<title>Erotische Kunst</title>
		<link>http://www.k-acker.de/erotische-kunst-342.html</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Poster]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gern nackte Frauen sieht und sich diese gern ins Zimmer h&#228;ngen m&#246;chte, sollte sich einmal die erotischen Kunstwerke im MontagsShop anschauen.
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Die Preise sind wirklich kaum zu unterbieten. F&#252;r 8 Euro bekommte man ein einmaliges, origin&#228;res Kunstwerk. Viel Spa&#223; mit all diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gern nackte Frauen sieht und sich diese gern ins Zimmer h&#228;ngen m&#246;chte, sollte sich einmal die <a title="Erotik Poster" href="http://montagsshop.de/erotik-poster-c-47.html">erotischen Kunstwerke</a> im MontagsShop anschauen.</p>
<p>Besonders gefallen mir</p>
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</ul>
<p>Die Preise sind wirklich kaum zu unterbieten. F&#252;r 8 Euro bekommte man ein einmaliges, origin&#228;res Kunstwerk. Viel Spa&#223; mit all diesen h&#252;bschen Frauen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sierra</title>
		<link>http://www.k-acker.de/sierra-189.html</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 16:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Sierra]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Literatur &#252;ber den Namen Sierra
Somosierra, Dorf in der span. Provinz Madrid, am
S&#252;dabhang des gleichnamigen Gebirges (Fortsetzung der Sierra
de Guadarrama), historisch merkw&#252;rdig durch das siegreiche
&#8211;
Hochplateau, welches im N. von Berggruppen des Iberischen
Gebirgssystems (darunter Pico de Urbion, 2252 m, Sierra del
Moncayo, 2349 m), im s&#252;dlichen Teil von den Ausl&#228;ufern
&#8211;
Atlantischen Meers absinkt. Derselbe wird ganz von den welligen
Bergen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Literatur &#252;ber den Namen Sierra</h2>
<p>Somosierra, Dorf in der span. Provinz Madrid, am<br />
S&#252;dabhang des gleichnamigen Gebirges (Fortsetzung der Sierra<br />
de Guadarrama), historisch merkw&#252;rdig durch das siegreiche<br />
&#8211;<br />
Hochplateau, welches im N. von Berggruppen des Iberischen<br />
Gebirgssystems (darunter Pico de Urbion, 2252 m, Sierra del<br />
Moncayo, 2349 m), im s&#252;dlichen Teil von den Ausl&#228;ufern<br />
&#8211;<br />
Atlantischen Meers absinkt. Derselbe wird ganz von den welligen<br />
Bergen der Sierra Morena eingenommen, welche sich &#252;ber die<br />
Hochebenen Neukastiliens und Estremaduras nur als niedrige<br />
&#8211;<br />
Tafellandes und das b&#228;tische System oder die Bergterrasse von<br />
Granada (mit der Sierra Nevada, der h&#246;chsten Erhebung der<br />
Halbinsel). Die eingehendere Beschreibung dieser Gebirgssysteme<br />
findet sich in den Artikeln Pyren&#228;en, Kantabrisches Gebirge,<br />
Iberisches Gebirge, Sierra Morena, Sierra Nevada etc. Zwischen dem<br />
iberischen und pyren&#228;ischen Gebirgssystem breitet sich das<br />
&#8211;<br />
die Pyren&#228;en (s. d.) mit ihrem Terrassenabfall nach Katalonien<br />
und Aragonien, durch dieses die Gebirge von Granada mit der Sierra<br />
Nevada in der Art vom Hauptk&#246;rper des spanischen Hochlandes<br />
&#8211;<br />
der Meerenge von Gibraltar, indem sie &#252;ber den Kamm des<br />
iberischen Gebirgszugs (Sierra de la Demanda, Pico de Urbion,<br />
Sierra del Moncayo, die Parameras von Molina) bis zur Sierra de<br />
Albarracin l&#228;uft, dann das Plateau von Neukastilien schneidet<br />
und &#252;ber die Sierra de Alcaraz und das Gebirge von Segura auf<br />
die Plateaus der Terrasse von Granada &#252;bergeht, deren<br />
&#8211;<br />
Alava geh&#246;ren; eine afrikanische oder subtropische, welche<br />
Andalusien bis zur Sierra Morena, Granada, die<br />
s&#252;d&#246;stliche H&#228;lfte von Murcia und den<br />
&#8211;<br />
Kette, wo die Grenze desselben auf der spanischen Seite bei 2780 m<br />
liegt. In der Sierra Nevada, dem h&#246;chsten Gebirge Spaniens,<br />
nimmt man die Schneelinie am Nordabhang bei 3350, am S&#252;dabhang<br />
&#8211;<br />
andern nur im s&#252;dlichsten Europa vorkommenden oder auch S.<br />
eigent&#252;mlichen (spanischer Steinbock auf der Sierra Nevada,<br />
spanischer Hase, Flamingo etc.).<br />
&#8211;<br />
hoch gelegenen Triften und in den Gebirgen, namentlich in Navarra,<br />
in der Sierra Guadarrama, Sierra Morena und am Guadalquivir, gehegt<br />
werden. Das zahme Rindvieh ist nicht sehr gro&#223;, aber stark<br />
&#8211;<br />
herabgegangen, wenngleich mehrere Bergwerke hierf&#252;r bestehen,<br />
von welchen jene in den westlichen Abh&#228;ngen der Sierra<br />
Almagrera (Provinz Almeria), die von Hiende la Encina (Provinz<br />
&#8211;<br />
Murcia (bei Cartagena 76 Werke mit 150 Hoch&#246;fen und 1500<br />
Arbeitern), Almeria (Bleiminen der Sierra Gador, Sierra Almagrera,<br />
Alhamilla etc.; 13 Schmelzwerke bei Garrucha) und Jaen (Linares und<br />
&#8211;<br />
Buenos Ayres, 260 km s&#252;ds&#252;dwestlich von der Hauptstadt,<br />
bei der Sierra de T. (450 m), hat ein Krankenhaus, 2<br />
Dampfm&#252;hlen, eine Seifensiederei und (1882) 3600 Einw.<br />
&#8211;<br />
Temne (Timmene), Negerstamm in Westafrika, am<br />
Rokelleflu&#223; in Sierra Leone. Die Sprache der T., grammatisch<br />
dargestellt von Schlenker (Lond. 1864), ist nahe verwandt mit der<br />
&#8211;<br />
