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	<title>Kacker &#187; Sprichwörter</title>
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	<description>der Kacker kennt sie alle - Zitate und Redewendungen</description>
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		<title>Finnland</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 00:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[In Finnland werden im Winter selten die Lichter gel&#246;scht. Nicht einmal am Tag.
&#214;sterreich-Ungarn, Belgien blieben die Verbrauchsziffern
dieselben, in den Niederlanden, Gro&#223;britannien, Finnland,
Deutschland ist eine geringe, in Schweden und Norwegen eine
Ru&#223;land, Polen, B&#246;hmen und den &#252;brigen slawischen
L&#228;ndern, Ungarn, Finnland, der T&#252;rkei, Griechenland,
Armenien, Madagaskar, Japan tr&#228;gt die S. das Gepr&#228;ge
&#8211;
Finnland . . . . . . Mittelernte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Finnland werden im Winter selten die Lichter gel&#246;scht. Nicht einmal am Tag.<br />
&#214;sterreich-Ungarn, Belgien blieben die Verbrauchsziffern<br />
dieselben, in den Niederlanden, Gro&#223;britannien, Finnland,<br />
Deutschland ist eine geringe, in Schweden und Norwegen eine</p>
<p>Ru&#223;land, Polen, B&#246;hmen und den &#252;brigen slawischen<br />
L&#228;ndern, Ungarn, Finnland, der T&#252;rkei, Griechenland,<br />
Armenien, Madagaskar, Japan tr&#228;gt die S. das Gepr&#228;ge<br />
&#8211;</p>
<p>Finnland . . . . . . Mittelernte 200 000</p>
<p>&#8211;<br />
dem Znsammenflu&#223; des Anarjokka (Enaraelv) und des Karasjokka,<br />
bildet im obern Lauf die Grenze zwischen dem russischen Finnland<br />
und dem norwegischen Amt Finnmarken, flie&#223;t in<br />
&#8211;<br />
Fe(TaNb)2O6 mit Mangangehalt. Eine zinnreiche Variet&#228;t ist der<br />
Ixiolith. T. findet sich bei Falun in Schweden, in Finnland etc.,<br />
&#252;berall in Granit eingewachsen.<br />
&#8211;<br />
Tawastehus, Gouvernement im Gro&#223;f&#252;rstentum<br />
Finnland, von den Gouvernements Nyland, Abo, Wasaund St. Michel<br />
begrenzt, 21,584 qkm (392 QM.) gro&#223; mit (1886) 240,896 Einw.,<br />
&#8211;</p>
<p>Tawastland, Landschaft im Innern von Finnland, etwa dem<br />
Gouvernement Tawastehus entsprechend.<br />
&#8211;<br />
dem Boden strenger Wissenschaft stehen seine Vorlesungen etc. und<br />
seine &#8220;Geschichte des Kriegs in Finnland&#8221; (1850). Als anziehender<br />
Schilderer seiner Heimat endlich erscheint er in den Werken:<br />
&#8211;<br />
&#220;bersetzung erschienen neuerdings von ihm sechs Novellen: &#8220;Aus<br />
Finnland&#8221; (Gotha 1888, 2 Bde.).</p>
<p>&#8211;<br />
gr&#246;&#223;te Gouvernement des Gro&#223;f&#252;rstentums<br />
Finnland, umfa&#223;t das n&#246;rdliche &#214;sterbotten und<br />
Lappland und hat einen Fl&#228;chenraum von 165,641 qkm (3008,2<br />
&#8211;<br />
die auch als turanische oder finnisch-tatarische oder skythische<br />
oder altaische bezeichnet wird und sich von Ungarn und Finnland bis<br />
Nordostasien erstreckt. Sie wird gew&#246;hnlich in f&#252;nf<br />
&#8211;<br />
1) Die finnisch-ugrische Gruppe, in Ru&#223;land und Ungarn,<br />
umfa&#223;t das Finnische oder Suomi, das in Finnland von etwa 2<br />
Mill. Menschen gesprochen wird, die altert&#252;mlichste Sprache<br />
sondern von Seeland, und zwar suchte ich nicht Griechenland, sondern<br />
blo&#223; Finnland, woher ich die &#8220;Mira&#8221; erwartete, die mich an Bord nehmen<br />
sollte. Die Zeit wird einem bekanntlich lang, wenn man wartet, und<br />
&#8211;<br />
war es nicht&#8221;. Kapit&#228;n Brink hatte mir die Stunde seiner Abfahrt von<br />
Lappvik in Finnland nach Flensburg telegraphiert, und ich konnte danach<br />
ziemlich genau berechnen, wann er Helsing&#246;r passieren m&#252;&#223;te: 60 Stunden<br />
Sache zu besch&#228;ftigen, als in der Nacht vom 26. zum 27. auf der<br />
Sternwarte zu Cantokeino in Finnland, in Norwegen, in der Nacht vom 28.<br />
zum 29. auf der des Isfjord und auf Spitzbergen, die Norweger auf einer<br />
Privatdozent, 10 m.; Dr. Hauser, Prof., 10 m.; Dr. Heumann, Privatdozent,<br />
3 m.; Dr. Hjelt, aus Finnland 3 m.; Ihmels, Professor, 3 m.; Dr. Wiegand,<br />
Professor, (statt bish. 3 m.) 10 m. *Eschenau.* Kohl, k. Pfarrer, 1 m.; A.<br />
Privatdozent, 10 m.; Dr. Hauser, Prof., 10 m.; Dr. Heumann, Privatdozent,<br />
3 m.; Dr. Hjelt, aus Finnland 3 m.; Ihmels, Professor, 3 m.; Dr. Wiegand,<br />
Professor, (statt bish. 3 m.) 10 m. *Eschenau.* Kohl, k. Pfarrer, 1 m.; A.<br />
sagte eines Tages des Windzauberers Sohn, der in des K&#246;nigs Garten<br />
G&#228;rtnerbursch war: »Sendet nur nach Finnland, da&#223; der uralte Zauberer<br />
komme, der versteht mehr als die Zauberer eures Landes.«<br />
&#8211;<br />
Kleinigkeit sein,« sagte die Drossel, »wenn die Sache dem alten Zauberer<br />
von Finnland gr&#252;ndlich dargelegt w&#252;rde. Er k&#246;nnte die Jungfrau leicht<br />
aus ihrem nassen Kerker und ihrem Blumenzwang befreien.«<br />
&#8211;<br />
ging er mit sich zu Rathe, wo er wohl einen Boten hern&#228;hme, den er nach<br />
Finnland schicken k&#246;nnte. Da h&#246;rte er &#252;ber seinem Haupte, wie eine<br />
Schwalbe zur andern sagte: »Komm, la&#223; uns nach Finnland ziehen, dort ist<br />
besser nisten als hier!«<br />
&#8211;<br />
»Haltet, Freunde!« rief der K&#246;nigssohn in der Vogelsprache. »Bringt dem<br />
alten Zauberer in Finnland tausend Gr&#252;&#223;e von mir und bittet ihn um<br />
Bescheid, wie es wohl m&#246;glich w&#228;re, eine in eine Teichrose verwandelte<br />
&#8211;<br />
in der N&#228;he des K&#246;nigssohnes niederlie&#223;. »Der alte Zauberer in<br />
Finnland,« so lie&#223; der Adler sich vernehmen, »sendet euch viele Gr&#252;&#223;e,<br />
und bittet es ihm nicht zu ver&#252;beln, da&#223; er nicht fr&#252;her Antwort<br />
&#8211;<br />
Da kam er durch einen gl&#252;cklichen Zufall endlich mit einem<br />
Mana-Zauberer[10] aus Finnland zusammen, der &#252;ber diese verborgenen<br />
Dinge Auskunft zu geben wu&#223;te. Als er diesem seinen Wunsch kund gethan<br />
&#8211;<br />
Mannesmuth haben, sonst kannst du nie geheimer Weisheit inne werden.«<br />
Darauf gab ihm der Zauberer aus Finnland einen Ort an und nannte ihm<br />
die, zum Gl&#252;ck nahe bevorstehende Nacht,[11] wo der Schlangenk&#246;nig immer<br />
&#8211;<br />
heran. Es war aber kein wirklicher Bettler, sondern ein ber&#252;hmter<br />
Zauberer aus Finnland, der sich, um nicht erkannt zu werden, in einen<br />
Bettler verwandelt hatte. Der Bettler setzte sich auf die Schwelle, sah<br />
&#8211;<br />
Mythologie, da&#223; man den Donner viel mehr f&#252;rchtete als den Blitz, und<br />
da&#223; man noch jetzt hie und da in Finnland beim Donnerwetter nicht wagt<br />
den Namen =Ukko= (Beherrscher des Himmels) zu nennen, oder irgend etwas<br />
&#8211;<br />
nennen, wo er sich befinde, noch anzugeben, wie man ihn auffinden k&#246;nne.<br />
Endlich wurde ein ber&#252;hmter Zauberer aus Finnland vor den K&#246;nig gef&#252;hrt,<br />
der den weiteren Bescheid ertheilen konnte, da&#223; des K&#246;nigs Schwiegersohn<br />
werden. Eine Zeit lang wirst du mit dem Heere von einem Orte zum andern<br />
ziehen, bis ihr endlich im Norden, in Finnland, in Quartier kommt. Eines<br />
Tages wird dir das Herz von Heimweh schwer werden, wenn gerade an dir<br />
&#8211;<br />
endlich, nachdem er &#252;ber vier Jahre lang Kronsbrot gegessen hatte, im<br />
n&#246;rdlichen Finnland in&#8217;s Quartier gekommen. Hier in der Fremde, fern von<br />
Hause und von den lieben Seinigen, wurde ihm das Herz oft schwer, und<br />
&#8211;<br />
