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	<title>Kacker &#187; Anekdoten</title>
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	<description>der Kacker kennt sie alle - Zitate und Redewendungen</description>
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		<title>Bolivien</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 18:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>

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		<description><![CDATA[Neottieen-Gattung Amerikas, wo ihre wenigen Arten nach BENTHAM und HOOKER,
die ihnen eine terrestrische Lebensweise zuschreiben, Westindien, Bolivien
und Brasilien bewohnen. Das winzige Pfl&#228;nzchen w&#228;chst im Schatten, auf
Neottieen-Gattung Amerikas, wo ihre wenigen Arten nach BENTHAM und HOOKER,
die ihnen eine terrestrische Lebensweise zuschreiben, Westindien, Bolivien
und Brasilien bewohnen. Das winzige Pflaenzchen waechst im Schatten, auf
erz&#228;hlten ihnen, da&#223; es ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neottieen-Gattung Amerikas, wo ihre wenigen Arten nach BENTHAM und HOOKER,</p>
<p>die ihnen eine terrestrische Lebensweise zuschreiben, Westindien, Bolivien</p>
<p>und Brasilien bewohnen. Das winzige Pfl&#228;nzchen w&#228;chst im Schatten, auf</p>
<p>Neottieen-Gattung Amerikas, wo ihre wenigen Arten nach BENTHAM und HOOKER,</p>
<p>die ihnen eine terrestrische Lebensweise zuschreiben, Westindien, Bolivien</p>
<p>und Brasilien bewohnen. Das winzige Pflaenzchen waechst im Schatten, auf</p>
<p>erz&#228;hlten ihnen, da&#223; es ganz weit im Westen eine Gegend g&#228;be, sehr reich</p>
<p>an kostbaren Metallen (das heutige Bolivien). Begeistert von diesen</p>
<p>Erz&#228;hlungen, nannten sie daher jene Gegend die »Sierra de la Plata« und</p>
<p>Frankreich war ohnehin nicht zu denken.  Mein Vetter Herbert in</p>
<p>London wollte mir Einwanderung nach Bolivien ermoeglichen.  Nach dem</p>
<p>Tod meines Onkels Paul Gruenfeld und der Auswanderung der Familie mit</p>
<p>&#8211;<br />
Stellung als Chemiker erhielt.  Bei einer neuentstandenen Verbindung</p>
<p>in Bolivien fuer Einkauf von Erzen wollte Herbert mich unterbringen.</p>
<p>Ich wartete sehr, dass das zustandekommt.</p>
<p>&#8211;<br />
Aussichten fuer Weiterreise nach Brasilien waren ganz undeutlich, im</p>
<p>Gegensatz zu Bolivien hatte Herbert schon geschrieben, dass er in</p>
<p>Brasilien keine passenden Verbindungen haette und mir dorthin nicht</p>
<p>Frankreich war ohnehin nicht zu denken.  Mein Vetter Herbert in</p>
<p>London wollte mir Einwanderung nach Bolivien erm&#246;glichen.  Nach dem</p>
<p>Tod meines Onkels Paul Gr&#252;nfeld und der Auswanderung der Familie mit</p>
<p>&#8211;<br />
Stellung als Chemiker erhielt.  Bei einer neuentstandenen Verbindung</p>
<p>in Bolivien f&#252;r Einkauf von Erzen wollte Herbert mich unterbringen.</p>
<p>Ich wartete sehr, da&#223; das zustandekommt.</p>
<p>&#8211;<br />
Aussichten f&#252;r Weiterreise nach Brasilien waren ganz undeutlich, im</p>
<p>Gegensatz zu Bolivien hatte Herbert schon geschrieben, da&#223; er in</p>
<p>Brasilien keine passenden Verbindungen h&#228;tte und mir dorthin nicht</p>
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		<title>Amerika Impressionen und Anekdoten</title>
		<link>http://www.k-acker.de/amerika-impressionen-und-anekdoten-49.html</link>
		<comments>http://www.k-acker.de/amerika-impressionen-und-anekdoten-49.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 01:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>

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		<description><![CDATA[ihm wie auf einem aus der Erde heraufbeschworenen Theater bewegenden
Gruppen, und lauschte den sich fast s&#228;mmtlich um Amerika und die Reise
drehenden Gespr&#228;chen der ihm n&#228;chsten G&#228;ste und Fremden, bis sein Blick
»Nun ja, das ist ein sonderbarer Kautz, der schon acht Tage bei uns wohnt.