zahlreichen zum iberischen Gebirgssystem geh&#246;rigen<br />
Berggruppen, wie Sierra de Cucalon, Sierra de San Just (1513 m),<br />
Sierra de Gudar (1770 m), Sierra de Albarracin (mit Cerro San<br />
Felipe, 1800 m, und Muela de San Juan, 1610 m), Sierra de<br />
Javalambre (2002 m), durchzogen. Die Flu&#223;th&#228;ler bilden<br />
&#8211;<br />
Gl&#252;cklicher war der Franzose Caillié, welcher von<br />
Sierra Leone aus das Innere von Afrika bereiste und 20. April bis<br />
3. Mai 1828 in T. verweilte, aber, weil er sich seiner Sicherheit<br />
&#8211;<br />
Sklavenk&#252;ste von Westafrika (s. Karte bei &#8220;Guinea&#8221;), zwischen<br />
1° 10&#8242; (New Sierra Leone) und 1° 30&#8242; &#246;stl. L. v. Gr.<br />
(Gum Koffi), doch zieht sich die &#246;stliche Grenzlinie<br />
&#8211;<br />
bedeutendster, ihn an Ausdehnung &#252;bertreffender Zuflu&#223;<br />
ist der Araguaia, welcher an der Sierra de Santa Martha entspringt<br />
und in einem breiten Parallelthal zu dem des T. nach N.<br />
&#8211;<br />
von 15,257 qkm (277,1 QM.). Die Provinz wird im S. von den Montes<br />
de T., im N. von der Sierra de San Vicente, einer Parallelkette der<br />
Sierra de Gredos, durchzogen, im &#252;brigen ist sie eben oder<br />
h&#252;gelig und geh&#246;rt zum Becken des Tajo, welcher die<br />
&#8211;<br />
Tormes, Flu&#223; in der span. Provinz Salamanca,<br />
entspringt am n&#246;rdlichen Abhang der Sierra de Gredos,<br />
flie&#223;t vorherrschend nordwestlich, durchstr&#246;mt das<br />
&#8211;<br />
Totana, Bezirksstadt in der span. Provinz Murcia, an der<br />
Sierra de España, mit sch&#246;nen Orangeng&#228;rten,<br />
gro&#223;en T&#246;pfereien und (1878) 9648 Einw.<br />
&#8211;<br />
Kalifornien, an der Pacificbahn, 1774 m &#252;. M., westlich vom<br />
2139 m hohen T.-Pa&#223; der Sierra Nevada, hat<br />
S&#228;gem&#252;hlen und (1880) 1147 Einw.<br />
&#8211;<br />
210,000 Einw., ist einer der gesegnetsten Teile des Staats mit<br />
lieblichem Klima, im W. von der malerischen Sierra de Aconquija<br />
durchzogen, im O. aber fruchtbares, vom Rio Dolce bew&#228;ssertes<br />
&#8211;<br />
Provinz Granada, in den Alpujarras, den S&#252;dabh&#228;ngen der<br />
Sierra Nevada, mit (1878) 2792 Einw.</p>
<p>2-6 Meter. Bei Mariposa, in der N&#228;he des vielbesuchten Yosémité-Thales<br />
(Sierra Nevada) steht der gewaltigste von allen, &#8220;Wawona&#8221;, der einen<br />
Durchmesser von 8-9 Metern hat und eine H&#246;hlung, durch welche die 4 und<br />
&#8211;<br />
viele Gastwirte. Deming liegt auf der Hochebene, im Hintergrund ragt die<br />
zur Sierra Madre geh&#246;rige Berggruppe Floridas und Tres Hermanas (drei<br />
Schwestern) hervor.<br />
&#8211;<br />
gelegen, die Heilst&#228;tte f&#252;r die Lungenkranken Amerikas. Noch 48 Stunden<br />
fuhren wir, rechts die schneebedeckte Kette der Sierra Nevada und die<br />
Bernardino-Berge, Sonnabend fr&#252;h sahen wir den Golf von San Francisco<br />
Werkzeug dem Christenthume und der Civilisation zu dienen, wurde er nach<br />
Freetown in Sierra-Leone gebracht, wo er seine erste Erziehung erhielt<br />
und getauft wurde. Er zeigte bald so hervorragende Eigenschaften und<br />
&#8211;<br />
Gouverneur Herr Glover, der Befehl bekommen hatte, sich zum Gouverneur<br />
en chef, nach Sierra Leone zu begeben. Endlich um 5 Uhr Abends war alles<br />
eingeladen und eingeschifft, und nach einem dreifachen Salutschusse<br />
&#8211;<br />
Westk&#252;ste von Afrika die sch&#246;nste sein, und selbst die englische Stadt<br />
Freetown in Sierra-Leone in dieser Beziehung &#252;bertreffen. Eine grosse<br />
Bucht vor dem Orte gew&#228;hrt den gr&#246;ssten Schiffen vollkommene Sicherheit,<br />
&#8211;<br />
die dicken Regenwolken etwas weiter auseinander, und gegen Mittag<br />
konnten wir schon die hohen Berge von Sierra Leone sehen. Die Spitzen<br />
des Gebirges, so schwer war jetzt die wasserschwangere Luft, waren<br />
&#8211;<br />
M&#252;ndungen gegen einander richten, eine Verbindung mit dem Festlande.<br />
Sierra Leone oder das L&#246;wengebirge ist nicht blos, weil es der<br />
bestcivilisirteste Negerstaat (an Grossartigkeit des Handels &#252;bertrifft<br />
&#8211;<br />
Lagos, aber trotzdem wird durch seine ganz ausserordentlich<br />
vortheilhafte Lage Sierra Leone immer Hauptsitz der Regierung bleiben.</p>
<p>&#8211;<br />
schon anf&#252;hrten, schwere dunkle Wolken. Im Vordergrunde war vor uns der<br />
wunderherrliche Hafen, durch die M&#252;ndung des Sierra-Leone-Flusses<br />
gebildet. Was Gr&#246;sse und Sicherheit anbetrifft, sucht er seines Gleichen<br />
&#8211;</p>
<p>Freetown oder, wie man gew&#246;hnlich schlechtweg sagt, Sierra Leone,<br />
obgleich letzteres eigentlich der Name der ganzen Halbinsel ist, hat<br />
&#8211;<br />
desshalb eine gr&#246;ssere Anziehung aus&#252;ben muss. Kirchen und Schulen<br />
fehlen nat&#252;rlich in Sierra Leone nicht, und die jungen Kaufleute und<br />
Buchf&#252;hrer dieser Colonie sind an der ganzen K&#252;ste gesucht und bekannt.<br />
&#8211;<br />
schwarzen Pagen zum Nachtragen der Schleppe halten zu k&#246;nnen, wesshalb<br />
die Haken und Oesen zum Aufh&#228;ngen des zu Langen in Sierra Leone auch nie<br />
werden eingef&#252;hrt werden&#8211;oder kurze R&#246;ckchen, wobei nat&#252;rlich das<br />
&#8211;<br />
weisshaarig, bei einem Glase Porter oder Brandy mit ebenso grossem<br />
Interesse die Sierra-Leone-Zeitung oder eine veraltete Times lesen, wie<br />