zog aus seinem Orte weg. Wohin? Das hat sp&#228;ter Niemand vernommen; man<br />
meint aber, da&#223; er &#252;bers Meer, sei es nach Finnland oder nach Schweden<br />
gezogen war, weil die gefundenen Thaler s&#228;mmtlich k&#246;niglich schwedisches<br />
Wolken gerichtet. So antwortet er auf die Frage: warum in Lappland,<br />
Finnland, den Orkaden und shetl&#228;ndischen Inseln der d&#228;monische Concubitus<br />
h&#228;ufiger sei, als anderw&#228;rts: »Wo die Unwissenheit der Menschen am dicksten<br />
Joseph starb auch.  Der Koenig Gustav von Schweden eroberte<br />
Russisch-Finnland, und die Franzoesische Revolution und der lange<br />
Krieg fing an, und der Kaiser Leopold der Zweite ging auch ins Grab.<br />
&#8211;<br />
starb auch.  Der Koenig Gustav von Schweden eroberte russisch<br />
Finnland, und die franzoesische Revolution und der lange Krieg fing<br />
an, und der Kaiser Leopold der Zweite ging auch ins Grab.  Napoleon<br />
Joseph starb auch.  Der K&#246;nig Gustav von Schweden eroberte<br />
Russisch-Finnland, und die Franz&#246;sische Revolution und der lange<br />
Krieg fing an, und der Kaiser Leopold der Zweite ging auch ins Grab.<br />
&#8211;<br />
starb auch.  Der K&#246;nig Gustav von Schweden eroberte russisch<br />
Finnland, und die franz&#246;sische Revolution und der lange Krieg fing<br />
an, und der Kaiser Leopold der Zweite ging auch ins Grab.  Napoleon</p>
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		<title>Bosnien und Bosnisch</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 19:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Bosnien]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;stenschiffahrt, lebhaften Handel mit Wein und Vieh sowie
auch Durchfuhrhandel und Niederlagsverkehr nach Bosnien und der
Herzegowina. S. besitzt eine Gasanstalt, eine Filiale der
&#8211;
Stolac, Bezirksstadt in Bosnien (Kreis Moftar), an der
Bregava, hat eine weitl&#228;ufige, mit T&#252;rmen versehene
&#8211;
&#8211;
ersten in Alexinatz ein. 1877 ward er zum Muschir und
Oberkommandanten von Bosnien und der Herzegowina ernannt,
verproviantierte Nikschitz und r&#252;ckte in Montenegro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&#252;stenschiffahrt, lebhaften Handel mit Wein und Vieh sowie</p>
<p>auch Durchfuhrhandel und Niederlagsverkehr nach Bosnien und der</p>
<p>Herzegowina. S. besitzt eine Gasanstalt, eine Filiale der</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Stolac, Bezirksstadt in Bosnien (Kreis Moftar), an der</p>
<p>Bregava, hat eine weitl&#228;ufige, mit T&#252;rmen versehene</p>
<p>&#8211;<br />
&#8211;<br />
ersten in Alexinatz ein. 1877 ward er zum Muschir und</p>
<p>Oberkommandanten von Bosnien und der Herzegowina ernannt,</p>
<p>verproviantierte Nikschitz und r&#252;ckte in Montenegro ein, wurde</p>
<p>&#8211;<br />
kroatisch-slawonische Komitat S. grenzt an die Komitate</p>
<p>Torontál, Bács-Bodrog und Veroviticz sowie an Bosnien</p>
<p>und Serbien, hat ein Areal von 6848,5 qkm (124,4 QM.), ist gebirgig</p>
<p>&#8211;<br />
in Pest, 1874 Feldmarschallleutnant und Kommandeur der 20.</p>
<p>Division, mit der er 1878 in Bosnien einr&#252;ckte. Nach der</p>
<p>Verst&#228;rkung der Okkupationsarmee ward er zum Kommandeur des 3.</p>
<p>Tesanj (spr. -schanj), Bezirksstadt in Bosnien, Kreis</p>
<p>Banjaluka, liegt malerisch in einer Schlucht an beiden Ufern der</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Trawnik, Kreisstadt in Bosnien, im schmalen Lasvathal</p>
<p>gelegen und teilweise auf einer steilen Lehne einer Seitenschlucht</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Trebinje, Bezirksstadt in Bosnien, Kreis Mostar, am</p>
<p>Flu&#223; Trebincica, leicht befestigt, hat ein Schlo&#223; und</p>
<p>&#8211;<br />
Tschiftlik (t&#252;rk.), Landgut, fr&#252;heres</p>
<p>Milit&#228;rlehen. T.-Sahibi (auch Aga), in Bosnien eine Art</p>
<p>Grundherr, der nicht den Zehnten, sondern ein volles Drittel des</p>
<p>&#8211;<br />
T&#252;rkenherrschaft g&#228;nzlich entzogen sind, da&#223;</p>
<p>Bosnien (s. d.), die Herzegowina und Teile des Sandschaks Novipasar</p>
<p>sowie Cypern nur in der Theorie zum t&#252;rkischen Reich,</p>
<p>&#8211;<br />
NW. an den &#246;sterreichischen Kaiserstaat (d. h. an das von</p>
<p>&#214;sterreich-Ungarn besetzte Bosnien), im W. an das Adriatische</p>
<p>und Ionische Meer, im S. an Griechenland, das &#196;geische und das</p>
<p>&#8211;<br />
Richtung von NW. nach SO., also dem Apennin parallel, die</p>
<p>Herzegowina und Bosnien erf&#252;llen. Neben diesen Hauptketten</p>
<p>erheben sich teils selbst&#228;ndige, denselben parallele Gebirge</p>
<p>&#8211;<br />
Makedonien. Von Mineralquellen finden sich in der T&#252;rkei</p>
<p>vornehmlich warme in Bosnien und namentlich am S&#252;dfu&#223;</p>
<p>des Balkans sowie Schwefelquellen.</p>
<p>&#8211;<br />
gr&#246;&#223;ten Teil zu der subtropischen Regenzone mit</p>
<p>d&#252;rren Sommern. Der Balkan und der Westen des Landes (Bosnien</p>
<p>und Albanien) empfangen durchschnittlich noch &#252;ber 100 cm</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Bosnien, Herzegowina u. Novipasar &#8230;&#8230; 61065 &#8211; (1109 &#8211; )</p>
<p>&#8211;<br />
wovon etwa 2 Mill. Mohammedaner. (Die Bev&#246;lkerungsziffern</p>
<p>von Bosnien, Bulgarien, Ostrumelien s. unter diesen</p>
<p>L&#228;ndernamen.) Die neueste Sch&#228;tzung (f&#252;r 1887) nahm</p>
<p>f&#252;r die unmittelbaren Besitzungen nur etwa 41/2 Mill. und</p>
<p>fast ebensoviel f&#252;r Bosnien, Bulgarien und Ostrumelien an; es</p>
<p>entfielen danach auf das Quadratkilometer in den unmittelbaren</p>
<p>&#8211;<br />
Oberhoheit des Sultans anerkennen. Die Erhebung des</p>
<p>Serbenk&#246;nigs Lazarus, dem sich die F&#252;rsten von Bosnien,</p>
<p>Albanien, der Herzegowina und der Walachei anschl&#246;ssen, endete</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Tuzla (Unter-T., Doljnja-T.), Kreisstadt in Bosnien, an</p>
<p>beiden Ufern der Ialta, Station der Bahnlinie Doboj-T.-Siminhan,</p>
<p>&#8211;<br />
an die Bukowina und Rum&#228;nien, im S. an letzteres, Serbien,</p>
<p>Bosnien und Dalmatien und im W. an Istrien, Krain, K&#228;rnten,</p>
<p>Steiermark, Nieder&#246;sterreich und M&#228;hren. Vgl. beifolgende</p>
<p>&#8211;<br />
Csanad und Siebenb&#252;rgen, dem von A gram die Bist&#252;mer</p>
<p>Bosnien-Syrmien und Zengg-Modrus sowie das griechischkatholische</p>
<p>Bistum Kreutz untergeordnet. Die katholische Kirche des</p>
<p>&#8211;<br />
und der B&#252;rgerstand durch Vermehrung der Freist&#228;dte</p>
<p>gehoben. 1244 wurde Bosnien der ungarischen Herrschaft gesichert,</p>
<p>und nach andern Seiten hin wurden die Grenzen Ungarns erwettert.</p>
<p>&#8211;<br />
Magnatentafel der Pr&#228;laten und des hohen. Adels)vereinigten;</p>
<p>er erwarb Kroatien und Dalmatien wieder und brachte auch Bosnien</p>
<p>unter ungarische Oberhoheit. Siegmund, seit 1410 auch Kaiser, starb</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Unna, Flu&#223; in Bosnien, entspringt nordwestlich von</p>
<p>Glamotsch, flie&#223;t erst nordwestlich, dann von Bihatsch an</p>
<p>Frauenbewegung damals noch eine reaktion&#228;re war. 1890 wurde die erste</p>
<p>Aerztin, Dr. Krajewska, nach Bosnien berufen, der bald drei andere</p>
<p>folgten. Sie stehen in ihren amtlichen Rechten und Pflichten den</p>
<p>wuchtigen Grenzfestung, die im sechzehnten Jahrhundert als Trutzburg</p>
<p>gegen die nahe T&#252;rkei (T&#252;rkisch-Bosnien) angelegt wurde, aus dem</p>
<p>d&#252;steren, blutgetr&#228;nkten St&#228;dtle Karlovatz ist eine moderne, fast</p>
<p>machte die dalmatische Armee finanziell unabh&#228;ngig von der</p>
<p>italienischen. Fleischlieferungen bestellte er von Bosnien, wo das Vieh</p>
