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	<title>Kacker &#187; Inseln</title>
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	<description>der Kacker kennt sie alle - Zitate und Redewendungen</description>
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		<title>Dominica</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 12:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[gebildete Gips werden industriell verwertet. Andre Solfataren
finden sich in Westindien (St. Vincent, Guadeloupe, Dominica, wo
die sogen. Grande Soufrière am 4. Jan. 1880 einen
erscheint, obgleich die See dort sehr tief ist. Diese merkw&#252;rdige
Erscheinung zeigt sich unter der Breite der Insel Dominica und etwa
unter 57° der L&#228;nge. Sollte an diesem Punkt, noch &#246;stlicher als
erscheint, obgleich die See [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gebildete Gips werden industriell verwertet. Andre Solfataren<br />
finden sich in Westindien (St. Vincent, Guadeloupe, Dominica, wo<br />
die sogen. Grande Soufrière am 4. Jan. 1880 einen<br />
erscheint, obgleich die See dort sehr tief ist. Diese merkw&#252;rdige<br />
Erscheinung zeigt sich unter der Breite der Insel Dominica und etwa<br />
unter 57° der L&#228;nge. Sollte an diesem Punkt, noch &#246;stlicher als<br />
erscheint, obgleich die See dort sehr tief ist. Diese merkwuerdige<br />
Erscheinung zeigt sich unter der Breite der Insel Dominica und etwa<br />
unter 57 deg. der Laenge. Sollte an diesem Punkt, noch oestlicher als<br />
Urwalde:_ seine Gleichm&#228;ssigkeit 107; Trinidad und benachbarter<br />
s&#252;damerikanischer K&#252;stenstreifen 110; Dominica 111; Blumenau 111.</p>
<p>&#8211;<br />
_Carludovica Plumieri_ ist ein schlanker, oft mehrere Meter hoher Epiphyt,<br />
der auf Dominica vielfach an den St&#228;mmen der Urwaldb&#228;ume klettert. Seine<br />
federkieldicken N&#228;hrwurzeln entspringen aus den Knoten und laufen<br />
&#8211;<br />
eine kurzst&#228;mmige, nicht bestimmte Art (Taf. III, Fig. 4 u. 5) mit<br />
riesiger Blattrosette, die auf Dominica h&#228;ufig ist. Diese Wurzeln<br />
entbehren des Velamen, im Gegensatz zu denjenigen einiger Anthurium-Arten<br />
&#8211;<br />
gleichen im letzteren Falle starken Schiffstauen. Die Burserab&#228;ume der<br />
Urw&#228;lder von Dominica sind oft von Hunderten solcher Taue, die die auf dem<br />
Gipfel des Riesen befindlichen epiphytischen Clusien mit dem Boden<br />
&#8211;<br />
Die Lebensgeschichte der Clusia rosea ist in den Hauptz&#252;gen folgende.<br />
Der Same keimt in humusreichen, feuchten Spalten der Rinde; auf Dominica<br />
jedoch meist im Wurzelgeflecht einer m&#228;chtigen Bromeliacee, Brocchinia<br />
&#8211;</p>
<p>2. Die Versuche wurden auf den westindischen Inseln Dominica und Trinidad<br />
im Jahre 1883 ausgef&#252;hrt. Zur Verwendung wurden Caraguata lingulata,<br />
&#8211;<br />
Die Wurzelk&#246;rper und Stammbasen gr&#246;sserer Bromeliaceen (z. B. Brocchinia<br />
Plumieri auf Dominica, Aechmea-Arten) sind vielfach von einer Menge der<br />
verschiedensten Epiphyten &#252;berwuchert. Auf Dominica scheint Clusia rosea<br />
beinahe nur in diesen Wurzelgeflechten ihren Ursprung zu nehmen; sogar an<br />
&#8211;<br />
zur anderen kriechen und nur in dem feuchten Humus derselben Sprosse und<br />
Wurzeln erzeugen. Auf Dominica w&#228;chst Aspidium sesquipedale in den<br />
Lichtungen feuchter Bergw&#228;lder auf allen m&#246;glichen bemoosten B&#228;umen, auf<br />
&#8211;<br />