es bei uns die Kannegiesser zu thun pflegen und Morgens, wenn es frisch<br />
&#8211;<br />
Abends in Italien auf dem Corso, Alles promeniren zu finden. Ein feiner<br />
junger Engl&#228;nder, in Sierra Leone geboren oder nicht, unterh&#228;lt sich<br />
vielleicht mit einer schwarzen Sch&#246;nen vom Balle am vergangenen Abend,<br />
&#8211;<br />
jedenfalls eben so gut, wie die Schwarzen. Ueberdies scheint, dass, wie<br />
an der ganzen Westk&#252;ste so auch in Sierra Leone, eine Verbesserung in<br />
climatischer Hinsicht stattfindet.&#8211;Der Handel von Sierra Leone, wie<br />
schon die vielen gr&#246;sseren im Hafen liegenden Schiffe andeuten, ist sehr<br />
&#8211;<br />
von Gondja und wird haupts&#228;chlich durch Mandingo-Neger aus dem Inneren<br />
zur K&#252;ste geschafft und geht dann von Sierra Leone einerseits nach dem<br />
Gambia- und Senegal-Flusse, andererseits bis nach Lagos, um von diesen<br />
&#8211;</p>
<p>Wie in Sierra Leone so kamen auch hier neue Reisende an Bord, unter<br />
anderen der Gouverneur der englischen Gambia-Colonie, der, obschon er<br />
&#8211;<br />
wurden. Namentlich stark war von dieser unheimlichen Krankheit eine<br />
junge bildsch&#246;ne Engl&#228;nderin befallen, welche, von Sierra Leone kommend,<br />
um in ihrem Vaterlande den Sommer zuzubringen, unter den Schutz eines<br />
Bald darauf schwebte der Aeronef &#252;ber dem Staate Nevada und seinen<br />
silberf&#252;hrenden Gebieten, die nur die Sierra von den goldf&#252;hrenden<br />
L&#228;ndereien Kaliforniens trennt.<br />
&#8211;</p>
<p>Es war jetzt um sechs Uhr Nachmittags, als die Sierra Nevada durch<br />
denselben Einschnitt von Truckie &#252;berschritten wurde, der auch der Bahn<br />
urspr&#252;nglich gewesene Sclaven und deren Nachkommen und zum Theil aus dem<br />
britischen Westindien, von Sierra Leone, Gambien, Liberien, Brasilien<br />
oder Cuba zur&#252;cktransportirte, gekaperte ehemalige Sclaven. Allein die<br />
von Sierra Leone gekommenen Neger sch&#228;tzt man auf 4000 Seelen.</p>
<p>&#8211;<br />
Elfenbein, Mais, Baumwolle (1867 f&#252;r 7112 Tons, die Tonne zu 2000<br />
Pfund), Goro- oder Kolan&#252;sse[5], welche nach Brasilien und Sierra Leone<br />
verschickt werden, endlich Oel- und Palmn&#252;sse. Oel wurde 1867 im Gewicht<br />
&#8211;<br />
fehlt die Goro-Staude. Wild w&#228;chst sie in einer Oertlichkeit, Namens<br />
Gondja. Oestlich von Sierra Leone scheint aber die Goro-Staude auch<br />
durch die Neger angebaut zu werden.<br />
&#8211;</p>
<p>Als ich von meiner Reise nach Centralafrika auf dem R&#252;ckwege Sierra<br />
Leone ber&#252;hrte, fand ich in der Hauptstadt dieser Halbinsel, in<br />
picken im Boden oder fliegen aufeinander. Und weit im Osten gl&#252;ht<br />
purpurrot der Schnee der wilden Sierra Nevada &#8211;</p>
<p>&#8211;<br />
Und tiefer sinkt die Nacht herein. Die Nachtigallen schweigen, und der<br />
Ostwind hebt sich von der Sierra her. Da weichen die Nebelschatten;<br />
wieder bin ich allein in der Alhambra verzauberten Parke, allein mit<br />
&#8211;<br />
Zigeunerberges, und zur andern Seite strahlen silbern im Mondlichte die<br />
Schneeh&#228;upter der Sierra. Zwischen dem Wachtturme, auf dem ich stehe,<br />
und den Purpurt&#252;rmen des Mohrenberges zieht sich tief im Tal der dunkle<br />
Granitfelsen, die dieses Vorgebirge, wie das Vorgebirge Toriañes und den<br />
Berg Corcubion bilden, hei&#223;t Sierra de Toriñona. Das Cap Finisterre ist<br />
niedriger als das Land umher, aber die Toriñona ist auf hoher See 76,5 km<br />
&#8211;<br />
die Schichten der Luft, und zugleich nicht ohne praktischen Nutzen sind.<br />
Die Vulkane Teneriffas und der Azoren, die Sierra Nevada von St. Martha,<br />
der Pic von Orizaba, die Silla bei Caracas, Mowna-Roa und der<br />
&#8211;<br />
einer arithmetischen Progression ergibt. Einer der Hochgipfel der<br />
Sierra de Nevada de Grenada, der Pico de Beleta, dessen absolute<br />
H&#246;he 1781 Toisen betr&#228;gt, ist best&#228;ndig mit Schnee bedeckt; da aber<br />
&#8211;<br />
hei&#223;t der Gipfel des Cocollar, der mit dem Brigantin nur Einen<br />
Gebirgsstock bildet, welcher bei den Eingeborenen fr&#252;her Sierra de los<br />
Tageres hie&#223;. Man macht einen Theil des Wegs auf Pferden, die frei in den<br />
&#8211;<br />
nebligter Witterung ist von Sonnenwirkung ganze Tage lang nichts zu sp&#252;ren<br />
und gegen Einbruch der Nacht wehen frische Winde von der Sierra del<br />
Guacharo ins Thal herunter.<br />
&#8211;<br />
Thal von Caripe selbst, sondern drei kleine Meilen vom Kloster gegen<br />
West-S&#252;d-West. Sie m&#252;ndet in einem Seitenthale aus, das der *Sierra des<br />
Guacharo* zul&#228;uft. Am 18. September brachen wir nach der Sierra auf,<br />
begleitet von den indianischen Alcaden und den meisten Ordensm&#228;nnern des<br />
&#8211;<br />
zierlichen Gestalt und den gefiederten Bl&#228;ttern Praga- und Irassepalmen<br />
erkannten. Vollends malerisch wird die Landschaft dadurch, da&#223; die Sierra<br />
del Guacharo vor einem liegt. Ihr n&#246;rdlicher, dem Meerbusen von Cariaco<br />
&#8211;<br />
bewachsen, da&#223; man die Linien der Kalkschichten mit dem Auge verfolgen<br />
kann. Der Gipfel der Sierra ist abgeplattet und nur am Ostende erhebt<br />
sich, gleich einer geneigten Pyramide, der majest&#228;tische Pic Guacharo.<br />
&#8211;</p>
<p>Geht man von der Sierra de Meapire, welche die Landenge zwischen den<br />