Er hei&#223;t Schultze und will mit der Haidschnucke nach Amerika.«
hervorschauten. Rasirt hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ihm wie auf einem aus der Erde heraufbeschworenen Theater bewegenden<br />
Gruppen, und lauschte den sich fast s&#228;mmtlich um Amerika und die Reise<br />
drehenden Gespr&#228;chen der ihm n&#228;chsten G&#228;ste und Fremden, bis sein Blick<br />
»Nun ja, das ist ein sonderbarer Kautz, der schon acht Tage bei uns wohnt.<br />
Er hei&#223;t Schultze und will mit der Haidschnucke nach Amerika.«</p>
<p>hervorschauten. Rasirt hatte er sich ebenfalls, wahrscheinlich seit seinem<br />
Entschlu&#223; nach Amerika auszuwandern, nicht, und die wei&#223;gesprenkelten<br />
Stoppeln die sein breites vorgehendes Kinn umgaben, pa&#223;ten vollkommen zu<br />
Leid &#8212; es fehlten ihm wirklich noch f&#252;nfzehn Thaler an seiner Passage nach<br />
Amerika, und die Rheder wollten ihn nicht mitnehmen, ehe er die volle<br />
Summe gezahlt habe; aber er _m&#252;sse_ mit fort, und wenn ihn das Schiff<br />
Habseligkeiten, zusammengebracht, und war im Begriff sich ebenfalls mit<br />
der Haidschnucke nach Amerika einzuschiffen &#8212; freilich im Zwischendeck,<br />
und das Herz schlug ihm recht weh und &#228;ngstlich, wenn er die Leute sah mit<br />
dann h&#228;uslich ein, ich und Luz, und wenn wir einmal wieder auf festem<br />
Grund und Boden sind, in Amerika dr&#252;ben, dann werden wir noch oft &#252;ber die<br />
Zeit lachen die wir hier verlebt, und was wir da Alles gesehn und geh&#246;rt.«<br />
fr&#252;her gekommen w&#228;re, h&#228;tte manche romantische Erz&#228;hlung, manchen<br />
gl&#252;henden Bericht &#252;ber Amerika, weit, weit aus dem Felde geschlagen.</p>
<p>neue gesetzt, den Augenblick herbeigesehnt, in dem sie an den hohen<br />
Seitenw&#228;nden des Schiffes, das sie nach Amerika hin&#252;ber bringen sollte,<br />
hinaufklettern, und die H&#252;te schwenken w&#252;rden, den stolzen Bau zu<br />
die jetzt freundlich zu ihr waren, ihre Hand zur&#252;ckzogen von ihr &#8212; in<br />
Amerika &#8212; dr&#252;ben &#8212; weit dr&#252;ben &#252;ber dem Meere? Dann stand sie ganz allein,<br />
und was &#8212; was sollte da aus ihr werden?<br />
eigenen &#252;ber die Stirn streichend, »jetzt fahren wir bald hinaus in&#8217;s<br />
Meer, nach dem weiten, gro&#223;en Amerika, und wenn wir da traurig und<br />
verdrie&#223;lich ankommen, schicken uns die Leute am Ende wieder fort.«<br />
mich alte arme Frau nur lieber hier gleich in&#8217;s Wasser werfen, ehe sie<br />
mich noch mit hinausschleppen auf das gro&#223;e Meer &#8212; Amerika krieg&#8217; ich doch<br />
nicht zu sehn, und der Leberecht mu&#223; jetzt allein unter der Linde liegen.«<br />
bek&#252;mmern, die er einfach &#252;berliefert bekommen habe sicher und<br />
wohlbehalten nach Amerika hin&#252;ber zu schaffen?«</p>
<p>»Futter f&#252;r Amerika« sagte der Mann, ver&#228;chtlich den Kopf auf die Seite<br />
werfend &#8212; »_der_ kommt durch &#8211;«<br />
»H&#246;rt einmal, ich habe Euch hier an Bord bekommen, um Euch mit nach<br />
Amerika hin&#252;berzunehmen; ich hoffe, da&#223; Ihr Euch an Bord gut betragen<br />
werdet; wenn Ihr&#8217;s nicht freiwillig thut, ist&#8217;s Euer eigener Schade, denn<br />
von drei Verbrechern, denen im Boot erst _die Eisen_ abgenommen waren, und<br />
die sich in Amerika bessern, oder doch jedenfalls allein f&#252;ttern sollten.</p>
<p>Fr&#228;ulein sch&#246;pfte dabei ein s&#252;&#223;es Gift aus dem »Zauber des Landlebens« wie<br />
sie es nannte, und dem sie sich ja auch in dem freien sch&#246;nen Amerika ganz<br />
hinzugeben gedachte.<br />