Vegetation; zwei der letzteren, Aspidium sesquipedale und A. nodosum, sind<br />
sogar auf Trinidad auf Palmen beschr&#228;nkt, w&#228;hrend auf Dominica die erstere<br />
auch sonst epiphytisch und als Bodenpflanze vorkommt, und die zweite, nach<br />
&#8211;<br />
Substrat finden, dessen er neben viel Licht bedarf, w&#228;hrend auf den Bergen<br />
von Dominica, wo es beinahe t&#228;glich regnet, die zu seinem Gedeihen<br />
n&#246;thigen Bedingungen auch an anderen Standorten verwirklicht sind.<br />
&#8211;<br />
Rubiaceengattungen Ravnia, Xerococcus und Ophryococcus in Costa-Rica und<br />
die kleine Utricularia Schimperi auf Dominica. Da die Epiphyten vielfach<br />
nur auf den Gipfeln hoher B&#228;ume vorkommen, d&#252;rfte bei denselben mehr als<br />
&#8211;<br />
wir damit hingegen die zum westindischen Vegetationsgebiet geh&#246;rige<br />
Insel Dominica (16° N. B.), so zeigen sich, jedoch erst bei genauerer<br />
Betrachtung, einige Unterschiede. Eine Anzahl Arten sind wohl die<br />
&#8211;<br />
tropisch-amerikanischen Urwalds, nach Blumenau (27° S. B.), so finden<br />
wir, 43° s&#252;dlich von Dominica, doch die gleichen Typen wieder.<br />
Wesentlich neue Formen treten uns nur in geringer Zahl entgegen und sind<br />
&#8211;<br />
K&#252;stenwaldes ist weniger gleichm&#228;ssig dicht als dasjenige der<br />
Bergurw&#228;lder von Trinidad und namentlich Dominica, das Unterholz daher<br />
massig entwickelt, die Epiphyten zeigen sich an den St&#228;mmen, da, wo sich<br />
Urwalde:_ seine Gleichmaessigkeit 107; Trinidad und benachbarter<br />
suedamerikanischer Kuestenstreifen 110; Dominica 111; Blumenau 111.</p>
<p>&#8211;<br />
_Carludovica Plumieri_ ist ein schlanker, oft mehrere Meter hoher Epiphyt,<br />
der auf Dominica vielfach an den Staemmen der Urwaldbaeume klettert. Seine<br />
federkieldicken Naehrwurzeln entspringen aus den Knoten und laufen<br />
&#8211;<br />
eine kurzstaemmige, nicht bestimmte Art (Taf. III, Fig. 4 u. 5) mit<br />
riesiger Blattrosette, die auf Dominica haeufig ist. Diese Wurzeln<br />
entbehren des Velamen, im Gegensatz zu denjenigen einiger Anthurium-Arten<br />
&#8211;<br />
gleichen im letzteren Falle starken Schiffstauen. Die Burserabaeume der<br />
Urwaelder von Dominica sind oft von Hunderten solcher Taue, die die auf dem<br />
Gipfel des Riesen befindlichen epiphytischen Clusien mit dem Boden<br />
&#8211;<br />
Die Lebensgeschichte der Clusia rosea ist in den Hauptzuegen folgende.<br />
Der Same keimt in humusreichen, feuchten Spalten der Rinde; auf Dominica<br />
jedoch meist im Wurzelgeflecht einer maechtigen Bromeliacee, Brocchinia<br />
&#8211;</p>
<p>2. Die Versuche wurden auf den westindischen Inseln Dominica und Trinidad<br />
im Jahre 1883 ausgefuehrt. Zur Verwendung wurden Caraguata lingulata,<br />
&#8211;<br />
Die Wurzelkoerper und Stammbasen groesserer Bromeliaceen (z. B. Brocchinia<br />
Plumieri auf Dominica, Aechmea-Arten) sind vielfach von einer Menge der<br />
verschiedensten Epiphyten ueberwuchert. Auf Dominica scheint Clusia rosea<br />
beinahe nur in diesen Wurzelgeflechten ihren Ursprung zu nehmen; sogar an<br />
&#8211;<br />
zur anderen kriechen und nur in dem feuchten Humus derselben Sprosse und<br />
Wurzeln erzeugen. Auf Dominica waechst Aspidium sesquipedale in den<br />
Lichtungen feuchter Bergwaelder auf allen moeglichen bemoosten Baeumen, auf<br />
&#8211;<br />
Vegetation; zwei der letzteren, Aspidium sesquipedale und A. nodosum, sind<br />
sogar auf Trinidad auf Palmen beschraenkt, waehrend auf Dominica die erstere<br />