<p>billig war und Kornlieferungen von Pola und Triest.[39] Grosse Sorgfalt</p>
<p>&#8211;<br />
Posten, unweit davon. Grossen Wert legte er auf die Freundschaft mit</p>
<p>den benachbarten T&#252;rken von Bosnien und Herzegovina. Er kn&#252;pfte</p>
<p>freundschaftliche Beziehungen mit dem Agha von Mostar, mit dem Pascha</p>
<p>von Trebinje und dem Vezier von Bosnien an. Er machte ihnen manche</p>
<p>Geschenke in Waffen und Berggesch&#252;tzen.[42]</p>
<p>sadrowec, siran wapnicily_ im Czechischen, wodnaty ist der dichte</p>
<p>Gyps;&#8211;_ges, kamen bjeli_ in Bosnien;&#8211;_bjelokan_ im Ragusanischen;&#8211;_sirgu</p>
<p>akmins_ im Lettischen.</p>
<p>&#8211;<br />
Slawonischen;&#8211;_sanitra_ im Ragusanischen;&#8211;_sejalitar_ in</p>
<p>Bosnien;&#8211;_saletran, saletron_ im Magyarischen;&#8211;_salitre, salitrul_ im</p>
<p>Walachischen.</p>
<p>&#8211;<br />
_calacan, calacana_ im Walachischen;&#8211;_skalice_, auch _zmyda_ im</p>
<p>Czechischen;&#8211;_galic_ im Illyrischen;&#8211;_galiska_ in Bosnien;&#8211;_galiz,</p>
<p>galitzk&#246;_ im Magyarischen; auch jetzo nennt der Bergmann das unreine</p>
<p>&#8211;<br />
Slowakischen;&#8211;_ogl_ in Krain;&#8211;_ughglenak_ im Ragusanischen;&#8211;_vuglen_ in</p>
<p>Croatien;&#8211;_uglyen_ in Dalmatien;&#8211;_ughgljen_ in Bosnien; _ohgle_ im</p>
<p>Lettischen;&#8211;_vogel, vogle_ im Windischen;&#8211;_wsal_ im Ossetischen.</p>
<p>&#8211;<br />
gediegene;&#8211;_rtut, rtuc_ im Czechischen;&#8211;_rtec, trtec_, auch _zijwe</p>
<p>srebro_ im Polnischen;&#8211;_sgiuua sgiuo srebro_ in Bosnien;&#8211;_koshubarg,</p>
<p>kosherbas, shivu srebru_ im Windischen;&#8211;_xivo szrebro_ in</p>
<p>&#8211;<br />
Polnischen;&#8211;_cynobr, mednomodr_ im Czechischen;&#8211;_czinober_ im</p>
<p>Windischen;&#8211;_czinaber_ in Croatien;&#8211;_cinaber_ im Bosnien;&#8211;_rumenicza_ im</p>
<p>Dalmatischen und Ragusanischen.</p>
<p>&#8211;<br />
selbsterzeugte, gediegene Kupfer;&#8211;_mjed_, auch _svakka_ in</p>
<p>Bosnien;&#8211;_mido_ in Dalmatien, auch _bakar_ (aus dem T&#252;rkischen);&#8211;_miedz_</p>
<p>im Polnischen (kotlarz ist der Kupfer- und Kesselschmidt);&#8211;_med_ im</p>
<p>&#8211;<br />
Zaineisen;&#8211;_xegliezo_, auch _grozdie_ im Ragusanischen;&#8211;_sgegljezo,</p>
<p>sgeglizo_ in Bosnien;&#8211;_gvozdje_ im Dalmatischen und Illyrischen, gvozdovit</p>
<p>ist eisern.</p>
<p>&#8211;<br />
oczely_, auch _nado, naddo stala_ in Croatien;&#8211;_ocal, gvozdje izbrano_ im</p>
<p>Illyrischen;&#8211;_osigl_, auch _naddlo, bliznisa_ in Bosnien;&#8211;_jeklu, heklu,</p>
<p>sheteklu_, auch _jequo, kresalu azzalon_ im Windischen oder Krainischen,</p>
<p>&#8211;<br />
Windischen oder Krainerischen, plahokovazh ist Blechschmidt;&#8211;_plassa_ in</p>
<p>Bosnien;&#8211;_pleh_ im Magyarischen;&#8211;_svartar_ im Schwedischen ist Blech im</p>
<p>Allgemeinen, plåtar Schwarzblech, plåtar bleck Weissblech;&#8211;_plader_ im</p>
<p>&#8211;<br />
Illyrischen;&#8211;_arja, erja_ im Windischen (Krain);&#8211;_argya_ in Croatien,</p>
<p>Dalmatien, Bosnien;&#8211;_sersaw_ im Wendischen;&#8211;_rozda_ im Magyarischen,</p>
<p>roszdas ist rostig;&#8211;_rugina, fagaru_ im Walachischen;&#8211;_meirg_ im</p>
<p>&#8211;<br />
&#228;hnlich mag auch der Name im Albanischen und Walachischen lauten, den ich</p>
<p>nicht in den W&#246;rterb&#252;chern finde);&#8211;_kalamita_ in Krain, Croatien, Bosnien,</p>
<p>auch _selezovlek_ im Windischen, und _magnet_;&#8211;_kalamit_, auch _gvozdoteg_</p>
<p>&#8211;<br />
verzinnen;&#8211;_kositer_ im Slowakischen, auch _kalai_, daher kalayscar der</p>
<p>Zinngiesser;&#8211;_kositer_ in Bosnien;&#8211;_kossiter_ im</p>
<p>Ragusanischen;&#8211;_kosziter_, auch _czing_ in Croatien;&#8211;_kaster_ im</p>
<p>&#8211;<br />
Russischen (M&#228;usepulver);&#8211;_mishenza_ im Windischen;&#8211;_miscja stuppa_ in</p>
<p>Bosnien;&#8211;_eger malzlag_ im Magyarischen (M&#228;usegift);&#8211;_utreych_ im</p>
<p>Czechischen;&#8211;_otraw_ im Polnischen.</p>
<p>»Nein, nat&#252;rlich nicht,« antwortete Frau Schmid, »sie war ja aus</p>
<p>Bosnien; aber sie war eine sehr sch&#246;ne Frau und &#252;brigens auch gebildet,</p>
<p>nur nicht in den Wissenschaften.«</p>
<p>*Serajevo.* _Bosnisch-Herzegowinisches Landesmuseum_: Wissenschaftliche</p>
<p>Mitteilungen aus Bosnien und der Herzegowina. VI. 1899. 8. &#8211;</p>
<p>*Schaffhausen.* _Histor.-antiquarischer Verein_: X. Neujahrsblatt: Lang,</p>
<p>*Serajevo.* _Bosnisch-Herzegowinisches Landesmuseum_: Wissenschaftliche</p>
<p>Mitteilungen aus Bosnien und der Herzegowina. VI. 1899. 8. &#8211;</p>
<p>*Schaffhausen.* _Histor.-antiquarischer Verein_: X. Neujahrsblatt: Lang,</p>
<p>c) Ich nehme an, dass der Gedankenreihe von den Sitten der T&#252;rken in</p>
<p>Bosnien etc. die F&#228;higkeit, einen n&#228;chsten Gedanken zu st&#246;ren, darum</p>
<p>zukam, weil ich ihr meine Aufmerksamkeit entzogen hatte, ehe sie noch zu</p>
<p>&#8211;<br />
gesuchten Namen und dem verdr&#228;ngten Thema (von Tod und Sexualit&#228;t etc.,</p>
<p>in dem die Namen Bosnien, Herzegowina, Trafoi vorkommen) hergestellt</p>
<p>hat. Das hier eingeschaltete, aus der Abhandlung des Jahres 1898</p>
<p>Hauptrolle gespielt hatten, an der unteren Save bis zur Morawa im heutigen </p>
<p>Bosnien und Serbien um diese Zeit die fuehrende Nation, die weit und breit nach </p>
<p>Moesien, Thrakien und Makedonien streifte und von deren wilder Tapferkeit und </p>
<p>Gnaden erwaehlter roemischer Kaiser, Koenig von Ungarn, Boeheim,</p>
<p>Dalmatien, Slawonien und Bosnien, Markgraf von Maehren und Schlesien,</p>
<p>Kurfuerst von Brandenburg usw., Schirmvogt der Kirche, hoechster</p>
<p>beherrschten die Kommunikationsmuster aller Beteiligten.  Spaetere</p>
<p>Truppenbewegungen (in Somalia, Bosnien-Herzegowina) haben dieses</p>
<p>Muster der schriftlosen, illiteralen Kommunikation bekraeftigt.</p>
<p>Gnaden erw&#228;hlter r&#246;mischer Kaiser, K&#246;nig von Ungarn, B&#246;heim,</p>
<p>Dalmatien, Slawonien und Bosnien, Markgraf von M&#228;hren und Schlesien,</p>
<p>Kurf&#252;rst von Brandenburg usw., Schirmvogt der Kirche, h&#246;chster</p>
<p>beherrschten die Kommunikationsmuster aller Beteiligten.  Sp&#228;tere</p>
<p>Truppenbewegungen (in Somalia, Bosnien-Herzegowina) haben dieses</p>
<p>Muster der schriftlosen, illiteralen Kommunikation bekr&#228;ftigt.</p>
<p>der von Aquileia in das Savetal fuehrenden Strasse bei Nauportus (Ober-Laibach) </p>
<p>hatten sich ansehnliche Handelsniederlassungen gebildet; Dalmatien, Bosnien, </p>
<p>Istrien und die Krain galten als roemisches Gebiet und wenigstens das </p>
<p>&#8211;<br />
Akarnanien und Aetolien, ferner im Binnenlande das obere Makedonien sowie das </p>
<p>heutige Serbien und Bosnien und das ungarische Gebiet auf dem rechten Ufer der </p>
<p>Donau; sie grenzt also oestlich an die thrakischen Voelkerschaften, westlich an </p>
<p>&#8211;<br />
Veroedung von Epirus und Aetolien muessen die Ausbreitung der illyrischen </p>
<p>Nachbarn gefoerdert haben. Bosnien, Serbien, vor allem Albanien sind in der </p>
<p>Kaiserzeit illyrisch gewesen, und Albanien ist es noch heute.</p>
<p>&#8211;<br />
guenstigen Taeler von der Kulpa bis zum Drin in roemischer Zeit in aehnlichen </p>
<p>primitiven Verhaeltnissen verblieben, wie sie das heutige Bosnien aufweist. </p>
<p>Kaiser Tiberius allerdings hat durch die Soldaten der dalmatinischen Lager von </p>
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		<title>Belgien</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 23:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sprichwörter]]></category>

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		<description><![CDATA[In Belgien wird nicht nur Schokolade gegessen.
