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	<title>Kacker &#187; Spanien</title>
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	<description>der Kacker kennt sie alle - Zitate und Redewendungen</description>
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		<title>Spanien III</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 09:02:24 +0000</pubDate>
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		<title>Spanien II</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 09:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spanische Mark, Land zwischen Frankreich und Spanien, das
jetzige Katalonien, Navarra und einen Teil von Aragonien, etwa bis
&#8211;
Spanischer Erbfolgekrieg 1701-1714. Da mit dem Tode des
kinderlosen K&#246;nigs Karl II. von Spanien das Erl&#246;schen
des habsburgischen Stammes in diesem Land in Aussicht stand, so war
&#8211;
XIV.) ein Sohn der spanischen Infantin Anna von &#214;sterreich,
Tochter Philipps III. von Spanien, und seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spanische Mark, Land zwischen Frankreich und Spanien, das<br />
jetzige Katalonien, Navarra und einen Teil von Aragonien, etwa bis<br />
&#8211;<br />
Spanischer Erbfolgekrieg 1701-1714. Da mit dem Tode des<br />
kinderlosen K&#246;nigs Karl II. von Spanien das Erl&#246;schen<br />
des habsburgischen Stammes in diesem Land in Aussicht stand, so war<br />
&#8211;<br />
XIV.) ein Sohn der spanischen Infantin Anna von &#214;sterreich,<br />
Tochter Philipps III. von Spanien, und seine Gemahlin die<br />
&#228;lteste Tochter des spanischen K&#246;nigs Philipp IV. war;<br />
&#8211;<br />
s&#252;dwestliche Deutschland brandschatzend zu durchziehen. Selbst<br />
in Spanien, wo die &#252;berwiegende Mehrheit der Nation dem<br />
bourbonischen K&#246;nig Philipp V. anhing, gelang es dem<br />
&#8211;<br />
Portugal dem gro&#223;en B&#252;ndnis bei, und 1704 erschien<br />
Erzherzog Karl in Spanien, w&#228;hrend die Engl&#228;nder (3. Aug.<br />
1704) Gibraltar eroberten. Wirklich gelang es Karl, 1705 sich zum<br />
&#8211;<br />
schon so sehr geltend, da&#223; Ludwig XIV. den Seem&#228;chten<br />
den Verzicht auf Spanien anbot und nur die italienischen Lande<br />
f&#252;r seinen Enkel beanspruchte. Indes noch war Marlboroughs<br />
Einflu&#223; in England ma&#223;gebend, &#252;berdies hofften die<br />
Engl&#228;nder, Spanien unter Karl III. zu ihrem<br />
ausschlie&#223;lichen Nutzen merkantil ausbeuten zu k&#246;nnen.<br />
&#8211;<br />
neuem unterworfen. Ludwig XIV. war jetzt sogar bereit, aus<br />
Grundlage des v&#246;lligen Verzichts auf Spanien &#252;ber einen<br />
Frieden zu verhandeln. Auch als die Verb&#252;ndeten die<br />
&#8211;<br />
bereit. Erst die Zumutung, seinen Enkel selbst durch<br />
franz&#246;sische Truppen aus Spanien vertreiben zu helfen, wies<br />
Ludwig XIV. mit Entschiedenheit zur&#252;ck. Der Krieg in den<br />
&#8211;<br />
furchtbaren Verluste der Franzosen in derselben ersch&#246;pften<br />
aber ihre Kr&#228;fte. Gleichzeitig siegte in Spanien der<br />
&#246;sterreichische General Starhemberg bei Almenara 27. Juli und<br />
&#8211;<br />
w&#252;nschte, und da&#223; 17. April 1711 Kaiser Joseph I. starb.<br />
Da nun dessen Bruder, der Pr&#228;tendent f&#252;r Spanien, als<br />
Karl VI. Kaiser wurde, so f&#252;rchteten die andern M&#228;chte,<br />
das Haus Habsburg m&#246;chte durch die Vereinigung<br />
&#214;sterreichs mit Spanien zu m&#228;chtig werden. Zun&#228;chst<br />
kn&#252;pften die Engl&#228;nder mit Ludwig XIV. geheime<br />
&#8211;<br />
Bedingungen dieses Friedens waren folgende: Philipp V. erh&#228;lt<br />
Spanien mit den au&#223;ereurop&#228;ischen Besitzungen, welches<br />
aber nie mit Frankreich vereinigt werden darf; Frankreich erkennt<br />
die Thronfolge in England an und tritt an dieses die<br />
Hudsonbail&#228;nder, Neufundland und Neuschottland ab; von Spanien<br />
erh&#228;lt England Gibraltar und Menorca sowie betr&#228;chtliche<br />
&#8211;<br />
Entwickelung nahm, so wurde auch ihre Mundart die herrschende und<br />
endlich die fast ausschlie&#223;liche Schriftsprache in Spanien,<br />
so da&#223; sie die eigentliche s. S. geworden ist. Dieselbe wird<br />
gegenw&#228;rtig, au&#223;er in Spanien und den zugeh&#246;rigen<br />
Inseln, noch in den ehemals spanischen L&#228;ndern<br />
&#8211;<br />
in Katalonien. Gew&#246;hnliche markige Rotweine nach Art der<br />
franz&#246;sischen liefert Spanien nur wenige von hervorragendem<br />
Werte. Der beste ist der von Olivanza in Estremadura, der<br />
&#8211;<br />
einer der leichtesten und angenehmsten spanischen Weine etc. Aus<br />
dem nord&#246;stlichen Spanien wird Ebro-Port vielfach f&#252;r<br />
echten Portwein verkauft; er ist aber rauher, minder<br />
&#8211;<br />
Andre Spargelarten hat man als Zierpflanzen benutzt; interessant<br />
ist der bl&#228;tterlose, dornige Asparagus horridus, in Spanien<br />
und Griechenland. Vgl. G&#246;schke, Die rationelle Spargelzucht<br />
&#8211;<br />
6000 Gefangene auf der Stra&#223;e zwischen Capua und Rom<br />
gekreuzigt worden sein. Pompejus, von Spanien zur&#252;ckkehrend,<br />
vertilgte den letzten Rest der Sklaven.<br />
&#8211;<br />
orientalische Arten. S. oleracea L. (gemeiner Spinat), 30-90 cm<br />
hoch, soll durch die Araber zuerst nach Spanien gebracht und von<br />
dort weiter verbreitet worden sein. Man kultiviert ihn jetzt als<br />
&#8211;<br />
zeichnete sich seit 1599 mehrfach in den Diensten K&#246;nig<br />
Philipps III. von Spanien aus und unterst&#252;tzte mit einem Korps<br />