auch sonst epiphytisch und als Bodenpflanze vorkommt, und die zweite, nach<br />
&#8211;<br />
Substrat finden, dessen er neben viel Licht bedarf, waehrend auf den Bergen<br />
von Dominica, wo es beinahe taeglich regnet, die zu seinem Gedeihen<br />
noethigen Bedingungen auch an anderen Standorten verwirklicht sind.<br />
&#8211;<br />
Rubiaceengattungen Ravnia, Xerococcus und Ophryococcus in Costa-Rica und<br />
die kleine Utricularia Schimperi auf Dominica. Da die Epiphyten vielfach<br />
nur auf den Gipfeln hoher Baeume vorkommen, duerfte bei denselben mehr als<br />
&#8211;<br />
wir damit hingegen die zum westindischen Vegetationsgebiet gehoerige<br />
Insel Dominica (16 deg. N. B.), so zeigen sich, jedoch erst bei genauerer<br />
Betrachtung, einige Unterschiede. Eine Anzahl Arten sind wohl die<br />
&#8211;<br />
tropisch-amerikanischen Urwalds, nach Blumenau (27 deg. S. B.), so finden<br />
wir, 43 deg. suedlich von Dominica, doch die gleichen Typen wieder.<br />
Wesentlich neue Formen treten uns nur in geringer Zahl entgegen und sind<br />
&#8211;<br />
Kuestenwaldes ist weniger gleichmaessig dicht als dasjenige der<br />
Bergurwaelder von Trinidad und namentlich Dominica, das Unterholz daher<br />
massig entwickelt, die Epiphyten zeigen sich an den Staemmen, da, wo sich</p>
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		<title>Mauritius</title>
		<link>http://www.k-acker.de/mauritius-140.html</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 16:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Mauritius]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Mauritius ist eine Insel im indischen Ozeanen. traumhafte Str&#228;nde, Luxus pur.
Auftrag van Diemens, des Gouverneurs von Batavia, 1642 mit zwei
Schiffen &#252;ber Mauritius im s&#252;dlichen Bogen um Australien
herum, entdeckte dabei Tasmania, ohne es als Doppelinsel zu
&#8211;
drei Unterordnungen: 1) Dodos oder Dronten (Dididae) mit 2
Gattungen: Didus (Dronte, s. d., von Mauritius) und Pezophaps
(Solitaire, von Rodriguez), noch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mauritius ist eine Insel im indischen Ozeanen. traumhafte Str&#228;nde, Luxus pur.</p>
<p>Auftrag van Diemens, des Gouverneurs von Batavia, 1642 mit zwei<br />
Schiffen &#252;ber Mauritius im s&#252;dlichen Bogen um Australien<br />
herum, entdeckte dabei Tasmania, ohne es als Doppelinsel zu<br />
&#8211;<br />
drei Unterordnungen: 1) Dodos oder Dronten (Dididae) mit 2<br />
Gattungen: Didus (Dronte, s. d., von Mauritius) und Pezophaps<br />
(Solitaire, von Rodriguez), noch im 17. Jahrh. lebend und auf den<br />
&#8211;<br />
Haltetau hervorgerufen wird; der Luftballon erscheint dann als<br />
gl&#252;hende Kugel. Die Franzosen haben zwischen Mauritius und<br />
Réunion auf 180 km Entfernung einen optischen Telegraphen<br />
&#8211;<br />
Dienstverweigerung erst zweimal dezimiert, dann mit ihrem<br />
F&#252;hrer Mauritius zu St.-Maurice in Wallis niedergemetzelt und<br />
unter dem Namen der 10,000 Ritter (22. Juni) in das Martyrologium<br />
Martyrertod. Wo dieses in Helvetien geschah, da sind denselben die<br />
&#228;ltesten Stifte und Kirchen geweiht worden; so dem hl. Mauritius zu<br />
Martinach in Wallis und zu Bern; dem Ursus und Victor zu Solothurn;<br />
&#8211;<br />
Mairitt.<br />
Mauritius, Verenas Verwandter.<br />
Maus,<br />
Martyrertod. Wo dieses in Helvetien geschah, da sind denselben die<br />
aeltesten Stifte und Kirchen geweiht worden; so dem hl. Mauritius zu<br />
