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	<title>Kacker &#187; Gedichte</title>
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	<description>der Kacker kennt sie alle - Zitate und Redewendungen</description>
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		<title>Gedichte aus Amerika</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 23:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; prophezeit: _Doctor legens_ Supfer, wie ich mich nannte, und Forthill
aus Amerika waren auf fuenf Uhr bestellt.
Hoehen zu ihm herabstieg und mit ihm sprach wie Hans und Kunz in der
Kneipe. Er sprach naemlich mit ihm vom guten Wetter in Amerika, und
indem er ueber das Verhaeltnis der Winde zu der Luft, der Duenste des
Also ueber das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; prophezeit: _Doctor legens_ Supfer, wie ich mich nannte, und Forthill<br />
aus Amerika waren auf fuenf Uhr bestellt.</p>
<p>Hoehen zu ihm herabstieg und mit ihm sprach wie Hans und Kunz in der<br />
Kneipe. Er sprach naemlich mit ihm vom guten Wetter in Amerika, und<br />
indem er ueber das Verhaeltnis der Winde zu der Luft, der Duenste des</p>
<p>Also ueber das schoene Wetter in Amerika sprachen wir, und siehe&#8211;das<br />
Armesuendergesicht des Amerikaners hellte sich auf, die Schleusen<br />
Beispiele. Sie erinnern sich vielleicht des Falles, der in Frankreich<br />
vorkam. Zwei Franzosen trafen in Amerika zusammen. Ihre Aehnlichkeit<br />
war so gross, dass man sie gewoehnlich miteinander verwechselte; der eine<br />
wahrer als sie alle, trifft man besonders in Deutschland und seit<br />
neuerer Zeit in Amerika, wohin sie die Deutschen verpflanzt haben.<br />
Diese Protestanten glauben im echten Sinne des Wortes zu handeln, wenn<br />
Weinend den ganzen Tag, weil ihr Verlobter im Fruehling<br />
Nach Amerika will, um dort entweder zu sterben,<br />
Oder so viel zu erwerben, als noetig ist fuer die Heirat;<br />
Zeiten aus der Erde zu Tage gefoerdert, Vieles harrt noch der<br />
zukuenftigen Enthuellung, wer weiss, ob nicht sogar auch Amerika<br />
Schaetzenswertes verbirgt -, wenn man diese Werke betrachtet und wenn<br />
sich die Kenntnis derselben bedeutend, seit die Menschen zur Einsicht<br />
ihrer Schoenheit gekommen sind und Reisende Pflanzen aus Amerika<br />
senden, wie jener Reisende, der von deutschen Landen aus fast<br />
Gicht hat, und noch eine andre Krankheit von der man zweifelt, ob sie<br />
Columbus aus Amerika gebracht hat.</p>
<p>Das Amerika Roosevelts war das einpraegsamste Beispiel dafuer, ueber das<br />
ich oft schrieb.  Fuer Polen sollte ja die Naehe des sich auch mit<br />
daran zu zweifeln?  Ich kuriere Sie, und wenn Ihre Nase so<br />
gross waere wie der Cimborasso in Amerika, das ist der<br />
hoechste Berg der Welt.  Ihre Nasen muessen nach den</p>
<p>Dieses ist Amerika!<br />
Dieses ist die neue Welt!<br />
Eine ganze Welt geschenket,<br />
Und sie heisst Amerika.</p>
<p>Manchmal kommt mir in den Sinn<br />
Nach Amerika zu segeln,<br />
Nach dem grossen Freiheitstall,<br />
will der Lump gar einen Kammerdiener haben.  (Laut.)  Bei<br />
Flottwell, sagt ich, der in Amerika gestorben ist.</p>
<p>Ofen, wenn man von bruellenden Loewen und zaehnefletschenden Tigern so<br />
weit, wie von Afrika und Amerika, entfernt war, zu verdrehen und<br />
dabei zum Beweis der eigenen Herzhaftigkeit dem unter dem Tisch auf<br />
Hals getragen, das fuer Euch und Eure Verwandten ein schlechter Staat<br />
war.  Ihr muesst nach Amerika.  Dort will ich fuer Euch sorgen.&#8221; Das sah<br />
der gute Juengling ein, ging bei der ersten Gelegenheit in ein<br />
machte, ruhte nicht eher, als bis er seinen guten Freund loskaufen<br />
und nach London zurueckschicken konnte.  Er selbst wurde in Amerika<br />
ein reicher Kaufmann und wohnt jetzt in der Stadt Washington, in der<br />
Tobolsk in Asien, und eine andere, welche aber missglueckte, bis nach<br />
Philadelphia in Amerika, lauter Leute aus dem armen Doerflein Pieve.<br />
Neben diesen stehenden Bilderhandlungen aber durchwandern noch viele<br />
Kaiserin Maria Theresia starb, und der Struensee wurde hingerichtet,<br />
Amerika wurde frei, und die vereinigte franzoesische und spanische<br />
Macht konnte Gibraltar nicht erobern.  Die Tuerken schlossen den<br />
Jesuitenorden wurde aufgehoben und Polen geteilt, und die Kaiserin<br />
Maria Theresia starb, und der Struensee wurde hingerichtet, Amerika<br />
wurde frei, und die vereinigte franzoesische und spanische Macht<br />
ueberall nur die Waschkaethe hiess.  Als ihre Soehne gross waren, bekamen<br />
sie Lust, in die Ferne zu wandern, und gingen miteinander nach Amerika.<br />