Ebenen von San Bonifacio und von Cariaco bildet, herab, so kommt man gegen<br />
&#8211;<br />
Chaymas-Indianer *Guainas* nennen, und denen sie einen Stachel unter dem<br />
Schwanz andichten. Geht man von der Sierra Meapire nach West hinunter, so<br />
betritt man zuerst einen »hohlen Boden« (_tierra hueca_), der bei dem<br />
&#8211;</p>
<p>Nur im Innern der Provinz, ostw&#228;rts von der Sierra de Meapire, auf dem<br />
unbebauten Boden von Carupano an durch das Thal San Bonifacio bis zum<br />
Granitfelsen, die dieses Vorgebirge, wie das Vorgebirge Torianes und den<br />
Berg Corcubion bilden, heisst Sierra de Torinona. Das Cap Finisterre ist<br />
niedriger als das Land umher, aber die Torinona ist auf hoher See 76,5 km<br />
&#8211;<br />
die Schichten der Luft, und zugleich nicht ohne praktischen Nutzen sind.<br />
Die Vulkane Teneriffas und der Azoren, die Sierra Nevada von St. Martha,<br />
der Pic von Orizaba, die Silla bei Caracas, Mowna-Roa und der<br />
&#8211;<br />
einer arithmetischen Progression ergibt. Einer der Hochgipfel der<br />
Sierra de Nevada de Grenada, der Pico de Beleta, dessen absolute<br />
Hoehe 1781 Toisen betraegt, ist bestaendig mit Schnee bedeckt; da aber<br />
&#8211;<br />
heisst der Gipfel des Cocollar, der mit dem Brigantin nur Einen<br />
Gebirgsstock bildet, welcher bei den Eingeborenen frueher Sierra de los<br />
Tageres hiess. Man macht einen Theil des Wegs auf Pferden, die frei in den<br />
&#8211;<br />
nebligter Witterung ist von Sonnenwirkung ganze Tage lang nichts zu spueren<br />
und gegen Einbruch der Nacht wehen frische Winde von der Sierra del<br />
Guacharo ins Thal herunter.<br />
&#8211;<br />
Thal von Caripe selbst, sondern drei kleine Meilen vom Kloster gegen<br />
West-Sued-West. Sie muendet in einem Seitenthale aus, das der *Sierra des<br />
Guacharo* zulaeuft. Am 18. September brachen wir nach der Sierra auf,<br />
begleitet von den indianischen Alcaden und den meisten Ordensmaennern des<br />
&#8211;<br />
zierlichen Gestalt und den gefiederten Blaettern Praga- und Irassepalmen<br />
erkannten. Vollends malerisch wird die Landschaft dadurch, dass die Sierra<br />
del Guacharo vor einem liegt. Ihr noerdlicher, dem Meerbusen von Cariaco<br />
&#8211;<br />
bewachsen, dass man die Linien der Kalkschichten mit dem Auge verfolgen<br />
kann. Der Gipfel der Sierra ist abgeplattet und nur am Ostende erhebt<br />
sich, gleich einer geneigten Pyramide, der majestaetische Pic Guacharo.<br />
&#8211;</p>
<p>Geht man von der Sierra de Meapire, welche die Landenge zwischen den<br />
Ebenen von San Bonifacio und von Cariaco bildet, herab, so kommt man gegen<br />
&#8211;<br />
Chaymas-Indianer *Guainas* nennen, und denen sie einen Stachel unter dem<br />
Schwanz andichten. Geht man von der Sierra Meapire nach West hinunter, so<br />
betritt man zuerst einen &#8220;hohlen Boden&#8221; (_tierra hueca_), der bei dem<br />
&#8211;</p>
<p>Nur im Innern der Provinz, ostwaerts von der Sierra de Meapire, auf dem<br />
unbebauten Boden von Carupano an durch das Thal San Bonifacio bis zum<br />
und erblickten am 24. Dezember die K&#252;ste von Guinea unter vier Grad zehn<br />
Minuten n&#246;rdlicher Breite, liefen anfangs nach der Sierra Leona hinauf<br />
und warfen endlich am 4. Januar 1772 vor Kap Mesurado den Anker.<br />
&#8211;<br />
f&#246;rdern. Denn da die ankommenden Schiffe ihr Handelsgesch&#228;ft gew&#246;hnlich<br />
bei Sierra Leone anfingen, welches gegen zweihundert Meilen westlicher<br />
liegt, und l&#228;ngs der K&#252;ste nur gemachsam fortkreuzten, so w&#252;rde es oft<br />
einzelnen Fallen, auch bei Familien, deren Arten gew&#246;hnlich enger<br />
begrenzte Areale besitzen. So w&#228;chst Bolbophyllum recurvum in Sierra Leone<br />
und Brasilien(18), Rhipsalis Cassytha als einzige Cactee auch in der<br />
einzelnen Fallen, auch bei Familien, deren Arten gewoehnlich enger<br />
begrenzte Areale besitzen. So waechst Bolbophyllum recurvum in Sierra Leone<br />
und Brasilien(18), Rhipsalis Cassytha als einzige Cactee auch in der<br />
abtheilen, die sich in einander ergie&#223;en, und wovon die unruhigsten (wie<br />
das &#252;ber dem Golf von Mexico oder zwischen der Sierra Santa Martha und dem<br />
Meerbusen von Darien) merkbaren Einflu&#223; auf Erk&#228;ltung und Bewegung der<br />
&#8211;<br />
Boden und Bl&#246;cke von Glimmerschiefer und Gnei&#223; mit eingesprengtem<br />
Schwefelkies, die von der Sierra de Avila herunter kommen, aber nichts,<br />
was die Luft h&#228;tte verunreinigen k&#246;nnen.<br />
&#8211;<br />
einem Andalusier, der gar freundlich wurde, als ich ihm sagte, die Berge<br />
seines Heimathlandes, die Sierra Nevada de Grenada, seyen viel h&#246;her als<br />
alle Berge in der Provinz Caracas.<br />
&#8211;<br />
Halt bei einer sch&#246;nen Quelle, genannt Fuente de Sanchorquiz, die auf<br />
fallenden Gnei&#223;schichten von der Sierra herabkommt. Ich fand die<br />
Temperatur derselben 16°,4, was f&#252;r eine H&#246;he von 726 Toisen bedeutend<br />
&#8211;<br />
Befaria im Paramo von Niquitao und in der mit ewigem Schnee bedeckten<br />
Sierra de Merida vorkommen, so ist doch auf eine weite Strecke kein<br />
Felskamm, der hoch genug w&#228;re, da&#223; diese Gew&#228;chse auf ihm nach der Silla<br />
&#8211;<br />
seyn. Man sp&#252;rte es im K&#246;nigreich Neu-Grenada von den Ausl&#228;ufern der hohen<br />