von 9000 Mann alter italienischer und spanischer Truppen, nach Art<br />
&#8211;<br />
vermochte keiner einen wesentlichen Vorteil zu erlangen. 1620 von<br />
Spanien zur Unterst&#252;tzung des Kaisers Ferdinand II. gegen die<br />
protestantischen Reichsf&#252;rsten abgesandt, drang er im August<br />
&#8211;<br />
2) Christoph Rojas de, Vertreter des Gedankens der Union<br />
zwischen Katholiken und Protestanten, aus Spanien geb&#252;rtig,<br />
trat in den Franziskanerorden, ward 1685 Beichtvater der<br />
&#8211;<br />
L&#228;nder gerufen wird. Hierf&#252;r bietet die Geschichte in<br />
der Vereinigung von Spanien und Deutschland, Hannover und England,<br />
Preu&#223;en und Neuenburg Beispiele. Auch Holland und Luxemburg<br />
&#8211;<br />
Millionen Mark 1885: in Frankreich 1067, England 591, Ru&#223;land<br />
521, Italien 436, &#214;sterreich-Ungarn 372, Spanien 219,<br />
Vereinigte Staaten 201, Niederlande 58, Preu&#223;en 182, Bayern<br />
&#8211;</p>
<p>Spanien&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;600 2250 3600 7200 10333</p>
<p>&#8211;<br />
Mittelpunkt der merkantilen Interessen nach dem Westen, nach<br />
Spanien, Holland und England, verlegt. Verheerend schritt dann der<br />
Drei&#223;igj&#228;hrige Krieg &#252;ber die deutschen Gauen, und<br />
&#8211;</p>
<p>und Irland 45, Spanien und Italien 43, Portugal 41, Deutschland<br />
40<br />
&#8211;<br />
da&#223; er den bourbonischen Familienbund zwischen Frankreich und<br />
Spanien sprengte und Frankreich vermochte, die Stuarts<br />
preiszugeben. 1720 aber erregte sein Widerstand gegen die<br />
&#8211;<br />
den Generalstaaten. Im spanischen Erbfolgekrieg diente er unter<br />
General Peterborough in Spanien, eroberte 1708 als Generalmajor<br />
Port Mahon und die Insel Menorca, siegte, zum Oberbefehlshaber der<br />
englischen Truppen in Spanien bef&#246;rdert, im Sommer 1710 bei<br />
Almenara und Saragossa und f&#252;hrte den Erzherzog Karl nach<br />
&#8211;<br />
Tirol zu verhindern. 1708 &#252;bernahm er als Feldmarschall das<br />
Kommando der in Spanien k&#228;mpfenden &#246;sterreichischen Armee<br />
und f&#252;hrte trotz der geringen ihm zu Gebote stehenden<br />
&#8211;<br />
der Prinzen von Oranien, welchen nach der Losrei&#223;ung von<br />
Spanien ein Teil der k&#246;niglichen Rechte, namentlich der<br />
Oberbefehl &#252;ber die Kriegsmacht zu Lande und zur See,<br />
&#8211;<br />
Becken besitzt, sind die franz&#246;sischen Becken (St.-Etienne,<br />
Creusot, Autun, Alais etc.) unbedeutender. Spanien und Portugal<br />
scheinen gro&#223;e Vorr&#228;te an Steinkohlen zu bergen, wogegen<br />
&#8211;<br />
Neus&#252;dwales 24,000, Gro&#223;britannien 9000, Deutschland<br />
3600, Spanien 3500, Frankreich 1800, Belgien 900. Die<br />
Kohlenproduktion hat in verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig kurzer Zeit<br />
&#8211;<br />
&#214;sterreich 17,199,518, Ru&#223;land 3,500,000, Ungarn<br />
2,525,056, Spanien 979,350, Schweden 196,831, Italien 164,737,<br />
Niederlande 49,554, Portugal 17,000, Schweiz 5800, Europa<br />
&#8211;<br />
Stelzenschuhe kamen im 15. Jahrh., wie es scheint zuerst<br />
in Spanien, auf, wo sich diese Mode eine Zeitlang mit der der<br />
Schnabelschuhe vereinigte. Schon in der ersten H&#228;lfte des 16.<br />
&#8211;<br />
(&#8220;Manuale di stenografia italiana&#8221;, 9. Aufl., Dresd. 1887). In<br />
Spanien war es Marti, der, auf englischen Grundlagen bauend, durch<br />
seine &#8220;Tachigrafia castellana&#8221; (Madr. 1803) die Kurzschrift in<br />
&#8211;<br />
wurde zu gleichem Zweck nach Belgien, Holland, Frankreich,<br />
Deutschland, Italien und Spanien berufen. Er war zuletzt auch<br />
Eigent&#252;mer mehrerer Kohlengruben und der gro&#223;en<br />
&#8211;</p>
<p>Spanien.</p>
<p>&#8211;<br />
Stieren, eine spezisisch spanische Volksbelustigung, die,<br />
wahrscheinlich durch die Mauren in Spanien eingef&#252;hrt, auch in<br />
den spanischen Kolonien (nur schwach in Portugal) sich erhalten<br />
&#8211;<br />
den Eberhetzen, waren sie nachweislich schon im Anfang des 12.<br />
Jahrh. in Spanien &#252;blich, wie denn auch der Cid Campeador als<br />
gl&#228;nzender echter ger&#252;hmt wird, und unter Philipp IV.<br />
&#8211;<br />
Stierk&#228;mpfern (Toreros) betrieben wurden, die heute in ganz<br />
Spanien der Gegenstand allgemeinster Popularit&#228;t und der<br />
&#252;bertriebensten Huldigungen sowohl innerhalb als<br />
&#8211;<br />
Provinzialst&#228;dten nicht so oft, dennoch kann man 200 S.<br />
j&#228;hrlich in Spanien annehmen. Das moderne Stiergefecht besteht<br />
aus drei Akten, in welchen die vier Gruppen der Cuadrilla (alle<br />
&#8211;<br />
eine bestimmte Stelle des Nackens zu versetzen hat. Der Espada (der<br />
Ausdruck Matador [T&#246;ter] ist in Spanien weniger &#252;blich)<br />
reizt den Stier durch die Muleta, ein an einem Stock befestigtes<br />
&#8211;<br />
mindestens 3500 get&#246;tete Pferde berechnen. Die j&#228;hrlichen<br />
Ausgaben f&#252;r S. betragen viele Millionen Frank. In Spanien wie<br />
in den s&#252;damerikanischen Republiken widmen sich zahllose<br />
&#8211;<br />
cylindrischen, halm&#228;hnlichen Bl&#228;ttern, w&#228;chst in<br />
Spanien und Nordafrika und findet als Esparto (s. d.) ausgedehnte<br />
Verwendung.<br />
&#8211;<br />
zu Kenmure bei Glasgow, ward im Trinity College zu Cambridge<br />
gebildet, lebte l&#228;ngere Zeit in Frankreich und Spanien, ward<br />
1866 durch den Tod seines Onkels John Maxwell Baronet, 1872 Rektor<br />