Martinach in Wallis und zu Bern; dem Ursus und Victor zu Solothurn;<br />
&#8211;<br />
Mairitt.<br />
Mauritius, Verenas Verwandter.<br />
Maus,<br />
Kaufleute unter ihren Mitgliedern. Der Name r&#252;hrt daher, da&#223; sie den<br />
schwarzen Kopf des heiligen Mauritius in ihrem Wappen f&#252;hrt. Sie besitzt<br />
einen kostbaren Silberschatz, der auch k&#252;nstlerisch wertvolle St&#252;cke<br />
Australien, Acacien und Eucalyptusarten, sowie Kasuarinen, ferner<br />
Gew&#228;chse aus Mauritius, Madagascar und S&#252;d-Amerika mit dem besten<br />
Erfolge gepflegt werden. Von einheimischen Gew&#228;chsen sah ich namentlich<br />
&#8211;<br />
exotische Gew&#228;chse mit vorz&#252;glichem Erfolge cultivirt und gedeihen<br />
namentlich australische Baumarten, ferner Gew&#228;chse aus Mauritius,<br />
Madagaskar und S&#252;d-Amerika. Vor Allem scheinen namentlich die<br />
entstand das Krucifix zwischen den Figuren der Maria und des Johannes,<br />
mit den Heiligen Mauritius und Georg zur Seite (1453-1466),<br />
&#252;berlebensgro&#223;e Bronzefiguren, welche die beiden Florentiner<br />
Halle die Reformation annahm, nach Aschaffenburg; _Gr&#252;newalds_ Tafel mit<br />
den hll. Erasmus und Mauritius jetzt in der Pinakothek zu M&#252;nchen.]<br />
_Chorgest&#252;hl_ von spgot. Charakter mit einigem Renss.Einschlag. _Emporen_<br />
&#8211;</p>
<p>*Marktbrunnen* 1522 mit der Statue des hl. Mauritius.</p>
<p>*Pfarr-K.* Anlage gleich der Mauritius-K. in Winterhausen. Um 1300. Im<br />
Detail noch rom. Erinnerungen. &#8212; Bmkw. _Renss. Kanzel_ 1598. &#220;ber dem<br />
Halle die Reformation annahm, nach Aschaffenburg; _Gruenewalds_ Tafel mit<br />
den hll. Erasmus und Mauritius jetzt in der Pinakothek zu Muenchen.]<br />
_Chorgestuehl_ von spgot. Charakter mit einigem Renss.Einschlag. _Emporen_<br />
&#8211;</p>
<p>*Marktbrunnen* 1522 mit der Statue des hl. Mauritius.</p>
<p>&#8211;<br />
Decke, gut verbunden mit den praechtigen Stuckmarmoraltaeren. Auf dem<br />
Hochaltar bmkw. gut die _Statue_ des h. Mauritius.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>*Mauritius-K.* (prof.). In der Anlage fast genaue Wiederholung der<br />
Lambert-K. in Tueckelhausen, 1sch. mit eingezogenem quadr. Chor.,<br />
&#8211;</p>
<p>*Pfarr-K.* Anlage gleich der Mauritius-K. in Winterhausen. Um 1300. Im<br />
Detail noch rom. Erinnerungen. &#8212; Bmkw. _Renss. Kanzel_ 1598. Ueber dem<br />
derselben sind entweder ganz einfach, so bei dem etwas selteneren<br />
_Adiantum reniforme L._, aus Madeira, Teneriffa, Mauritius und Bourbon,<br />
oder einfach gefiedert oder doppelt gefiedert oder wiederholt gabelig<br />
derselben sind entweder ganz einfach, so bei dem etwas selteneren<br />
_Adiantum reniforme L._, aus Madeira, Teneriffa, Mauritius und Bourbon,<br />
oder einfach gefiedert oder doppelt gefiedert oder wiederholt gabelig<br />
Epiphyllum. &#8212; Brasilien.<br />
Rhipsalis. &#8212; Trop. u. subtrop. Am. (S.-Afr., Mauritius, Ceylon.)<br />
Cereus. &#8212; Trop. u. subtrop. Am.<br />
&#8211;<br />
und Brasilien(18), Rhipsalis Cassytha als einzige Cactee auch in der<br />
&#246;stlichen tropischen Zone (in S&#252;d-Afrika, auf Mauritius und Ceylon, nach</p>
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		<title>Fidschi Inseln</title>
		<link>http://www.k-acker.de/fidschi-inseln-156.html</link>
		<comments>http://www.k-acker.de/fidschi-inseln-156.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 11:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Fidschi]]></category>