Sierra de Santa Marta bis Santa Fe de Bogota und Honda am Magdalenenstrom,<br />
180 Meilen von Caracas. Ueberall war es in den Cordilleren auf Gnei&#223; und<br />
&#8211;<br />
Granit- und Kalkgebirgen von ungleicher H&#246;he in der Mitte liegt. Nordw&#228;rts<br />
trennt die Sierra Mariara sie von der Meeresk&#252;ste, gegen S&#252;den dient ihnen<br />
die Bergkette des Guacimo und Yusma als Schutzwehr gegen die gl&#252;hende Luft<br />
&#8211;<br />
in sehr alter Zeit das ganze Thal vom Fu&#223; des Gebirges Cocuysa bis zum<br />
Torito und den Bergen von Nirgua, von der Sierra de Mariara bis zu der<br />
Bergkette von Gigue, zum Guarimo und der Palma, unter Wasser stand.<br />
&#8211;<br />
ausf&#252;hren und auf Gnei&#223;grund, der im See h&#228;ufig vorkommt, auf dem sch&#246;nen<br />
Granit der Sierra de Mariara *Limnometer* aufstellen.</p>
<p>&#8211;<br />
Gebirgen von Merida. Seine Angaben, wie viel Zeit wir von Valencia &#252;ber<br />
Barinas in die Sierra Nevada, und von da &#252;ber den Hafen von Torunos und<br />
den Rio Santo Domingo nach San Fernando am Apure brauchen w&#252;rden, wurden<br />
&#8211;</p>
<p>Von der Sierra Nevada von Merida und den *Paramos* von Niquitao, Bocono<br />
und las Rosas an,(65) wo der kostbare Chinabaum w&#228;chst, senkt sich die<br />
&#8211;<br />
Bergkette verbindet unter dem 16. und 18. Grad s&#252;dl. Breite (&#252;ber Santa<br />
Cruz de la Sierra, die Serranias von Aguapehy und die vielberufenen Campos<br />
dos Parecis) die peruanischen Anden mit den Gebirgen Brasiliens. Die&#223; ist<br />
&#8211;<br />
liegen andere Lichtungen oder _Savanas limpias_(70) zwischen den Quellen<br />
des Mao und des Rio de Aguas blancas, s&#252;dlich von der Sierra Pacaraima.<br />
Diese letzteren Savanen sind von Caraiben und nomadischen Macusis bewohnt;<br />
abtheilen, die sich in einander ergiessen, und wovon die unruhigsten (wie<br />
das ueber dem Golf von Mexico oder zwischen der Sierra Santa Martha und dem<br />
Meerbusen von Darien) merkbaren Einfluss auf Erkaeltung und Bewegung der<br />
&#8211;<br />
Boden und Bloecke von Glimmerschiefer und Gneiss mit eingesprengtem<br />
Schwefelkies, die von der Sierra de Avila herunter kommen, aber nichts,<br />
was die Luft haette verunreinigen koennen.<br />
&#8211;<br />
einem Andalusier, der gar freundlich wurde, als ich ihm sagte, die Berge<br />
seines Heimathlandes, die Sierra Nevada de Grenada, seyen viel hoeher als<br />
alle Berge in der Provinz Caracas.<br />
&#8211;<br />
Halt bei einer schoenen Quelle, genannt Fuente de Sanchorquiz, die auf<br />
fallenden Gneissschichten von der Sierra herabkommt. Ich fand die<br />
Temperatur derselben 16 deg.,4, was fuer eine Hoehe von 726 Toisen bedeutend<br />
&#8211;<br />
Befaria im Paramo von Niquitao und in der mit ewigem Schnee bedeckten<br />
Sierra de Merida vorkommen, so ist doch auf eine weite Strecke kein<br />
Felskamm, der hoch genug waere, dass diese Gewaechse auf ihm nach der Silla<br />
&#8211;<br />
seyn. Man spuerte es im Koenigreich Neu-Grenada von den Auslaeufern der hohen<br />
Sierra de Santa Marta bis Santa Fe de Bogota und Honda am Magdalenenstrom,<br />
180 Meilen von Caracas. Ueberall war es in den Cordilleren auf Gneiss und<br />
&#8211;<br />
Granit- und Kalkgebirgen von ungleicher Hoehe in der Mitte liegt. Nordwaerts<br />
trennt die Sierra Mariara sie von der Meereskueste, gegen Sueden dient ihnen<br />
die Bergkette des Guacimo und Yusma als Schutzwehr gegen die gluehende Luft<br />
&#8211;<br />
in sehr alter Zeit das ganze Thal vom Fuss des Gebirges Cocuysa bis zum<br />
Torito und den Bergen von Nirgua, von der Sierra de Mariara bis zu der<br />
Bergkette von Gigue, zum Guarimo und der Palma, unter Wasser stand.<br />
&#8211;<br />
ausfuehren und auf Gneissgrund, der im See haeufig vorkommt, auf dem schoenen<br />
Granit der Sierra de Mariara *Limnometer* aufstellen.</p>
<p>&#8211;<br />
Gebirgen von Merida. Seine Angaben, wie viel Zeit wir von Valencia ueber<br />
Barinas in die Sierra Nevada, und von da ueber den Hafen von Torunos und<br />
den Rio Santo Domingo nach San Fernando am Apure brauchen wuerden, wurden<br />
&#8211;</p>
<p>Von der Sierra Nevada von Merida und den *Paramos* von Niquitao, Bocono<br />
und las Rosas an,(65) wo der kostbare Chinabaum waechst, senkt sich die<br />
&#8211;<br />
Bergkette verbindet unter dem 16. und 18. Grad suedl. Breite (ueber Santa<br />
Cruz de la Sierra, die Serranias von Aguapehy und die vielberufenen Campos<br />
dos Parecis) die peruanischen Anden mit den Gebirgen Brasiliens. Diess ist<br />
&#8211;<br />
liegen andere Lichtungen oder _Savanas limpias_(70) zwischen den Quellen<br />
des Mao und des Rio de Aguas blancas, suedlich von der Sierra Pacaraima.<br />
Diese letzteren Savanen sind von Caraiben und nomadischen Macusis bewohnt;<br />
also auch zum ersten Male von Kolonisieren die Rede ist, so war f&#252;r<br />
Mendoza die Haupttriebsfeder sicher der Gedanke, zur Sierra de la Plata<br />
zu gelangen, und so versteht sich seine gro&#223;artige Expedition, welche<br />
&#8211;<br />
und erfuhr schlie&#223;lich das Schicksal des Ayolas: der war wirklich bis<br />
zur Sierra de la Plata gelangt und hatte Reicht&#252;mer erbeutet, wurde<br />
aber auf der R&#252;ckkehr von den Payaguás &#252;berfallen und mit allen seinen<br />
&#8211;</p>
<p>=Dominguez=, La Sierra de la Plata. Asunción 1904.</p>
<p>erstiegen, l&#228;ngs tiefer Abgr&#252;nde, welche aber den unergr&#252;ndlichen<br />