&#8211;<br />
Island (1869), Ungarn (1878), Bosnien (1881), Ru&#223;land (1866),<br />
Spanien (1870), Rum&#228;nien (1864) und Serbien (1860). In England<br />
fehlt ein Strafgesetzbuch.<br />
&#8211;<br />
in Italien bekannt gewesen, nach andern aber erst im 16. Jahrh. in<br />
Spanien erfunden worden sein. Von hier gelangte es nach England u.<br />
Schottland, u. 1564 wird William Rider als erster Strumpfstricker<br />
&#8211;<br />
Heinrich VIII. ein Paar gestrickte seidene Beinkleider (tricots),<br />
die er aus Spanien zum Geschenk erhalten haben soll, und die damals<br />
noch f&#252;r ein seltenes Prachtst&#252;ck galten. Ende des 16.<br />
&#8211;<br />
Diplomat, geb. 2. Jan. 1779, ward 1808 bei der Gesandtschaft in<br />
Spanien angestellt, 1810 zum englischen Bevollm&#228;chtigten bei<br />
der provisorischen Regierung in Lissabon ernannt und fungierte<br />
&#8211;<br />
S. das 5. Korps in Schlesien und f&#252;hrte gegen Ende 1808<br />
dasselbe nach Spanien. Nach Saragossas Fall &#252;bernahm er im<br />
April 1809 das Kommando der Armee von Aragonien, siegte bei Mavia,<br />
&#8211;<br />
Eugène, franz. Romandichter, geb. 10. Dez. 1804 zu Paris,<br />
machte als Milit&#228;rarzt 1823 den Feldzug nach Spanien, dann<br />
mehrere Fahrten nach Amerika und Westindien mit, besuchte 1827<br />
&#8211;<br />
Verw&#252;stungszug des Radagaisus teil. 409 drangen sie dann mit<br />
den Vandalen und Alanen &#252;ber die Pyren&#228;en nach Spanien<br />
vor und breiteten sich unter Rechila nach S&#252;den &#252;ber<br />
&#8211;<br />
Schiffe, auch vom Radscha Brooke von Borneo, schwer gez&#252;chtigt<br />
wurden, h&#246;rten ihre Seer&#228;ubereien nicht auf, bis Spanien<br />
von den Philippinen aus 1876 die Hauptinsel S. besetzte und den<br />
&#8211;<br />
Seronen nach Europa, um namentlich als Deckblatt benutzt zu werden,<br />
und fette, schwere Sorten, aus denen man in Spanien den Spaniol<br />
darstellt. Der als Cuba in den Handel kommende T. ist in<br />
&#8211;<br />
wird. Ebenso beziehen Frankreich, Holland, die Schweiz etc.<br />
deutschen T. Italien, Spanien, Portugal haben Tabaksmonopol und<br />
kommen f&#252;r den europ&#228;ischen Handel nicht in Betracht.<br />
&#8211;<br />
Tabaksschnupfen wurde in Frankreich unter Franz II. &#252;blich, zu<br />
Sevilla in Spanien entstand gleichzeitig eine Schnupftabaksfabrik,<br />
welche den Spansol lieferte. l636 f&#252;hrten spanische Geistliche<br />
&#8211;<br />
englische Kolonisten nach Europa importiert und zwar durch erstere<br />
schon um die Mitte des 16. Jahrh. nach Spanien aus Westindien,<br />
durch letztere 1586 nach England aus Virginia. In Nordamerika<br />
&#8211;<br />
allgemein verbreitet. Gegen Ende des 16. Jahrh. war das Rauchen in<br />
Spanien, Portugal, England, Holland, 1605 auch in Konstantinopel,<br />
&#196;gypten und Indien bekannt, und weltliche und geistliche<br />
&#8211;<br />
L&#228;ndern diesseit der Leitha seit 1828 und in der gesamten<br />
Monarchie seit 1851, in Spanien seit 1730, in Mexiko seit</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien . . . 4,32</p>
<p>&#8211;<br />
heiratete 1790 den alten Marquis de Fontenay, fl&#252;chtete mit<br />
diesem vor den Greueln der Revolution nach Spanien, ward aber in<br />
Bordeaux verhaftet, von T. befreit und, nachdem die Ehe mit dem<br />
&#8211;<br />
als Zierpflanze kultiviert. P. Pinsapo Loud. (A. Pinsapo Boiss.,<br />
spanische Edeltanne), in den Gebirgen des s&#252;dlichen Spanien<br />
und Nordafrikas, ein 20-25 m hoher Baum mit grauschw&#228;rzlicher<br />
&#8211;<br />
Kettenf&#228;den angekn&#252;pft werden. Schon im 11. Jahrh. wurden<br />
in Spanien Ledertapeten (Cordovatapeten) hergestellt, indem man das<br />
Leder versilberte, polierte und mit goldfarbenem Lack &#252;berzog,<br />
&#8211;<br />
am Bauch mit schwarzer Mittelbinde, auf dem Vorderleib schwarz,<br />
r&#246;tlich gezeichnet, lebt in Spanien und S&#252;ditalien, baut<br />
einen etwa 30 cm langen Gang in die Erde, tapeziert diesen mit<br />
&#8211;<br />
mit Ammoniak, auch durch Behandeln der Wunde mit &#214;l oder<br />
Branntwein; in Italien und Spanien aber scheinen mit dem Zustand<br />
eigent&#252;mliche Idiosynkrasien verbunden zu sein, und das Volk<br />
&#8211;<br />
Insel T.) und (1878) 12,234 Einw.; benannt nach dem<br />
Berberh&#228;uptling Tarifa ibn Malik, welcher zuerst in Spanien<br />
landete.<br />
&#8211;<br />
Oberfeldherrn der Araber in Afrika, Musa, mit 12,000 Mann nach<br />
Spanien geschickt, landete bei Gibraltar (Gebel al T., &#8220;Felsen des<br />
T.&#8221;), besiegte in der siebent&#228;gigen Schlacht bei Ieres de la<br />
&#8211;<br />
deutschen Konsuls. &#8211; Die Stadt T. (Tarrakon, r&#246;m. Tarraco) war<br />
in der R&#246;merzeit die Hauptstadt des tarraconensischen Spanien.<br />
W&#228;hrend der V&#246;lkerwanderung hatte sie unter den<br />
&#8211;<br />
&#246;sterreichische T. ein gedecktes, zweimastiges<br />
K&#252;stenfahrzeug mit trapezoidischen Segeln ist. In Spanien<br />
hei&#223;t T. auch eine Art zweir&#228;deriger Wagen.<br />
&#8211;<br />
auf Karls V. Zug nach Tunis, ging dann in Gesch&#228;ften des<br />
F&#252;rsten nach Spanien, heiratete nach seiner R&#252;ckkehr nach<br />
Salerno 1539 die geistvolle Porzia de&#8217; Rossi und lebte mit ihr in<br />
&#8211;<br />
studierte in Bologna und Ferrara die Rechte und ward 1597 zu Rom<br />
Sekret&#228;r des Kardinals Colonna, den er 1600 nach Spanien<br />
begleitete. Vom Kardinal in pers&#246;nlichen Angelegenheiten<br />