sie waren &#8212; Verbrecher, die man hatte zu Hause los sein wollen und jetzt<br />
nach Amerika schickte &#8212; schienen aber nicht b&#246;se dar&#252;ber und hielten sich,<br />
wie schon gesagt, still und abgesondert f&#252;r sich selbst.<br />
Bord zum _Doktor_ gestempelt worden. Chirurg und ein armer Teufel,<br />
w&#252;nschte er nach Amerika auszuwandern, und besa&#223; nicht die n&#246;thigen<br />
Mittel; die Firma He&#223;burg und Sohn w&#252;nschte aber, des Geredes der Leute<br />
war beiden Theilen geholfen, und da man im gew&#246;hnlichen Lauf der Dinge<br />
annahm, da&#223; auf der kurzen Ueberfahrt nach Amerika gerade keine schweren<br />
Krankheiten, oder doch nur sehr selten vorkommen, konnte alles das, was<br />
Hopfgarten vorgestellt &#8212; »und ich reise nur zu meinem Vergn&#252;gen nach<br />
Amerika, um mich von den nichtsw&#252;rdigen republikanischen Zust&#228;nden jenes<br />
Landes nach eigener Anschauung zu &#252;berzeugen. Ich _wei&#223;_, was ich dort<br />
vorw&#228;rts r&#252;ckten, fingen schon an ungeduldig zu werden, frugen<br />
unaufh&#246;rlich die Steuerleute und Matrosen wann sie wohl »nach Amerika«<br />
kommen w&#252;rden, und kramten den ganzen ausgeschlagenen Tag in ihren Kisten<br />
Freunde halten, oder er streicht uns rabenschwarz an, wenn er einmal in<br />
Amerika unsere Reise beschreibt,« und sich vor heimlichem Lachen<br />
ordentlich sch&#252;ttelnd, ohne da&#223; jedoch sein Gesicht einen freundlicheren<br />
Achseln zuckend und seine Papiere wieder vornehmend. »Deutsche Grote<br />
nutzen uns doch Nichts mehr in Amerika, und ich habe nicht allein die<br />
letzten in Brake ausgegeben, sondern auch schon, wie Du recht gut wei&#223;t,<br />
stehen bleibenden Burschen &#8212; »Sie sollen gleich bekommen &#8212; nicht wahr, Du<br />
giebst mir ein paar von den kleinen St&#252;cken; die gelten auch in Amerika.«</p>
<p>»Kommen nun bald nach Amerika.«</p>
<p>»Nun zum Teufel, man wird doch in dem Amerika wenigstens zu leben haben« &#8211;<br />
fluchte Meier.<br />
»Ich habe versprochen gehabt alle meine Passagiere sicher und wohlbehalten<br />
nach Amerika hin&#252;berzuf&#252;hren. Gott der Herr hat es anders gewollt, und<br />
diese eine Seele abgefordert zu Seiner himmlischen Herrlichkeit. Sein Name<br />
 Nach Amerika! Zweiter Band. by Friedrich<br />
Gerstaecker</p>
<p>Title: Nach Amerika! Zweiter Band.</p>
<p>                              Nach Amerika!<br />
                              Ein Volksbuch<br />
ihm wie auf einem aus der Erde heraufbeschworenen Theater bewegenden<br />
Gruppen, und lauschte den sich fast saemmtlich um Amerika und die Reise<br />
drehenden Gespraechen der ihm naechsten Gaeste und Fremden, bis sein Blick<br />
&#8220;Nun ja, das ist ein sonderbarer Kautz, der schon acht Tage bei uns wohnt.<br />
Er heisst Schultze und will mit der Haidschnucke nach Amerika.&#8221;</p>
<p>hervorschauten. Rasirt hatte er sich ebenfalls, wahrscheinlich seit seinem<br />
Entschluss nach Amerika auszuwandern, nicht, und die weissgesprenkelten<br />
Stoppeln die sein breites vorgehendes Kinn umgaben, passten vollkommen zu<br />
Leid &#8212; es fehlten ihm wirklich noch fuenfzehn Thaler an seiner Passage nach<br />
Amerika, und die Rheder wollten ihn nicht mitnehmen, ehe er die volle<br />
Summe gezahlt habe; aber er _muesse_ mit fort, und wenn ihn das Schiff<br />
Habseligkeiten, zusammengebracht, und war im Begriff sich ebenfalls mit<br />
der Haidschnucke nach Amerika einzuschiffen &#8212; freilich im Zwischendeck,<br />
und das Herz schlug ihm recht weh und aengstlich, wenn er die Leute sah mit<br />