Schluchten der Sierra Madre noch keineswegs gleich kommen. Nach<br />
Ueberschreitung des entgegengesetzten Abhanges hielten die beiden Reiter<br />
&#8211;<br />
Toluca bis Mexico ist die Stra&#223;e sehr sch&#246;n, denn dort hat man schon die<br />
H&#246;he der Sierra Madre erreicht.</p>
<p>Neu-Granada, nimmt etwa drei Fuenftel des Landes ein. Mit ihrem Eintritte<br />
in das alte Territorium Mexicos nehmen die Cordilleren den Namen &#8220;Sierra<br />
Madre&#8221; an, und nach ihrer Theilung in drei Zweige, etwa in der Hoehe der<br />
&#8211;<br />
erstiegen, laengs tiefer Abgruende, welche aber den unergruendlichen<br />
Schluchten der Sierra Madre noch keineswegs gleich kommen. Nach<br />
Ueberschreitung des entgegengesetzten Abhanges hielten die beiden Reiter<br />
&#8211;<br />
Toluca bis Mexico ist die Strasse sehr schoen, denn dort hat man schon die<br />
Hoehe der Sierra Madre erreicht.</p>
<p>Aegypten, in Griechenland und Sizilien, in Afrika und Spanien, ja sogar auf dem<br />
Atlantischen Meer und der Nordsee. Ihr Handelsgebiet reicht von Sierra Leone und<br />
Cornwall im Westen bis oestlich zur malabarischen Kueste; durch ihre Haende<br />
Er ueberschritt die den Tajo noerdlich begrenzende Kette der Herminischen Berge<br />
(Sierra de Estrella), nachdem er die Bewohner derselben ueberwunden und zum Teil<br />
in die Ebene uebergesiedelt hatte, unterwarf die Landschaft zu beiden Seiten des<br />
Eine Bestie stolzer Rasse,<br />
Deren Heimat die Sierra.</p>
<p>Eine Bestie stolzer Rasse,<br />
Deren Heimat die Sierra.</p>
<p>in dem ich gelesen hatte, fuehrte den Titel &#8220;Die<br />
Raeuberhoehle an der Sierra Morena oder der Engel aller<br />
Bedraengten.&#8221;  Als Vater nach Hause gekommen und dann<br />
in dem ich gelesen hatte, f&#252;hrte den Titel &#8220;Die<br />
R&#228;uberh&#246;hle an der Sierra Morena oder der Engel aller<br />
Bedr&#228;ngten.&#8221;  Als Vater nach Hause gekommen und dann<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Dominica</title>
		<link>http://www.k-acker.de/dominica-217.html</link>
		<comments>http://www.k-acker.de/dominica-217.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 12:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Dominica]]></category>
		<category><![CDATA[Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.k-acker.de/?p=217</guid>
		<description><![CDATA[gebildete Gips werden industriell verwertet. Andre Solfataren
finden sich in Westindien (St. Vincent, Guadeloupe, Dominica, wo
die sogen. Grande Soufrière am 4. Jan. 1880 einen
erscheint, obgleich die See dort sehr tief ist. Diese merkw&#252;rdige
Erscheinung zeigt sich unter der Breite der Insel Dominica und etwa
unter 57° der L&#228;nge. Sollte an diesem Punkt, noch &#246;stlicher als
erscheint, obgleich die See [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gebildete Gips werden industriell verwertet. Andre Solfataren<br />
finden sich in Westindien (St. Vincent, Guadeloupe, Dominica, wo<br />
die sogen. Grande Soufrière am 4. Jan. 1880 einen<br />
erscheint, obgleich die See dort sehr tief ist. Diese merkw&#252;rdige<br />
Erscheinung zeigt sich unter der Breite der Insel Dominica und etwa<br />
unter 57° der L&#228;nge. Sollte an diesem Punkt, noch &#246;stlicher als<br />
erscheint, obgleich die See dort sehr tief ist. Diese merkwuerdige<br />
Erscheinung zeigt sich unter der Breite der Insel Dominica und etwa<br />
unter 57 deg. der Laenge. Sollte an diesem Punkt, noch oestlicher als<br />
Urwalde:_ seine Gleichm&#228;ssigkeit 107; Trinidad und benachbarter<br />
s&#252;damerikanischer K&#252;stenstreifen 110; Dominica 111; Blumenau 111.</p>
<p>&#8211;<br />
_Carludovica Plumieri_ ist ein schlanker, oft mehrere Meter hoher Epiphyt,<br />
der auf Dominica vielfach an den St&#228;mmen der Urwaldb&#228;ume klettert. Seine<br />
federkieldicken N&#228;hrwurzeln entspringen aus den Knoten und laufen<br />
&#8211;<br />
eine kurzst&#228;mmige, nicht bestimmte Art (Taf. III, Fig. 4 u. 5) mit<br />
riesiger Blattrosette, die auf Dominica h&#228;ufig ist. Diese Wurzeln<br />
entbehren des Velamen, im Gegensatz zu denjenigen einiger Anthurium-Arten<br />
&#8211;<br />
gleichen im letzteren Falle starken Schiffstauen. Die Burserab&#228;ume der<br />
Urw&#228;lder von Dominica sind oft von Hunderten solcher Taue, die die auf dem<br />
Gipfel des Riesen befindlichen epiphytischen Clusien mit dem Boden<br />
&#8211;<br />
Die Lebensgeschichte der Clusia rosea ist in den Hauptz&#252;gen folgende.<br />
Der Same keimt in humusreichen, feuchten Spalten der Rinde; auf Dominica<br />
jedoch meist im Wurzelgeflecht einer m&#228;chtigen Bromeliacee, Brocchinia<br />
&#8211;</p>
<p>2. Die Versuche wurden auf den westindischen Inseln Dominica und Trinidad<br />
im Jahre 1883 ausgef&#252;hrt. Zur Verwendung wurden Caraguata lingulata,<br />
&#8211;<br />
Die Wurzelk&#246;rper und Stammbasen gr&#246;sserer Bromeliaceen (z. B. Brocchinia<br />
Plumieri auf Dominica, Aechmea-Arten) sind vielfach von einer Menge der<br />
verschiedensten Epiphyten &#252;berwuchert. Auf Dominica scheint Clusia rosea<br />
beinahe nur in diesen Wurzelgeflechten ihren Ursprung zu nehmen; sogar an<br />
&#8211;<br />
zur anderen kriechen und nur in dem feuchten Humus derselben Sprosse und<br />
Wurzeln erzeugen. Auf Dominica w&#228;chst Aspidium sesquipedale in den<br />
Lichtungen feuchter Bergw&#228;lder auf allen m&#246;glichen bemoosten B&#228;umen, auf<br />
