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	<title>Kacker &#187; Argentinien</title>
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	<description>der Kacker kennt sie alle - Zitate und Redewendungen</description>
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		<title>Argentinien</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 23:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tehueltschen (&#8220;S&#252;dvolk&#8221;) nennen die Araukanier die
Patagonier, w&#228;hrend sie die Pampasindianer in Argentinien
Pueltschen (&#8220;Ostvolk&#8221;) nennen.
&#8211;
2) Hafen in Argentinien, s. San Blas 1).
&#8211;
Fl&#252;ssigkeiten à 60 Almud; in Brasilien bei
Schiffsfrachten s. v. w. englisch Ton; in Argentinien und Uruguay
Getreidema&#223;, = 10,29 hl.
&#8211;
etwas Calcium und Magnesium; Limoges in Frankreich, Schlaggenwald
in B&#246;hmen, Pritau in Schlesien und in Argentinien.
baut seine H&#252;tten- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tehueltschen (&#8220;S&#252;dvolk&#8221;) nennen die Araukanier die</p>
<p>Patagonier, w&#228;hrend sie die Pampasindianer in Argentinien</p>
<p>Pueltschen (&#8220;Ostvolk&#8221;) nennen.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>2) Hafen in Argentinien, s. San Blas 1).</p>
<p>&#8211;<br />
Fl&#252;ssigkeiten à 60 Almud; in Brasilien bei</p>
<p>Schiffsfrachten s. v. w. englisch Ton; in Argentinien und Uruguay</p>
<p>Getreidema&#223;, = 10,29 hl.</p>
<p>&#8211;<br />
etwas Calcium und Magnesium; Limoges in Frankreich, Schlaggenwald</p>
<p>in B&#246;hmen, Pritau in Schlesien und in Argentinien.</p>
<p>baut seine H&#252;tten- und Stahlwerke aus, Amerika entwickelt eine gro&#223;e</p>
<p>Farbenindustrie, Argentinien und Brasilien bem&#252;hen sich um industrielle</p>
<p>Selbstversorgung auf wichtigen Gebieten. W&#228;hrend des Krieges wurde</p>
<p>Nur einiges blieb erinnerlich. Der Berghirt w&#252;nschte Ludovico genannt</p>
<p>zu sein. Er erz&#228;hlte manches von Argentinien. Einmal, als das Gebimmel</p>
<p>der Angelusglocken aus den Tiefen drang, machte er eine Bemerkung &#252;ber</p>
<p>&#8211;<br />
buchst&#228;blich genommen, vom Altar fort aus der Kirche gejagt. Es wurde</p>
<p>mir jedenfalls, als ich von Argentinien nach Europa zur&#252;ck und in diese</p>
<p>Gegend kam, von so vielen Leuten erz&#228;hlt, da&#223; ich an dem Geschehnis</p>
<p>Eine ebenfalls sehr empfehlenswerte Art ist _Cocos Datil Gr. et Dr._(26)</p>
<p>aus Argentinien, welche als Samenpflanze schnell gro&#223;e Dimensionen</p>
<p>erreicht. Die ersten Wedel sind noch einfach, der L&#228;nge nach gefaltet.</p>
<p>Eine ebenfalls sehr empfehlenswerte Art ist _Cocos Datil Gr. et Dr._(26)</p>
<p>aus Argentinien, welche als Samenpflanze schnell grosse Dimensionen</p>
<p>erreicht. Die ersten Wedel sind noch einfach, der Laenge nach gefaltet.</p>
<p>_Epiphyten Argentiniens:_ Zusammensetzung der epiphytischen Flora 133; ihr</p>
<p>tropischer Ursprung 135; klimatische Analogie zwischen Argentinien und den</p>
<p>s&#252;dlichen Vereinigten Staaten 136; Rolle der Epiphyten in der</p>
<p>&#8211;<br />
und mehr von hohen Baum&#228;sten herabh&#228;ngen. Ganz &#228;hnlich verhalten sich die</p>
<p>V&#246;gel und die Tillandsia in Argentinien (HIERONYMUS 4) und, wie mir Herr</p>
<p>AUG. M&#220;LLER mittheilte, in Sta. Catharina. Im Laufe der Zeit verwandelt</p>
<p>&#8211;<br />
tropische Zone (incl. S&#252;d-Brasilien), so Tillandsia usneoides, die von</p>
<p>Virginien (35° N. Br.) bis Argentinien und Chile verbreitet ist, Till.</p>
<p>recurvata (von Florida bis Argentinien) etc.</p>
<p>&#8211;<br />
im temperirten S&#252;damerika noch weit deutlicher zum Vorschein als in</p>
<p>Nordamerika. Die Erscheinungen sind in Argentinien einerseits, in</p>
<p>S&#252;d-Chile andererseits sehr ungleichartig und verlangen daher eine</p>
<p>&#8211;<br />
eindringenden Epiphyten, Till. usneoides und Polypodium incanum, auch in</p>
<p>Argentinien zu denjenigen geh&#246;ren, die sich am weitesten vom Wendekreis</p>
<p>entfernen. Hierin werden dieselben jedoch noch von Tillandsia recurvata,</p>
<p>&#8211;<br />
patagonische Region &#252;bertreten, sind Till. bryoides und Till. Nappii,</p>
<p>beide auch in ganz Argentinien verbreitet, letztere jedoch in Patagonien</p>