dann haeuslich ein, ich und Luz, und wenn wir einmal wieder auf festem<br />
Grund und Boden sind, in Amerika drueben, dann werden wir noch oft ueber die<br />
Zeit lachen die wir hier verlebt, und was wir da Alles gesehn und gehoert.&#8221;<br />
frueher gekommen waere, haette manche romantische Erzaehlung, manchen<br />
gluehenden Bericht ueber Amerika, weit, weit aus dem Felde geschlagen.</p>
<p>neue gesetzt, den Augenblick herbeigesehnt, in dem sie an den hohen<br />
Seitenwaenden des Schiffes, das sie nach Amerika hinueber bringen sollte,<br />
hinaufklettern, und die Huete schwenken wuerden, den stolzen Bau zu<br />
die jetzt freundlich zu ihr waren, ihre Hand zurueckzogen von ihr &#8212; in<br />
Amerika &#8212; drueben &#8212; weit drueben ueber dem Meere? Dann stand sie ganz allein,<br />
und was &#8212; was sollte da aus ihr werden?<br />
eigenen ueber die Stirn streichend, &#8220;jetzt fahren wir bald hinaus in&#8217;s<br />
Meer, nach dem weiten, grossen Amerika, und wenn wir da traurig und<br />
verdriesslich ankommen, schicken uns die Leute am Ende wieder fort.&#8221;<br />
mich alte arme Frau nur lieber hier gleich in&#8217;s Wasser werfen, ehe sie<br />
mich noch mit hinausschleppen auf das grosse Meer &#8212; Amerika krieg&#8217; ich doch<br />
nicht zu sehn, und der Leberecht muss jetzt allein unter der Linde liegen.&#8221;<br />
bekuemmern, die er einfach ueberliefert bekommen habe sicher und<br />
wohlbehalten nach Amerika hinueber zu schaffen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Futter fuer Amerika&#8221; sagte der Mann, veraechtlich den Kopf auf die Seite<br />
werfend &#8212; &#8220;_der_ kommt durch &#8211;&#8221;<br />
&#8220;Hoert einmal, ich habe Euch hier an Bord bekommen, um Euch mit nach<br />
Amerika hinueberzunehmen; ich hoffe, dass Ihr Euch an Bord gut betragen<br />
werdet; wenn Ihr&#8217;s nicht freiwillig thut, ist&#8217;s Euer eigener Schade, denn<br />
von drei Verbrechern, denen im Boot erst _die Eisen_ abgenommen waren, und<br />
die sich in Amerika bessern, oder doch jedenfalls allein fuettern sollten.</p>
<p>Fraeulein schoepfte dabei ein suesses Gift aus dem &#8220;Zauber des Landlebens&#8221; wie<br />
sie es nannte, und dem sie sich ja auch in dem freien schoenen Amerika ganz<br />
hinzugeben gedachte.<br />
sie waren &#8212; Verbrecher, die man hatte zu Hause los sein wollen und jetzt<br />
nach Amerika schickte &#8212; schienen aber nicht boese darueber und hielten sich,<br />
wie schon gesagt, still und abgesondert fuer sich selbst.<br />
Bord zum _Doktor_ gestempelt worden. Chirurg und ein armer Teufel,<br />
wuenschte er nach Amerika auszuwandern, und besass nicht die noethigen<br />
Mittel; die Firma Hessburg und Sohn wuenschte aber, des Geredes der Leute<br />
war beiden Theilen geholfen, und da man im gewoehnlichen Lauf der Dinge<br />
annahm, dass auf der kurzen Ueberfahrt nach Amerika gerade keine schweren<br />
Krankheiten, oder doch nur sehr selten vorkommen, konnte alles das, was<br />
Hopfgarten vorgestellt &#8212; &#8220;und ich reise nur zu meinem Vergnuegen nach<br />
Amerika, um mich von den nichtswuerdigen republikanischen Zustaenden jenes<br />
Landes nach eigener Anschauung zu ueberzeugen. Ich _weiss_, was ich dort<br />
vorwaerts rueckten, fingen schon an ungeduldig zu werden, frugen<br />
unaufhoerlich die Steuerleute und Matrosen wann sie wohl &#8220;nach Amerika&#8221;<br />
kommen wuerden, und kramten den ganzen ausgeschlagenen Tag in ihren Kisten<br />
Freunde halten, oder er streicht uns rabenschwarz an, wenn er einmal in<br />
Amerika unsere Reise beschreibt,&#8221; und sich vor heimlichem Lachen<br />