&#8211;<br />
Gef&#228;&#223;en und Ger&#228;ten zur Anwendung; durch die<br />
Waffenfabrikation erhielt sie sich in Spanien (Eibar im Baskenland)<br />
und ist gegenw&#228;rtig als Zweig der Goldschmiedekunst wieder<br />
&#8211;<br />
dem mittlern Norwegen, Schweden und Ru&#223;land<br />
s&#252;dw&#228;rts bis Spanien, Sizilien, Griechenland und zum<br />
Kaukasus, in Deutschland jetzt nur noch sehr zerstreut, besonders<br />
&#8211;<br />
Innere von Afrika. Im Oktober 1852 begab er sich von England<br />
&#252;ber Spanien nach Bombay und von da nach China, wo er der<br />
amerikanischen Gesandtschaft beigegeben wurde. Darauf begleitete er<br />
&#8211;<br />
10, Portugal 25, Rum&#228;nien 20, Ru&#223;land (europ&#228;isches<br />
und kaukasisches) 25, Schweden 20, Schweiz 10, Serbien 20, Spanien<br />
25, Tripolis 105, T&#252;rkei 45 Pfennig. Dringende Telegramme<br />
&#8211;</p>
<p>Spanien (1886) &#8230;..</p>
<p>&#8211;<br />
Persien, Portugal, Rum&#228;nien, Ru&#223;land, Schweden, Schweiz,<br />
Serbien, Siam, Spanien und T&#252;rkei. Au&#223;erdem alle<br />
gr&#246;&#223;ern Kabelgesellschaften. Im Oktober 1882 trat in<br />
&#8211;<br />
den Sappeurbrigaden unterstellt sind. Belgien, die Niederlande,<br />
Rum&#228;nien, Schweden, Spanien etc. haben im Frieden 1<br />
Telegraphenkompanie.<br />
&#8211;<br />
die Trivelallianz und vermittelte dann den Aachener Frieden (2. Mai<br />
1668) zwischen Frankreich und Spanien, worauf er zum ordentlichen<br />
Gesandten im Haag ernannt wurde. 1671 entlassen, lebte er mehrere<br />
&#8211;<br />
und Ketzer, zur Seelsorge, zur Pflege der Kranken. Sp&#228;ter<br />
verbreitete sich der Orden auch &#252;ber Frankreich, Spanien,<br />
Polen und hatte Missionen in Asien. Sp&#228;tere P&#228;pste, Urban<br />
&#8211;<br />
Theodosius, 1) T. I., der Gro&#223;e, r&#246;m. Kaiser,<br />
geb. 346 n. Chr., war der Sohn des aus Spanien stammenden Flavius<br />
T., der unter Valentinian I. in Britannien und Afrika dem Reich als<br />
&#8211;<br />
Lebzeiten seines Vaters ebenfalls als Feldherr ausgezeichnet, zog<br />
sich aber nach dessen Hinrichtung auf sein Landgut in Spanien<br />
zur&#252;ck, wo er in v&#246;lliger Verborgenheit sich ganz den<br />
&#8211;<br />
Oktober d. J. auf Verlangen der &#252;brigen Minister seine<br />
Entlassung, da er sich weigerte, dem K&#246;nig von Spanien einen<br />
Besuch zu machen. 1885 wurde er zum Kommandanten von Paris ernannt,<br />
&#8211;<br />
mu&#223;te aber schon 26. Aug. 1836 zur&#252;cktreten, da der<br />
K&#246;nig dem schon beschlossenen Einschreiten in Spanien zu<br />
gunsten des Liberalismus seine Zustimmung versagte, und stand nun<br />
&#8211;<br />
franz&#246;sischen Heer, focht mit Auszeichnung in den<br />
Feldz&#252;gen 1813-15, dann 1823 in Spanien, 1828 in Griechenland,<br />
trat 1853 als Brigadegeneral in den Ruhestand und starb 1882. Er<br />
&#8211;<br />
g&#228;nzlichem Aussterben des Mannesstamms, statuiert, und in<br />
England und Spanien ist sogar eine mit der agnatischen vermischte<br />
weibliche T. (Successio promiscua) insofern eingef&#252;hrt, als<br />
&#8211;<br />
Fresken schm&#252;ckte. 1760 oder 1761 begab er sich an den<br />
k&#246;niglichen Hof von Spanien, und auch hier entwickelte er eine<br />
&#228;u&#223;erst fruchtbare Th&#228;tigkeit. Er starb 27.<br />
&#8211;<br />
Kirchens&#228;ngerin eine rege Th&#228;tigkeit entfaltete und doch<br />
noch Zeit fand, in Italien, Spanien, Paris und Deutschland (Berlin,<br />
K&#246;ln, Hamburg) zu singen. Sie starb 3. Okt. 1877 in London.<br />
&#8211;</p>
<p>Tinto, K&#252;stenflu&#223; in Spanien, s. Rio<br />
Tinto.<br />
&#8211;<br />
ward aber 1550 abermals nach Augsburg berufen, um das Portr&#228;t<br />
Philipps II. von Spanien zu malen. F&#252;r diesen war er auch nach<br />
seiner R&#252;ckkehr nach Venedig 1551 au&#223;erordentlich viel<br />
&#8211;<br />
Hier begann unter Pfarrer Morelos die erste Revolution gegen<br />
Spanien; hier lie&#223; Hidalgo die erste Kanone gie&#223;en, die<br />
er gegen die Spanier gebrauchte.<br />
&#8211;<br />
&#214;sterreich und Amerika durch Erw&#252;rgen am Galgen, in<br />
Spanien durch Bruch der Halswirbel (Garrotte) und im Staat New York<br />
seit 1889 durch die Anwendung von Elektrizit&#228;t vollzogen wird.<br />
&#8211;<br />
des Gouverneurs und eines Erzbischofs, der den Titel eines Primas<br />
von Spanien f&#252;hrt. Hier spricht man das reinste Spanisch<br />
(Castellano). Die 1498 gestiftete Universit&#228;t ist eingegangen.<br />
T. hie&#223; zur R&#246;merzeit Toletum, war ein befestigter Ort<br />
der Karpetaner im tarrakonensischen Spanien, wurde sp&#228;ter<br />
r&#246;mische Kolonie, war schon fr&#252;hzeitig durch seine<br />
&#8211;<br />
Tonelada, Schiffslast, Tonne, St&#252;ckma&#223; in<br />
Spanien und Spanisch-Amerika, à 20 Quintales = 920,186 kg;<br />
die neue Tonelada metrica = 1000 kg; in Portugal und Brasilien<br />
&#8211;<br />
gegen die Franzosen 1808 und erwarb sich schon damals als<br />
Unterh&#228;ndler des B&#252;ndnisses zwischen Spanien und England<br />
sowie als Deputierter bei den Cortes 1810 und 1812 den Ruf eines<br />
&#8211;<br />
Wiederherstellung der absolutistischen Regierungsgewalt 1823<br />
abermals verbannt, lebte er in Paris, kehrte 1832 nach Spanien<br />
zur&#252;ck, gewann bald bedeutenden politischen Einflu&#223; und<br />
&#8211;<br />
M&#228;rz der Infant Ludwig von Parma. Durch den Vertrag von<br />
Fontainebleau vom 27. Okt. 1807 zwischen Frankreich und Spanien<br />
