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	<title>Kacker &#187; Australien</title>
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	<description>der Kacker kennt sie alle - Zitate und Redewendungen</description>
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		<title>Australien</title>
		<link>http://www.k-acker.de/australien-86.html</link>
		<comments>http://www.k-acker.de/australien-86.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 16:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Redewendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Australien ist besonders f&#252;r seine hei&#223;en und sonnigen Sommer br&#252;chtigt. st&#228;rkern Bestrahlung w&#228;hrend des Sommers der
S&#252;dhalbkugel ist z. B. in Australien und Neuseeland
w&#228;hrend des Sommers der Wechsel, wenn man aus dem Schatten in
&#8211;
Welt s&#252;dlich bis Nordafrika und S&#252;dasien, ist in
Nordamerika, Australien, Neuseeland und auf Java akklimatisiert,
h&#228;lt sich &#252;berall zu den Menschen und nistet auch stets
&#8211;
vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Australien ist besonders f&#252;r seine hei&#223;en und sonnigen Sommer br&#252;chtigt. st&#228;rkern Bestrahlung w&#228;hrend des Sommers der</p>
<p>S&#252;dhalbkugel ist z. B. in Australien und Neuseeland</p>
<p>w&#228;hrend des Sommers der Wechsel, wenn man aus dem Schatten in</p>
<p>&#8211;<br />
Welt s&#252;dlich bis Nordafrika und S&#252;dasien, ist in</p>
<p>Nordamerika, Australien, Neuseeland und auf Java akklimatisiert,</p>
<p>h&#228;lt sich &#252;berall zu den Menschen und nistet auch stets</p>
<p>&#8211;<br />
vor, ersetzt in Indien, China, Japan den Haussperling und ist in</p>
<p>Australien und auf Neuseeland akklimatisiert worden. Er bevorzugt</p>
<p>das freie Feld und den Wald und kommt nur im Winter auf die</p>
<p>&#8211;<br />
kr&#228;ftig, Zehen gro&#223;. Etwa 20 Gattungen mit &#252;ber 30</p>
<p>Arten; nur in Australien und auf den benachbarten Inseln</p>
<p>(Paradiesv&#246;gel und Kragenvogel).</p>
<p>&#8211;<br />
aus den Blumen Insekten und Nektar hervor. &#220;ber 20 Gattungen</p>
<p>mit 140 Arten; nur in Australien und den benachbarten Inseln sowie</p>
<p>Polynesien.</p>
<p>&#8211;<br />
in eine Anzahl Unterfamilien verteilt werden; fehlen nur in</p>
<p>Australien, den benachbarten Inseln und Polynesien. Bemerkenswert</p>
<p>sind die Ammern, Kreuzschn&#228;bel, Gimpel (Girlitz und</p>
<p>&#8211;<br />
Gattungen mit 250 Arten; in den Tropen Asiens und Afrikas sowie in</p>
<p>Australien und Polynesien, aber nicht auf Neuseeland.</p>
<p>&#8211;<br />
Gattung Menura mit 2 Arten; im s&#252;dlichen und &#246;stlichen</p>
<p>Australien.</p>
<p>&#8211;<br />
findet sich fast nur auf sekund&#228;rer Lagerst&#228;tte, in</p>
<p>Ceylon, Ostindien und Australien, der blaue zu Aker in</p>
<p>S&#246;dermanland. Chlorospinell entstammt einem Chloritschiefer</p>
<p>&#8211;<br />
sind, in Asien und Afrika, am geringsten in Europa, wo es nur 53</p>
<p>Sprachen gibt; die Sprachen der Eingebornen von Australien sind</p>
<p>teilweise schon ausgestorben. Nach den bisherigen Ergebnissen der</p>
<p>&#8211;<br />
B&#252;rger zu werden, erkl&#228;rt, 160 Acres Kongre&#223;land</p>
<p>unentgeltlich bewilligt werden. &#8211; In Australien hei&#223;en</p>
<p>Squatters die Viehz&#252;chter, welche gro&#223;e Strecken neu</p>
<p>&#8211;<br />
beg&#252;nstigt ist. Ebenso sind in S&#252;damerika,</p>
<p>S&#252;dafrika, Ostindien und Australien einzelne Sternwarten</p>
<p>th&#228;tig. Die Gesamtzahl aller Observatorien &#252;bersteigt</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Australien.</p>
<p>&#8211;<br />
Pacifique), derjenige Teil des Weltmeers, welcher sich zwischen</p>
<p>Amerika, Asien und Australien von der Beringsstra&#223;e bis zum</p>
<p>s&#252;dlichen Polarkreis ausbreitet (s. Karte &#8220;Ozeanien&#8221;) und</p>
<p>&#8211;<br />
Str&#246;mung macht sich an der K&#252;ste von Neus&#252;dwales</p>
<p>bemerklich. Im S&#252;den von Australien herrscht ein</p>
<p>&#246;stlicher Strom vor, welcher den australischen Strom nach</p>
<p>&#8211;<br />
Kenntnis der Winde und Meeresstr&#246;mungen bestimmte viele</p>
<p>Segler, den Weg von Australien nach Europa um die S&#252;dspitze</p>
<p>Amerikas zu nehmen. Die zunehmende volkswirtschaftliche Bedeutung</p>