K&#246;rnern auch Gr&#252;tze, ein berauschendes Getr&#228;nk und
Essig und verarbeitet sie in Belgien, Irland, Schottland in den
Brennereien; au&#223;erdem dienen sie, wie auch die Halme mit den
&#8211;
Deutschland heute namentlich in &#214;sterreich, Frankreich,
Italien, Spanien, Belgien, D&#228;nemark und in Nordamerika der
Fall. Vgl. Mehring, Die deutsche S. (3. Aufl., Brem. 1879); weitere
&#8211;
Almeria. Die Verh&#252;ttung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Belgien wird nicht nur Schokolade gegessen.</p>
<p>K&#246;rnern auch Gr&#252;tze, ein berauschendes Getr&#228;nk und</p>
<p>Essig und verarbeitet sie in Belgien, Irland, Schottland in den</p>
<p>Brennereien; au&#223;erdem dienen sie, wie auch die Halme mit den</p>
<p>&#8211;<br />
Deutschland heute namentlich in &#214;sterreich, Frankreich,</p>
<p>Italien, Spanien, Belgien, D&#228;nemark und in Nordamerika der</p>
<p>Fall. Vgl. Mehring, Die deutsche S. (3. Aufl., Brem. 1879); weitere</p>
<p>&#8211;<br />
Almeria. Die Verh&#252;ttung ist von geringem Umfang; die</p>
<p>gewonnenen Erze werden gr&#246;&#223;tenteils nach Belgien und</p>
<p>andern L&#228;ndern exportiert. Die wichtigsten Kohlendistrikte</p>
<p>&#8211;<br />
Mill.), Cuba (37,3 und 61,0 Mill.), Deutschland (82,9 und 9,6</p>
<p>Mill.), Belgien, Portugal, Italien, die Philippinen, Puerto Rico,</p>
<p>Argentinien, Niederlande, Norwegen etc.</p>
<p>&#8211;<br />
oder Jugendsparkassen. Den Erfolgen, welche er erzielte, ist es zu</p>
<p>verdanken, da&#223; diese Kassen in Belgien, Frankreich, England</p>
<p>u. Italien, wo ihnen durch das Gesetz vom 27. Mai 1875 gro&#223;e</p>
<p>&#8211;<br />
Brennmaterial besonders g&#252;nstig ins Gewicht f&#228;llt, werden</p>
<p>in Westfalen, Belgien, England, Schottland verh&#252;ttet.</p>
<p>&#8211;<br />
Vorrichtungen an, wie sie bei der Kartoffelbrennerei &#252;blich</p>
<p>sind (s. unten). In Belgien und Frankreich wird vielfach der</p>
<p>Lacambresche Maischapparat (s. Tafel, Fig. 1) benutzt, welcher die</p>
<p>&#8211;<br />
dieser Nebenmaische sehr vielfach verschiedene Methoden befolgt</p>
<p>werden. Dagegen wird in Frankreich und Belgien fast nur Bier- oder</p>
<p>Pre&#223;hefe benutzt. Man rechnet auf 100 kg 1 bis 2 Lit. breiige</p>
<p>&#8211;<br />
Apparate bilden die namentlich von Savalle gebauten S&#228;ulen-</p>
<p>oder Kolonnenapparate, welche besonders in Frankreich und Belgien</p>
<p>in au&#223;erordentlicher Anzahl verbreitet sind, und deren</p>
<p>&#8211;<br />
S. erzeugt werden soll, eine zweite Destillation oder die</p>
<p>Hinzuf&#252;gung von in Frankreich und Belgien nicht &#252;blichen</p>
<p>Verst&#228;rkungseinrichtungen voraus. Ein in Frankreich</p>
<p>&#8211;<br />
Branntwein von der gew&#252;nschten St&#228;rke gewonnen. In</p>
<p>Belgien wird der sogen. Genever sowohl in kleinen als in kolossalen</p>
<p>fabrikm&#228;&#223;igen Brennereien aus Roggenmaische erhalten,</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Belgien . . 4,7 | 10,4</p>
<p>&#8211;<br />
Frankreich von 2,9 auf 3,8, in Ru&#223;land von 4,0 auf 4,7, in</p>
<p>&#214;sterreich-Ungarn, Belgien blieben die Verbrauchsziffern</p>
<p>dieselben, in den Niederlanden, Gro&#223;britannien, Finnland,</p>
<p>&#8211;<br />
eines Polsters (Kl&#246;ppelsacks), welches im Erzgebirge</p>
<p>walzenf&#246;rmig und drehbar, in Belgien und Frankreich viereckig</p>
<p>und flach gew&#246;lbt ist; auf dem Sack liegt der</p>
<p>&#8211;<br />
und kann noch heute als ein Hauptfaktor des Nationalwohlstandes in</p>
<p>Belgien betrachtet werden. Die Br&#252;sseler S. sind in jeder</p>
<p>Beziehung die feinsten von allen; ihre Vorz&#252;ge sind</p>
<p>&#8211;<br />
gleichwohl verlie&#223; S. schon im September d. J. Frankfurt und</p>
<p>begab sich von neuem auf Kunstreisen nach Belgien, Paris und 1820</p>
<p>nach London. Nach viermonatlichem Aufenthalt ruhmgekr&#246;nt</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Belgien &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; &#8211; - 450 564 1633</p>
<p>&#8211;</p>
<p>gesamten Bev&#246;lkerung: in den Niederlanden 80, Belgien 60,</p>
<p>Gro&#223;britannien</p>
<p>&#8211;</p>
<p>in England und Wales 33 Proz., Belgien u. Niederlande 12,5,</p>
<p>Frankreich</p>
<p>&#8211;<br />
Stanleys f&#252;hrte nach der Begegnung K&#246;nig Leopolds II. von</p>
<p>Belgien mit dem Entdecker in Br&#252;ssel zur Gr&#252;ndung des</p>
<p>Comité d&#8217;études du Haut-Congo, das es sich zur</p>
<p>&#8211;<br />
Studien&#8221; (Wetzl. 1852) und als Ergebnis einer Reise durch</p>
<p>Frankreich und Belgien &#8220;St&#228;dteleben, Kunst und Altertum in</p>
<p>Frankreich&#8221; (Jena 1855); &#8220;Niobe und die Niobiden&#8221; (Leipz.1863);</p>
<p>&#8211;<br />
Provinzen, welche der Einberufung der Kammer nach dem Haag Folge</p>
<p>leisteten. 1831 begab er sich nach Belgien zur&#252;ck, wo er in</p>
<p>den Kongre&#223; gew&#228;hlt und Mitglied der provisorischen</p>
<p>&#8211;<br />
Stein gegr&#252;ndet, Krug, I. G. Hoffmann, Dieterici, Engel,</p>
<p>Blenck), &#214;sterreich (1810, Cz&#246;rnig, Ficker), Belgien</p>
<p>(1831), Griechenland (1834), Hannover, Holland (1848), Sachsen</p>
<p>&#8211;<br />
und Renntierzeit durch die ganze Schweiz, einen Teil</p>
<p>S&#252;dfrankreichs und (wahrscheinlich) bis Belgien verbreitet</p>
<p>war, noch von Plinius kenntlich als Hochgebirgsstier erw&#228;hnt</p>
<p>&#8211;<br />
W&#228;hrend unter den au&#223;erdeutschen L&#228;ndern</p>
<p>Belgien reiche Kohlenlager im Zusammenhang mit dem Aachener</p>
<p>Becken besitzt, sind die franz&#246;sischen Becken (St.-Etienne,</p>
<p>&#8211;<br />
Neus&#252;dwales 24,000, Gro&#223;britannien 9000, Deutschland</p>
<p>3600, Spanien 3500, Frankreich 1800, Belgien 900. Die</p>
<p>Kohlenproduktion hat in verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig kurzer Zeit</p>
<p>&#8211;<br />
Deutschland, den Vereinigten Staaten von Nordamerika, in</p>
<p>Frankreich, Belgien und &#214;sterreich 124 Mill. metr. Tonnen. Die</p>
<p>Gesamtproduktion (zu 1000 kg) betrug nach Neumann Spallart</p>
<p>&#8211;<br />
folgenderma&#223;en verteilen: Gro&#223;britannien 163,329,904,</p>
<p>Deutschlands 121,000, Frankreich 20,023,504, Belgien 18,051,499,</p>
<p>&#214;sterreich 17,199,518, Ru&#223;land 3,500,000, Ungarn</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Belgien 7 631 000 13483000 1,577 2,331</p>
<p>&#8211;<br />
&#220;berg&#228;ngen ineinander nicht mangelt. In Amerika, den</p>
<p>meisten Becken Englands, in Frankreich, Belgien, am Niederrhein, in</p>
<p>Schlesien und Ru&#223;land wird die unterste Abteilung von einem</p>
<p>&#8211;<br />
Solche Werkst&#228;tten wurden in Frankreich zu Pressigny le Grand,</p>
<p>in Belgien auf dem rechten Ufer der Trouille, unweit Spiennes,</p>
<p>aufgedeckt. W&#228;hrend f&#252;r schneidende oder stechende</p>
<p>&#8211;<br />
pal&#228;olithischen Ger&#228;ten werden in Deutschland und</p>
<p>Belgien, aber nicht in Frankreich und England Scherben irdenen</p>
<p>Geschirrs, die, mit der Hand geformt und an der Sonne getrocknet,</p>
<p>&#8211;<br />
meist gesetzlich geregelte Abfindungssumme erhielt. Nach</p>
<p>Deutschlands Vorgang bis auf Belgien und Niederlande, wo die m. S.</p>
<p>noch heute besteht, nach dem Krieg 1870/71 &#252;berall</p>