ward Etrurien von letzterm gegen das n&#246;rdliche Portugal an<br />
&#8211;<br />
wahrscheinlich 56 n. Chr. zu Italica (in der N&#228;he des heutigen<br />
Sevilla) in Spanien, war 91 Konsul und kommandierte 97 die Legionen<br />
am Niederrhein, als er von Nerva adoptiert und zum Mitregenten<br />
&#8211;<br />
des Deutschen Reichs auf dieses &#252;berging. &#196;hnliche<br />
Vertr&#228;ge wurden 1862 mit Spanien, Portugal und Belgien, 1863<br />
mit D&#228;nemark geschlossen. Gegenw&#228;rtig stehen die oben<br />
&#8211;<br />
namentlich S&#252;dungarn, Sardinien, die russischen und<br />
sibirischen Steppen, auch S&#252;dfrankreich und Spanien, Mittel-<br />
und Westasien und Nordwestafrika und br&#252;tet seit 1870 auch in<br />
&#8211;<br />
nord&#246;stlichste Provinz Portugals, grenzt n&#246;rdlich und<br />
&#246;stlich an Spanien, s&#252;dlich an die Provinz Beira,<br />
westlich an Minho und umfa&#223;t 11,156 qkm (201,9 QM.), nach<br />
&#8211;<br />
55 v. Chr. die nach ihm genannte Lex Trebonia, wodurch Pompejus<br />
Spanien, Crassus Syrien aus f&#252;nf Jahre als Provinzen verliehen<br />
und C&#228;sar die Provinz Gallien auf weitere f&#252;nf Jahre<br />
&#8211;<br />
und Italien gebraucht, Ru&#223;land und Schweden benutzen den<br />
&#8220;F&#252;hlhebelapparat&#8221; (s. d.), die Niederlande, Spanien und<br />
Portugal den Brunnerschen &#8220;Mikroskopenapparat&#8221;. Ein neuerer von<br />
&#8211;<br />
den italienischen Staaten (aber nicht in Neapel), in Portugal und<br />
Polen unbedingte, dagegen in Spanien und den von Spanien<br />
abh&#228;ngigen L&#228;ndern eine durch die Reichsgesetze bedingte<br />
&#8211;<br />
f&#252;hrte einige Reformen des Ordens herbei; namentlich<br />
entstanden in Spanien 1596 die Trinitarier-Barf&#252;&#223;er. Die<br />
M&#246;nche trugen wei&#223;e Kleider mit einem roten und blauen<br />
&#8211;<br />
es noch T. zu Pola, Verona, St.-Remy in S&#252;dfrankreich und<br />
Capara in Spanien. In neuerer Zeit sind T. in Paris (Arc de<br />
triomphe de l&#8217;Étoile und du Carrousel), Mailand (Arco della<br />
&#8211;<br />
Dramatikern sichern. Nach der Wiederherstellung des Absolutismus in<br />
Spanien wandte sich T. nach London. Hier schrieb er in englischer<br />
Sprache mehrere historische Romane, unter welchen &#8220;Gomez Arias&#8221;<br />
&#8211;<br />
aber verschaffte ihm das Sittengem&#228;lde &#8220;Paris and London&#8221;<br />
(1833). 1834 nach Spanien zur&#252;ckgekehrt, ward er hier zum<br />
Prokurator und dann zum Sekret&#228;r der Zweiten Kammer<br />
&#8211;<br />
welche Tafel &#8220;indische H&#252;hner&#8221; kommen durften.<br />
Gegenw&#228;rtig ist es wohl am h&#228;ufigsten in Spanien, wo man<br />
Herden von mehreren hundert St&#252;ck trifft. Vgl. Rodiczky,<br />
&#8211;<br />
Griechisch-katholische und 100 Protestanten; den Rest bilden<br />
Mohammedaner. Die Juden, meist aus Spanien und Portugal stammend,<br />
wohnen in den St&#228;dten, wurden vor der franz&#246;sischen<br />
&#8211;<br />
Zeuge, Eisen, Blei und Manufakturwaren aus England, Wein und<br />
Branntwein aus Spanien, Eisen aus Schweden, Uhren, feine Leinwand,<br />
wollene und baumwollene Stoffe, Gew&#252;rze, Zucker und Kaffee aus<br />
&#8211;<br />
Landes sehr wechselnd und wegen der rauhen Nordostwinde k&#228;lter<br />
ist als in Italien und Spanien, welche L&#228;nder mit der<br />
T&#252;rkei unter gleicher Breite liegen. Im ganzen werden dadurch<br />
&#8211;<br />
Die unter Turpins Namen vorhandene lateinische Chronik &#252;ber<br />
Karls Zug nach Spanien, die seit 1160 in einer lateinischen<br />
Handschrift im Kloster St.-Denis aufbewahrt wird und Anfang des 12.<br />
&#8211;<br />
sp&#228;tern Papstes Calixt II., der eine 1050 in Compostela<br />
verfa&#223;te Schrift aus Spanien mitgebracht hatte, auf Grund<br />
derselben verfa&#223;t worden ist, enth&#228;lt Lieder und Sagen<br />
&#8211;<br />
neuem in Haft genommen, aus der er im Dezember entsprang, um nach<br />
Spanien zu gehen, dessen Regierung ihn aber 1876 wieder<br />
auslieferte. T. starb 12. April 1878 im Gef&#228;ngnis zu New<br />
&#8211;<br />
eine wissenschaftliche Reise durch Deutschland, Italien, Frankreich<br />
und Spanien, ward 1784 Professor der Theologie zu G&#246;ttingen,<br />
1797 Pr&#228;sident der G&#246;ttinger Akademie der Wissenschaften<br />
&#8211;<br />
1762 Louisiana in Besitz und ward 1764 Gouverneur davon, kehrte<br />
aber schon 1767 nach Spanien zur&#252;ck, worauf er zum<br />
Generalleutnant der k&#246;niglichen Flotten und zum<br />
&#8211;<br />
namentlich die Staatspr&#252;fungen den Fakult&#228;ten<br />
zur&#252;ckgegeben. Spanien hat 10 U., von denen manche schon im<br />
Mittelalter hohen Ruf genossen, wie Valencia (1209), Salamanca<br />
&#8211;<br />
gepr&#228;gt vor, so die Goldunze (oncetta) in Sizilien, die Onza<br />
de oro in Spanien, Mexiko und den s&#252;damerikanischen Staaten,<br />
wo sie 16 bisherige spanische Piaster im Wert von 65-66 Mk. galt.<br />
&#8211;</p>
<p>Spanien und Portugal, Karte 63</p>
<p>&#8211;<br />
erschienenen Aufsatz von K. Heigel: &#8220;Maria Anna von Neuburg,<br />
K&#246;nigin von Spanien&#8221; (im 7. Hefte der Zeitschrift &#8220;Vom Fels<br />
zum Meer&#8221; 1888/89).<br />
&#8211;</p>
<p>Krau&#223; in Budapest. K&#246;nig Alfons XII. von Spanien<br />
ist erst nach dem Druck des Artikels gestorben, weshalb sein<br />
[Illustration: *Wilbur Wright*<br />
zeigt dem K&#246;nig von Spanien, wie er bei Beginn des Starts mit der<br />