<p>&#8211;<br />
br&#252;tet aber schon in Deutschland, wo er von August bis Mai</p>
<p>verweilt, durchstreift im Winter mit Ausnahme von Australien und</p>
<p>Polynesien die ganze Erde und erscheint auch oft in Scharen im</p>
<p>&#8211;<br />
nicht hervortretend, Hals kurz, F&#252;&#223;e dreizehig. Hierher</p>
<p>die Gattungen Casuarius (Kasuar, s. d., 9 Arten, Australien und</p>
<p>benachbarte Inseln) und Dromaeus (Emu, s. d., 2 Arten,</p>
<p>Australien).</p>
<p>&#8211;<br />
Guano (Guanit) der afrikanischen K&#252;ste und bei Ballarat in</p>
<p>Australien.</p>
<p>&#8211;<br />
Stylidiaceen, dikotyle, etwa 100 Arten umfassende,</p>
<p>vorzugsweise in Australien einheimische Pflanzenfamilie aus der</p>
<p>Ordnung der Kampanulinen; von ihren n&#228;chsten Verwandten durch</p>
<p>&#8211;<br />
den ganzen mittlern Teil des Australkontinents (s. Karte</p>
<p>&#8220;Australien&#8221;) zwischen dem Indischen Ozean im S&#252;den und dem</p>
<p>Timormeer im N., dem 129.° &#246;stl. L. v. Gr. im W. (gegen</p>
<p>&#8211;<br />
einheimische Pflanzen- und Tierwelt unterscheidet sich in nichts</p>
<p>von denen des &#252;brigen Australien. Die europ&#228;ischen</p>
<p>Ansiedler haben die Orange, Olive, den Pfirsich- und Feigenbaum,</p>
<p>&#8211;<br />
im N. zum Anschlu&#223; an ein untermeerisches Kabel, wodurch</p>
<p>Australien in direkte Verbindung mit Europa gebracht wird; eine</p>
<p>andre gro&#223;e Linie geht nach Westaustralien. Die Verfassung</p>
<p>&#8211;<br />
(Lond. 1874); Harcus, South Australia (das. 1876); Stow, South</p>
<p>Australia (Adelaide 1883); Jung, Der Weltteil Australien, Bd. 2</p>
<p>(Leipz. 1882).</p>
<p>&#8211;<br />
Kontinent wirklich vorhanden ist, kann derselbe h&#246;chstens an</p>
<p>einer Stelle (Australien gegen&#252;ber) den 70. Breitengrad</p>
<p>wesentlich &#252;berschreiten und mu&#223; aus der atlantischen</p>
<p>&#8211;<br />
Deutschland aus angeregt worden. Namentlich aber war man in</p>
<p>Australien daf&#252;r th&#228;tig, und die dortigen geographischen</p>
<p>Gesellschaften erlangten die Bewilligung einer namhaften Summe</p>
<p>&#8211;<br />
Erzbischofs und eines englischen Bischofs, des obersten</p>
<p>Gerichtshofs, eines deutschen Berufskonsuls (f&#252;r Australien</p>
<p>und die S&#252;dsee) und eines Konsuls, einer Handelskammer u.</p>
<p>&#8211;<br />
dem russischen vorgezogen wird. Neuerdings wird auch T. aus</p>
<p>Australien und den La Plata-Staaten zugef&#252;hrt. Man benutzt T.</p>
<p>als Nahrungsmittel, zu Kerzen, zur Darstellung von</p>
<p>&#8211;<br />
Auftrag van Diemens, des Gouverneurs von Batavia, 1642 mit zwei</p>
<p>Schiffen &#252;ber Mauritius im s&#252;dlichen Bogen um Australien</p>
<p>herum, entdeckte dabei Tasmania, ohne es als Doppelinsel zu</p>
<p>&#8211;<br />
Torresstra&#223;e auch diesmal unbekannt. Durch ihn wurde die</p>
<p>Ansicht, da&#223; Australien sich sehr weit nach S. hin erstrecke,</p>
<p>ein f&#252;r allemal beseitigt. Sei nGeburts- u. Todesjahr sind</p>
<p>&#8211;<br />
Insel an der S&#252;dostspitze des Australkontinents (s. Karte</p>
<p>&#8220;Australien&#8221;) und von diesem durch die Ba&#223;stra&#223;e</p>
<p>getrennt. Sie hat die Form eines unregelm&#228;&#223;igen Dreiecks</p>
<p>&#8211;<br />
London. Vgl. Trollope, Victoria and T. (Lond. 1874); Jung, Der</p>
<p>Weltteil Australien, Bd. 2 (Leipz. l882); Fenton, History of T.</p>
<p>(Lond. 1884); Bonwick, The lost Tasmanian race (das. 1884).</p>
<p>&#8211;<br />
Dem internationalen Telegraphenverein geh&#246;ren zur Zeit an:</p>
<p>Australien (Neuseeland, Neus&#252;dwales, S&#252;daustralien,</p>
<p>Tasmania, Victoria), Belgien, Bosnien-Herzegowina, Brasilien,</p>
<p>&#8211;<br />
gelblichgr&#252;nen Bl&#252;ten und vierh&#246;rnigen, fast[sic!]</p>
<p>sitzenden Fr&#252;chten, w&#228;chst auf Neuseeland, Australien,</p>
<p>den Norfolkinseln, S&#252;damerika und Japan und wird allgemein als</p>
<p>&#8211;<br />
bedeutungsvoll wurde als der Bessemerproze&#223;. Seiner</p>
<p>Gesundheit halber ging er 1882 nach Australien, 1883 nach Algier</p>
<p>und starb 1. Febr. 1885 in Paris.</p>
<p>&#8211;<br />
und Java; 5) die australische Region: Celebes und Lombok, nach</p>
<p>Osten bis Australien, und die S&#252;dseeinseln; 6) die</p>
<p>neotropische Region: S&#252;damerika, die Antillen und</p>