&#8211;<br />
Vegetation; zwei der letzteren, Aspidium sesquipedale und A. nodosum, sind<br />
sogar auf Trinidad auf Palmen beschr&#228;nkt, w&#228;hrend auf Dominica die erstere<br />
auch sonst epiphytisch und als Bodenpflanze vorkommt, und die zweite, nach<br />
&#8211;<br />
Substrat finden, dessen er neben viel Licht bedarf, w&#228;hrend auf den Bergen<br />
von Dominica, wo es beinahe t&#228;glich regnet, die zu seinem Gedeihen<br />
n&#246;thigen Bedingungen auch an anderen Standorten verwirklicht sind.<br />
&#8211;<br />
Rubiaceengattungen Ravnia, Xerococcus und Ophryococcus in Costa-Rica und<br />
die kleine Utricularia Schimperi auf Dominica. Da die Epiphyten vielfach<br />
nur auf den Gipfeln hoher B&#228;ume vorkommen, d&#252;rfte bei denselben mehr als<br />
&#8211;<br />
wir damit hingegen die zum westindischen Vegetationsgebiet geh&#246;rige<br />
Insel Dominica (16° N. B.), so zeigen sich, jedoch erst bei genauerer<br />
Betrachtung, einige Unterschiede. Eine Anzahl Arten sind wohl die<br />
&#8211;<br />
tropisch-amerikanischen Urwalds, nach Blumenau (27° S. B.), so finden<br />
wir, 43° s&#252;dlich von Dominica, doch die gleichen Typen wieder.<br />
Wesentlich neue Formen treten uns nur in geringer Zahl entgegen und sind<br />
&#8211;<br />
K&#252;stenwaldes ist weniger gleichm&#228;ssig dicht als dasjenige der<br />
Bergurw&#228;lder von Trinidad und namentlich Dominica, das Unterholz daher<br />
massig entwickelt, die Epiphyten zeigen sich an den St&#228;mmen, da, wo sich<br />
Urwalde:_ seine Gleichmaessigkeit 107; Trinidad und benachbarter<br />
suedamerikanischer Kuestenstreifen 110; Dominica 111; Blumenau 111.</p>
<p>&#8211;<br />
_Carludovica Plumieri_ ist ein schlanker, oft mehrere Meter hoher Epiphyt,<br />
der auf Dominica vielfach an den Staemmen der Urwaldbaeume klettert. Seine<br />
federkieldicken Naehrwurzeln entspringen aus den Knoten und laufen<br />
&#8211;<br />
eine kurzstaemmige, nicht bestimmte Art (Taf. III, Fig. 4 u. 5) mit<br />
riesiger Blattrosette, die auf Dominica haeufig ist. Diese Wurzeln<br />
entbehren des Velamen, im Gegensatz zu denjenigen einiger Anthurium-Arten<br />
&#8211;<br />
gleichen im letzteren Falle starken Schiffstauen. Die Burserabaeume der<br />
Urwaelder von Dominica sind oft von Hunderten solcher Taue, die die auf dem<br />
Gipfel des Riesen befindlichen epiphytischen Clusien mit dem Boden<br />
&#8211;<br />
Die Lebensgeschichte der Clusia rosea ist in den Hauptzuegen folgende.<br />
Der Same keimt in humusreichen, feuchten Spalten der Rinde; auf Dominica<br />
jedoch meist im Wurzelgeflecht einer maechtigen Bromeliacee, Brocchinia<br />
&#8211;</p>
<p>2. Die Versuche wurden auf den westindischen Inseln Dominica und Trinidad<br />
im Jahre 1883 ausgefuehrt. Zur Verwendung wurden Caraguata lingulata,<br />
&#8211;<br />
Die Wurzelkoerper und Stammbasen groesserer Bromeliaceen (z. B. Brocchinia<br />
Plumieri auf Dominica, Aechmea-Arten) sind vielfach von einer Menge der<br />
verschiedensten Epiphyten ueberwuchert. Auf Dominica scheint Clusia rosea<br />
beinahe nur in diesen Wurzelgeflechten ihren Ursprung zu nehmen; sogar an<br />
&#8211;<br />
zur anderen kriechen und nur in dem feuchten Humus derselben Sprosse und<br />
Wurzeln erzeugen. Auf Dominica waechst Aspidium sesquipedale in den<br />
Lichtungen feuchter Bergwaelder auf allen moeglichen bemoosten Baeumen, auf<br />
&#8211;<br />
Vegetation; zwei der letzteren, Aspidium sesquipedale und A. nodosum, sind<br />
sogar auf Trinidad auf Palmen beschraenkt, waehrend auf Dominica die erstere<br />
auch sonst epiphytisch und als Bodenpflanze vorkommt, und die zweite, nach<br />
&#8211;<br />
Substrat finden, dessen er neben viel Licht bedarf, waehrend auf den Bergen<br />
von Dominica, wo es beinahe taeglich regnet, die zu seinem Gedeihen<br />
noethigen Bedingungen auch an anderen Standorten verwirklicht sind.<br />
&#8211;<br />
Rubiaceengattungen Ravnia, Xerococcus und Ophryococcus in Costa-Rica und<br />
die kleine Utricularia Schimperi auf Dominica. Da die Epiphyten vielfach<br />
nur auf den Gipfeln hoher Baeume vorkommen, duerfte bei denselben mehr als<br />
&#8211;<br />
wir damit hingegen die zum westindischen Vegetationsgebiet gehoerige<br />
Insel Dominica (16 deg. N. B.), so zeigen sich, jedoch erst bei genauerer<br />
Betrachtung, einige Unterschiede. Eine Anzahl Arten sind wohl die<br />
&#8211;<br />
tropisch-amerikanischen Urwalds, nach Blumenau (27 deg. S. B.), so finden<br />
wir, 43 deg. suedlich von Dominica, doch die gleichen Typen wieder.<br />
Wesentlich neue Formen treten uns nur in geringer Zahl entgegen und sind<br />
&#8211;<br />
Kuestenwaldes ist weniger gleichmaessig dicht als dasjenige der<br />
Bergurwaelder von Trinidad und namentlich Dominica, das Unterholz daher<br />
massig entwickelt, die Epiphyten zeigen sich an den Staemmen, da, wo sich</p>
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		</item>
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		<title>Marino</title>
		<link>http://www.k-acker.de/marino-142.html</link>
		<comments>http://www.k-acker.de/marino-142.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 14:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Marino]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.k-acker.de/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[Marino ist ein italienischer M&#228;nnername.