rechten Hand den Sperrhebel l&#246;st, der die durch das Fallgewicht im<br />
--<br />
[Illustration: *Wilbur Wright erkl&#228;rt dem neben ihm sitzenden K&#246;nig von<br />
Spanien seine Flugmaschine*.]</p>
<p>&#8211;<br />
vorf&#252;hren und wohnte einem Aufstiege bei, der eine halbe Stunde dauerte.<br />
F&#252;nf Tage sp&#228;ter besichtigte K&#246;nig Alfons von Spanien, der eigens von<br />
San Sebastian gekommen war, die Flugmaschine. Am 6. M&#228;rz wurden die<br />
&#8211;<br />
[Illustration: Blick zwischen die Tragfl&#228;chen mit ihren Holzstreben.<br />
Wilbur auf dem F&#252;hrersitz, links steht der K&#246;nig von Spanien.]</p>
<p>[Illustration: *Wilbur Wright*<br />
zeigt dem Koenig von Spanien, wie er bei Beginn des Starts mit der<br />
rechten Hand den Sperrhebel loest, der die durch das Fallgewicht im<br />
--<br />
[Illustration: *Wilbur Wright erklaert dem neben ihm sitzenden Koenig von<br />
Spanien seine Flugmaschine*.]</p>
<p>&#8211;<br />
vorfuehren und wohnte einem Aufstiege bei, der eine halbe Stunde dauerte.<br />
Fuenf Tage spaeter besichtigte Koenig Alfons von Spanien, der eigens von<br />
San Sebastian gekommen war, die Flugmaschine. Am 6. Maerz wurden die<br />
&#8211;<br />
[Illustration: Blick zwischen die Tragflaechen mit ihren Holzstreben.<br />
Wilbur auf dem Fuehrersitz, links steht der Koenig von Spanien.]</p>
<p>heraufbeschw&#246;ren k&#246;nnte, um sich nach Hause tragen zu lassen, er dieses<br />
Wort mit Freuden aussprechen w&#252;rde.&#8221; (Amicis, Reise in Spanien, Capitel<br />
2.) Lessing schl&#228;gt den Wert und das Vergn&#252;gen des Reisens nicht hoch<br />
&#8211;<br />
_Krause_, der aus Eisenberg stammt und dessen System, an Kant<br />
anschlie&#223;end, besonders in Belgien und Spanien Anh&#228;nger gefunden hat.<br />
Der sehr unpraktische Mann ist, nachdem er in M&#252;nchen vergeblich seine<br />
Die Mi&#223;- und G&#252;nstlingswirtschaft, die unter der Regierung der K&#246;nigin<br />
Isabella von Spanien eingerissen war, vereinigte die Oppositionsparteien<br />
zu einer gewaltsamen Erhebung, die die Flucht Isabellas&#8211;Ende September<br />
wie die frisische in Holland, wie die zeltische in Bretagne, die<br />
baskische in Spanien allm&#228;hlig aussterben. Auszusterben ist das<br />
nothwendige und nat&#252;rliche Schicksal der plattdeutschen Sprache. Nichts<br />
&#8211;<br />
_diese Hexenprozesse haben Deutschland im 17ten Jahrhundert vielleicht<br />
mehr Menschen gekostet, als Spanien die Inquisition._</p>
<p>wie die frisische in Holland, wie die zeltische in Bretagne, die<br />
baskische in Spanien allmaehlig aussterben. Auszusterben ist das<br />
nothwendige und natuerliche Schicksal der plattdeutschen Sprache. Nichts<br />
&#8211;<br />
_diese Hexenprozesse haben Deutschland im 17ten Jahrhundert vielleicht<br />
mehr Menschen gekostet, als Spanien die Inquisition._</p>
<p>stillen ausgestochen von dem L&#246;wen der Stadt, dem reichsten Mann der<br />
Stadt, dem jungen Kaufherrn Yngve Vold, der soeben aus Spanien<br />
heimgekehrt war, fix und fertig, von morgen ab das gro&#223;e Fischgesch&#228;ft<br />
&#8211;<br />
seine Probe begonnen. Die Kl&#228;nge eines spanischen Liedes lockten in der<br />
milden Abendluft ihre Gedanken so lange, bis sie selbst in Spanien war<br />
und von offenem Altan herab ihr Lob singen h&#246;rte. Spanien war ihre ganze<br />
Sehnsucht; Sommer f&#252;r Sommer lagen im Hafen die dunklen spanischen<br />
Schiffe, klangen auf den Gassen spanische Lieder, und in &#214;degaards<br />
Zimmer hingen an der Wand viele sch&#246;ne Bilder von Spanien. Wer<br />
wei&#223;&#8211;vielleicht war er jetzt gerade dort, und sie war bei ihm! Aber sie<br />
&#8211;<br />
kam endlich Gunnar hervorgest&#252;rzt; sie eilte auf ihn zu&#8211;und da war es<br />
gar nicht Gunnar, sondern der von Spanien zur&#252;ckgekehrte helle Hut auf<br />
dem hellen Haar. &#8220;Hahaha!&#8221; lachte das helle Lachen. &#8220;Sie haben mich wohl<br />
&#8211;<br />
hin und her&#8211;halb im Scherz, halb im Ernst; darauf stimmte er ein<br />
Loblied auf Spanien an, ein Bild jagte das andere. Zuletzt schimpfte er<br />
auf das elende Nest hier. Dem ersten folgte Petra mit leuchtenden Augen,<br />
&#8211;<br />
an dem ein Kreuz befestigt war, hervor. &#8220;Sehen Sie, die hab&#8217; ich heut<br />
Abend umgetan, um sie im Gesangverein zu zeigen; die ist aus Spanien.<br />
Ich mu&#223; Ihnen ihre Geschichte erz&#228;hlen.&#8221; Und er erz&#228;hlte: &#8220;Als ich in<br />
&#8211;<br />
als Flaggschiff im Hafen liegen; sie sah, wie es unter Ehrensalven und<br />
Feuerwerk das junge Paar an Bord nahm und es nach Spanien trug, wo die<br />
Hochzeitssonne gl&#252;hte.<br />
&#8211;<br />
Stadt,&#8211;das liegt ja und schl&#228;ft, denkt nicht, spekuliert nicht;<br />
aber&#8211;der Fisch! Man versteht den Fisch nicht zu behandeln; Spanien, das<br />
ganze Ausland beklagt sich; die Sache mu&#223; anders angefa&#223;t werden&#8211;andere<br />
stillen ausgestochen von dem Loewen der Stadt, dem reichsten Mann der<br />
Stadt, dem jungen Kaufherrn Yngve Vold, der soeben aus Spanien<br />
heimgekehrt war, fix und fertig, von morgen ab das grosse Fischgeschaeft<br />
&#8211;<br />
seine Probe begonnen. Die Klaenge eines spanischen Liedes lockten in der<br />
milden Abendluft ihre Gedanken so lange, bis sie selbst in Spanien war<br />
und von offenem Altan herab ihr Lob singen hoerte. Spanien war ihre ganze<br />
Sehnsucht; Sommer fuer Sommer lagen im Hafen die dunklen spanischen<br />
Schiffe, klangen auf den Gassen spanische Lieder, und in Oedegaards<br />