<p>&#8211;<br />
Eisenbahnen in England oder baute Maschinen f&#252;r dieselben und</p>
<p>wurde zu gleichem Zweck nach Belgien, Holland, Frankreich,</p>
<p>Deutschland, Italien und Spanien berufen. Er war zuletzt auch</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Niederlande u. Belgien.</p>
<p>&#8211;<br />
daselbst die Rechte und promovierte, unternahm dann Reisen nach</p>
<p>England, Frankreich, der Schweiz, Belgien, Italien, Ungarn und</p>
<p>Norddeutschland, &#252;ber die er meist in der &#8220;Allgemeinen</p>
<p>&#8211;<br />
griechischen Krone abriet, bef&#246;rderte er seine Wahl zum</p>
<p>K&#246;nig von Belgien und unterst&#252;tzte ihn durch weise</p>
<p>Ratschl&#228;ge. Nachdem er 1834 aus seiner Stellung bei Leopold</p>
<p>&#8211;<br />
von welch letzterer jetzt nur noch Gedern und Ortenberg dem Haus</p>
<p>angeh&#246;ren, Wertheim und Rochefort in Belgien, die 1801</p>
<p>verloren ging, sowie des hennebergischen Fleckens Schwarza. Von den</p>
<p>&#8211;<br />
G&#252;ltigkeit ist (auch in Holland und in revidierter Gestalt</p>
<p>selbst in Belgien). Verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig minder</p>
<p>bemerkbar war dieser Einflu&#223; in den vor 1848 entstandenen</p>
<p>&#8211;<br />
(1874), Schwyz (1881) u. a., das Strafgesetzbuch der Niederlande</p>
<p>(1881), Belgien (1867), D&#228;nemark (1866), Schweden (1864),</p>
<p>Island (1869), Ungarn (1878), Bosnien (1881), Ru&#223;land (1866),</p>
<p>&#8211;<br />
Streik (engl. strike, &#8220;Schlag, Streich&#8221;, franz.</p>
<p>Grève, daher in Belgien Grevist, der Anteilnehmer am S.), s.</p>
<p>Arbeitseinstellung.</p>
<p>&#8211;<br />
nahekommende Tressen in Freiburg, geringere in Aarau, Glarus, Genf.</p>
<p>Ebenso hoch steht die Industrie in Belgien, w&#228;hrend Frankreich</p>
<p>nur gr&#246;bere Landware zu erzeugen scheint. In England sind</p>
<p>&#8211;<br />
desselben und, als der Herzog von Nemours die Krone ausschlug, 26.</p>
<p>Febr. 1831 provisorischer Regent von Belgien. Nachdem der Prinz</p>
<p>Leopold 21. Juli 1831 seinen Einzug in Br&#252;ssel gehalten, legte</p>
<p>&#8211;<br />
Swert, Jules de, Violoncellist und Komponist, geb. 16.</p>
<p>Aug. 1843 zu L&#246;wen in Belgien, erhielt von fr&#252;her</p>
<p>Kindheit an gr&#252;ndlichen Unterricht von seinem Vater, der</p>
<p>Kapellmeister an der Kathedrale zu L&#246;wen war, und machte schon</p>
<p>im 10. Jahr Kunstreisen durch Belgien und Holland, wo er Servais&#8217;</p>
<p>Aufmerksamkeit erregte und, nachdem er ins Br&#252;sseler</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Belgien &#8230;&#8230;. 1884 4 713 800</p>
<p>&#8211;<br />
Kilogrammen betr&#228;gt: Vereinigte Staaten 2,3, Niederlande 2,9,</p>
<p>Belgien 2,0, Schweiz 2,2, &#214;sterreich &#8211; Ungarn 2,1, Deutschland</p>
<p>1,5, Schwe-den 0,8, Gro&#223;britannien 0,6, Norwegen 1,15,</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Nachz&#228;hlung und Verwiegung statt. In Belgien (1883) wird</p>
<p>die Steuer nach der Pflanzenzahl bemessen, indem nur in weitern</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Belgien . 0,34</p>
<p>&#8211;<br />
de la République, auf dem er gro&#223;e Triumphe feierte,</p>
<p>gastierte auch in der Provinz sowie in London und Belgien. Die</p>
<p>Wahrheit seiner Darstellungen, die Nat&#252;rlichkeit des Spiels</p>
<p>&#8211;<br />
lien die orientalischen Gewebe in Seide nachahmte, verarbeitete</p>
<p>man in dem n&#246;rdlichern Belgien nur Wolle und lieferte im</p>
<p>14.-17. Jahrh. namentlich in Antwerpen, Br&#252;ssel, Br&#252;gge,</p>
<p>&#8211;<br />
B&#252;reau bediente sich bis 1850 einer Taubenpost zwischen Aachen</p>
<p>und Br&#252;ssel. In ganz Belgien war damals bereits, wie noch</p>
<p>heute, die Brieftaubenliebhaberei weit verbreitet, und die ganze</p>
<p>&#8211;<br />
derselben Geschwindigkeit wie der Aufflug einer Taube. Das T.</p>
<p>bl&#252;ht haupts&#228;chlich in Monaco, England und Belgien und am</p>
<p>Heiligen Damm bei Doberan. In Br&#252;ssel und Ostende allein</p>
<p>&#8211;<br />
franz&#246;sische Fl&#252;sse und Kan&#228;le wurden mit der Kette</p>
<p>versehen, und bald folgten Belgien und Holland dem gegebenen</p>
<p>Beispiel. In Deutschland wurde die erste T. 1866 durch die</p>
<p>&#8211;<br />
die Lastschiffe von Magdeburg nach Dresden in 72 Stunden,</p>
<p>w&#228;hrend Raddampfer dazu 120 Stunden brauchen. In Belgien hat</p>
<p>man sich bem&#252;ht, die Kette durch ein Drahtseil zu ersetzen.</p>
<p>&#8211;<br />
Kohle abh&#228;ngig ist. In England verarbeitet man j&#228;hrlich</p>
<p>3,5, in Frankreich 1, in Deutschland 0,75, in Belgien und Holland</p>
<p>0,45, zusammen 5,7 Mill. Ztr. T., welche an Ausbeute ergeben:</p>
<p>&#8211;<br />
(1889) im innern Verkehr Deutschlands 6, f&#252;r Stadttelegramme 3</p>
<p>Pfennig und im Verkehr mit Algerien-Tunis 27, Belgien 10,</p>
<p>Bosnien-Herzegowina 20, Bulgarien 25, D&#228;nemark 10, Frankreich</p>
<p>&#8211;<br />
die Garantie f&#252;r Telegramme teils durch Gesetz, wie in</p>
<p>Frankreich, Niederlande, Belgien und der Schweiz, teils durch</p>
<p>Verordnung abgelehnt. Die deutsche Telegraphenordnung vom 13. Aug.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Belgien &#8230;&#8230;.. 6596 2649 4206 89197 31854 3902 11226 317143</p>
<p>2006 24328 1153 5132 70224 822 65 165 11071 109 267 3919 31,6 91,7</p>
<p>&#8211;<br />
begr&#252;ndet 25. Juli 1850, gegebenen Beispiel folgten bald die</p>
<p>romanischen Staaten, von denen 1852 Frankreich, Belgien, die</p>
<p>Schweiz und Sardinien einen besondern Verein bildeten, und nachdem</p>
<p>&#8211;<br />
Australien (Neuseeland, Neus&#252;dwales, S&#252;daustralien,</p>
<p>Tasmania, Victoria), Belgien, Bosnien-Herzegowina, Brasilien,</p>
<p>Britisch-Indien, Bulgarien, Kap der Guten Hoffnung, D&#228;nemark,</p>
<p>&#8211;<br />
Ru&#223;land besitzt 17 Kriegs- (Feld-) Telegraphenparke, welche</p>
<p>den Sappeurbrigaden unterstellt sind. Belgien, die Niederlande,</p>
<p>Rum&#228;nien, Schweden, Spanien etc. haben im Frieden 1</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Territorialdivisionen, in Belgien bis 1875 die drei</p>
<p>gro&#223;en Bezirke f&#252;r die milit&#228;rische Verwaltung.</p>
<p>&#8211;<br />
sp&#228;ter bei Rahl fort. Nach einer Reise durch Deutschland und</p>
<p>Belgien malte er 1856 zu Paris die Schlacht bei Mohacs. Er lebte</p>
<p>hierauf, mit der Ausf&#252;hrung mehrerer Bilder f&#252;r den Baron</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Europ. Ru&#223;land 0,17 &#8211; Belgien . . . 0,01 -</p>
<p>&#8211;<br />
(Oktober 1789) hervor, trat in den Dienst der Jakobiner und</p>
<p>agitierte f&#252;r sie in Belgien, wo sie 1790 der kaiserlichen</p>
<p>Polizei in die H&#228;nde fiel. Nach einj&#228;hriger Haft in Wien</p>
<p>&#8211;<br />
Unterrichts in den westlichen Staaten von Deutschland, in Holland,</p>
<p>Frankreich und Belgien&#8221; (das. 1838, 3 Bde.). Auch sonst vertrat er</p>
<p>die Grunds&#228;tze freierer Lebensgestaltung. In der Schrift</p>
<p>&#8211;<br />
durchsichtige bleiische Glasur. Hierher geh&#246;rt das feine</p>
<p>Steingut von Mettlach, Belgien und dem nord&#246;stlichen</p>
<p>Frankreich, welches aus wei&#223;em plastischen Thon mit Zusatz</p>
<p>&#8211;<br />
