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	<title>Kacker &#187; Kaffee</title>
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	<description>der Kacker kennt sie alle - Zitate und Redewendungen</description>
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		<title>Amerika Kaffeanbau Geschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 07:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gesammteinfuhr von Kaffee aus Amerika nach Europa &#252;bersteigt jetzt 106
Millionen Pfund franz&#246;sischen Markgewichts. Rechnet man dazu 4&#8211;5
m&#252;ssen. Ohne dieses neue Gew&#228;chs, ohne die Fortschritte des Ackerbaus auf
dem Festland des spanischen Amerika und die Einf&#252;hrung des indischen und
Javazuckers, h&#228;tten die Revolutionen auf St. Domingo und die Zerst&#246;rung
f&#252;nfundzwanzigj&#228;hrigem Anbau, ist die Besorgni&#223; verschwunden, die man
Anfangs gehegt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesammteinfuhr von Kaffee aus Amerika nach Europa &#252;bersteigt jetzt 106<br />
Millionen Pfund franz&#246;sischen Markgewichts. Rechnet man dazu 4&#8211;5<br />
m&#252;ssen. Ohne dieses neue Gew&#228;chs, ohne die Fortschritte des Ackerbaus auf<br />
dem Festland des spanischen Amerika und die Einf&#252;hrung des indischen und<br />
Javazuckers, h&#228;tten die Revolutionen auf St. Domingo und die Zerst&#246;rung<br />
f&#252;nfundzwanzigj&#228;hrigem Anbau, ist die Besorgni&#223; verschwunden, die man<br />
Anfangs gehegt, das nach Amerika verpflanzte Rohr m&#246;chte allm&#228;hlig<br />
ausarten und so d&#252;nn werden wie das creolische. Wenn es eine Spielart ist,<br />
Das Tuythal hat sein »Goldbergwerk«, wie fast jeder von Europ&#228;ern<br />
bewohnte, im Urgebirg liegende Ort in Amerika. Man versicherte, im Jahr<br />
1780 habe man hier fremde Goldw&#228;scher Goldk&#246;rner sammeln sehen, und die<br />
ersten *Cabildos* nach dem Muster der spanischen; zwischen den Angeh&#246;rigen<br />
des Mutterlandes und ihren Nachkommen in Amerika bestand damals<br />
Rechtsgleichheit. Die Politik war eben nicht freisinnig, aber doch nicht<br />
sind. Man sieht solches sehr deutlich, wenn man in den _Leyes de Indias_<br />
die Artikel von den Verh&#228;ltnissen der nach Amerika &#252;bersiedelten Spanier,<br />
von den Rechten der Gemeinden und der Einrichtung der Gemeinder&#228;the<br />
Getreide mit Erfolg an manchen Orten gebaut, die man jetzt f&#252;r zu hei&#223;<br />
oder zu feucht daf&#252;r h&#228;lt. Die eben erst nach Amerika versetzten Spanier<br />
waren noch nicht so an den Mais gew&#246;hnt, man hielt noch fester an den<br />
Cura, westlich vom Felsen las Viruelas, in einzelne Grundst&#252;cke<br />
zerschlagen und verpachtet. Als er vier Jahre darauf wieder nach Amerika<br />
kam, fand er daselbst sch&#246;ne Baumwollenpflanzungen und einen Weiler von 30<br />
Angaben den Europ&#228;ern darthun, was aufgekl&#228;rten Colonisten l&#228;ngst nicht<br />
mehr zweifelhaft ist, da&#223; das Festland des spanischen Amerika durch freie<br />
H&#228;nde Zucker, Baumwolle und Indigo erzeugen kann, und da&#223; die<br />
Contrast zwischen beiden Continenten gesehen, den man in Allem herausfand.<br />
Um darzuthun, da&#223; Amerika sp&#228;ter als Asien und Europa aus dem Wasser<br />
emporgestiegen, h&#228;tte man wohl auch den See von Tacarigua angef&#252;hrt, als<br />
die Verdunstung des Regenwassers verringern. Zerst&#246;rt man die W&#228;lder, wie<br />
die europ&#228;ischen Ansiedler aller Orten in Amerika mit unvorsichtiger Hast<br />
thun, so versiegen die Quellen oder nehmen doch stark ab. Die Flu&#223;betten<br />
der mittleren Feuchtigkeit der trockenen Monate und der des ganzen Jahrs,<br />
wie man denselben in andern Theilen des tropischen Amerika beobachtet, so<br />
ergibt sich f&#252;r die Th&#228;ler von Aragua eine mittlere Feuchtigkeit von<br />
Landwirthschaft der Colonien sehr wichtige Austrocknung war in den letzten<br />
zehn Jahren, in denen ganz Amerika an gro&#223;er Trockenheit litt,<br />
ungew&#246;hnlich stark. Ich rieth den reichen Grundeigenth&#252;mern im Land, statt<br />
bis neunhundert Piaster gekostet. Wir sahen diese Thiere in Mocundo; von<br />
vieren waren schon drei in Amerika geworfen. Zwei waren vom Bi&#223; des Coral,<br />
einer giftigen Schlange, die am See sehr h&#228;ufig ist, zu Grunde gegangen.<br />
des sechzehnten Jahrhunderts, wie Rindvieh, Pferde und Maulthiere, so auch<br />