<p>&#8211;<br />
weit gr&#246;&#223;ere &#196;hnlichkeit als irgend eine derselben</p>
<p>mit der von Australien oder S&#252;damerika; auch hat man</p>
<p>Neuseeland als selbst&#228;ndige Region unterschieden und von der</p>
<p>&#8211;<br />
(Lond. 1814, 2 Bde.; deutsch, Weim. 1819); Meinicke, Die Inseln des</p>
<p>Stillen Ozeans (Leipz. 1875); Jung, Der Weltteil Australien, Bd. 3</p>
<p>(Leipz. 1883).</p>
<p>&#8211;<br />
Schildkr&#246;tenfang und zum Wassereinnehmen f&#252;r Seefahrer,</p>
<p>die, nach Indien oder Australien bestimmt, nicht am Kap an-</p>
<p>&#8211;<br />
Schatten getrocknet und gef&#228;rbt. Die sch&#246;nsten</p>
<p>Immortellen kommen aus Frankreich, vom Kap und aus Australien.</p>
<p>Wichtiger und interessanter sind die Fortschritte im Trocknen</p>
<p>&#8211;<br />
regelm&#228;&#223;ige Vermittelung des Briefverkehrs zwischen</p>
<p>Gro&#223;britannien, Indien, Ostasien und Australien auf dem Weg</p>
<p>&#252;ber Frankreich und Italien. Die Absendung der indischen</p>
<p>&#8211;<br />
schlie&#223;t sich in Ceylon eine Linie nach Ostasien und</p>
<p>Australien an (gro&#223;e &#220;.: Indian-Australian Mail). Die</p>
<p>englisch-indische &#220;. umfa&#223;t (1889) j&#228;hrlich rund</p>
<p>&#8211;<br />
Woche schlie&#223;en die deutschen Dampfer nach Ostasien und</p>
<p>Australien an. In Amerika sind von gro&#223;er Bedeutung die</p>
<p>&#220;berlandposten &#252;ber die Landenge von Panama (nach der</p>
<p>Howitt, Impressions of Australia felix. London 1845. id. a, Abenteuer in</p>
<p>Australien. Berlin 1856.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Meinicke, a) Das Festland v. Australien. Prenzlau 1837.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>          c) Australien in Wapp&#228;us Handbuch der Geographie und</p>
<p>             Statistik. 7. Aufl. 2. Bd. 2. Nachtr. Leipzig 1866.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Es bleibt uns nun noch Australien und Ozeanien zu betrachten &#252;brig, wo</p>
<p>an vielen Orten die Bev&#246;lkerung rasch hinschwindet, so namentlich in</p>
<p>&#8211;<br />
seine Nachtv&#246;lker, welche sich »&#252;ber Afrika ausdehnen und hinab gegen</p>
<p>S&#252;den &#252;ber Australien (!), Van Diemensland und einen Theil von</p>
<p>Neuseeland (als Papus!!) erstrecken«, stehen noch tiefer in ihrer</p>
<p>&#8211;<br />
Aber auch vorurtheilsfreie Forscher sehen in diesem Hinschwinden etwas</p>
<p>R&#228;thselhaftes, so Waitz 1, 173, wenigstens in Beziehung auf Australien</p>
<p>und Polynesien, da hier eine Hauptursache der Entv&#246;lkerung, welche in</p>
<p>Amerika so wirksam war, der Druck durch die Weissen, in Polynesien ganz</p>
<p>wegfalle, in Australien wenigstens nicht weitgreifend gewirkt habe.</p>
<p>»Begreiflicher Weise, f&#228;hrt er jedoch fort, ist das Aussterben eines</p>
<p>&#8211;<br />
anderen V&#246;lkern bespricht, zwar nicht f&#252;r sch&#228;dlich, n&#252;tzlich aber ist</p>
<p>es auch nicht, sondern nur hungervertreibend. Auch in Australien (Grey</p>
<p>2, 263-264) findet es sich; doch wird hier die Erde mit einer geriebenen</p>
<p>&#8211;</p>
<p>In Australien ist zwar nach Grey 2, 259-261 der Nahrungsmangel nicht so</p>
<p>gross, als man gew&#246;hnlich annimmt und vieles was uns nur aus &#228;usserstem</p>
<p>&#8211;<br />
besten, durch religi&#246;sen Glauben. Zun&#228;chst sind die Frauen fast &#252;berall</p>
<p>in Amerika, Polynesien und Australien, in Neuholland auch die J&#252;nglinge</p>
<p>und Knaben (Grey 2, 248), von den besten Nahrungsmitteln, die nur den</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Anders aber finden wir es in der S&#252;dsee. Zwar in Australien sind, ausser</p>
<p>im Norden, die K&#228;mpfe an sich wenig blutig: Hale 115 beschreibt</p>
<p>&#8211;<br />
(Bechstein, Sagen des Rh&#246;ngeb. u. d. Grabfeldes 60 ff.)[M]&#8211;ebenso</p>
<p>m&#252;ssen in Australien (nach Eyre) die Zauberer Menschenfleisch essen, um</p>
<p>ihre Wunderkraft zu behalten. Am Lake Alexandrine ist es nicht</p>
<p>&#8211;<br />
Staatswegen, wie die Vereinigten Staaten, wie Frankreich in Tahiti, wie</p>
<p>die Engl&#228;nder in Australien, mit F&#252;ssen getreten; und man tritt es durch</p>
<p>den grenzenlosen Hochmuth und Hass, mit dem man diese V&#246;lker von aller</p>
<p>&#8211;<br />