ordentlich schuettelnd, ohne dass jedoch sein Gesicht einen freundlicheren<br />
Achseln zuckend und seine Papiere wieder vornehmend. &#8220;Deutsche Grote<br />
nutzen uns doch Nichts mehr in Amerika, und ich habe nicht allein die<br />
letzten in Brake ausgegeben, sondern auch schon, wie Du recht gut weisst,<br />
stehen bleibenden Burschen &#8212; &#8220;Sie sollen gleich bekommen &#8212; nicht wahr, Du<br />
giebst mir ein paar von den kleinen Stuecken; die gelten auch in Amerika.&#8221;</p>
<p>&#8220;Kommen nun bald nach Amerika.&#8221;</p>
<p>&#8220;Nun zum Teufel, man wird doch in dem Amerika wenigstens zu leben haben&#8221; &#8211;<br />
fluchte Meier.</p>
<p>&#8220;Amerika soll verdammt sein&#8221; brummte der Scheerenschleifer, und qualmte<br />
aerger als vorher.<br />
&#8220;Ich habe versprochen gehabt alle meine Passagiere sicher und wohlbehalten<br />
nach Amerika hinueberzufuehren. Gott der Herr hat es anders gewollt, und<br />
diese eine Seele abgefordert zu Seiner himmlischen Herrlichkeit. Sein Name<br />
oder nahezu so billig aus deutscher Luft gewonnen werden kann. Es kann<br />
ihm nicht gleichg&#252;ltig sein, ob ein Metall gekauft und an Amerika<br />
bezahlt wird, oder ob ein gleichwertiges anderes Metall als Ersatzstoff<br />
auch hier. Ich packte euch also wieder auf, und nun seid ihr mitten im<br />
Krieg in Amerika. Ha! lass mich&#8217;s nur recht f&#252;hlen, auf amerikanischem<br />
Boden zu stehen, wo alles neu, alles bedeutend ist. Ich trat ans<br />
und die Adelsschl&#246;sser nieder, hob in der Nacht des 4. August alle<br />
feudalen Vorrechte auf, impfte durch Jefferson Amerika seine Demokratie<br />
ein, rief die Schwarzen von St. Domingo zur Freiheit auf und durchzog<br />
untergegangen. Nivelliert sind auch unsre St&#228;dte, in denen man das Haus<br />
nach der Nummer, in Amerika, diesem Lande moderner Prosa, sogar die<br />
Stra&#223;e nach der Nummer aufsucht; nivelliert ist das Land, wo regelm&#228;&#223;ige<br />
sich und seine Kunst zu retten, keine andere M&#246;glichkeit gesehen habe,<br />
als aus dem Land zu fliehen und wie er sich in Amerika durch aufreibende<br />
Wanderfahrten die Krankheit zugezogen habe, die seiner sternenhaften<br />
Menschenschinder, der Henkersknecht. F&#252;r alle Freibillets in der Welt<br />
geh&#8217; ich mit ihm nicht nach seinem Amerika; am Spie&#223;e br&#228;t er uns doch,<br />
wenn er uns dr&#252;ben hat, und wenn er auch noch so schlau hier am Orte den<br />
3000) Studenten sind hier aus Deutschland, England, Frankreich,<br />
Spanien, Italien; aus Afrika und Asien; Australien und Amerika. Unser<br />
Cousin Leo aus Boston ist auch hier. An der Universit&#228;t sind gute<br />
Herr Meister: Fr&#228;ulein Anna, das Papier in Deutschland ist wie das<br />
Papier in Amerika. Man (= die Personen) hat d&#252;nnes Papier und dickes;<br />
feines Papier und grobes.</p>
<p>Herr Meister: Wir haben in Amerika auch einen Schwarzwald.</p>
<p>Anna: Einen Schwarzwald in Amerika?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zitatesammlung Amerika</title>
		<link>http://www.k-acker.de/zitatesammlung-amerika-61.html</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 23:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Familie, ein Gro&#223;onkel Barbaras, war, vom Goldfieber gepackt, nach
Amerika ausgewandert und dort verschollen. Ach, er war vielleicht doch
nicht der einzige gewesen, den eine innere Unruhe umgetrieben. Die
irgendwas is da dr&#252;ben los. Da rei&#223;en sie aus, stehlen sich heimlich
&#252;ber die Grenz&#8217; und versammeln sich hier zum Auswandern nach Amerika.