Kameele nach Amerika verpflanzt h&#228;tten. Ueberall wo in unbewohnten L&#228;ndern<br />
sehr gro&#223;e Strecken zur&#252;ckzulegen sind, wo sich keine Kan&#228;le anlegen<br />
verwundern, da&#223; der Hof den Beschwerden dieser Herrn Geh&#246;r gab; aber durch<br />
diese Maa&#223;regel ging Amerika eines Mittels verlustig, das mehr als irgend<br />
etwas den Verkehr im Innern und den Waarenaustausch erleichtern konnte.<br />
von der Regierung selbst versucht werden. W&#252;rden einige hundert dieser<br />
n&#252;tzlichen Thiere auf dem ungeheuren Areal von Amerika in hei&#223;en,<br />
trockenen Gegenden angesiedelt, so w&#252;rde sich der g&#252;nstige Einflu&#223; auf den<br />
ein alter *Conuco* oder eingehegtes Baufeld seyn. Sonst &#252;berall auf dem<br />
Festland von Amerika sahen wir die Parkinsonia, wie die Plumeria, nur in<br />
den G&#228;rten der Indianer.<br />
vorherrscht. Alles wei&#223;e, frisch bereitete Cautschuc, sowie die<br />
wasserdichten M&#228;ntel, die man im spanischen Amerika fabricirt und die aus<br />
einer Schicht des Milchsafts der Hevea zwischen zwei Leinwandst&#252;cken<br />
Sprache, es sey ein Getr&#228;nk vielmehr »da porci, che da huomini.« Der<br />
Jesuit ACOSTA versichert, die Spanier in Amerika lieben den Chocolat mit<br />
n&#228;rrischer Leidenschaft, man m&#252;sse aber an »das schwarze Gebr&#228;ue« gew&#246;hnt<br />
vornehmsten Artikel im Handel und der Produktion der Colonien geworden<br />
sind, geh&#246;rt der erste ausschlie&#223;lich Amerika, der zweite ausschlie&#223;lich<br />
Asien an. Ich sage ausschlie&#223;lich, denn die Cacaoausfuhr der Philippinen<br />
Man glaubte die verschiedenen Welttheile zu charakterisiren, indem man<br />
sagte, Europa habe *Heiden*, Asien *Steppen*, Afrika *W&#252;sten*, Amerika<br />
*Savanen*; aber man stellt damit Gegens&#228;tze auf, die weder in der Natur<br />
Die asiatischen Steppen liegen alle au&#223;erhalb der Wendekreise und bilden<br />
sehr hohe Plateaus. Auch Amerika hat auf dem R&#252;cken der Gebirge von<br />
Mexico, Peru und Quito Savanen von bedeutender Ausdehnung, aber seine<br />
und Pferden wimmeln. Sie sind, nach Anleitung unserer meisten Karten von<br />
Amerika, der Meinung, der Continent habe nur Eine Bergkette, die der<br />
Anden, die von S&#252;d nach Nord l&#228;uft, und nach einem unbestimmten<br />
7 und 8° n&#246;rdlicher Breite, und umfa&#223;t gegen 120,000 Quadratmeilen. Dieser<br />
Wald des s&#252;dlichen Amerika, denn im Grunde ist es nur Einer, ist sechsmal<br />
gr&#246;&#223;er als Frankreich; die Europ&#228;er kennen ihn nur an den Ufern einiger<br />
von Halbcultur erhoben, die uns bei den V&#246;lkern mongolischen und<br />
tartarischen Stammes &#252;berraschend entgegentritt. Dann h&#228;tte Amerika,<br />
gleich dem mittleren Asien, seine Eroberer gehabt, welche aus den Ebenen<br />
Heilkr&#228;fte des Zitteraals heraus. Solche »elektrische Curen« kommen bei<br />
den Wilden Amerika&#8217;s wie bei den Griechen vor. SCRIBONIUS LARGUS, GALENUS<br />
und DIOSCORIDES berichten uns, da&#223; der Zitterrochen Kopfweh, Migr&#228;ne und<br />
DE PONS, FRANÇOIS RAYMOND JOSEPH. _Reise in den oestlichen Theil von<br />
Terrafirma in Sued-Amerika : unternommen in den Jahren 1801, 1802, 1803<br />
und 1804 / von Depons. Aus d. Franz. &#252;bers. von Chr. Weyland._ (1808)<br />
&#8220;kupferfarbige Menschen&#8221; zur Bezeichnung der Eingeborenen waere im<br />
tropischen Amerika niemals aufgekommen.</p>
<p>fruehe Mannbarkeit ist Racencharakter und keineswegs Folge des heissen<br />
Klimas; sie kommt ja auch auf der Nordwestkueste von Amerika, bei den<br />
Eskimos vor, so wie in Asien bei den Kamtschadalen und Koriaeken, wo haeufig</p>
<p>In Amerika nun &#8212; und dieses Ergebniss der neuesten Forschungen ist fuer die<br />
Geschichte unserer Gattung von der hoechsten Bedeutung &#8212; in Amerika haben<br />
vom Lande der Eskimos bis zum Orinoco, und von den heissen Ufern dieses<br />
behielten nicht nur diese von den Haitiern entlehnten Benennungen bei,<br />
durch sie wurden dieselben ueber ganz Amerika verbreitet, zu einer Zeit, wo<br />
die Sprache von Haiti bereits eine todte Sprache war, und bei Voelkern, die<br />
scheint es mir von Belang, einen Punkt aufzuklaeren, den ich im spanischen<br />
Amerika haeufig habe besprechen hoeren.</p>
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