brachten, die ganze unendlich verwickelte moderne Kultur! Das traf</p>
<p>besonders Polynesien und Australien; man denke sich die kleinen</p>
<p>Kokosinseln, die nun pl&#246;tzlich sich hineinfinden m&#252;ssen in die ganze</p>
<p>&#8211;<br />
in der Wahl einer obersten Kolonialverwaltung nicht zu viel thun.</p>
<p>Specielle Vorschl&#228;ge haben Grey f&#252;r Australien, Dieffenbach f&#252;r</p>
<p>Neuseeland, Andere f&#252;r andere V&#246;lker gemacht; und es liesse sich, bei</p>
<p>Howitt, Impressions of Australia felix. London 1845. id. a, Abenteuer in</p>
<p>Australien. Berlin 1856.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Meinicke, a) Das Festland v. Australien. Prenzlau 1837.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>          c) Australien in Wappaeus Handbuch der Geographie und</p>
<p>             Statistik. 7. Aufl. 2. Bd. 2. Nachtr. Leipzig 1866.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Es bleibt uns nun noch Australien und Ozeanien zu betrachten uebrig, wo</p>
<p>an vielen Orten die Bevoelkerung rasch hinschwindet, so namentlich in</p>
<p>&#8211;<br />
seine Nachtvoelker, welche sich &#8220;ueber Afrika ausdehnen und hinab gegen</p>
<p>Sueden ueber Australien (!), Van Diemensland und einen Theil von</p>
<p>Neuseeland (als Papus!!) erstrecken&#8221;, stehen noch tiefer in ihrer</p>
<p>&#8211;<br />
Aber auch vorurtheilsfreie Forscher sehen in diesem Hinschwinden etwas</p>
<p>Raethselhaftes, so Waitz 1, 173, wenigstens in Beziehung auf Australien</p>
<p>und Polynesien, da hier eine Hauptursache der Entvoelkerung, welche in</p>
<p>Amerika so wirksam war, der Druck durch die Weissen, in Polynesien ganz</p>
<p>wegfalle, in Australien wenigstens nicht weitgreifend gewirkt habe.</p>
<p>&#8220;Begreiflicher Weise, faehrt er jedoch fort, ist das Aussterben eines</p>
<p>&#8211;<br />
anderen Voelkern bespricht, zwar nicht fuer schaedlich, nuetzlich aber ist</p>
<p>es auch nicht, sondern nur hungervertreibend. Auch in Australien (Grey</p>
<p>2, 263-264) findet es sich; doch wird hier die Erde mit einer geriebenen</p>
<p>&#8211;</p>
<p>In Australien ist zwar nach Grey 2, 259-261 der Nahrungsmangel nicht so</p>
<p>gross, als man gewoehnlich annimmt und vieles was uns nur aus aeusserstem</p>
<p>&#8211;<br />
besten, durch religioesen Glauben. Zunaechst sind die Frauen fast ueberall</p>
<p>in Amerika, Polynesien und Australien, in Neuholland auch die Juenglinge</p>
<p>und Knaben (Grey 2, 248), von den besten Nahrungsmitteln, die nur den</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Anders aber finden wir es in der Suedsee. Zwar in Australien sind, ausser</p>
<p>im Norden, die Kaempfe an sich wenig blutig: Hale 115 beschreibt</p>
<p>&#8211;<br />
(Bechstein, Sagen des Rhoengeb. u. d. Grabfeldes 60 ff.)[M]&#8211;ebenso</p>
<p>muessen in Australien (nach Eyre) die Zauberer Menschenfleisch essen, um</p>
<p>ihre Wunderkraft zu behalten. Am Lake Alexandrine ist es nicht</p>
<p>&#8211;<br />
Staatswegen, wie die Vereinigten Staaten, wie Frankreich in Tahiti, wie</p>
<p>die Englaender in Australien, mit Fuessen getreten; und man tritt es durch</p>
<p>den grenzenlosen Hochmuth und Hass, mit dem man diese Voelker von aller</p>
<p>&#8211;<br />
brachten, die ganze unendlich verwickelte moderne Kultur! Das traf</p>
<p>besonders Polynesien und Australien; man denke sich die kleinen</p>
<p>Kokosinseln, die nun ploetzlich sich hineinfinden muessen in die ganze</p>
<p>&#8211;<br />
in der Wahl einer obersten Kolonialverwaltung nicht zu viel thun.</p>
<p>Specielle Vorschlaege haben Grey fuer Australien, Dieffenbach fuer</p>
<p>Neuseeland, Andere fuer andere Voelker gemacht; und es liesse sich, bei</p>
<p>Noch ein Blick auf die au&#223;ereurop&#228;ischen L&#228;nder vollende die Uebersicht:</p>
<p>in Australien genie&#223;en die Frauen fast &#252;berall die gleichen Rechte auf</p>
<p>Bildung und Beruf wie die M&#228;nner. Sie stehen als Fabrik- und</p>
<p>&#8211;<br />
erkl&#228;rte&#8211;nachdem seit &#252;ber zwanzig Jahren Aerztinnen in Amerika,</p>
<p>Australien, England, Ru&#223;land praktizierten, und der Negus von Abessinien</p>
<p>und der Emir von Afghanistan dem Volke der Denker schon so weit voraus</p>
<p>&#8211;<br />
Asien       177648044   170269179   958</p>
<p>Australien    2197799     1871821   852</p>