N&#228;mlich, wenn in Ru&#223;land was passiert, werden hinterher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Familie, ein Gro&#223;onkel Barbaras, war, vom Goldfieber gepackt, nach<br />
Amerika ausgewandert und dort verschollen. Ach, er war vielleicht doch<br />
nicht der einzige gewesen, den eine innere Unruhe umgetrieben. Die<br />
irgendwas is da dr&#252;ben los. Da rei&#223;en sie aus, stehlen sich heimlich<br />
&#252;ber die Grenz&#8217; und versammeln sich hier zum Auswandern nach Amerika.<br />
N&#228;mlich, wenn in Ru&#223;land was passiert, werden hinterher immer ein paar<br />
die unterste Tiefe, wo man, wie einige behaupten, schon h&#246;ren kann, wie<br />
die Leute in Amerika »_Hurrah, Lafayette!_« schreien, bin ich nicht<br />
gekommen; unter uns gesagt, dort, bis wohin ich kam, schien es mir</p>
<p>»Ja, vielleicht wenn mal Onkel Ernst aus Amerika zur&#252;ckkommt und die<br />
Leitung der Gesch&#228;fte &#252;bernimmt, so da&#223; Gro&#223;papa sich zur&#252;ckziehen<br />
Gesetzgebung, welche die Franz&#246;sische Revolution nun schaffen soll, die<br />
Wege weist. Sie hatte ihre Vorg&#228;ngerin 1774 in Amerika bei der Gr&#252;ndung<br />
der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Kolonien, die damals sich gegen<br />
die englische Herrschaft auflehnten, stellten eine Formulierung ihrer<br />
Frankreich, wie in allen L&#228;ndern moderner Entwicklung, und am st&#228;rksten<br />
davon in Amerika. Das erkl&#228;rt sich aus einer Reihe von Gr&#252;nden, die Marx<br />
nicht gen&#252;gend ber&#252;cksichtigen konnte.<br />
Bev&#246;lkerungsgliederung im Grunde auch die Vereinigten Staaten von<br />
Amerika rechnen mu&#223;, wenngleich diese politisch v&#246;llig unabh&#228;ngig sind.<br />
Haben sie doch jahrzehntelang einen immer gr&#246;&#223;eren Prozentsatz der<br />
hat es denn auch gl&#252;cklich fertig gebracht, die Rebellion und den Abfall<br />
der Vereinigten Staaten von Amerika zu erleben. Seine Versuche, den<br />
Einflu&#223; des Parlaments zur&#252;ckzudr&#228;ngen, haben aber nur kurze Zeit<br />
Der letzte Tag von Tsingtau / Beim Mandarin von Hai-Dschou / Als<br />
Million&#228;r nach Amerika &#8212; als Schlossergeselle nach Europa / In Gibraltar<br />
gefangen / In England hinter Mauern und Stacheldraht / Die Flucht aus<br />
mandschurischen W&#252;ste / Als »Monsieur du Fais« in Japan / Erster Klasse<br />
nach Amerika / Als Vollmatrose nach Norwegen</p>
<p>trifft sich gl&#252;cklich, da&#223; ich w&#228;hrend der Arbeit an diesem Aufsatz eine<br />
direkte und authentische Nachricht aus Amerika erhalte, welche die Frage<br />
in einfacher Weise l&#246;st. Es ist die Mitteilung von Dr. Thaddeus Cahills<br />
»kupferfarbige Menschen« zur Bezeichnung der Eingeborenen w&#228;re im<br />
tropischen Amerika niemals aufgekommen.</p>
<p>fr&#252;he Mannbarkeit ist Racencharakter und keineswegs Folge des hei&#223;en<br />
Klimas; sie kommt ja auch auf der Nordwestk&#252;ste von Amerika, bei den<br />
Eskimos vor, so wie in Asien bei den Kamtschadalen und Kori&#228;ken, wo h&#228;ufig</p>
<p>In Amerika nun &#8212; und dieses Ergebni&#223; der neuesten Forschungen ist f&#252;r die<br />
Geschichte unserer Gattung von der h&#246;chsten Bedeutung &#8212; in Amerika haben<br />
vom Lande der Eskimos bis zum Orinoco, und von den hei&#223;en Ufern dieses<br />
behielten nicht nur diese von den Haitiern entlehnten Benennungen bei,<br />
durch sie wurden dieselben &#252;ber ganz Amerika verbreitet, zu einer Zeit, wo<br />
die Sprache von Haiti bereits eine todte Sprache war, und bei V&#246;lkern, die<br />
scheint es mir von Belang, einen Punkt aufzukl&#228;ren, den ich im spanischen<br />
Amerika h&#228;ufig habe besprechen h&#246;ren.</p>
<p>Tschuktschen an der M&#252;ndung des Anadyr hat dieselben Wurzeln wie die<br />