niederlegte. Er bereiste 1862 Ungarn und Siebenb&#252;rgen, 1865</p>
<p>Italien, sp&#228;ter Frankreich, Belgien, England. Seine</p>
<p>Hauptth&#228;tigkeit fand T. in der Illustration (z. B. Auerbachs</p>
<p>&#8211;<br />
Herrschaften in &#214;sterreich, Bayern, W&#252;rttemberg u.</p>
<p>Belgien. Seine gesamten Besitzungen umfassen etwa 1900 qkm</p>
<p>(341/2 QM.) mit ca. 100,000 Einw. und 1,1 Mill. Mk.</p>
<p>&#8211;<br />
1850 bestand. 1861 machte er eine Reise durch die Schweiz,</p>
<p>Deutschland, Holland, Belgien, England und Frankreich, wirkte dann</p>
<p>als Inspektor der Schulen von Pistoja und San Miniato und als</p>
<p>&#8211;<br />
Pariser Frieden von 1814 an Holland abgetreten und kam 1830 an</p>
<p>Belgien. Vgl. Bourla, T.-guide, histoire etc. (Tourn. 1884);</p>
<p>Cloquet, T. et Tournaisis (Lille 1885).</p>
<p>&#8211;<br />
des Deutschen Reichs auf dieses &#252;berging. &#196;hnliche</p>
<p>Vertr&#228;ge wurden 1862 mit Spanien, Portugal und Belgien, 1863</p>
<p>mit D&#228;nemark geschlossen. Gegenw&#228;rtig stehen die oben</p>
<p>&#8211;<br />
Trikolore (franz.), &#8220;dreifarbige&#8221; Kokarde oder Fahne, wie</p>
<p>sie Frankreich, Belgien, Italien, Ru&#223;land, Deutschland etc.</p>
<p>haben, besonders aber die der Franzosen (rot, blau und wei&#223;),</p>
<p>&#8211;<br />
Austrians&#8221; (1838), worin sie sich weit vorurteilsvoller zeigt als</p>
<p>in jenem &#252;ber Belgien. Es folgte eine Reihe von Novellen und</p>
<p>ein Reisebericht &#252;ber Italien (&#8220;Visit to Italy&#8221;. 1842, 2</p>
<p>&#8211;<br />
Verbot 1847, w&#228;hrend im Bergbau und in der Textilindustrie</p>
<p>schon im 16. Jahrh. Verbote vorkamen; Verbot in Belgien durch</p>
<p>Gesetz vom 16. Aug. 1887.) Die deutsche Gewerbeordnung verpflichtet</p>
<p>&#8211;<br />
durch ihre ausgezeichneten Wollen beg&#252;nstigt sind,</p>
<p>&#214;sterreich, Frankreich, England und Belgien den ersten Rang</p>
<p>ein. Von den preu&#223;ischen Tuchen war vormals das Brandenburger</p>
<p>&#8211;<br />
beschrieben, kam 1573 an Clusius in Wien, 1577 nach England und</p>
<p>Belgien und ward schon 1629 in 140 Spielarten kultiviert. 1634-40</p>
<p>erreichte in Haarlem die Tulpenliebhaberei ihren Gipfel, und man</p>
<p>&#8211;<br />
(18. Jan. 1650) die Truppen der Fronde mit den spanischen und fiel</p>
<p>von Belgien aus in Frankreich ein. Er eroberte Le Catelet, La</p>
<p>Capelle und Rethel, ward aber 15. Dez. 1650 vom Marschall Duplessis</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Belgien &#8230;&#8230; 38395 42913 28 203</p>
<p>&#8211;<br />
Olympischen Spiele werden hier auch volkst&#252;mliche</p>
<p>Wettk&#228;mpfe abgehalten. In Belgien und Holland sind nach</p>
<p>schwachen Anf&#228;ngen in den 30er Jahren seit 1860 sowohl</p>
<p>zahlreiche Vereine entstanden mit einer der deutschen T. entlehnten</p>
<p>Betriebsweise als auch ein entsprechendes Schulturnen. In Belgien</p>
<p>umfa&#223;te die Fédération belge de gymnastique</p>
<p>&#8211;<br />
Mustern, von denen noch zu reden sein wird, nachgeahmt ist. In</p>
<p>Belgien sind neben den Staatsuniversit&#228;ten zu Gent und</p>
<p>L&#252;ttich zwei sogen. freie U. zu Br&#252;ssel (1834, liberal)</p>
<p>das eigentl. Fest, der Jugend und der Liebe hier, wie im n&#246;rdlichen</p>
<p>Frankreich, in Belgien und den Niederlanden. Es ist ein vorausbegangner,</p>
<p>vordatierter Maitag oder Walburgistag. Eine alte Stadtsage Londons</p>
<p>&#8211;<br />
Kaiserhaus ankn&#252;pfte. Auch ihre fr&#252;hzeitig erfolgte kirchliche</p>
<p>Anerkennung steht ausser Zweifel; ihr sind in Belgien allein mindestens</p>
<p>bei vierzig Kirchen geweiht, A. SS. l.c.. pag. 475; ihr Name steht im</p>
<p>&#8211;<br />
nur, noch f&#252;r Johannis zu gelten (so z.B. im Kanton Wallis);</p>
<p>Gertrudenminne zu trinken war in Holland und Belgien allgemein &#252;blich</p>
<p>gewesen und soll dorten aus Abscheu vor dem Andenken an den Verr&#228;ther</p>
<p>das eigentl. Fest, der Jugend und der Liebe hier, wie im noerdlichen</p>
<p>Frankreich, in Belgien und den Niederlanden. Es ist ein vorausbegangner,</p>
<p>vordatierter Maitag oder Walburgistag. Eine alte Stadtsage Londons</p>
<p>&#8211;<br />
Kaiserhaus anknuepfte. Auch ihre fruehzeitig erfolgte kirchliche</p>
<p>Anerkennung steht ausser Zweifel; ihr sind in Belgien allein mindestens</p>
<p>bei vierzig Kirchen geweiht, A. SS. l.c.. pag. 475; ihr Name steht im</p>
<p>&#8211;<br />
nur, noch fuer Johannis zu gelten (so z.B. im Kanton Wallis);</p>
<p>Gertrudenminne zu trinken war in Holland und Belgien allgemein ueblich</p>
<p>gewesen und soll dorten aus Abscheu vor dem Andenken an den Verraether</p>
<p>Kriegserkl&#228;rung in die Reichslande eingedrungen seien, so da&#223; wir nicht</p>
<p>l&#228;nger zuwarten konnten und nach Belgien hinein mu&#223;ten, weil uns sonst</p>
<p>die Franzosen von dieser Seite angegriffen h&#228;tten. Wir k&#246;nnten mit</p>
<p>&#8211;<br />
Tage fiel die Kriegserkl&#228;rung der Engl&#228;nder. Diese taten, als m&#252;&#223;ten sie</p>
<p>Belgien sch&#252;tzen und leider deshalb in den Krieg ziehen.</p>
<p>&#8211;<br />
gab Professor Jahn ein kleines Fest. Er lud aus beiden Klassen die</p>
<p>Sch&#252;ler zu sich, deren Angeh&#246;rige in Belgien fochten. Es waren ihrer</p>
<p>acht, die sich nicht wenig dar&#252;ber freuten. Sie wurden bewirtet von der</p>
<p>Kriegserklaerung in die Reichslande eingedrungen seien, so dass wir nicht</p>
<p>laenger zuwarten konnten und nach Belgien hinein mussten, weil uns sonst</p>
<p>die Franzosen von dieser Seite angegriffen haetten. Wir koennten mit</p>
<p>&#8211;<br />
Tage fiel die Kriegserklaerung der Englaender. Diese taten, als muessten sie</p>
<p>Belgien schuetzen und leider deshalb in den Krieg ziehen.</p>
<p>&#8211;<br />
gab Professor Jahn ein kleines Fest. Er lud aus beiden Klassen die</p>
<p>Schueler zu sich, deren Angehoerige in Belgien fochten. Es waren ihrer</p>
<p>acht, die sich nicht wenig darueber freuten. Sie wurden bewirtet von der</p>
<p>_Krause_, der aus Eisenberg stammt und dessen System, an Kant</p>
<p>anschlie&#223;end, besonders in Belgien und Spanien Anh&#228;nger gefunden hat.</p>
<p>Der sehr unpraktische Mann ist, nachdem er in M&#252;nchen vergeblich seine</p>
<p>Br&#252;ssel erhalten, wonach der Generalrat der Internationale f&#252;r den</p>
<p>Streik der Kohlengr&#228;ber in der Borinage (Belgien) zwei Millionen Franken</p>
<p>zur Verf&#252;gung gestellt habe. Ich hatte M&#252;he, das Lachen zu</p>
<p>wohin sie mit der hier und da gehegten Hoffnung auf Frankreich gekommen</p>
<p>w&#228;ren. England wird sehen, was die Vertr&#228;ge &#252;ber Belgien in Frankreichs</p>
<p>Augen zu bedeuten haben und abgesehen von der &#228;u&#223;eren Form dieser</p>
<p>wohin sie mit der hier und da gehegten Hoffnung auf Frankreich gekommen</p>
<p>waeren. England wird sehen, was die Vertraege ueber Belgien in Frankreichs</p>
<p>Augen zu bedeuten haben und abgesehen von der aeusseren Form dieser</p>
<p>Grillenberger unterst&#252;tzte den Antrag, dagegen mahnte Liebknecht</p>
<p>zur Vorsicht im Hinblick auf die in Belgien vorhandene</p>
<p>bakunistisch-anarchistische Str&#246;mung, die versuchen werde, den Kongre&#223;</p>
<p>vielseitigsten Erfahrungen, zumal sie ihn zu h&#228;ufigen und ausgedehnten</p>