<p>Afrika        6994064     6771360   968</p>
<p>&#8211;<br />
Geschlechter in den einzelnen L&#228;ndern sich stellt. Ist es schon f&#252;r die</p>
<p>&#252;berz&#228;hligen Frauen Europas ein schlechter Trost, da&#223; es in Australien</p>
<p>oder Asien &#252;berz&#228;hlige M&#228;nner giebt, so ist auch z.B. den Frauen von</p>
<p>&#8211;<br />
zu Gunsten der B&#252;rgerrechte der Frau an Boden gewinnt,&#8211;und sie hat in</p>
<p>Amerika, in Australien und in England bereits gro&#223;e Siege zu</p>
<p>verzeichnen&#8211;desto dringender wird die Aufgabe, das weibliche Geschlecht</p>
<p>&#8211;<br />
war von jeher ein Palladium der Arbeiterbewegung gewesen. In England</p>
<p>und mehr noch in Australien hatten sich die Gewerkschaften die</p>
<p>allm&#228;hliche Herabsetzung der Arbeitszeit erk&#228;mpft und vielfach ihr Ziel,</p>
<p>&#8211;<br />
Normalarbeitstag gehen lie&#223;. In allen f&#252;nf Staaten unserer Tabelle ist</p>
<p>die Arbeitszeit der Frauen geregelt; auch Ru&#223;land, Australien und</p>
<p>Nordamerika sind in &#228;hnlicher Weise vorgegangen, w&#228;hrend Belgien,</p>
<p>&#8211;<br />
die Einf&#252;hrung des achtst&#252;ndigen Normalarbeitstages f&#252;r Fabriken und</p>
<p>Werkst&#228;tten in Australien hat die Heimarbeit dort erst ins Leben</p>
<p>gerufen.[932] Vor ihr aber steht, unter dem Banne geheiligter</p>
<p>&#8211;<br />
gegen&#252;ber den kleinen schon fr&#252;h in Erscheinung trat. Die</p>
<p>fortgeschrittenste Gesetzgebung repr&#228;sentiert Australien und</p>
<p>Neu-Seeland. Die Ladenschlu&#223;stunde ist teilweise schon auf sechs Uhr und</p>
<p>gestellt war. Aber der war nicht gekommen und auch nicht erwartet</p>
<p>worden&#8230; Er messe sich nur in Australien und England, hie&#223; es.</p>
<p>Sternwarten S&#252;damerikas, in Brasilien und Peru, ebenso wie in La Plata,</p>
<p>auf denen von Australien, in Sidney, Adelaide, wie in Melbourne, und</p>
<p>das australische Lachen ist bekanntlich sehr ansteckend.</p>
<p>&#8211;<br />
Passagiere &#8212; Passagiere wider Willen &#8212; zu &#228;u&#223;ern, mit ihm bin ich</p>
<p>Herr jenes siebenten Welttheiles, der an Gr&#246;&#223;e Australien und Afrika,</p>
<p>Oceanien, Asien, Amerika und Europa &#252;bertrifft, jenes Icariens der</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Nun war man zwar in Australien, aber sehr fern von der Insel X, nach</p>
<p>der man doch baldigst zur&#252;ckkehren mu&#223;te.</p>
<p>antreffen, indem au&#223;er afrikanischen Pflanzen meist B&#228;ume aus</p>
<p>Australien, Acacien und Eucalyptusarten, sowie Kasuarinen, ferner</p>
<p>Gew&#228;chse aus Mauritius, Madagascar und S&#252;d-Amerika mit dem besten</p>
<p>&#8211;<br />
Familien h&#228;ufiger als nur bei einigen wenigen Amateurs und als die von</p>
<p>Europa, Australien und S&#252;d-Amerika eingef&#252;hrten Gew&#228;chse gepflegt</p>
<p>w&#252;rden. Man kennt leider in S&#252;d-Afrika im Allgemeinen mehr von</p>
<p>&#8211;<br />
hatten und daher begierig die Idee aufnahmen, an einer anderen Stelle</p>
<p>dem in Australien, Amerika, Neu-Schottland etc. vergebens gesuchten</p>
<p>Gl&#252;cke wieder nachjagen zu k&#246;nnen.</p>
<p>jenes sendet seine Verbrecher mit altgewohntem Kr&#228;mergeiste baldm&#246;glichst</p>
<p>nach Australien, um jene einst so gl&#252;cklichen Eilande mit dem Gifte</p>
<p>europ&#228;ischer Verdorbenheit zu begl&#252;cken und sich selbst das zweibeinige</p>
<p>lassen sich die der gro&#223;en Sahara, welche an Ausdehnung so gro&#223; wie</p>
<p>Australien ist, z&#228;hlen. Die Grabmonumente sind der einfachsten Art; ein</p>
<p>Haufen Steine, manchmal am Kopfende durch einen besonders gro&#223;en</p>
<p>&#8211;<br />
Bed&#252;rfni&#223; herausstellen sollte, Afrika so ernstlich in Angriff zu</p>
<p>nehmen, wie man es mit Amerika und j&#252;ngst mit Australien gethan hat.</p>
<p>Boston, dann Quebeck und New-Orleans, Galveston; in Brasilien, Rio de</p>
<p>Janeiro und Rio Grande; in Australien Adelaide, dann Chile, Valdivia und</p>
<p>Valparaiso, und Buenos Ayres mit einer Menge neu entdeckter verschiedener</p>
<p>Boston, dann Quebeck und New-Orleans, Galveston; in Brasilien, Rio de</p>
<p>Janeiro und Rio Grande; in Australien Adelaide, dann Chile, Valdivia und</p>
<p>Valparaiso, und Buenos Ayres mit einer Menge neu entdeckter verschiedener</p>