Sprache der Eskimos auf der Europa gegen&#252;berliegenden K&#252;ste von Amerika.<br />
Die Tschuktschen sind die asiatischen Eskimos. Gleich den Malayen wohnt<br />
Quito oder an den Ufern des Orinoco nie in den Sinn gekommen. Im<br />
nordwestlichen Amerika dagegen gibt es St&#228;mme, bei denen die Kinder wei&#223;<br />
sind und erst mit der Mannbarkeit so broncefarbig werden wie die<br />
niederzufallen und man glaubte jeden Augenblick, sie werden aufs Schiff<br />
herabkommen.« Dasselbe wurde auf dem Festland von Amerika bis zum 30° 43{~PRIME~}<br />
der Breite beobachtet. 4) In Labrador zu Nain (Breite 56° 55{~PRIME~}) und<br />
Der Landweg von Cumana nach Neu-Barcelona und von da nach Caracas ist so<br />
ziemlich im selben Zustand wie vor der Entdeckung von Amerika. Man hat mit<br />
allen Hindernissen eines morastigen Bodens, zerstreuter Felsbl&#246;cke und<br />
sein Verderben: er wurde von seinen Sklaven erschlagen. Die Ziegen<br />
verwilderten, nicht so die Kulturgew&#228;chse. Der Mais in Amerika, wie der<br />
Weizen in Europa, scheinen sich nur durch die Pflege des Menschen zu<br />
Mexico, Quito und Santa Fe de Bogota; aber von allen Hauptst&#228;dten des<br />
spanischen Amerika, die mitten in der hei&#223;en Zone ein k&#246;stlich k&#252;hles<br />
Klima haben, liegt Caracas am n&#228;chsten an der K&#252;ste. Nur drei Meilen in<br />
Leben des Landbauers. Die Mission&#228;re und eine Handvoll Soldaten besetzen<br />
hier, wie in ganz Amerika, vorgeschobene Posten an der brasilianischen<br />
Grenze. In dieser ersten Zone herrscht das Recht des St&#228;rkeren und der<br />
Man k&#246;nnte einwenden, auch in andern Theilen des spanischen und<br />
portugiesischen Amerika, &#252;berall, wo man die allm&#228;hlige Entwicklung der<br />
Cultur verfolgen kann, sehe man jene drei Stufenalter der menschlichen<br />
Vicek&#246;nigen oder Generalcapit&#228;nen regiert wurden, so mu&#223; man mehrere<br />
Punkte zumal ins Auge fassen. Man mu&#223; die Theile des spanischen Amerika,<br />
die Asien gegen&#252;ber liegen, von denen trennen, die der atlantische Ocean<br />
Eroberung auf den Fortschritt der Bildung im &#246;stlichen Theil des<br />
tropischen Amerika sehr bedeutenden Einflu&#223; ge&#228;u&#223;ert hat. Die K&#246;nigreiche<br />
Neu-Grenada und Mexico verkehren mit den fremden Colonien und mittelst<br />
Haltung bald der einen, bald der andern der einander gegen&#252;berstehenden<br />
Parteien furchtbar, und in verschiedenen L&#228;ndern des spanischen Amerika<br />
wurde die allm&#228;hlige oder pl&#246;tzliche Aufhebung der Sklaverei verk&#252;ndigt,<br />
Schwarzen seyn werde.« Unser Jahrhundert sollte diese Prophezeiung in<br />
Erf&#252;llung gehen und eine europ&#228;ische Colonie in Amerika sich in einen<br />
afrikanischen Staat verwandeln sehen.<br />
ich auch die Ursachen der langen friedlichen Herrschaft des Mutterlandes<br />
&#252;ber Amerika angegeben. Wenn die Ruhe erhalten blieb, so war die&#223; die<br />
Folge der Gewohnheit, des gro&#223;en Einflusses einer gewissen Zahl m&#228;chtiger<br />
nichts indianisch als die Namen. Von den Hauptst&#228;dten des tropischen<br />
Amerika, die im Gebirge liegen und eines sehr gem&#228;&#223;igten Klimas genie&#223;en<br />
[Mexico, Santa Fe de Bogota und Quito], ist Caracas die am tiefsten<br />
Caracas ist der Sitz einer *Audiencia* (hoher Gerichtshof) und eines der<br />
acht Erzbisth&#252;mer, in welche das ganze spanische Amerika getheilt ist. Die<br />
Bev&#246;lkerung war, nach meinen Erkundigungen &#252;ber die Zahl der Geburten, im<br />
sie immer an mehreren Punkten zugleich sporadisch auftrat; ich sage<br />
sporadisch, denn im tropischen Amerika, wo der Wechsel der atmosph&#228;rischen<br />
Zust&#228;nde und die Erscheinungen des organischen Lebens an eine auffallende<br />