Zimmer hingen an der Wand viele schoene Bilder von Spanien. Wer<br />
weiss&#8211;vielleicht war er jetzt gerade dort, und sie war bei ihm! Aber sie<br />
&#8211;<br />
kam endlich Gunnar hervorgestuerzt; sie eilte auf ihn zu&#8211;und da war es<br />
gar nicht Gunnar, sondern der von Spanien zurueckgekehrte helle Hut auf<br />
dem hellen Haar. &#8220;Hahaha!&#8221; lachte das helle Lachen. &#8220;Sie haben mich wohl<br />
&#8211;<br />
hin und her&#8211;halb im Scherz, halb im Ernst; darauf stimmte er ein<br />
Loblied auf Spanien an, ein Bild jagte das andere. Zuletzt schimpfte er<br />
auf das elende Nest hier. Dem ersten folgte Petra mit leuchtenden Augen,<br />
&#8211;<br />
an dem ein Kreuz befestigt war, hervor. &#8220;Sehen Sie, die hab&#8217; ich heut<br />
Abend umgetan, um sie im Gesangverein zu zeigen; die ist aus Spanien.<br />
Ich muss Ihnen ihre Geschichte erzaehlen.&#8221; Und er erzaehlte: &#8220;Als ich in<br />
&#8211;<br />
als Flaggschiff im Hafen liegen; sie sah, wie es unter Ehrensalven und<br />
Feuerwerk das junge Paar an Bord nahm und es nach Spanien trug, wo die<br />
Hochzeitssonne gluehte.<br />
&#8211;<br />
Stadt,&#8211;das liegt ja und schlaeft, denkt nicht, spekuliert nicht;<br />
aber&#8211;der Fisch! Man versteht den Fisch nicht zu behandeln; Spanien, das<br />
ganze Ausland beklagt sich; die Sache muss anders angefasst werden&#8211;andere<br />
Verwandter seines Hauses, er ist ihm pers&#246;nlich sehr geneigt und w&#252;rde<br />
ihn am Ende noch lieber als einen Montpensier auf dem Thron von Spanien<br />
sehen, der freilich ein wenig gr&#246;&#223;er und gl&#228;nzender, aber darum weder<br />
&#8211;<br />
Herzog von Montpensier spielt. Er wird glauben, da&#223; er sich da einen<br />
kleinen befreundeten K&#246;nig von Spanien schafft, wenn er &#252;berhaupt an den<br />
definitiven Erfolg der ganzen Sache glaubt.&#8211;Vielleicht wird er auch gar<br />
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		<title>Spanien I</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 09:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Befremdendes haben w&#252;rde. Denn er schrieb sein Trauerspiel ebensowenig
f&#252;r jene Zeiten, als er es bestimmte, in B&#246;hmen oder Spanien gespielt zu
werden. Der gute Schriftsteller, er sei von welcher Gattung er wolle,
&#8211;
nicht sehr lobt. Es f&#228;llt mir also freilich schwer, unsere Mode zu
billigen. Aber da wir uns nun einmal in Spanien so weit von der Kunst
entfernen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Befremdendes haben w&#252;rde. Denn er schrieb sein Trauerspiel ebensowenig<br />
f&#252;r jene Zeiten, als er es bestimmte, in B&#246;hmen oder Spanien gespielt zu<br />
werden. Der gute Schriftsteller, er sei von welcher Gattung er wolle,<br />
&#8211;<br />
nicht sehr lobt. Es f&#228;llt mir also freilich schwer, unsere Mode zu<br />
billigen. Aber da wir uns nun einmal in Spanien so weit von der Kunst<br />
entfernen: so m&#252;ssen die Gelehrten schon auch hier&#252;ber schweigen. Es ist<br />
Befremdendes haben wuerde. Denn er schrieb sein Trauerspiel ebensowenig<br />
fuer jene Zeiten, als er es bestimmte, in Boehmen oder Spanien gespielt zu<br />
werden. Der gute Schriftsteller, er sei von welcher Gattung er wolle,<br />
&#8211;<br />
nicht sehr lobt. Es faellt mir also freilich schwer, unsere Mode zu<br />
billigen. Aber da wir uns nun einmal in Spanien so weit von der Kunst<br />
entfernen: so muessen die Gelehrten schon auch hierueber schweigen. Es ist</p>
<p>Solano (span.), ein im s&#252;dlichen Spanien in der<br />
Mancha und Andalusien, namentlich in Sevilla und Cadiz, meist von<br />
&#8211;<br />
oder ger&#246;stet gegessen werden. Man kultiviert sie in den<br />
Tropen, in Spanien, S&#252;dfrankreich, um Rom, Neapel, in der<br />
Walachei und der Levante. In Deutschland kommt diese Pflanze nur in<br />
&#8211;<br />
sich 1586 dem Borromeischen Bund an. Dagegen hielt es sich fern von<br />
dem Bunde der &#252;brigen katholischen Orte mit Spanien (1587),<br />
vornehmlich aus Ergebenheit gegen Frankreich, dessen Ambassadoren<br />
&#8211;<br />
Auch in England, wohin es durch Howard Graf Surrey verpflanzt ward,<br />
war es eine Zeitlang Modeform (Shakespeare). In Spanien haben sich<br />
Boscau, Garcilaso de la Vega, Mendoza etc., in Portugal namentlich<br />
&#8211;<br />
von Dalmatien ernannt, erhielt er 1808 das Kommando der<br />
Zentralarmee in Spanien. Er bestand hier 16. Juni 1809 gegen das<br />
britische Heer den blutigen Kampf bei Coruña,<br />
&#8211;<br />
britisch-portugiesische Heer bis Porto zur&#252;ck. An Jourdans<br />
Stelle zum Generalstabschef der Armee in Spanien ernannt, schlug er<br />
12. Nov. 1809 die spanische Armee bei Ocaña, nahm 1810<br />
&#8211;<br />
Bayonne geschickt, um Wellingtons weiterm Vordringen Schranken zu<br />
setzen. Er drang Ende Juli von neuem in Spanien ein, ward aber bei<br />
Cubiry (27. Juli) mit gro&#223;em Verlust zur&#252;ckgeschlagen.<br />
&#8211;<br />
Deutschland heute namentlich in &#214;sterreich, Frankreich,<br />
Italien, Spanien, Belgien, D&#228;nemark und in Nordamerika der<br />
Fall. Vgl. Mehring, Die deutsche S. (3. Aufl., Brem. 1879); weitere<br />
&#8211;</p>
<p>Spangenhelm &#8211; Spanien.</p>
<p>&#8211;<br />
Professor Stesseck daselbst und bei Stever in D&#252;sseldorf, dann<br />
ein Jahr lang in Paris, machte Reisen nach Spanien und Italien und<br />
lie&#223; sich 1876 in Berlin nieder, wo er als Portr&#228;tmaler<br />
&#8211;</p>