<p>»Nicht so schnell. Verzeihen Sie, da&#223; ich Sie unterbreche. Aber Sie</p>
<p>d&#252;rfen Australien nicht &#252;berspringen.«</p>
<p>»&#220;ber Australien kann ich leider nicht viel berichten. Ich kam hin &#8211; Sie</p>
<p>kennen ja meinen Expeditionsplan, er stand ja auch in allen Zeitungen -</p>
<p>&#8211;<br />
einfach vor, irgend eine recht schwere, fruchtbare Lehmerde aus</p>
<p>Australien hierher transportieren zu lassen und damit die Gartenfl&#228;chen</p>
<p>etwa einen Meter hoch zu bedecken. Wenn wir uns dann B&#228;ume mit recht</p>
<p>t&#228;glichen Erfahrung. Das Nat&#252;rliche bleibt immer das gr&#246;&#223;te Wunder. Ein</p>
<p>Forschungsreisender berichtet, da&#223; er in Australien von den Ameisen sehr</p>
<p>bel&#228;stigt wurde, die seine wertvollen Pr&#228;parate zu zerst&#246;ren drohten. Um</p>
<p>&#8211;<br />
gesprochen bis auf den heutigen Tag. Ich bat den Kapit&#228;n, mich in Sydney</p>
<p>in Australien ans Land zu setzen, und dort habe ich mein Leben von vorn</p>
<p>angefangen.«</p>
<p>=Geographische Verbreitung und Artenzahl=. Die Gattung Meloë ist mit</p>
<p>Ausnahme von Australien in allen Weltheilen und Zonen verbreitet. Europa</p>
<p>z&#228;hlt 22[28] Arten mit mehreren Variet&#228;ten, von diesen Arten kommen auf</p>
<p>»Als Director des Missionsvereins«, fuhr der Doctor fort, »hatte der</p>
<p>Commerzienrath, der mit Australien und Afrika in brieflicher Verbindung</p>
<p>stand und einzelne Freunde dort dr&#252;ben hatte, &#252;bernommen, die Gelder wie</p>
<p>fertig stellen bis zu dem Tag, wo die Sendung abgehen sollte, um das</p>
<p>Schiff zu erreichen, das nach Australien ging.</p>
<p>&#8211;<br />
gew&#228;hlt und wie vorsichtig die Sch&#228;ferin in feinste Holzwolle gebettet!</p>
<p>Bis nach Australien h&#228;tte sie ohne Ungemach in dieser Verpackung reisen</p>
<p>k&#246;nnen. Und dann nickte Johannes voll Vergn&#252;gen seinem Gegen&#252;ber zu, und</p>
<p>»Aber nat&#252;rlich werde ich sie fragen m&#252;ssen, wie das Land hei&#223;t. Bitte,</p>
<p>liebe Dame, ist dies Neu-Seeland oder Australien?« (Und sie versuchte</p>
<p>dabei zu knixen, &#8212; denkt doch, knixen, wenn man durch die Luft f&#228;llt!</p>
<p>3000) Studenten sind hier aus Deutschland, England, Frankreich,</p>
<p>Spanien, Italien; aus Afrika und Asien; Australien und Amerika. Unser</p>
<p>Cousin Leo aus Boston ist auch hier. An der Universit&#228;t sind gute</p>
<p>&#8211;<br />
Schwarzwalde in die L&#228;nder Amerikas und Europas, nach Asien und Afrika</p>
<p>und auch nach Australien. So finden die Leute im Schwarzwalde Gold.</p>
<p>&#8211;<br />
Deutsche wandern auch aus ihrer Heimat (= ihrem Hause in Deutschland)</p>
<p>nach Australien, denn Deutschland ist zu klein f&#252;r die vielen</p>
<p>Menschen. So ist es heute, und so war es immer. Im Jahre 449 wanderten</p>
<p>ist das ganz harte Elephantenohr, *_Platycerium alcicorne Desv._, im</p>
<p>gem&#228;&#223;igten Australien, auf den Mascarenen und Seychellen heimisch. In der</p>
<p>Heimat w&#228;chst diese Pflanze an Baumst&#228;mmen, sie gedeiht bei uns aber auch</p>
<p>&#8211;<br />
_*Livistona australis Mart._, auch _Corypha australis_ genannt, aus</p>
<p>Australien, ist besonders sch&#246;n, aber etwas schwieriger in der Kultur.</p>
<p>F&#228;cherpalmen f&#252;r k&#252;hle Uberwinterungsr&#228;ume sind die _Chamaerops_ und</p>
<p>&#8211;<br />
Eine andere, nicht seltene Art ist der *Blaugummibaum*, _Eucalyptus</p>
<p>Globulus L._ aus Australien, dessen blaugr&#252;ne Belaubung sich pr&#228;chtig von</p>
<p>der der meisten anderen Blattpflanzen abhebt. Er verlangt w&#228;hrend des</p>
<p>ist das ganz harte Elephantenohr, *_Platycerium alcicorne Desv._, im</p>
<p>gemaessigten Australien, auf den Mascarenen und Seychellen heimisch. In der</p>
<p>Heimat waechst diese Pflanze an Baumstaemmen, sie gedeiht bei uns aber auch</p>
<p>&#8211;<br />
_*Livistona australis Mart._, auch _Corypha australis_ genannt, aus</p>
<p>Australien, ist besonders schoen, aber etwas schwieriger in der Kultur.</p>
<p>Faecherpalmen fuer kuehle Uberwinterungsraeume sind die _Chamaerops_ und</p>
<p>&#8211;<br />
Eine andere, nicht seltene Art ist der *Blaugummibaum*, _Eucalyptus</p>
<p>Globulus L._ aus Australien, dessen blaugruene Belaubung sich praechtig von</p>
<p>der der meisten anderen Blattpflanzen abhebt. Er verlangt waehrend des</p>