Caracas sind breit, gerade gezogen und schneiden sich unter rechten<br />
Winkeln, wie in allen St&#228;dten, welche die Spanier in Amerika gegr&#252;ndet.<br />
Die H&#228;user sind ger&#228;umig und h&#246;her, als sie in einem Lande, das Erdbeben<br />
Rasen bedeckt; dann kommt die Zone der immergr&#252;nen Str&#228;ucher, die zur<br />
Bl&#252;thezeit der Befaria, der Alpenrose des tropischen Amerika, purpurroth<br />
schimmert. Ueber dieser Waldregion steigen zwei Felsmassen in Kuppelform<br />
Man h&#246;rt das Klima von Caracas oft einen ewigen Fr&#252;hling nennen, und<br />
dasselbe findet sich &#252;berall im tropischen Amerika auf der halben H&#246;he der<br />
Cordilleren, zwischen 400 und 900 Toisen &#252;ber dem Meer, wenn nicht sehr<br />
      Ergebni&#223; von Oltmanns Berechnung, wobei die Ver&#228;nderungen zu Grunde<br />
      gelegt sind, welche die Karten von Amerika durch meine<br />
      astronomischen Bestimmungen erlitten haben.<br />
      europ&#228;ischen Sprachen &#252;bergegangen ist. In den spanischen Colonien<br />
      hei&#223;en die in Amerika geborenen Wei&#223;en *Spanier*, die wirklichen<br />
      Spanier aus dem Mutterland *Europ&#228;er*, *Gachupins* oder *Chapetons*</p>
<p>   25 In ganz Amerika glaubt man, das Wasser nehme die Eigenschaften der<br />
      Gew&#228;chse an, in deren Schatten es flie&#223;t. So r&#252;hmt man an der<br />
einander Caracas, Havana, Santa Fe de Bogota, Quito, Lima und Mexico zu<br />
besuchen, und in diesen sechs Hauptst&#228;dten des spanischen Amerika brachten<br />
mich meine Verh&#228;ltnisse mit Leuten aller St&#228;nde in Verbindung; dennoch<br />
Venezuela gewaltigen Einflu&#223; ge&#228;u&#223;ert. Nirgends sonst im spanischen<br />
Amerika hat die Civilisation eine so europ&#228;ische F&#228;rbung angenommen. Die<br />
Menge Ackerbau treibender Indianer in Mexico und im Innern von Neu-Grenada<br />
Sitteneinfalt und M&#228;&#223;igung in W&#252;nschen und Begierden bewahrt. Sie lebt nur<br />
in der Vorzeit; in ihrer Vorstellung ist Amerika Eigenthum ihrer<br />
Voreltern, die es erobert haben. Sie verabscheut die sogenannte Aufkl&#228;rung<br />
besteht aus Creolen, deren Vorfahren in j&#252;ngster Zeit bedeutende Aemter in<br />
Amerika bekleidet haben; er gr&#252;ndet seine Vorrechte zum Theil auf das<br />
Ansehen, in dem er im Mutterlande steht; er glaubt sie auch &#252;ber dem Meere<br />
sagen h&#246;ren: »Will der reiche wei&#223;e Mann wei&#223;er seyn als ich?« Da Europa<br />
so gro&#223;e Menschenmengen an Amerika abgeben kann, so ist begreiflich, da&#223;<br />
der Satz: jeder Wei&#223;e ist Ritter, _todo blanco es caballero_ den<br />
Volksstamm l&#228;ngst anerkannt: jeder Biscayer nennt sich adelig, und da es<br />
in Amerika und auf den Philippinen mehr Biscayer gibt als zu Hause auf der<br />
Halbinsel, so haben die Wei&#223;en von diesem Volksstamm nicht wenig dazu<br />
der &#228;ltesten Reisenden geglaubt hatte. Auf den hohen Gebirgen des<br />
tropischen Amerika kommen allerdings Wegeriche, Baldriane, Sandkr&#228;uter,<br />
Ranunkeln, Mispeln, Eichen und Fichten vor, die man nach ihrer<br />
cultivirten Europa wie eine Stadt vor, aus der die Einwohnerschaft<br />
ausgezogen. Hat man einmal in Amerika ein paar Jahre in den W&#228;ldern der<br />
Niederungen oder auf dem R&#252;cken der Cordilleren gelebt, hat man in L&#228;ndern</p>
<p>Je mehr im tropischen Amerika Cultur und Bev&#246;lkerung zunehmen werden, je<br />
flei&#223;iger man die vulkanischen Systeme von Popayan, los Pastos, Quito, auf<br />
Colonialwaaren und die Auswanderung der franz&#246;sischen Pflanzer den ersten<br />
Anla&#223; zum Bau des Kaffees auf dem Festland von Amerika, auf Cuba und<br />
Jamaica gaben, so hat doch, was sie an Kaffee geliefert, keineswegs blo&#223;</p>
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