<p>Reisen durch Deutschland, die Schweiz, Holland, Belgien, D&#228;nemark,</p>
<p>Frankreich und England veranla&#223;te. Wo ist ein Schriftsteller mit einer</p>
<p>vielseitigsten Erfahrungen, zumal sie ihn zu haeufigen und ausgedehnten</p>
<p>Reisen durch Deutschland, die Schweiz, Holland, Belgien, Daenemark,</p>
<p>Frankreich und England veranlasste. Wo ist ein Schriftsteller mit einer</p>
<p>England,&#8211;in Frankreich,&#8211;in Ru&#223;land,&#8211;in Schweden,&#8211;in D&#228;nemark,&#8211;in</p>
<p>Holland und Belgien,&#8211;in der Schweiz,&#8211;in Italien,&#8211;in Spanien und</p>
<p>Portugal,&#8211;in Oesterreich,&#8211;in Deutschland.</p>
<p>&#8211;<br />
der Industrie je nach den Berufsarten.&#8211;Die Statistik der Hausindustrie:</p>
<p>in Deutschland,&#8211;in Oesterreich,&#8211;in Frankreich,&#8211;in Belgien&#8211;Die</p>
<p>Abnahme der h&#228;uslichen Dienstboten.&#8211;Die Altersgliederung der</p>
<p>&#8211;<br />
H&#246;rerinnen hie und da zugelassen worden waren, ihr Doktorexamen.[246] In</p>
<p>Holland und Belgien wirkten seit 1865 Vereine f&#252;r den gewerblichen</p>
<p>Unterricht der Frauen; die Zulassung der Frauen zum Apothekerberufe war</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Ein &#228;hnliches Verh&#228;ltnis besteht in Belgien, wo sogar die Aerztinnen</p>
<p>ihrem Beruf nicht ungehindert nachgehen k&#246;nnen. Besonders gut</p>
<p>&#8211;<br />
Laida Poët, nach gl&#228;nzend absolviertem Doktorexamen, energisch daf&#252;r</p>
<p>eintrat[285], bis heute ebenso vergebens wie in Belgien, und im</p>
<p>Staatsdienst stehen, au&#223;er den Post- und Telegraphenbeamtinnen, nur</p>
<p>&#8211;<br />
Niederlande                 1889    1024</p>
<p>Belgien                     1890    1005</p>
<p>D&#228;nemark                    1890    1051</p>
<p>&#8211;<br />
Niederlande                1029</p>
<p>Belgien                     987</p>
<p>D&#228;nemark                   1102</p>
<p>&#8211;<br />
Gro&#223;britannien und Irland   14,0</p>
<p>Belgien                     17,6</p>
<p>Niederlande                 13,5</p>
<p>&#8211;<br />
Schweiz             21,3       19,5                  91</p>
<p>Belgien             21,9       19,8                  90</p>
<p>Niederlande         20,8       19,2                  92</p>
<p>&#8211;<br />
Niederlande        7,41          7,08</p>
<p>Belgien            6,79          7,07</p>
<p>Deutsches Reich    8,05          7,77</p>
<p>&#8211;</p>
<p>                 | Deutschland | Oesterreich |   England u. |  Vereingte   |  Frankreich  |    Belgien</p>
<p>                 |             |             |     Wales    |   Staaten    |              |</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Deutschland und Belgien geb&#252;hrt bis jetzt das Verdienst, eine Statistik</p>
<p>der Hausindustrie unternommen zu haben. Nat&#252;rlich ist sie eine</p>
<p>&#8211;<br />
zusammen schlafen, sehr h&#228;ufig aber m&#252;ssen sie ihr Lager mit den Kindern</p>
<p>ihrer Wirtsleute, ohne Unterschied des Geschlechts, teilen; in Belgien</p>
<p>hat eine Untersuchung der Arbeiter-Wohnungsverh&#228;ltnisse sogar ergeben,</p>
<p>&#8211;<br />
herrschen &#252;berall, wo die motorisch getriebene Maschine im Gro&#223;betrieb</p>
<p>noch nicht hat Einzug halten k&#246;nnen. In Belgien z.B., wo die mechanische</p>
<p>Spinnerei und Weberei die Hausindustrie fast ganz aufgesogen hat[592],</p>
<p>&#8211;<br />
physisch und geistig herabgekommen.[606] Im klassischen Lande der</p>
<p>Spitzenproduktion, in Belgien, sieht es nicht anders aus. Vom sechsten</p>
<p>Jahre an sitzen die Arbeiterinnen zw&#246;lf Stunden t&#228;glich in feuchter</p>
<p>&#8211;<br />
dahin geh&#246;ren die selbst&#228;ndigen sozialistischen Frauenkongresse, wie sie</p>
<p>in Belgien schon zweimal abgehalten wurden, dahin geh&#246;ren vor allem die</p>
<p>Frauengewerkschaften, wie sie neuerdings besonders von den radikalen</p>
<p>&#8211;<br />
Frauen, vierw&#246;chentliche Arbeitsunterbrechung f&#252;r W&#246;chnerinnen, Verbot</p>
<p>der Frauenarbeit unter Tage. Belgien, das heute noch in Bezug auf den</p>
<p>Arbeiterinnenschutz zu den zur&#252;ckgebliebensten L&#228;ndern geh&#246;rt, und</p>
<p>&#8211;<br />
die Arbeitszeit der Frauen geregelt; auch Ru&#223;land, Australien und</p>
<p>Nordamerika sind in &#228;hnlicher Weise vorgegangen, w&#228;hrend Belgien,</p>
<p>Holland, die skandinavischen L&#228;nder und Italien die gesetzliche</p>
<p>&#8211;<br />
Bev&#246;lkerung. Nach Deutschland kommen sie aus Ru&#223;land, nach Frankreich</p>
<p>aus Belgien, selbst die Importierung chinesischer Arbeiter ist vielfach</p>
<p>schon als eine M&#246;glichkeit zur Steuerung der l&#228;ndlichen Arbeiternot</p>
<p>&#8211;<br />
gewesen w&#228;re, liegt bis jetzt nur f&#252;r Paris und das Seine-Departement</p>
<p>vor.&#8211;F&#252;r Belgien: Recensement général des Industries et des Metiers (31</p>
<p>Octobre 1896), Analyse de Volumes I et II. Bruxelles 1900. S. 30 ff. Die</p>
<p>k&#246;stlich &#8220;hineingelegt&#8221; wurde, und wozu, drollig genug, der zeitlebens</p>
<p>f&#252;r Bergbau lebhaft interessierte K&#246;nig Leopold II. von Belgien seinen</p>
<p>Namen leihen mu&#223;te.</p>
<p>&#8211;<br />
Br&#252;sseler Blatte nicht zu finden sei; es w&#228;re denn die unter Vorbehalt</p>
<p>gegebene Meldung, da&#223; der K&#246;nig Leopold von Belgien die kroatischen</p>
<p>Kohlengruben zu&#8211;kaufen beabsichtige.</p>
<p>&#8211;<br />
Also wurde dem Gemisch von &#8220;Dekret&#8221; und Privatbrief &#8220;Leopolds von</p>
<p>Belgien&#8221; dieses &#8220;Siegel&#8221; beigedruckt, das Schriftst&#252;ck in einen</p>
<p>Briefumschlag gesteckt, der Brief geschlossen, mit gebrauchten</p>
<p>&#8211;<br />
des belgischen K&#246;nigs und &#8220;Besitzers&#8221; der kroatischen Glanzkohlengruben</p>
<p>sich auch auf die Ingenieure des Bahnbaues, so Kroatien mit&#8211;Belgien</p>
<p>verbinden werde, ergie&#223;en m&#246;gen.</p>
<p>&#8211;<br />
&#8220;gebildetere&#8221; h&#246;here Beamte, die schon ihrer Bildung wegen mehr Achtung</p>
<p>vor dem&#8211;K&#246;nig von Belgien haben werden&#8230;.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>   &#8220;Wir, Leopold, K&#246;nig von und zu Belgien, der Belgier und Brabanter,</p>
<p>   ernennen Sie in Anbetracht Ihrer primitiven Kenntnisse im Bergbau zu</p>
<p>Einfuhr anbetrifft, wohl bald Mogador &#252;berfl&#252;geln. Importirt werden hier</p>
<p>besonders Baumwollenstoffe und Thee aus England, Zucker aus Belgien und</p>
<p>Frankreich, Tuche, Wachsz&#252;ndh&#246;lzchen und Stearinlichte aus Frankreich</p>
<p>begangen haben. Dieser Grundsatz ist in den Gesetzgebungen der meisten</p>
<p>civilisierten L&#228;nder, wie Belgien, Preu&#223;en und W&#252;rtemberg in mehr oder</p>
<p>minder ausgedehntem Grade anerkannt; meines Wissens zog auch die fr&#252;here</p>
<p>gro&#223;artigen Arbeit hatten Borrel und Lavaley folgende Maschinen, welche</p>
<p>s&#228;mmtlich entweder in England oder Frankreich und Belgien angefertigt</p>
<p>sind, zur Disposition: a) 10 mechanische Zermalmer; b) 4</p>
<p>&#8211;<br />
sein, ob er in Nordafrika dumme Schafheerden nach Mekka str&#246;men sieht,</p>
<p>oder solche von Frankreich, von Belgien, vom Rhein aus auf dem Wege nach</p>