Die Tochter verheiratete sich und zog ins Tal hinab.  Aber nicht<br />
Ich muss fort, es haelt mich nichts mehr hier.&#8221; Dann ging er zu den<br />
Schwaegern nach Amerika.</p>
<p>Eben zu der kritischen Zeit, da ich fuer die Tage meines Mannes<br />
besorgt sein musste, lernt ich ihn kennen.  Er war eben aus Amerika<br />
zurueckgekommen, wo er in Gesellschaft einiger Franzosen mit vieler<br />
Geschwister so lange sich selbst ueberlassen? als um einer Idee willen.<br />
In Amerika glaubte ich zu wirken, ueber dem Meere glaubte ich<br />
nuetzlich und notwendig zu sein; war eine Handlung nicht mit tausend<br />
und in meinem Hause, in meinem Baumgarten, mitten unter den Meinigen<br />
sagen: &#8220;Hier oder nirgend ist Amerika!&#8221;"</p>
<p>Wuenschen zu behandeln, und fast glaub ich, er wagt mit meiner armen<br />
Schwester eine Reise nach Amerika, um ja seinem Vorgaenger recht<br />
aehnlich zu werden; und da er einmal schon beinah ueberzeugt ist, dass<br />
hat.  Sie werden mich nicht lange mehr sehen, denn ich bin im Begriff,<br />
nach Amerika ueberzuschiffen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Nach Amerika?&#8221; versetzte Wilhelm laechelnd; &#8220;ein solches Abenteuer<br />
haette ich nicht von Ihnen erwartet, noch weniger, dass Sie mich zum<br />
Fall, dass eine Staatsrevolution den einen oder den andern von seinen<br />
Besitztuemern voellig vertriebe.  Ich gehe nun hinueber nach Amerika,<br />
um die guten Verhaeltnisse zu benutzen, die sich unser Freund bei<br />
Niemand wusste gegen den Antrag etwas einzuwenden; Jarno schien seinen<br />
Vorschlag, nach Amerika zu reisen, selbst als kein Hindernis anzusehn,<br />
indem er ohnehin nicht sogleich aufbrechen wuerde; Natalie schwieg,<br />
Mannes ein entschiedenes Interesse; er verbruederte sich mit der<br />
Angelegenheit und zog endlich selbst nach Amerika.  Der Vater unseres<br />
Herrn ist in Philadelphia geboren, und beide ruehmten sich, beigetragen</p>
<p>Der lebhafte Trieb nach Amerika im Anfange des achtzehnten<br />
Jahrhunderts war gross, indem ein jeder, der sich diesseits<br />
hat, und mir die Stelle als Adjutant bei ihm antraegt, wenn ich ihn<br />
nach Amerika begleiten will.  Wie, Rothe! dieser Sprung aus dem<br />
Schulmeisterleben auf die erste Staffel der Leiter der Ehre und des<br />
eine nochmalige Vorbitte fuer den armen Herz, fuer dessen Schicksal in<br />
Amerika ihr bange ist.  Er ist in der Tat nicht zum Soldaten gemacht,<br />
so sehr er sich&#8217;s zu sein einbildet.  Waere es nicht moeglich, dass Sie<br />
gewuenscht, dass Du es auch vorher sehen solltest, eh&#8217; ich&#8217;s nach<br />
Amerika mitnaehme.  Jetzt sagte sie mir, dass ich die Graefin aufs<br />
grausamste und unverzeihlichste beleidigen wuerde, wenn ich ihr nicht<br />
Sie wollen das Schicksal des armen Herz wissen und was ihn zu einem<br />
so schleunigen und seltsamen Entschluss, als der ist, nach Amerika zu<br />
gehen, hat bewegen koennen.  Lieber Pfarrer, um das zu beantworten,<br />
Plettenberg ist, der schon eine Campagne wider die Kolonisten in<br />
Amerika mitgemacht hat, bloss damit er Gelegenheit habe, sich bis zum<br />
General oder Generallieutnant zu bringen, weil er sonst nicht wagen<br />
in der Stadt geworden war.  Das geschah, Plettenberg schlug vor, ihn<br />
nach Amerika mitzunehmen, um gegen die Kolonisten zu dienen.  Das<br />
wunderbarste war, dass Plettenberg ihn schon ehmals auf der Akademie<br />
abzusehen, sobald er ihn erfuehre.  Unterdessen sollte Plettenberg aus<br />
Amerika zurueckkommen, und in Abwesenheit unsers Ritters die Hochzeit<br />
vollziehen, den er denn so lange von Europa entfernt halten konnte,<br />
wirklich gestern abends zu den hessischen Truppen abgegangen sein,<br />
die nach Amerika eingeschifft werden.  Er schwimmt jetzt in lauter<br />
seligen Traeumen von Liebe und Ehre, ich fuerchte, das Aufwachen wird<br />
Der Bruder von Michaels Vater, der wegen einer Weibergeschichte &#8220;ins<br />
Amerika durch sei&#8221;, huete sich wohlweislich, etwas von sich hoeren zu<br />
lassen, raunten sich die Doerfler zu, wenn die Rede von den Juergerts<br />
Um diese Zeit kam zum Buergermeister Soellinger eine seltsame Nachricht<br />
aus Amerika, betreffend die Familie Juergert und deren Nachkommen. Der<br />
Bauer, der sich, wie er sich ausdrueckte, &#8220;darin nicht rechtauskannte&#8221;,<br />
Endlich nach einem Monat eroeffnete der Pfarrer seinem Pflegling die<br />
Nachricht aus Amerika.</p>
<p>&#8220;Du hast&#8217;s erraten&#8221;, erwiderte Peter, &#8220;und nur recht viel diesmal,<br />
denn nach Amerika ist&#8217;s weit.&#8221;</p>
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