		<category><![CDATA[Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Zitate von und &#252;ber die Fidschi Inseln:
2) Die melanesische, auf den Neuen Hebriden und den Fidschi-
sowie den Salomoninseln, vielleicht auch auf Neukaledonien
&#8211;
Meer, unter 18-22° s&#252;dl. Br., s&#252;d&#246;stlich von den
Fidschi- und s&#252;dlich von den Samoainseln, umfa&#223;t im
ganzen 32 gr&#246;&#223;ere Inseln und ungef&#228;hr 150 kleinere
Mikronesien (in Melanesien herrschten Sitten, die den australischen
n&#228;her kommen und Fidschi steht zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitate von und &#252;ber die Fidschi Inseln:<br />
2) Die melanesische, auf den Neuen Hebriden und den Fidschi-<br />
sowie den Salomoninseln, vielleicht auch auf Neukaledonien<br />
&#8211;<br />
Meer, unter 18-22° s&#252;dl. Br., s&#252;d&#246;stlich von den<br />
Fidschi- und s&#252;dlich von den Samoainseln, umfa&#223;t im<br />
ganzen 32 gr&#246;&#223;ere Inseln und ungef&#228;hr 150 kleinere<br />
Mikronesien (in Melanesien herrschten Sitten, die den australischen<br />
n&#228;her kommen und Fidschi steht zwischen beiden) war die Stellung der<br />
Weiber nicht schlecht; allerdings waren sie meist von der Gesellschaft<br />
&#8211;<br />
und auf Hawaii war der Kavatrank beliebt; grosse Kavafeste auf Tonga<br />
beschreibt Mariner, auf Fidschi d&#8217;Urville b 4, 207 und Hale 63. Dagegen<br />
trank man ihn auf Neuseeland, obwohl man ihn kannte, nicht. Auch in<br />
&#8211;<br />
Druck auf der Bev&#246;lkerung liegt wie durch die Adelsherrschaft in<br />
Polynesien und hier namentlich auf den Fidschi- und Hawaiiinseln, da<br />
wird es auch leichter unfruchtbare Ehen geben. Und noch mehr, wenn der<br />
&#8211;</p>
<p>Nirgends aber sind auch die Menschenopfer massenhafter, als auf Fidschi,<br />
wie wir daselbst auch den Kannibalismus schrecklicher ausgebildet<br />
&#8211;<br />
Australia and the Pacif. Islands in 1855-56. London 1857, p. 150)<br />
erz&#228;hlt, dass einzelne Weisse auf den Fidschi-und Tonga-Inseln, neben<br />
den gr&#228;sslichsten Verbrechen aller Art, sogar den Kannibalismus der<br />
Mikronesien (in Melanesien herrschten Sitten, die den australischen<br />
naeher kommen und Fidschi steht zwischen beiden) war die Stellung der<br />
Weiber nicht schlecht; allerdings waren sie meist von der Gesellschaft<br />
&#8211;<br />
und auf Hawaii war der Kavatrank beliebt; grosse Kavafeste auf Tonga<br />
beschreibt Mariner, auf Fidschi d&#8217;Urville b 4, 207 und Hale 63. Dagegen<br />
trank man ihn auf Neuseeland, obwohl man ihn kannte, nicht. Auch in<br />
&#8211;<br />
Druck auf der Bevoelkerung liegt wie durch die Adelsherrschaft in<br />
Polynesien und hier namentlich auf den Fidschi- und Hawaiiinseln, da<br />
wird es auch leichter unfruchtbare Ehen geben. Und noch mehr, wenn der<br />
&#8211;</p>
<p>Nirgends aber sind auch die Menschenopfer massenhafter, als auf Fidschi,<br />
wie wir daselbst auch den Kannibalismus schrecklicher ausgebildet<br />
&#8211;<br />
Australia and the Pacif. Islands in 1855-56. London 1857, p. 150)<br />
erzaehlt, dass einzelne Weisse auf den Fidschi-und Tonga-Inseln, neben<br />
den graesslichsten Verbrechen aller Art, sogar den Kannibalismus der<br />
nennen darf &#8212; und verkauf ich das andere nicht _hier_, so wei&#223; ich da&#223;<br />
ich auf den Fidschi- und Navigators-Inseln einen vortrefflichen Markt<br />
daf&#252;r finde.«</p>
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