<p>Rom erblickt. Hier sowohl wie dort wird Dasselbe erstrebt: In Mekka wie</p>
<p>die Malerei von neuem erfinden. Die heranwachsende Generation wandte</p>
<p>sich nach Belgien und nach Paris, haupts&#228;chlich zu Couture, sie lernte</p>
<p>von Delacroix und den Meistern von Barbizon. Die Mehrzahl aber,</p>
<p>    der Condrusi, Eburones, Cæræsi, Pæmani und Segni, noch vor</p>
<p>    C&#228;sar unter die keltische bev&#246;lkerung Belgien&#8217;s eingedrungen</p>
<p>    waren. Cæs. de bell. Gall. II, 4. und Mannert geogr. der Griechen</p>
<p>Staatssclaven. 1900. 8.; Frhr. v. Steffens-Frauweiler, Der</p>
<p>Agrarsozialismus in Belgien. 1900. 8.; Trefz, Ortsstatut u. Bed&#252;rfnisfrage</p>
<p>beim M&#252;nchener Wirtsgewerbe. 1899. 8.; Truttmann, Das Konklave auf dem</p>
<p>Staatssclaven. 1900. 8.; Frhr. v. Steffens-Frauweiler, Der</p>
<p>Agrarsozialismus in Belgien. 1900. 8.; Trefz, Ortsstatut u. Beduerfnisfrage</p>
<p>beim Muenchener Wirtsgewerbe. 1899. 8.; Truttmann, Das Konklave auf dem</p>
<p>aus seinem Verm&#246;gen besa&#223;, besuchte er allm&#228;lig die meisten St&#228;dte</p>
<p>Frankreichs, bereiste Deutschland, Holland und Belgien, &#252;berall</p>
<p>sorgf&#228;ltig beobachtend und studirend. Von den Deutschen empfing er</p>
<p>&#8211;<br />
konstitutioneller Musterstaaten, wie wir solche in Europa nur</p>
<p>wenige &#8212; England, Italien, Belgien &#8212; haben, anweist; ihre</p>
<p>Existenz w&#252;rde durch die Natur der Dinge im phalansteren System</p>
<p>f&#252;r die Ideen der Volksbegl&#252;ckung; wir schw&#228;rmten f&#252;r Griechenland,</p>
<p>selbst f&#252;r Belgien, warum sollten wir es nicht f&#252;r Frankreich thun und</p>
<p>in Louis Philipp den Retter des Volksgl&#252;cks betrachten? Wer ahnte denn,</p>
<p>anspruchsberechtigt waren, durchf&#252;hrbar zu machen, n&#228;mlich f&#252;r England,</p>
<p>Belgien, Italien und Serbien. Ein Abkommen wurde pr&#228;liminiert. Kurze</p>
<p>Zeit darauf erschien unangemeldet der franz&#246;sische Delegierte Herr</p>
<p>heutigen Tage noch nicht allen. Unter diesen Verh&#228;ltnissen hatten wir</p>
<p>zu leiden. Um die Requisitionen in Belgien mu&#223;ten wir k&#228;mpfen, denn es</p>
<p>gab eine Auffassung, die theoretische Bedenken geltend machte. Unsere</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Unsere siegreichen Heere waren vorgedrungen, Belgien und ein Teil von</p>
<p>Frankreich war unterworfen, und auch in Ru&#223;land wurde es heller.</p>
<p>&#8211;<br />
unerforschter Wirtschafts- und Rechtsverh&#228;ltnisse sich abspielten. Mit</p>
<p>gewissen Ausnahmen; denn auch in Belgien war die Frage der &#220;bereignung</p>
<p>eine nicht ganz einfache. &#220;ber die Frage der Entsch&#228;digung stritten sich</p>
<p>S. 364 Sie erw&#228;hnen der neusten unruhigen Auftritte: Gemeint sind</p>
<p>Volkserhebungen des Jahres 1830. Am 25. August war auch in Belgien die</p>
<p>Revolution ausgebrochen.</p>
<p>[Illustration: Wie England Belgien &#8220;sch&#252;tzt&#8221;: Folgen eines englischen</p>
<p>Bombardements in Flandern.</p>
<p>seitdem unersch&#252;tterlich festgehalten; die in sp&#228;teren Jahren oft</p>
<p>auftauchenden Vorschl&#228;ge, etwa Belgien oder die Schweiz in den Zollverein</p>
<p>aufzunehmen, wurden in Berlin stets kurzerhand zur&#252;ckgewiesen. _Nicht</p>
<p>seitdem unerschuetterlich festgehalten; die in spaeteren Jahren oft</p>
<p>auftauchenden Vorschlaege, etwa Belgien oder die Schweiz in den Zollverein</p>
<p>aufzunehmen, wurden in Berlin stets kurzerhand zurueckgewiesen. _Nicht</p>
<p>sich von den Grenzen J&#252;tlands durch L&#252;neburg und Westphalen bis nach</p>
<p>Belgien hinein erstrecken. Letztere sind wahre Steppen, von denen der</p>
<p>Mensch seit Jahrhunderten nur kleine Strecken kulturf&#228;hig zu machen im</p>
<p>sich von den Grenzen Juetlands durch Lueneburg und Westphalen bis nach</p>
<p>Belgien hinein erstrecken. Letztere sind wahre Steppen, von denen der</p>
<p>Mensch seit Jahrhunderten nur kleine Strecken kulturfaehig zu machen im</p>
<p>auf sich lenken, denn nach allen Richtungen hin legt die republikanische</p>
<p>Propaganda ihre Minen, und schon sind deren in Belgien, Polen, in</p>
<p>Italien und in verschiedenen Theilen Deutschlands gesprungen &#8212; alle</p>
<p>streng gewesen. Kurz und gut, er fuhr nach Paris, um ihnen vor ihrer</p>
<p>Abreise nach Belgien Lebewohl zu sagen. Sie waren nun abgereist, der</p>
<p>Vater kehrte heim. Der Krieg begann, er bekam Briefe aus Fleurus, aus</p>
<p>den letzten Feldzug begonnen, hatten nirgends sich erfuellt. Weder Deutsche noch </p>
<p>Briten waren ihnen zu Hilfe gekommen, und in Belgien hatte Labienus&#8217; Anwesenheit </p>
<p>genuegt, die Erneuerung der vorjaehrigen Kaempfe zu verhueten.</p>
<p>&#8211;<br />
der Bildung begriffenen Rekrutenabteilungen, standen zur Haelfte an der Saone </p>
<p>und Loire, zur Haelfte in Belgien, waehrend Pompeius&#8217; italische Reserven bereits </p>
<p>von allen Seiten in den Sammelplaetzen eintrafen; lange bevor auch nur die </p>
<p>Loesung der Wirtschaftswissenschaften an der TH Charlottenburg.  Die</p>
<p>Abteilung war nach dem Muster einer in Belgien bestehenden</p>
<p>Industriehochschule gegruendet worden.  Eine aehnliche gab es in</p>
<p>&#8211;<br />
Frankreich, und aus Nationalitaetenstaaten, wie den Nachfolgestaaten</p>
<p>der Donaumonarchie und Polen, aber auch Belgien und Spanien.  Da gab</p>
<p>es so explosiv irridentistische Teile in der Minderheitenbewegung wie</p>
<p>&#8211;<br />
Urteil, ausser wenn seine nationalistischen Ansichten beruehrt waren.</p>
<p>Er kam aus dem 1918 von Deutschland an Belgien abgetretenen</p>
<p>Eupen-Malmedy, ein Original, arbeitete trotz vorgerueckter Jahre an</p>
<p>&#8211;<br />
kamen die Meldungen ueber Hitlers Angriff an der Westfront, Einmarsch</p>
<p>in Holland und Belgien, in London uebernahm sofort Winston Churchill</p>
<p>die Regierung.  Der deutsche, uns atemlos haltende Vormarsch in</p>
<p>Beleuchtung                                  lighting</p>
<p>Belgien                                      Belgium</p>
<p>beliebt                                      popular</p>
<p>being                              Sein, Wesen</p>
<p>Belgium                            Belgien</p>
<p>belief                             Glauben</p>
<p>L&#246;sung der Wirtschaftswissenschaften an der TH Charlottenburg.  Die</p>
<p>Abteilung war nach dem Muster einer in Belgien bestehenden</p>
<p>Industriehochschule gegr&#252;ndet worden.  Eine &#228;hnliche gab es in</p>
<p>&#8211;<br />
Frankreich, und aus Nationalit&#228;tenstaaten, wie den Nachfolgestaaten</p>
<p>der Donaumonarchie und Polen, aber auch Belgien und Spanien.  Da gab</p>
<p>es so explosiv irridentistische Teile in der Minderheitenbewegung wie</p>
<p>&#8211;<br />
Urteil, au&#223;er wenn seine nationalistischen Ansichten ber&#252;hrt waren.</p>
<p>Er kam aus dem 1918 von Deutschland an Belgien abgetretenen</p>
<p>Eupen­Malmedy, ein Original, arbeitete trotz vorger&#252;ckter Jahre an</p>
<p>&#8211;<br />
kamen die Meldungen &#252;ber Hitlers Angriff an der Westfront, Einmarsch</p>
<p>in Holland und Belgien, in London &#252;bernahm sofort Winston Churchill</p>
<p>die Regierung.  Der deutsche, uns atemlos haltende Vormarsch in</p>
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