(1874, 3. Aufl. 1882), &#8220;Erechtheus&#8221; (1876) und &#8220;Mary Stuart&#8221;
(1881), &#8220;Marino Faliero&#8221; (1885) und &#8220;Locrine&#8221;, Trag&#246;die
(1887). Au&#223;erdem hat S. auf dichterischem Gebiet
&#8211;
erlangte 1809 die Herzogsw&#252;rde. Diese ging auf seinen
&#228;ltesten Sohn, Marino T. (1796-1865), &#252;ber, jetziger
Inhaber ist sein Enkel Herzog Leopold T., geb. 25. Juli 1853, bis
entstanden, also in den n&#228;chsten Jahren nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marino</strong> ist ein italienischer M&#228;nnername.</p>
<p>(1874, 3. Aufl. 1882), &#8220;Erechtheus&#8221; (1876) und &#8220;Mary Stuart&#8221;<br />
(1881), &#8220;Marino Faliero&#8221; (1885) und &#8220;Locrine&#8221;, Trag&#246;die<br />
(1887). Au&#223;erdem hat S. auf dichterischem Gebiet<br />
&#8211;<br />
erlangte 1809 die Herzogsw&#252;rde. Diese ging auf seinen<br />
&#228;ltesten Sohn, Marino T. (1796-1865), &#252;ber, jetziger<br />
Inhaber ist sein Enkel Herzog Leopold T., geb. 25. Juli 1853, bis<br />
entstanden, also in den n&#228;chsten Jahren nach 1536. &#8212; Vittoria wurde<br />
1490 im Kastell Marino am Abhang der Albanerberge geboren. 1509<br />
verm&#228;hlte sie sich mit Ferrante Francesco d&#8217;Avalos, dem Markgrafen von<br />
&#252;bertriebene Betonung der Details. In der bronzenen Grabfigur des<br />
Marino Soccino (jetzt im Bargello zu Florenz) und namentlich in dem<br />
1465-1472 ausgef&#252;hrten Bronzetabernakel auf dem Hochaltar des Doms zu<br />
der Vertreter der einzelnen Gemeinden auf der benachbarten latinischen<br />
Dingstaette am Quell der Ferentina (bei Marino); und ueberhaupt kann eine solche<br />
Eidgenossenschaft nicht gedacht werden ohne eine gewisse Oberverwaltung des<br />
4: _Pickelscherz (Pickelh&#228;ringscherz)_, &#8216;clownish jokes.&#8217;<br />
5: The Italian poet Marino, known for his sensuality and<br />
affectation, was in high favor with the later Silesians.<br />
viel Wert darauf, weil es eine Wahrheit ist, von der wir uns in diesen<br />
letzten Jahren &#252;berzeugt haben. Misdea, Serghetti, Scaranari, Marino,<br />
Missivoli und endlich Pasquala Torres haben dem Heer noch mehr<br />
Liebe suesses und entzueckendes hat, mehr erfahren hatte, als selbst die<br />
gluehende Einbildungs-Kraft des Marino faehig war, seinen Adon in den Armen<br />
der Liebes-Goettin geniessen zu lassen, unvermerkt in eine gewisse<br />
zweiten auf Aricia, Genzano, am See von Nemi her wieder auf Albano<br />
zurueck.  Heute sind wir auf Castel Gandolfo und Marino gegangen und<br />
von da nach Rom zurueck.  Das Wetter hat uns unglaublich beguenstigt, es<br />
d&#8217;honneur makte mik fliehen. Darauf haben ik gedienet Sr. Papstliken<br />
Eilikheit, der Republik St. Marino, der Kron Polen und den Staaten-<br />
General, bis ik endlik bin worden gezogen hierher. Ah, Mademoiselle,<br />
Liebe s&#252;&#223;es und entz&#252;ckendes hat, mehr erfahren hatte, als selbst die<br />
gl&#252;hende Einbildungs-Kraft des Marino f&#228;hig war, seinen Adon in den Armen<br />
der Liebes-G&#246;ttin genie&#223;en zu lassen, unvermerkt in eine gewisse<br />
zweiten auf Aricia, Genzano, am See von Nemi her wieder auf Albano<br />
zur&#252;ck.  Heute sind wir auf Castel Gandolfo und Marino gegangen und<br />
von da nach Rom zur&#252;ck.  Das Wetter hat uns unglaublich beg&#252;nstigt, es<br />
d&#8217;honneur makte mik fliehen. Darauf haben ik gedienet Sr. Papstliken<br />
Eilikheit, der Republik St. Marino, der Kron Polen und den Staaten-<br />
General, bis ik endlik bin worden gezogen hierher. Ah, Mademoiselle,<br />
samstags                                     Saturdays<br />
San Marino                                   San Marino<br />
sch&#246;n, h&#252;bsch, reizvoll, herrlich, gro&#223;artig lovely<br />
Salzburg Festival                  Salzburger Festspiele<br />
San Marino                         San Marino<br />
Saturdays                          samstags</p>
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