<p>Vorteil drohte zu schwinden, seit die Fremden von uns zu lernen begannen,</p>
<p>deutsche Hirten und Schafe in Ru&#223;land, Schweden, Frankreich, Australien</p>
<p>verwendet wurden. Am h&#228;rtesten litt das ungl&#252;ckliche Altpreu&#223;en; w&#228;hrend</p>
<p>Vorteil drohte zu schwinden, seit die Fremden von uns zu lernen begannen,</p>
<p>deutsche Hirten und Schafe in Russland, Schweden, Frankreich, Australien</p>
<p>verwendet wurden. Am haertesten litt das unglueckliche Altpreussen; waehrend</p>
<p>_Der indo-malayische Epiphytenherd_ 139; Wanderung seiner Bestandtheile</p>
<p>nach Japan 139; nach Australien 139.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Das Verhalten der Epiphyten im extratropischen Australien ist demjenigen</p>
<p>derselben in Argentinien vergleichbar. Die tropischen Urw&#228;lder von</p>
<p>Nord-Australien und Queensland, die von DRUDE zum indischen Florenreich</p>
<p>gerechnet werden, sind offenbar in Folge ihres weniger gleichm&#228;ssig</p>
<p>feuchten Klima etwas armer an Epiphyten als die benachbarten malayischen</p>
<p>Inseln. Im extratropischen Australien bleibt die epiphytische</p>
<p>Genossenschaft streng an die feuchtere Ostk&#252;ste gebunden; sie ist in</p>
<p>N.-S.-Wales noch ziemlich artenreich, obwohl nur aus Orchideen und Farnen</p>
<p>zusammengesetzt, fehlt dagegen im trockenen West-Australien g&#228;nzlich. Ihre</p>
<p>Bestandtheile sind ausschliesslich indo-malayisch, mit Ausnahme einiger</p>
<p>&#8211;<br />
sondern nur tropische, epiphytische Gef&#228;sspflanzen enthalten, kommen in</p>
<p>Australien und in Japan ein paar Farne vor, die an Ort und Stelle die</p>
<p>epiphytische Lebensweise angenommen haben; es sind &#252;berhaupt die Farne,</p>
<p>&#8211;<br />
anbequemen. _Bei weitem der Hauptsache nach besteht aber die epiphytische</p>
<p>Genossenschaft im extratropischen Australien und in Japan, wie im</p>
<p>extratropischen Amerika, aus tropischen Colonisten;_ auch hier war das</p>
<p>&#8211;<br />
antarktischen Waldgebiet besitzen, dass ENGLER letzteres mit Neu-Seeland,</p>
<p>S&#252;d-Australien, Tasmanien, den antarktischen Inselgruppen und dem Cap der</p>
<p>guten Hoffnung in ein Florenreich, das altoceanische, vereinigt.</p>
<p>_Der indo-malayische Epiphytenherd_ 139; Wanderung seiner Bestandtheile</p>
<p>nach Japan 139; nach Australien 139.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Das Verhalten der Epiphyten im extratropischen Australien ist demjenigen</p>
<p>derselben in Argentinien vergleichbar. Die tropischen Urwaelder von</p>
<p>Nord-Australien und Queensland, die von DRUDE zum indischen Florenreich</p>
<p>gerechnet werden, sind offenbar in Folge ihres weniger gleichmaessig</p>
<p>feuchten Klima etwas armer an Epiphyten als die benachbarten malayischen</p>
<p>Inseln. Im extratropischen Australien bleibt die epiphytische</p>
<p>Genossenschaft streng an die feuchtere Ostkueste gebunden; sie ist in</p>
<p>N.-S.-Wales noch ziemlich artenreich, obwohl nur aus Orchideen und Farnen</p>
<p>zusammengesetzt, fehlt dagegen im trockenen West-Australien gaenzlich. Ihre</p>
<p>Bestandtheile sind ausschliesslich indo-malayisch, mit Ausnahme einiger</p>
<p>&#8211;<br />
sondern nur tropische, epiphytische Gefaesspflanzen enthalten, kommen in</p>
<p>Australien und in Japan ein paar Farne vor, die an Ort und Stelle die</p>
<p>epiphytische Lebensweise angenommen haben; es sind ueberhaupt die Farne,</p>
<p>&#8211;<br />
anbequemen. _Bei weitem der Hauptsache nach besteht aber die epiphytische</p>
<p>Genossenschaft im extratropischen Australien und in Japan, wie im</p>
<p>extratropischen Amerika, aus tropischen Colonisten;_ auch hier war das</p>
<p>&#8211;<br />
antarktischen Waldgebiet besitzen, dass ENGLER letzteres mit Neu-Seeland,</p>
<p>Sued-Australien, Tasmanien, den antarktischen Inselgruppen und dem Cap der</p>
<p>guten Hoffnung in ein Florenreich, das altoceanische, vereinigt.</p>
<p>man die Tonnenzahl der in Manila eingelaufenen Provinzschiffe mit</p>
<p>derjenigen der von hier nach Europa, Australien etc. ausgelaufenen</p>
<p>grossen Seeschiffe, so sieht man, dass h&#246;chstens _15,000_ Tonnen der</p>
<p>&#8211;<br />
nennen sie die spanischen Historiker&#8211;erinnern sie etwas an die</p>