<p>Spanien (hierzu die Karte &#8220;Spanien und Portugal&#8221;, bei den<br />
Alten auch Iberien, bei den Griechen Hesperien genannt, span.<br />
&#8211;</p>
<p>Karte Spanien und Portugal.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien (Bodengestaltung).</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien (Gew&#228;sser, Klima).</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien (Pflanzen- und Tierwelt, Areal und<br />
Bev&#246;lkerung).<br />
&#8211;</p>
<p>Spanien (Volkscharakter, geistige Kultur).</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien: 504517 9163,o 6631869 17355882 34</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien (Landwirtschaft).</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien (Viehzucht, Jagd, Fischerei, Forstwesen).</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien (Bergbau und H&#252;ttenwesen).</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien (Industrie).</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien (Handel, Schiffahrt).</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien (Eisenbahnen etc., M&#252;nzen, Wohlth&#228;tigkeits- u.<br />
Strafanstalten, Staatsverfassung).<br />
&#8211;</p>
<p>Spanien (Staatsverwaltung, Rechtspflege).</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien (Finanzen, Heer und Flotte, Wappen, Orden etc.).</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien (geographisch-statistische Litteratur; Geschichte).</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien (Geschichte bis 1118).</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien (Geschichte bis 1479).</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien als Weltmacht.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien (Geschichte bis 1570).</p>
<p>&#8211;<br />
Staatsmann sofort entlie&#223;. Da Karl 1519 auch zum deutschen<br />
Kaiser (Karl V.) gew&#228;hlt wurde und deshalb schon 1520 Spanien<br />
wieder verlie&#223;, brach der Aufstand der Comuneros aus, welcher<br />
&#8211;</p>
<p>Spanien (Geschichte bis 1746).</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Spanien unter den Bourbonen bis zur franz&#246;sischen<br />
Revolution.</p>
<p>Versma&#223;e, die Formen des Sonetts, der Stanze (ottave rime),<br />
Terzinen, Kanzonen etc. fanden in Spanien Nachahmung, ohne<br />
da&#223; dabei die spanische Poesie, welche nach wie vor eine<br />
&#8211;<br />
Literaturgeschichte beanspruchen auch die nach seiner Flucht aus<br />
Spanien geschriebenen, in klassischem Stil abgefa&#223;ten Briefe<br />
des ber&#252;hmten Geheimschreibers Philipps II., Antonio Perez<br />
&#8211;<br />
a. An der Spitze der Romantiker steht José Zorrilla (geb.<br />
1818), der popul&#228;rste Dichter des modernen Spanien, der sich<br />
von der Poesie der Zerrissenheit und des Schmerzes zu einer heitern<br />
&#8211;<br />
Herreros (1800-1873) hervor, der fruchtbarste B&#252;hnendichter<br />
des modernen Spanien, unter dessen den verschiedensten dramatischen<br />
Gattungen angeh&#246;renden Arbeiten die Charakterkom&#246;dien, in<br />
&#8211;<br />
Caballero (C&#228;cilia de Arrom, gest. 1877), die Begr&#252;nderin<br />
des realistischen Romans in Spanien, und Antonio de Trueba (gest.<br />
1889) mit seinen zahlreichen Erz&#228;hlungen (&#8220;Cuentos<br />
&#8211;<br />
politisch-belletristischen, teils wissenschaftlichen Inhalts, in<br />
den letzten Jahrzehnten in Spanien aufgetaucht sind, und von denen<br />
hier als die reichhaltigsten und gediegensten nur die &#8220;Revista de<br />
&#8211;</p>
<p>Die wissenschaftlichen Leistungen vermochten sich in Spanien<br />
nicht so gl&#228;nzend zu gestalten wie die Nationallitteratur.<br />
&#8211;<br />
Verteidigung ihrer dogmatischen Subtilit&#228;ten dienen<br />
mu&#223;ten. Erst im 19. Jahrh. hat auch Spanien einen wirklichen<br />
Philosophen hervorgebracht, Jayme Balmes (gest. 1848), der<br />
&#8211;<br />
im wesentlichen aber ebenfalls noch auf scholastischem Boden stand.<br />
Eine rege Th&#228;tigkeit entfaltete Spanien in den letzten<br />
Jahrzehnten in der Aneignung philosophischer Meisterwerke des<br />
&#8211;<br />
de Azcarate den Leibniz, und Sans del Rio verpflanzte die<br />
Krausesche Philosophie nach Spanien, die daselbst zahlreiche<br />
Anh&#228;nger fand. Auch Hegel ist viel bearbeitet worden, seitdem<br />
Castelar f&#252;r ihn in Spanien Boden geschaffen. Von<br />
philosophischen Schriftstellern der Neuzeit sind sonst zu nennen:<br />
&#8211;<br />
An Gesetzsammlungen und gesetzgeberischer Th&#228;tigkeit war in<br />
Spanien nie Mangel. Die &#228;ltesten Rechtsb&#252;cher, wie das<br />
&#8220;Fuero Juzgo&#8221; (Madr. 1815), reichen bis in die Zeit der<br />
&#8211;<br />
Manuel Alonso Martinez. In ironischem Gegensatz zu dem von jeher in<br />
Spanien herrschenden schlechten Staatshaushalt steht die seit der<br />
Mitte des 18. Jahrh. mit Vorliebe betriebene theoretische<br />
&#8211;<br />
Mittelalter (Mainz 1846, 2 Bde ); Ticknor, Geschichte der<br />
sch&#246;nen Litteratur in Spanien (3. Aufl., New York 1872, 3<br />
Bde.; deutsch von Julius, Leipz. 1852, 2 Bde.; Supplementband von<br />
Wolf, das. 1867); v. Schack, Geschichte der dramatischen Litteratur<br />
und Kunst in Spanien (2. Ausg., Frankf. 1854, 3 Bde.;<br />
Nachtr&#228;ge, das. 1855); Lemcke, Handbuch der spanischen<br />
&#8211;</p>
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		<title>Spanien III</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 09:03:03 +0000</pubDate>
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