<p>eine besondere Variet&#228;t, Darwinii LOR. ET NIEDERL., bildend. Wie die</p>
<p>&#8211;<br />
_Die grosse Analogie, z. Thl. Uebereinstimmung der atmosph&#228;rischen Flora</p>
<p>in den s&#252;dlichen Vereinigten Staaten und Argentinien h&#228;ngt mit der</p>
<p>klimatischen Analogie dieser L&#228;nder zusammen. Mangel an hinreichender</p>
<p>&#8211;<br />
Das Verhalten der Epiphyten im extratropischen Australien ist demjenigen</p>
<p>derselben in Argentinien vergleichbar. Die tropischen Urw&#228;lder von</p>
<p>Nord-Australien und Queensland, die von DRUDE zum indischen Florenreich</p>
<p>&#8211;<br />
8. Nach den Ergebnissen, zu welchen wir in Bezug auf das temperirte</p>
<p>Nord-Amerika und Argentinien gelangt sind, k&#246;nnte man geneigt sein,</p>
<p>anzunehmen, dass das extratropische Amerika seine epiphytische Vegetation,</p>
<p>&#8211;<br />
Brasiliens zwischen den Wendekreisen; in den s&#252;dlichen Staaten</p>
<p>Nord-Amerikas und in Argentinien ausserhalb derselben. Das Fehlen der</p>
<p>Epiphyten ist unzweifelhaft auf die geringe Menge und ungleichm&#228;ssige</p>
<p>&#8211;<br />
die Savannen und drangen sogar theilweise weit &#252;ber die Wendekreise, nach</p>
<p>den Vereinigten Staaten und Argentinien, wo das Klima nicht feucht genug</p>
<p>war, um die Entstehung autochthoner Epiphyten zu erm&#246;glichen; so entstand</p>
<p>_Epiphyten Argentiniens:_ Zusammensetzung der epiphytischen Flora 133; ihr</p>
<p>tropischer Ursprung 135; klimatische Analogie zwischen Argentinien und den</p>
<p>suedlichen Vereinigten Staaten 136; Rolle der Epiphyten in der</p>
<p>&#8211;<br />
und mehr von hohen Baumaesten herabhaengen. Ganz aehnlich verhalten sich die</p>
<p>Voegel und die Tillandsia in Argentinien (HIERONYMUS 4) und, wie mir Herr</p>
<p>AUG. MUeLLER mittheilte, in Sta. Catharina. Im Laufe der Zeit verwandelt</p>
<p>&#8211;<br />
tropische Zone (incl. Sued-Brasilien), so Tillandsia usneoides, die von</p>
<p>Virginien (35 deg. N. Br.) bis Argentinien und Chile verbreitet ist, Till.</p>
<p>recurvata (von Florida bis Argentinien) etc.</p>
<p>&#8211;<br />
im temperirten Suedamerika noch weit deutlicher zum Vorschein als in</p>
<p>Nordamerika. Die Erscheinungen sind in Argentinien einerseits, in</p>
<p>Sued-Chile andererseits sehr ungleichartig und verlangen daher eine</p>
<p>&#8211;<br />
eindringenden Epiphyten, Till. usneoides und Polypodium incanum, auch in</p>
<p>Argentinien zu denjenigen gehoeren, die sich am weitesten vom Wendekreis</p>
<p>entfernen. Hierin werden dieselben jedoch noch von Tillandsia recurvata,</p>
<p>&#8211;<br />
patagonische Region uebertreten, sind Till. bryoides und Till. Nappii,</p>
<p>beide auch in ganz Argentinien verbreitet, letztere jedoch in Patagonien</p>
<p>eine besondere Varietaet, Darwinii LOR. ET NIEDERL., bildend. Wie die</p>
<p>&#8211;<br />
_Die grosse Analogie, z. Thl. Uebereinstimmung der atmosphaerischen Flora</p>
<p>in den suedlichen Vereinigten Staaten und Argentinien haengt mit der</p>
<p>klimatischen Analogie dieser Laender zusammen. Mangel an hinreichender</p>
<p>&#8211;<br />
Das Verhalten der Epiphyten im extratropischen Australien ist demjenigen</p>
<p>derselben in Argentinien vergleichbar. Die tropischen Urwaelder von</p>
<p>Nord-Australien und Queensland, die von DRUDE zum indischen Florenreich</p>
<p>&#8211;<br />
8. Nach den Ergebnissen, zu welchen wir in Bezug auf das temperirte</p>
<p>Nord-Amerika und Argentinien gelangt sind, koennte man geneigt sein,</p>
<p>anzunehmen, dass das extratropische Amerika seine epiphytische Vegetation,</p>
<p>&#8211;<br />
Brasiliens zwischen den Wendekreisen; in den suedlichen Staaten</p>
<p>Nord-Amerikas und in Argentinien ausserhalb derselben. Das Fehlen der</p>
<p>Epiphyten ist unzweifelhaft auf die geringe Menge und ungleichmaessige</p>
<p>&#8211;<br />
die Savannen und drangen sogar theilweise weit ueber die Wendekreise, nach</p>
<p>den Vereinigten Staaten und Argentinien, wo das Klima nicht feucht genug</p>
<p>war, um die Entstehung autochthoner Epiphyten zu ermoeglichen; so entstand</p>
<p>Ja, Schmidels Wertsch&#228;tzung geht in Argentinien noch weiter. Im Jahre</p>
<p>1906 legte der argentinische Statistiker Carrasco den Grundstein f&#252;r die schon genannten Bauwerke</p>
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