<p>glatthaarigen Bewohner Australien&#8217;s. Die Milde des tropischen Klima&#8217;s</p>
<p>nimmt sich freundlich ihres fast g&#228;nzlich nackten K&#246;rpers an, den sie</p>
<p>&#8211;<br />
Landes. Eine Einwanderung zahlreicher Europ&#228;er, die das Land&#8211;wie</p>
<p>es die Engl&#228;nder in Neu-Seeland und Australien gethan haben&#8211;in ein</p>
<p>europ&#228;isches verwandeln w&#252;rde, ist vorl&#228;ufig wenigstens undenkbar. Der</p>
<p>&#8211;<br />
Krokodil ungemein weit verbreitet, nemlich von den Mascarenen</p>
<p>an bis nach Nord-Australien und den Fidji-Inseln (S. Strauch,</p>
<p>Synopsis der gegenw&#228;rtig lebenden Crocodiliden pag. 53). Kotzebue</p>
<p>&#8211;<br />
eine Gruppe der glatthaarigen Neger, also in dieselbe Categorie</p>
<p>mit den Bewohnern Australien&#8217;s stellt, aber von den kraushaarigen</p>
<p>Papuas abtrennt. Es scheint dieser Irrthum&#8211;der sich &#252;brigens schon</p>
<p>&#8211;<br />
Dann muss ich mich auf das Entschiedenste dagegen erkl&#228;ren, die</p>
<p>Bewohner Australien&#8217;s nach der Andeutung Prichards (Bd. 4 pag. 270)</p>
<p>jetzt als Harafura&#8217;s oder Alfuru-Neger zu bezeichnen (H&#228;ckel</p>
<p>Alexander hatte die Welt den Okzidentalen allein gehoert und schien der Orient </p>
<p>fuer diese nur zu sein, was spaeter Amerika und Australien fuer die Europaeer </p>
<p>wurden; mit Mithradates I. trat dieser wieder ein in den Kreis der politischen </p>
<p>aber politisch impotente Zivilisation sich unterworfen, in Amerika und </p>
<p>Australien ausgedehnte barbarische Landschaften mit dem Stempel seiner </p>
<p>Nationalitaet bezeichnet und geadelt hat und noch fortwaehrend bezeichnet und </p>
<p>Was Italien, was Kunst, was helfen mir alle Maler von ganz Italien</p>
<p>und Australien!  In diesen Bergen haust der Alpenkoenig.  Und wenn</p>
<p>uns der erblickt, so sind wir verloren.</p>
<p>die sich alle dadurch auszeichnen, dass sie sehr geschickt Fische zu</p>
<p>essen verstehen, in Australien, in Kalifornien, in Texas, wie in Paris</p>
<p>oder Konstantinopel.</p>
<p>meine Frau, und die Erde hat fuenf Weltteile, Europa, Asien, Afrika,</p>
<p>Amerika, Australien, und zwei mal zwei macht vier. Ich bin bei Sinnen,</p>
<p>siehst du. &#8211; Schrie&#8217;s nicht September? Sagtest du nicht so was?</p>
<p>den Regenwaeldern des Amazonas und auf die zurueckgezogen lebenden</p>
<p>Staemme in Afrika, Asien und Australien.  Wir sollten uns klarmachen,</p>
<p>dass die Gueter und Waren dieser Kulturen einschliesslich ihrer</p>
<p>Grammatische Kategorie und die Unterscheidung zwischen eins und zwei</p>
<p>haengen zusammen.  Die Aranda in Australien verwenden die Woerter eins</p>
<p>und zwei als Grundlage ihrer Arithmetik.  Ebenso beginnt der Plural</p>
<p>wegen einer fremden Form verworfen wird.  Dies geschah nicht nur mit</p>
<p>den Voelkern in Asien, Afrika, Australien und Neuseeland, sondern auch</p>
<p>mit den Eingeborenen der amerikanischen Kontinente.  Die aus der</p>
<p>Was Italien, was Kunst, was helfen mir alle Maler von ganz Italien</p>
<p>und Australien!  In diesen Bergen haust der Alpenk&#246;nig.  Und wenn</p>
<p>uns der erblickt, so sind wir verloren.</p>
<p>dadurch auszeichnen, da&#223; sie sehr geschickt Fische zu essen verstehen,</p>
<p>in Australien, in Kalifornien, in Texas, wie in Paris oder</p>
<p>Konstantinopel.</p>
<p>meine Frau, und die Erde hat f&#252;nf Weltteile, Europa, Asien, Afrika,</p>
<p>Amerika, Australien, und zwei mal zwei macht vier. Ich bin bei Sinnen,</p>
<p>siehst du. &#8211; Schrie&#8217;s nicht September? Sagtest du nicht so was?</p>
<p>den Regenw&#228;ldern des Amazonas und auf die zur&#252;ckgezogen lebenden</p>
<p>St&#228;mme in Afrika, Asien und Australien.  Wir sollten uns klarmachen,</p>
<p>da&#223; die G&#252;ter und Waren dieser Kulturen einschlie&#223;lich ihrer</p>
<p>Grammatische Kategorie und die Unterscheidung zwischen eins und zwei</p>
<p>h&#228;ngen zusammen.  Die Aranda in Australien verwenden die W&#246;rter eins</p>
<p>und zwei als Grundlage ihrer Arithmetik.  Ebenso beginnt der Plural</p>
<p>wegen einer fremden Form verworfen wird.  Dies geschah nicht nur mit</p>
<p>den V&#246;lkern in Asien, Afrika, Australien und Neuseeland, sondern auch</p>
<p>mit den Eingeborenen der amerikanischen Kontinente.  Die aus der</p>
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